: FAQ zur Förderlinie Transformation: Wissenschaftsgestützte Praxisprojekte
Es geht um konkrete Lösungen für aktuelle Herausforderungen in mitbestimmten Betrieben und in Regionen. Das Ziel der Praxisprojekte ist, Praxis und wissenschaftliche Expertise zusammenzubringen. Die finanzielle Ausstattung pro Projekt ist deutlich begrenzt. Die Entscheidung zur Förderung wird kurzfristig (binnen 14 Tagen) in den Gremien getroffen. Perspektiven aller Beteiligten sollen berücksichtigt werden.
Die Projektperspektive richtet sich an die mitbestimmte Privatwirtschaft und an den mitbestimmten öffentlichen Sektor.
Die Forschenden formulieren die Projektskizze und reichen das abgestimmte und ausgefüllte Formular ein. Das Anliegen des geplanten Projektes, die Bearbeitung und Vorgehensweise wird vorab gemeinsam mit den Praxispartnerschaften und im Austausch mit der Stiftung entwickelt und besprochen. Das Skizzenformular stellen wir nach einem Erstgespräch zur Verfügung.
Nein, es gibt keine Fristen für das Einreichen von Skizzen für diese Projektförderung.
Ja, die Skizze dient der konkreten Klärung von Projektdetails. Perspektiven aller beteiligten Akteure sollen zum Ausdruck kommen können. Die Stiftung unterstützt darüber hinaus, um Fragen von übergeordneten Belangen herauszuarbeiten.
Das Skizzenformular stellen wir nach einem Erstgespräch zur Verfügung.
Das konkrete Vorhaben bzw. Anliegen wird gemeinsam mit Praxispartnern entwickelt, das Vorhaben wird praxisnah erläutert und ist relevant für den konkreten Transformationsprozess, der Kosten- und Zeitrahmen ist realistisch, Letter of Intent bezeugen die Unterstützung durch Kooperationspartnerschaften aus der Praxis, die wissenschaftliche Bearbeitbarkeit ist gegeben, der bzw. die Antragstellenden haben Erfahrungen auf dem Gebiet, es lassen sich Beiträge zur Entwicklung guter Praxis und Transfermöglichkeiten ableiten, das Projekt entspricht der Regeln der Gemeinnützigkeit.