Wie viele sich keinen Urlaub leisten können, wen die KI wählen würde, wie sich die Arbeitszeit tatsächlich entwickelt und auf was viele Beschäftigte keinen Einfluss haben.
Die Wählerinnen und Wähler des BSW machen sich große Sorgen um die Zukunft. Sie haben geringes Vertrauen in Politik und Medien. Der Klimawandel lässt sie eher kalt.
Der Sozialstaat ist mehr als ein Kostenfaktor. Doch wie muss sich er sich ändern, um Sicherheit, Teilhabe und Wohlstand auch künftig zu sichern? Ein neuer Forschungsverbund denkt Sozialpolitik neu.
Das Programm der LABOR.A® 2026 unter der Überschrift „HUMAN“ ist eine bewusste Setzung gegen eine Logik, die Effizienz und Profit über alles stellt. Die Zeiten, in denen wir leben, sind nicht die hellsten – aber auch deswegen ist es so wichtig, als starkes Netzwerk zusammenzukommen, schreibt Lisa Basten.
Sozialpolitik ist weit mehr als Absicherung – sie ist auch Produktivkraft, Fundament für Wohlstand und Grundlage für Selbstbestimmung. Doch sie steht am Scheideweg: In einer Welt der Umbrüche geraten unsere sozialen Sicherungssysteme unter Druck und multiple Transformationen erfordern, neue Wege zu gehen.
Vor achtzig Jahren aus der Idee entstanden, Gewerkschaften mit fundiertem Wissen zu stärken, liefert das WSI auch heute Orientierung in bewegten Zeiten. Warum ihr Auftrag wichtiger denn je ist, beschreibt Bettina Kohlrausch.
Fachkräfteengpässe – trotz Massenentlassungen und wirtschaftlicher Krise in vielen Branchen ein drängendes Problem, das sich in Zukunft weiter verschärfen wird. Die Autor*innen des Schwerpunktheftes untersuchen aktuelle Entwicklungen, Strategien der Fachkräftesicherung und die Frage, welche Chancen sich für die Beschäftigten ergeben können, ihre Interessen besser durchzusetzen.
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