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Die unendliche Geschichte von teuren Mieten und Mangel: Ungelöste Wohnungsfrage

Der Iran-Krieg treibt erneut die Energiekosten in die Höhe.In vielen Zweigen der Wirtschaft fürchten Menschen um ihre Jobs. Der Kampf um Arbeitsplätze ist daher auch Thema der Mai-Demonstrationen. Unter dem Motto "Erst unsere Jobs, dann eure Profite!" ruft der DGB am 1. Mai zu Kundgebungen auf. Es geht um sichere und fair bezahlte Arbeit, um die Verteidigung des Achtstundentags und eine verlässliche soziale Sicherung. Wohin es führt, wenn Profite über den Bedürfnissen der Menschen stehen, zeigt auch die Entwicklung am Wohnungsmarkt. Darum geht es in der Titelstrecke. Seit Jahren spitzt sich die Lage in den Ballungszentren zu, bezahlbares Wohnen ist Mangelware. Verschiedene Beiträge beleuchten die Ursachen dieser Entwicklung und Instrumente, wie sich die Interessen der Menschen wieder über die Profite stellen lassen. Denn Wohnen ist kein Konsumgut wie jedes andere. Die Wohnung ist ein Rückzugsort, der schützt. Doch auch soziale Errungenschaften sind in Gefahr. Der Rentenkommission der Regierung setzt der DGB eine eigene Expertenrunde entgegen. Worum es dabei geht, ist ebenfalls Thema dieser Ausgabe

Quelle

Hans-Böckler-Stiftung (Hrsg.) (2026): Ungelöste Wohnungsfrage - Die unendliche Geschichte von teuren Mieten und Mangel
, 66 Seiten

Bezug über abodienste@bund-verlag.de / Einzelheft Print 9,00 €

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