: Erwerbstätigkeit von Frauen stärker fördern

Gleichstellung im Beruf ist noch lange nicht erreicht – in Westdeutschland ist der Rückstand noch größer als in Ostdeutschland, zeigt eine Studie des WSI.

: Corona: Bessere Luft, aber mehr Ungleichheit

Dem Einbruch der Wirtschaftsleistung durch Corona steht eine verringerte Umweltbelastung gegenüber. Unter dem Strich dürfte der Wohlstand sinken.

: Trends und Nachrichten

Wo die Armut am stärksten, bei wem die Arbeitsbelastung im Lockdown gestiegen ist, wie große die privaten Geldsorgen wegen Corona sind und welche Folgen befristete Verträge haben.

: Coronakrise verschärft soziale Ungleichheit

Über ein Viertel der Erwerbstätigen hat in der Krise bereits Einkommen verloren, die soziale Ungleichheit nimmt zu. Tarifbeschäftigte sind besser geschützt.

: Fühlt sich so die Arbeit der Zukunft an?

Auf der LABOR.A werden Ideen für die Arbeit der Zukunft entwickelt. In diesem Jahr fand die Veranstaltung aufgrund der Corona-Pandemie komplett digital statt. Der beschleunigte Wandel der Arbeitswelt sorgte dafür, dass es einiges zu besprechen gab.

: Soziale Ungleichheit in der Corona-Krise

Die Corona-Krise hat unser Leben auf den Kopf gestellt. Doch die Krise trifft längst nicht alle gleich schwer. Der Grund dafür ist soziale Ungleichheit. Unsere Blog-Serie nimmt die Auswirkungen auf Arbeit, Wirtschaft und Leben in den Blick.

: Trends und Nachrichten

Wie Corona den Handel trifft, es immer mehr Millionäre gibt und Menschen mit Behinderung benachteiligt werden.

: Homeoffice – der positive Zwang?

Viele Beschäftigte wünschen sich auch für die Zukunft, von zuhause (oder anderen Orten aus) zu arbeiten. Neben allen Vorteilen steht jedoch eine Reihe von Risiken, aus denen sich Regelungsbedarf ableitet.

: Neun Wege, wie der Coronavirus den Finanzkapitalismus verändern könnte

Wie einschneidend das Coronavirus mittelfristig wirklich sein wird, ist offen. Jede ‚neue Normalität‘ wird die Lasten jahrzehntelanger Finanzialisierung zu tragen haben. Ein Blick auf die Welt nach Corona

: Arbeitsschutz in der Corona-Krise: Hohe Standards für alle!

Corona hat erneut sichtbar gemacht, wie ungleich der Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz je nach Beschäftigungsform ausfällt – und im Zweifel den wirtschaftlichen Interessen der Unternehmen untergeordnet wird.

: Die Corona-Krise und die Eurozone: Ausweg aus dem Nein-Quadrilemma?

Das wirtschaftliche Auseinanderdriften von EU-Ländern ist nicht erst seit der Corona-Krise ein Problem. Die Ursachen sind eng mit strukturellen Problemen der Währungsunion verknüpft.

: Arbeit in der Krise

Die Corona-Krise legt die erhebliche Ungleichheit zwischen Erwerbstätigen offen und verstärkt sie sogar noch. Wen traf die Krise am härtesten? Daten der Erwerbstätigenbefragung der Hans-Böckler-Stiftung geben darauf Antwort.

: Die Unordnung der Wohlfahrtsproduktion in Zeiten von Corona

Als Transfermechanismus und Sicherungssystem hat sich der Sozialstaat in der Coronakrise bewährt. Teil des Sozialstaats sind aber auch Dienstleistungen, wie Kinderbetreuung und Altenpflege. Hier ist die Arbeitsteilung zwischen Staat und Haushalten an Grenzen gestoßen.

: Wie hart trifft die Coronakrise die Frauen? (mit Bettina Kohlrausch)

In der neuen Folge ist WSI-Direktorin Bettina Kohlrausch zu Gast. Sie beleuchtet, wie es Frauen in der Coronakrise geht und ob es eine Re-Traditionalisierung der Rollenmuster gibt.

: Solidarität – national, europäisch, global?

Was bedeutet es heute, in Corona-Zeiten, Solidarität zu üben? Was sind die Möglichkeiten, wo liegen die Grenzen? Und wo ist der angemessene Ort für solidarisches Handeln: auf nationaler, europäischer oder globaler Ebene?

: "Jahr für Jahr ein zweistelliger Milliardenbetrag"

Die FDP-Bundestagsfraktion klagt gegen den Solidaritätszuschlag beim Bundesverfassungsgericht. IMK-Steuerexpertin Katja Rietzler erläutert im Interview die möglichen Konsequenzen und warum der Soli für die oberen zehn Prozent der Einkommen besser erhalten bleiben sollte.