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Bewerbungsverfahren
Das Ziel der Begabtenförderung der Hans-Böckler-Stiftung ist es, engagierten Menschen ein Studium zu ermöglichen, die bereits im Berufsleben stehen oder sich aus eigener Kraft keine Hochschulausbildung finanzieren können. Die Böckler-Aktion Bildung ist ein Sonderprogramm, das sich ausschließlich an Schüler wendet, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen und noch nicht mit einem Studium begonnen haben. Für alle Programme und Bewerbungswege der Hans-Böckler-Stiftung gilt, dass auch Bewerbungen von körperbehinderten Menschen sehr willkommen sind.
Böckler-Aktion Bildung
Die "Böckler-Aktion Bildung" richtet sich an begabte junge Menschen aus Familien, die sich ein Studium ihrer Kinder nicht leisten können. Durch ein Stipendium sollen sie ermutigt werden, an die Universität oder Fachhochschule zu gehen, statt eine betriebliche Ausbildung anzustreben. Die Böckler-Aktion Bildung ist ein zeitlich befristetes Sonderprogramm.
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Gewerkschaftliches Verfahren
Wer gewerkschaftlich organisiert ist und gute Leistungen im Studium vorweist, kann sich im "Normalverfahren" um ein Stipendium bewerben. Die Hans-Böckler-Stiftung legt großen Wert auf das eigene gesellschaftspolitische Engagement der Bewerberinnen und Bewerber.
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Bewerbung im "ergänzenden Auswahlverfahren"
Wer gesellschaftspolitisch engagiert, doch (noch) kein Gewerkschaftsmitglied ist, aber mit den Werten und Zielen der Gewerkschaftsbewegung grundsätzlich übereinstimmt, kann sich im "ergänzenden Auswahlverfahren" um ein Stipendium bewerben.
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Promotionsförderung
Mit ihrer Promotionsförderung will die Hans-Böckler-Stiftung Doktorandinnen und Doktoranden fördern, die wissenschaftlich besonders befähigt und gewerkschaftlich oder gesellschaftspolitisch engagiert sind.
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