: Arbeitszeitautonomie von abhängig Beschäftigten 2025
Grafiken, Analysen, Tabellen (pdf)
Frauen und Männer können im Jahr 2025 unterschiedlich häufig auf die Möglichkeit zurückgreifen, ihren Arbeitsumfang einzuschränken, um sich so zusätzliche freie Zeit zu organisieren: etwa indem sie die eigene Arbeitszeit auf eigenen Wunsch hin für einige Wochen verkürzen oder sich kurzfristig mal einen Tag freinehmen (vgl. Grafik 1):
- Arbeitszeit für einige Wochen verkürzen: Grundsätzlich haben 40 Prozent der abhängig beschäftigten Frauen genauso wie 41 Prozent der Männer diese Möglichkeit (vgl. Tabelle 1). Auffallend ist jedoch, dass sich hier gerade für Beschäftigte mit Care-Aufgaben unterschiedlich große Autonomiespielräume nach Geschlechtern abzeichnen: So sind abhängig beschäftigte Männer mit Care-Verantwortung für Kinder (45 Prozent) oder für Pflegebedürftige (43 Prozent) erkennbar häufiger in der Lage, die Arbeitszeit über einige Wochen hinweg selbstbestimmt zu verringern, als vergleichbare Frauen (42 Prozent bzw. 37 Prozent). Für abhängig Beschäftigte ohne Care-Verantwortung zeigt sich hingegen keine solche Geschlechterlücke.
Pflegende Frauen (37 Prozent) genauso wie Frauen und Männer ohne Kinder (38 bzw. 39 Prozent) haben seltener als andere die Möglichkeit, die Arbeitszeit temporär über einige Wochen hinweg zu verkürzen. - Sich kurzfristig einen Tag freinehmen: Insgesamt 86 Prozent aller abhängig beschäftigten Männer – aber nur 76 Prozent der Frauen – können sich bei Bedarf kurzfristig einen Tag freinehmen (vgl. Tabelle 1). Auch hier zeigt sich ein deutlicher Gender Gap für die Beschäftigten mit Care-Verantwortung: Väter bekommen zu einem erkennbar größeren Anteil auf eigenen Wunsch einen Tag frei (88 Prozent) als Mütter (73 Prozent). Eine ebenso große Geschlechterlücke besteht zwischen pflegenden Männern (86 Prozent) und pflegenden Frauen (70 Prozent).
Pflegende Frauen können sich am seltensten kurzfristig einen Tag freinehmen (70 Prozent), während Väter dies am häufigsten können (88 Prozent).
Frauen und Männer verfügen im Jahr 2025 zudem unterschiedlich häufig über die Möglichkeit, sich kurzfristig vom Arbeitsplatz zu entfernen und/oder von zu Hause aus zu arbeiten (vgl. Grafik 2):
- Arbeitsplatz verlassen: Mit einem Anteil von 71 Prozent können abhängig beschäftigte Männer insgesamt merklich häufiger als Frauen (59 Prozent) ihren Arbeitstag unterbrechen, um sich vorübergehend vom Arbeitsplatz zu entfernen (vgl. Tabelle 2). Für das Verlassen des Arbeitsplatzes innerhalb des Arbeitstages zeigt sich ein vergleichsweiser großer Gender Gap in Höhe von 11 bis 16 Prozentpunkten je nach Care-Situation. Frauen mit Kindern und genauso Frauen mit Pflegeaufgaben können seltener vom Arbeitsplatz weg als vergleichbare Männer. Aber auch Frauen ohne Care-Verantwortung haben seltener diese Option als Männer ohne Care-Verantwortung.
Am seltensten von allen können Frauen mit Pflegeverantwortung den Arbeitsplatz verlassen. Mit einem Anteil von 53 Prozent trifft dies nur knapp auf die Hälfte von ihnen zu, während immerhin zwei Drittel der Männer mit Pflegeverantwortung (67 Prozent) dies können. Am häufigsten können Väter im Laufe des Arbeitstages auch mal den Arbeitsplatz verlassen (76 Prozent). - Von zu Hause aus (weiter-)arbeiten: Jeweils 41 Prozent der abhängig beschäftigten Frauen und Männer können (auch kurzfristig) die Möglichkeit nutzen, die tägliche Arbeit von zu Hause aus zu erledigen oder dort fertigzustellen (vgl. Tabelle 2). Erneut zeigt sich aber gerade für Beschäftigte mit Care-Verantwortung eine erkennbare Geschlechterlücke: Mütter (44 Prozent) bzw. pflegende Frauen (30 Prozent) haben seltener die Möglichkeit, auf das Home-Office auszuweichen als Väter (48 Prozent) bzw. pflegende Männer (36 Prozent).
Eine Tätigkeit im Home-Office steht pflegenden Frauen am seltensten offen (30 Prozent), am häufigsten hingegen Vätern (48 Prozent).
Und schließlich unterscheiden sich Frauen und Männern im Jahr 2025 auch danach, welche Spielräume sie bei der Ausgestaltung ihrer Arbeitszeitlage haben (vgl. Grafik 3):
- Einfluss auf Arbeitsbeginn bzw. Arbeitsende: Nur eine Minderheit der abhängig beschäftigten Frauen (46 Prozent), aber eine knappe Mehrheit der Männer (54 Prozent), verfügt über große Spielräume bei der Festlegung des eigenen Arbeitsbeginns bzw. des eigenen Arbeitsendes (vgl. Tabelle 3). Die Geschlechterlücke beim selbstgesteuerten Arbeitbeginn/-ende beträgt zwischen 5 und 12 Prozentpunkten zu Gunsten der Männer. Vor allem Väter können die tägliche Arbeitszeitlage sichtbar häufiger beeinflussen als Mütter. Bei pflegenden Frauen und Männern fällt der Gender Gap kleiner aus, gleiches gilt für Frauen und Männer ohne Care-Verantwortung.
- Kurzfristig Schichten wechseln: Auch hier hat es nur eine Minderheit der abhängig beschäftigten Frauen (41 Prozent), im Vergleich zu einer Mehrheit der Männer (55 Prozent), selbst in der Hand, bei Bedarf kurzfristig die Schichten zu wechseln (vgl. Tabelle 3). Insbesondere für Eltern zeichnet sich eine sehr große Geschlechterlücke ab: 60 Prozent der Väter, aber nur 36 Prozent der Mütter können ihre Schichten auch noch kurzfristig wechseln.
Einfluss auf den tägliche Arbeitsbeginn oder das Arbeitsende bzw. die Lage der Schichten haben am ehesten Väter (58 bzw. 60 Prozent) – am seltensten hingegen pflegende Frauen (41 Prozent, Beginn und Ende des Arbeitstages) und Mütter (36 Prozent, Schichttausch).
Geschlechtervergleich: In vier der sechs betrachteten Dimensionen von Arbeitszeitautonomie schneiden Männer besser ab als Frauen. Sie können Lage und Dauer ihrer Arbeitszeit häufiger als Frauen beeinflussen bzw. nach ihren Bedürfnissen gestalten. Die Lücke zwischen den Geschlechtern beträgt – je nach Dimension – zwischen 8 und 14 Prozentpunkten. Nur in zwei der sechs Dimensionen (Verkürzung der Arbeitszeitdauer über mehrere Wochen hinweg sowie Arbeiten von zu Hause aus) verfügen Frauen und Männer insgesamt gleich häufig über Autonomiespielräume.
Ursachen: Die bei abhängig beschäftigten Männern größere Arbeitszeitautonomie hängt eng mit der höheren Vollzeitquote von Männern zusammen. Denn Beschäftigte in Vollzeit haben häufiger Einfluss auf die Gestaltung ihrer eigenen Arbeitszeiten als solche in Teilzeit. (1) Die Hälfte der abhängig beschäftigten Frauen in Deutschland arbeitet hingegen in Teilzeit, was nur auf 14 Prozent der abhängig beschäftigten Männer zutrifft. (2) Neben einer Tätigkeit in Vollzeit tragen weitere strukturelle Einflüsse zur Erklärung von Handlungsspielräumen bei der Arbeitszeitgestaltung bei. Auch die Beschäftigung in einem größeren Betrieb mit mind. 250 Beschäftigten (häufiger als im mittelgroßen oder kleinen Betrieb) sowie eine Tätigkeit in der Industrie (häufiger als in den Dienstleistungen oder im Öffentlichen Dienst) machen solche Handlungsspielräume wahrscheinlicher. Diese beruflichen Merkmale treffen jedoch häufiger auf Männer als auf Frauen zu. (3) Zudem sind Autonomiespielräume bei der Arbeitszeitgestaltung häufiger für Beschäftigte mit Vorgesetztenfunktion möglich als für andere Beschäftigte. (4)
Sofern die abhängig beschäftigten Frauen und Männer Care-Verantwortung tragen, fällt die Geschlechterlücke noch einmal besonders groß aus: In allen sechs betrachteten Dimensionen von Arbeitszeitautonomie sind es die Väter, die über die größten Handlungsspielräume verfügen und in der Regel sind es die pflegenden Frauen, die den geringsten Grad an Arbeitszeitautonomie aufweisen.
Elternschaft und Pflegeverantwortung machen die zeitliche Vereinbarkeit von familiären Aufgaben mit den beruflichen Arbeitszeiten grundsätzlich schwieriger. (5) Für eine gelingende Vereinbarkeit von privaten/familiären und beruflichen Zeiten ist die eigene Arbeitszeitlage von großer Bedeutung, genauso wie die Möglichkeit zur punktuellen Anpassung der Arbeitszeitdauer an familiäre Ereignisse. Umso wichtiger ist es gerade für abhängig Beschäftigte mit Care-Verantwortung (Kinder, Pflege), dass sie Möglichkeiten zur kurzfristigen Anpassung ihrer eigenen Arbeitszeitlage an familiäre/private Bedürfnisse haben, etwa weil kurzfristig Störungen im Betreuungsablauf der Kinder auftreten oder sich spontaner Handlungsbedarf bei den gepflegten Personen ergibt.
Aus diesem Grund ist es besonders besorgniserregend, wenn gerade abhängig beschäftigte Frauen, die im Durchschnitt einen größeren Anteil an Pflegeverantwortung für Kinder oder zu pflegende Personen übernehmen als Männer, über weniger Handlungsspielräume bei der Arbeitszeitgestaltung verfügen. (6) „Insgesamt haben also Beschäftigte, die aufgrund von zeitlichen Betreuungsaufgaben im Hinblick auf eine bessere Vereinbarkeit von zeitlicher und räumlicher Flexibilität profitieren könnten, seltener Zugang zu diesen Ressourcen.“ (7) Es wundert dann auch nicht, dass abhängig beschäftigte Frauen (24 Prozent) häufiger als Männer (21 Prozent) über Vereinbarkeitsprobleme klagen – und dabei Mütter (37 Prozent) und pflegende Frauen (36 Prozent) in besonderem Ausmaß. (8)
Die Ergebnisse der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zeigen, dass Beschäftigte mit mehr Arbeitszeitautonomie zum einen zufriedener mit ihrer Vereinbarkeitssituation sind. (9) Zum anderen weisen solche Beschäftigte auch häufiger einen guten allgemeinen Gesundheitszustand auf, während Beschäftigte mit weniger Handlungsspielraum bei den Arbeitszeiten häufiger von gesundheitlichen Problemen berichten, wie etwa körperliche Erschöpfung oder Rückenschmerzen. (10) (11)
Fazit: Die Ergebnisse sensibilisieren dafür, dass fehlende Arbeitszeitautonomie, Vereinbarkeitsprobleme, Erschöpfung und Gesundheitsprobleme wechselseitig zusammenhängen, wovon insbesondere Mütter und pflegende Frauen berichten können. (12)
Weitere Informationen (Definitionen wichtiger Begriffe und methodische Anmerkungen zur Datengrundlage) sind in den Pdf-Dateien enthalten, die zum Download bereitstehen.
Bearbeitung: Svenja Pfahl, Eugen Unrau, Anika Lindhorn
Literatur
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) (2023): Arbeitszeitreport Deutschland. Ergebnisse der BAuA-Arbeitszeitbefragung 2021, 2. korrigierte Auflage 2023. Dortmund: BAuA, letzter Zugriff: 26.08.2026.
Engelmeier, Ines/Nold, Johanna (2025): Arbeitszeiten – Chancen und Herausforderungen für die Vereinbarkeit. In: WSI Mitteilungen Nr. 01, S. 47-55. Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung.
Institut DGB-Index Gute Arbeit (2025a): Jahresbericht 2025 – Ergebnisse der Beschäftigtenbefragung zum DGB-Index Gute Arbeit 2025. Berlin: Institut DGB-Index Gute Arbeit, letzter Zugriff: 26.08.2026.
Institut DGB-Index Gute Arbeit (2025b): Zusatzfragen 2025: Arbeitszeit. Berlin: Institut DGB-Index Gute Arbeit (auf Anfrage).
Pfahl, Svenja/Unrau, Eugen (2025): Erschöpfung nach der Arbeit bei Frauen und Männern 2024. In: WSI GenderDatenPortal. Düsseldorf: Hans Böckler Stiftung.
Pfahl, Svenja /Unrau, Eugen (2024): Zeitaufwand für unbezahlte Arbeit (inkl. Fürsorgearbeit und Ehrenamt) 2022. In: WSI GenderDatenPortal. Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung.
Pfahl, Svenja/Unrau, Eugen/Lindhorn, Anika (2026): Probleme bei der Vereinbarkeit von Familie bzw. Privatleben und Beruf 2025. In: WSI GenderDatenPortal. Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung.
Pfahl, Svenja/Unrau, Eugen/Lindhorn, Anika (2025): Teilzeitquoten der abhängig Beschäftigten 1991-2023. In: WSI GenderDatenPortal. Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung.
Pfahl, Svenja/Unrau, Eugen/Lott, Yvonne (2026): Stand der Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland: Fokus Sorgearbeit, WSI Report Nr. 109. Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, letzter Zugriff: 26.08.2026.
Ver.di – Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft (2026): Wie Arbeitszeitrealitäten auf Vereinbarkeit und Gesundheit wirken. Daten des DGB-Index Gute Arbeit für den Dienstleistungssektor. Berlin: ver.di, letzter Zugriff: 26.08.2026.
(1) Vgl. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (2023): Arbeitszeitreport Deutschland. Ergebnisse der BAuA-Arbeitszeitbefragung 2021, 2. korrigierte Auflage 2023. Dortmund: BAuA, S. 79 sowie S. 206f. Allerdings beziehen sich die Aussagen der BAuA teilweise auf etwas anders abgegrenzte Handlungsspielräume als die hier betrachteten (nämlich auf: Einfluss auf Beginn und Ende der Arbeitszeit, sich ein paar Stunden freinehmen können, sich ein paar Tage freinehmen bzw. Urlaub nehmen können). Über alle drei von der BAuA betrachteten Handlungsspielräume verfügen Männer erkennbar häufiger als Frauen.
(2) Vgl. Pfahl, Svenja/Unrau, Eugen/Lindhorn, Anika (2025): Teilzeitquoten der abhängig Beschäftigten 1991-2023. In: WSI GenderDatenPortal. Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung.
(3) Vgl. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (2023): Arbeitszeitreport Deutschland. Ergebnisse der BAuA-Arbeitszeitbefragung 2021, 2. korrigierte Auflage 2023. Dortmund: BAuA, S. 80 sowie S. 206f. Vgl. dazu auch: Institut DGB-Index Gute Arbeit (2025a): Jahresbericht 2025 – Ergebnisse der Beschäftigtenbefragung zum DGB-Index Gute Arbeit 2025. Berlin: Institut DGB-Index Gute Arbeit, S. 36f.
(4) Vgl. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (2023): Arbeitszeitreport Deutschland. Ergebnisse der BAuA-Arbeitszeitbefragung 2021, 2. korrigierte Auflage 2023. Dortmund: BAuA, S. 80 sowie S. 206f. Vgl. zusätzlich Institut DGB-Index Gute Arbeit (2025a): Jahresbericht 2025 – Ergebnisse der Beschäftigtenbefragung zum DGB-Index Gute Arbeit 2025. Berlin: Institut DGB-Index Gute Arbeit, S. 36f.
(5) Vgl. Pfahl, Svenja/Unrau, Eugen/Lindhorn, Anika (2026): Probleme bei der Vereinbarkeit von Familie bzw. Privatleben und Beruf 2025. In: WSI GenderDatenPortal. Düsseldorf: Hans Böckler Stiftung.
(6) Dies gilt auch für mit dem Arbeitgeber abgeschlossene Vereinbarungen über das Arbeiten von zu Hause aus: am häufigsten verfügen Väter darüber, am seltensten Frauen ohne Kind (vgl. Engelmeier, Ines/Nold, Johanna (2025): Arbeitszeiten – Chancen und Herausforderungen für die Vereinbarkeit. In: WSI Mitteilungen Nr. 01. Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, S. 52f.) Vgl. dazu auch Pfahl, Svenja /Unrau, Eugen (2024): Zeitaufwand für unbezahlte Arbeit (inkl. Fürsorgearbeit und Ehrenamt) 2022. In: WSI GenderDatenPortal. Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung.
(7) Engelmeier, Ines/Nold, Johanna (2025): Arbeitszeiten – Chancen und Herausforderungen für die Vereinbarkeit. In: WSI Mitteilungen Nr. 01. Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, S. 53.
(8) Vgl. Pfahl, Svenja/Unrau, Eugen/Lindhorn, Anika (2026): Probleme bei der Vereinbarkeit von Familie bzw. Privatleben und Beruf 2025. In: WSI GenderDatenPortal. Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung.
(9) Vgl. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (2023): Arbeitszeitreport Deutschland. Ergebnisse der BAuA-Arbeitszeitbefragung 2021, 2. korrigierte Auflage 2023. Dortmund: BAuA, S. 83 sowie S. 206f.
(10) Vgl. a. a. O., S. 82f. sowie S. 206f.
(11) Vgl. dazu auch Pfahl, Svenja/Unrau, Eugen (2025): Erschöpfung nach der Arbeit bei Frauen und Männern 2024. In: WSI GenderDatenPortal. Düsseldorf: Hans Böckler Stiftung.
(12) Vgl. ver.di – Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft (2026): Wie Arbeitszeitrealitäten auf Vereinbarkeit und Gesundheit wirken. Daten des DGB-Index Gute Arbeit für den Dienstleistungssektor. Berlin: ver.di, S. 27ff.