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Inhalt, Tragweite und Durchsetzbarkeit: Das Verbot der Benachteiligung wegen der Gewerkschaftszugehörigkeit

Dass benachteiligende Verhaltensweisen gegen Mitglieder der Interessenvertretungen der Arbeitnehmenden zur Bekämpfung von Mitbestimmung eingesetzt werden, ist hinsichtlich der Benachteiligung von Betriebsratsmitgliedern keineswegs neu. Das Verbot der Benachteiligung wegen der Gewerkschaftszugehörigkeit wird hingegen bislang in der deutschen Arbeitsrechtswissenschaft kaum thematisiert. Die Dissertation liefert daher einen Beitrag zu dessen rechtsdogmatischer Präzisierung, den sich daraus ergebenden Voraussetzungen und Rechtsfolgen sowie Möglichkeiten einer weiteren Fortentwicklung des Benachteiligungsschutzes. Insoweit wird nicht nur das nationale Recht, sondern in besonderem Maße das Arbeitsvölkerrecht als Erkenntnisquelle herangezogen.

Quelle

Otto, Jasmin (2026): Das Verbot der Benachteiligung wegen der Gewerkschaftszugehörigkeit - Inhalt, Tragweite und Durchsetzbarkeit
Arbeitsrechtliche Schriften Band 10, Baden-Baden, ISBN: 978-3-7560-4359-0 (Print),978-3-7489-7316-4 (ePDF), 225 Seiten

Dissertation, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 2025

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