Im gegenwärtigen Strukturwandel stehen Regionen vor riesigen Herausforderungen. Es geht darum, Wertschöpfung und Beschäftigung zu erhalten, wenn Kohleförderung eingestellt wird, wenn Standorte verlagert werden.
Deutschland ist gut beraten, die heimische Stahlproduktion zu erhalten und in die klimaneutrale Erzeugung zu investieren. Eine vollständige Abhängigkeit von Importen wäre sehr gefährlich.
Wie kann der Wandel zur Klimaneutralität sozial gerecht gestaltet werden? Der Weg zur Klimaneutralität erfordert mehr als Technik – es braucht Teilhabe, Solidarität und Gerechtigkeit. Was das bedeutet, erläutert Neva Löw.
Mehr Spielraum für Investitionen? Eine Kommission aus 12 Expertinnen und Experten soll konkrete Vorschläge zur Reform und Modernisierung der Schuldenregel im Grundgesetz erarbeiten. IMK-Direktor Sebastian Dullien ist Teil dieses Gremiums.
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