Wie wir fördern

Der Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse ist für uns von großer Bedeutung. Aus diesem Grund begleiten wir bewilligte Projekte fachlich und mit Blick auf mögliche Anknüpfungspunkte an Debatten in Gesellschaft, Politik und Gewerkschaft sowie in Betriebe. Zu einem möglichen Portfolio gehört etwa die Aufnahme in Newsletter und Publikationen der Stiftung, die Teilnahme an Veranstaltungen auch über den wissenschaftlichen Diskurs hinaus und wir schaffen Vernetzungsangebote unter Forschenden der Stiftung, um übergreifende Fragestellungen zu bearbeiten.

Von uns geförderte Forschungsprojekte bearbeiten wir in unterschiedlichen Logiken:

  • In Forschungsverbünden bündeln wir Einzelprojekte zu übergreifenden Fragestellungen.
  • Im Rahmen der Förderlinie Transformation befassen sich Einzelprojekte mit konkreten Transformationsprozessen in Betrieben und Regionen.
  • In unserem Kompetenzcluster bearbeiten vier Kompetenzzentren besonders drängende Fragen der Transformation.  
  • In den Branchenanalysen stehen die Entwicklungen in unterschiedlichen Dienstleistungs- und Industriebranchen im Zentrum.

 

Ein Antrag auf Forschungsförderung kann nur für Einzelprojekte gestellt werden. Es gibt zwei Förderwege:

: Standard-Förderung

Antragsberechtigt für unsere Standard-Förderung sind graduierte Wissenschaftler*innen an Universitäten, Hochschulen und Forschungsinstituten. Anträge auf Forschungsförderung können ganzjährig eingebracht werden.

: Förderlinie Transformation

Dies ist der passende Weg, wenn Sie kurzfristig ein konkretes betriebliches oder regionales Anliegen gemeinsam mit Praxispartnern realisieren möchten.