Veranstaltung

Plattform "Arbeit der Zukunft"

Berlin - Café Moskau

 

13. September 2018

 


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-> Bericht zur Tagung im Magazin Mitbestimmung

-> Interview mit den Organisatorinnen - „Wie ein Bienenstock“

Die Arbeitswelt verändert sich rasant – so viel ist klar. Aber wie kann sie so gestaltet werden, dass alle davon profitieren? Zahlreiche Organisationen, Stiftungen, Thinktanks und Forschungseinrichtungen machen sich zu dieser Frage Gedanken; in Praxislaboren wird experimentiert. Die LABOR.A ist eine Plattform für den Austausch zwischen betrieblichen Akteur/innen, Wissenschaft, Thinktanks, Politik und Gewerkschaften. Das kollaborativ geplante Programm verbindet in Sessions und auf dem Markt der Möglichkeiten die vielfältigen Aktivitäten der Hans-Böckler-Stiftung zur Arbeit der Zukunft mit den Beiträgen externer Programmpartner/-innen. Zum Hintergrund: Im Juni 2017 erschien der Bericht „Arbeit transformieren!" der Kommission „Arbeit der Zukunft“. Auf dieser Grundlage denkt die Hans-Böckler-Stiftung weiter – gemeinsam mit Stakeholdern und weiteren Expertinnen und Experten. Die LABOR.A ist das Herzstück dieses Denkprozesses.

Als Programmpartnerinnen und Programmpartner haben sich u.a. beteiligt:
Bertelsmann Stiftung +++ Bundeszentrale für politische Bildung +++ Centre for Internet and Human Rights an der Europa-Universität Viadrina +++ Deutscher Gewerkschaftsbund +++ Eurofound +++ Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung +++ Forschungsschwerpunkt Digitale Zukunft der Universitäten Paderborn und Bielefeld +++ Friedrich-Ebert-Stiftung +++ Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten +++ IG Metall +++ Institut Arbeit und Qualifikation +++ Institut für Arbeit und Technik +++ Institut für die Geschichte und Zukunft der Arbeit +++ Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung München +++ Institute of Labour Economics +++ intrinsify +++ Konrad-Adenauer-Stiftung +++ NRW Fortschrittskolleg: Gestaltung von flexiblen Arbeitswelten (Arbeit 4.0) +++ Netzwerk Plurale Ökonomie +++ SAP SE +++ Social Europe +++ Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen +++ Stiftung Neue Verantwortung +++ TUAC - Trade Union Advisory Committee to the OECD +++ Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft +++ Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft +++ Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung +++ Wissenschaftliches Zentrum für IT-Gestaltung an der Universität Kassel +++ Zentrum Liberale Moderne

Kontakt:
Lisa Schrepf

Ideenpitch „Arbeit aufwerten“

Ideenpitch „Arbeit aufwerten“

Die Bewertung von Arbeit ist zu einer gesellschaftspolitischen Schlüsselfrage geworden. Es geht hier sowohl um gerechte Entlohnung, als auch um Anerkennung und Weiterbildungsmöglichkeiten. Doch wie kann Arbeit konkret aufgewertet werden? Im Ideenpitch „Arbeit aufwerten“ haben 7 Expert/innen ihre ganz konkreten Werkzeuge, Konzepte, Ideen oder Instrumente präsentiert. Das Publikum durfte am Ende abstimmen, welche Idee das Prädikat „besonders wertvoll“ erhält und an der weitergearbeitet werden soll.
Prof. Dr. Ute Klammers Vorstellung des „Comparable Worth Index‘ als Tool der gerechten Arbeitsplatzbewertung“ wurde vom Publikum als beste Idee ausgezeichnet.

Alle Beiträge des Ideenpitches „Arbeit aufwerten“ finden Sie auch als Video in unserer LABOR.A-Playlist

Ideenpitch "Standards für eine Arbeitswelt im digitalen Wandel"

Ideenpitch „Standards für eine Arbeitswelt im digitalen Wandel“

Die Beschäftigungsverhältnisse befinden sich im Wandel. Im Zusammenspiel mit anderen Veränderungstreibern forciert die Digitalisierung neue Geschäftsmodelle, neue Unternehmensstrategien und neue Formen der Arbeitsorganisation. Dort, wo das Arbeitsrecht und betriebliche Mitbestimmung nicht (mehr) hinreichen, entstehen neue Zonen der Schutzbedürftigkeit und neue Territorien für gewerkschaftliches Handeln. Wie können gute Standards für diese unterschiedlichen Arbeitsformen geschaffen werden? Wie können digitale Plattformen in die Verantwortung genommen werden? Wie ist kollektives Handeln in den Zonen neuer Arbeit möglich? Im Ideenpitch „Standards für eine Arbeitswelt im digitalen Wandel“ haben 8 Expert/innen ihre ganz konkreten Werkzeuge, Konzepte, Ideen oder Instrumente zu diesen Fragen präsentiert. Auch hier durfte das Publikum über die beste Idee abstimmen.
Gewinner des zweiten Ideenpitches ist Prof. Dr. Enzo Weber, der auf der LABOR.A sein Konzept der „Digitalen Sozialen Sicherung (DSS)“ präsentierte.

Alle Beiträge des Ideenpitches „Standards für eine Arbeitswelt im digitalen Wandel“ finden Sie auch als Video in unserer LABOR.A-Playlist.

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