Staat

Staatsdiener werden immer weniger


Die Zahl der Beschäftigten im öffentlichen Dienst ist seit 1991 deutlich gesunken - teils durch Privatisierung, teils durch Stellenabbau.

Ältere Beschäftigte

Europäer länger im Job

Fast überall in Europa sind Beschäftigte heute länger berufstätig als kurz nach der Jahrtausendwende. Deutschland zählt zu den Ländern mit den höchsten Zuwächsen bei der Lebensarbeitszeit. mehr...

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Gleichstellung

Die Schattenseiten der Teilzeit

In Deutschland hat die Erwerbsbeteiligung von Frauen stark zugenommen. Etwa jede vierte erlebt allerdings längere Phasen prekärer Beschäftigung. mehr...

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Steuern

Besitzsteuern ohne Biss

Die privaten Nettovermögen in Deutschland sind viermal so hoch wie die öffentlichen Schulden. Trotzdem verzichtet der Staat auf eine substanzielle Besteuerung großer Besitztümer. mehr...

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Wohlstand

Die Vermessung der Lebensqualität - Suche nach neuen Wohlstandsindikatoren

Weltweit werden neue Indikatoren zur Messung des Wohlergehens einer Gesellschaft erprobt - jenseits des Bruttosozialproduktes. Ein Überblick zum Stand der Debatten. mehr...

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Staat

Öffentlicher Dienst: Den Stellenabbau zu weit getrieben

Die Zahl der Beschäftigten im öffentlichen Dienst ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten deutlich gesunken - teils durch Privatisierung, teils durch Stellenabbau. Damit der Staat seine Aufgaben weiterhin erfüllen kann, wären knapp 100.000 neue Stellen nötig. mehr...

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Arbeitsmarkt

Weniger Spekulation, mehr Jobs

Strikter regulierte Finanzmärkte würden sich langfristig positiv auf die Beschäftigung auswirken. mehr...

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