Urlaubsgeld

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Mehr mit Tarif

Die Chancen auf Urlaubsgeld stehen sehr unterschiedlich: Die Mehrheit der Beschäftigten muss ohne zurechtkommen. Arbeitnehmer/-innen in tarifgebundenen Unternehmen sind jedoch klar im Vorteil.


ausführliche Pressemeldung (pdf)

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Foto: dpa / Oliver Berg

Tarifrunde 2017

Die Tarifrunde 2017 ist in vollem Gang. Die Forderungen reichen von 4,5 bis 6 Prozent. Zahlreiche Ergebnisse liegen bereits vor: für den öffentlichen Dienst, die chemische Industrie, die Stahlindustrie, die Textil- und Bekleidungsindustrie, für die Leiharbeitsbranche, den Groß- und Außenhandel und andere Tarifbereiche.
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Verhandlungen im Überblick
Forderungen
Kündigungstermine
Abschlüsse



06.06.2017
Wer bekommt Urlaubsgeld und was sehen die Tarifverträge vor? mehr...
07.04.2017
Neu: Statistisches Taschenbuch Tarifpolitik 2017 mehr...
27.03.2017
Wenige Ausnahmen vom gesetzlichen Mindestlohn – Sechs Prozent der tariflichen Vergütungsgruppen unter 8,84 Euro mehr...
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WSI-Tariftagung 2017

Tarifbindung gegen soziale Ungleichheit

Vor dem Hintergrund einer Rückkehr der Verteilungsfrage muss die Erosion des Tarifvertragssystems gestoppt und Tarifbindung politisch gestärkt werden. So lässt sich das Ergebnis der WSI-Tariftagung zusammenfassen, über die das Magazin Mitbestimmung berichtet.

zum Beitrag

detektor.fm, 29.05.2017

Warum im Einzelhandel Arbeitgeber höhere Löhne fordern

Einzelne Unternehmen im Einzelhandel fordern einheitliche Mindeststandards in der Branche und damit mehr Geld für die Beschäftigten. Thorsten Schulten, Leiter des WSI-Tarifarchivs, befürwortet die Initiative und erklärt, inwiefern die Lohnspreizung in der Branche aufgrund der Aufweichung des Tarifvertragssystems hausgemacht ist.

zum Interview

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ETUI-Publikation mit WSI-Beteiligung

Europäische Gewerkschaften in rauen Zeiten

Ausgewählte WissenschaftlerInnen aus elf europäischen Ländern untersuchen in der ETUI-Veröffentlichung "Rough Waters: European Unions in a time of crises" die Entwicklung der Gewerkschaften in Zeiten der europäischen Krise. Der Band wird herausgegeben von Steffen Lehndorff (IAQ), Heiner Dribbusch und Thorsten Schulten (beide WSI) und ist auf der ETUI-Webseite frei zugänglich.

Informationen und Download (pdf, englisch)

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Sammelband zu Ehren von Reinhard Bispinck

Tarifpolitik als Gesellschaftspolitik

Tarifabschlüsse sind weitaus mehr als die Anhebung der Arbeitsentgelte - Tarifpolitik ist eine wesentliche Voraussetzung für einen sozial regulierten Kapitalismus. In dem von Thorsten Schulten, Heiner Dribbusch, Gerhard Bäcker und Christina Klenner herausgegebenen Band diskutieren 48 Autorinnen und Autoren aktuelle Fragen und Gestaltungsoptionen.

Informationen zum Buch und Bestellmöglichkeit
Inhalt und Leseprobe (pdf)

Tarifpolitischer Monatsbericht 05/2017

Mit aktuellen Tarifforderungen und -abschlüssen. mehr ...

Monatsbericht im Wortlaut (pdf)

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Statistisches Taschenbuch zur Tarifpolitik 2017

Das neue Taschenbuch enthält weit über 100 Tabellen, Übersichten und Schaubilder zu den Schwerpunkten: Tarifbindung, Lohn und Gehalt, Arbeitszeit, Tarifbewegungen und Arbeitskämpfe,Tarifregelungen in 49 Branchen.

Statistisches Taschenbuch zum Download (pdf)
Alle Tabellen und Übersichten einzeln

WSI Niedriglohnmonitor 2017

Die Zahl der tariflichen Vergütungsgruppen mit Stundenlöhnen unter 8,50 Euro ist in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen. Anfang 2017 lagen 6 % der Tarifgruppen unter dem neuen Mindestlohn von 8,84 Euro. Das WSI-Tarifarchiv untersuchte rund 4.500 Vergütungsgruppen aus 40 Branchen und Wirtschaftszweigen.

Weitere Einzelheiten
WSI Niedriglohn-Monitoring 2017 im Wortlaut (pdf)

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Tarifliche Vergütungstabellen in über 40 Wirtschaftszweigen

Ein aktueller Überblick über die kompletten Lohn-, Gehalts- und Entgelttabellen in 40 Wirtschaftszweigen. Alle Daten sind auf dem Stand Januar 2017.

Branchenübersicht und Download

Tarifpolitischer Jahresbericht 2016

Die Tariflöhne sind im Jahr 2016 real (nach Abzug der Inflation) um 1,9 Prozent gestiegen. Insgesamt schlossen die DGB-Gewerkschaften in Deutschland im vergangenen Jahr Lohn- und Gehaltstarifverträge für rund 10,8 Millionen Beschäftigte ab, darunter etwa 9,3 Millionen in den alten und 1,5 Millionen in den neuen Bundesländern.

Tarifbericht im Wortlaut (pdf)

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Arbeitszeit - tarifvertraglicher Instrumentenkoffer

Bei der Arbeitszeit ermöglichen Tarifverträge viel Flexibilität. Die Interessen der Beschäftigten könnten noch deutlich stärker verankert werden. Das zeigt eine neue Untersuchung des WSI-Tarifarchiv.

Komplette Untersuchung im Wortlaut (pdf)

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Europäischer Tarifbericht 2016

Das Lohnwachstum in der EU bleibt schwach. Dass Beschäftigte trotzdem mehr Geld in der Tasche haben, liegt an der niedrigen Inflation. Der Europäische Tarifbericht 2016 des WSI informiert über die aktuellen Trends.

Pressemeldung vom 30.11.2016
Europäischer Tarifbericht im Wortlaut (pdf)

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Foto: Fotolia / industrieblick

Neue Lohnspiegeldaten

Was verdienen Kfz-Mechaniker/innen?

Das Bruttomonatseinkommen von KFZ-Mechanikerinnen und KFZ-Mechanikern beträgt auf Basis einer 38-Stunden-Woche durchschnittlich rund 2.524 Euro. Beschäftigte in tarifgebundenen Betrieben verdienen deutlich mehr.

Weitere Einzelheiten

Was bekommen die Azubis?

Die tariflichen Ausbildungsvergütungen fallen je nach Branche und Ausbildungsjahr sehr unterschiedlich aus. Sie variieren von 549 Euro im Kfz-Gewerbe Thüringen im 1. Ausbildungsjahr bis zu 1.544 Euro im Bauhauptgewerbe West im 4. Ausbildungsjahr. Dies geht aus einer Auswertung des WSI-Tarifarchivs hervor. Im vergangenen Jahr stiegen die Ausbildungsvergütungen überwiegend zwischen 2,0 und 4,5 Prozent. In Einzelfällen betrug die Steigerung bis zu 10 Prozent (Hotel- und Gaststättengewerbe Sachsen). Nur in wenigen Tarifbereichen wurden keine Steigerungen vereinbart. mehr ...

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Foto: Fotolia

WSI Collective Bargaining Report Germany 2015

Collective bargaining in 2015 was characterised by a number of hard-fought industrial disputes. Although the 2015 bargaining round resulted in lower nominal pay increases than the previous year, the very low rate of consumer price inflation led to a real increase in agreed pay of 2.4%.

Annual Report (pdf)

WSI-Bericht

Mindestlöhne in der EU gestiegen

Die Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten mit gesetzlichem Mindestlohn hat ihre Lohnuntergrenze zum 1. Januar 2016 oder kurz davor angehoben. Gemessen am mittleren nationalen Verdienst rangiert der deutsche Mindestlohn lediglich im internationalen Mittelfeld. mehr ...

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Mindestlöhne in Deutschland - alle Informationen auf einen Blick

Das WSI-Tarifarchiv hat einen aktuellen Überblick über die tariflichen Mindestlöhne in verschiedenen Branchen nach dem Tarifvertragsgesetz (TVG), Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) und dem Arbeitnehmer-Überlassungsgesetz (AÜG) zusammengestellt. mehr ...

Mindestlöhne in Deutschland - ein aktueller Überblick (pdf)

Wirklich alles Gold, was glänzt?

GdL, Cockpit, UFO – einige halten Berufs- und Spartengewerkschaften für einen vermeintlich neuen Typus kämpferischer Gewerkschaften, die mehr für ihre Mitglieder rausholen. Stimmt das?

Beitrag von Reinhard Bispinck in der "Gegenblende"

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Schwerpunktheft zur Tarifpolitik

"Stabilisierung des Flächentarifvertrages - Reform der Allgemeinverbindlicherklärung" - so lautete das Thema des Schwerpunktheftes der WSI-Mitteilungen 7/2012. Die auch heute noch aktuellen Beiträge stehen zum freien Download zur Verfügung.

Inhaltsverzeichnis und Downloadmöglichkeit

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Welche materiellen Wirkungen hat ein Tarifabschluss?

Nach vielen Tarifverhandlungen ist immer wieder zu beobachten: Die beteiligten Tarifparteien setzen bei der Bewertung eines erreichten Abschlusses unterschiedliche Akzente. Oftmals unterscheiden sich die Darstellungen, wie sich ein Abschluss materiell auswirkt. Das hängt nicht nur mit den unterschiedlichen Interessen der beteiligten Organisationen zusammen, sondern kann auch das Resultat unterschiedlicher Fragestellungen und Berechnungsmethoden sein. Dazu geben wir in diesem Papier einige Erläuterungen und Beispielrechnungen.

Veröffentlichung im Wortlaut (pdf)



Projekt LohnSpiegel - Tatsächlich gezahlte Löhne und Gehälter

Das Projekt LohnSpiegel bietet Infomationen zu den tatsächlich gezahlten Löhnen und Gehältern in über 380 Berufen und Tätigkeiten. Es basiert auf einer laufenden Online-Befragung zu den Einkommens- und Arbeitsbedingungen der Beschäftigten in allen Branchen und Wirtschaftsbereichen.
mehr ...

www.lohnspiegel.de

Was verdienen Kraftfahrzeugmechaniker/innen?

Das Bruttomonatseinkommen von KFZ-Mechaniker/innen beträgt ohne Sonderzahlungen auf Basis einer 38-Stunden-Woche durchschnittlich rund 2.524 €. Zu diesem Ergebnis der LohnSpiegel-Umfrage haben rund 500 Beschäftigte beigetragen.

Auswertung im Wortlaut (pdf)

Was verdienen Einzelhandelskaufleute?

Das Bruttomonatseinkommen der Einzelhandelskaufleute beträgt ohne Sonderzahlungen auf Basis einer 38-Stunden-Woche durchschnittlich rund 2.329 €. Die Hälfte der Einzelhandelskaufleute verdient weniger als 2.307 €. Zu diesem Ergebnis der LohnSpiegel-Umfrage haben rund 400 Beschäftigte beigetragen.

Auswertung im Wortlaut (pdf)

Was verdienen Diplomkaufleute?

Das Bruttomonatseinkommen von Diplomkaufleuten (bzw. Diplom-Betriebswirten/innen) beträgt ohne Sonderzahlungen auf Basis einer 40-Stunden-Woche durchschnittlich 4.851 €. Beschäftigte in tarifgebundenen Betrieben stellen sich bei Monatseinkommen und Sonderzahlungen deutlich besser: im Schnitt verdienen sie 769 € mehr als ohne Tarifvertrag. Zu diesem Ergebnis der LohnSpiegel-Umfrage haben rund 920 Beschäftigte beigetragen.

Auswertung im Wortlaut (pdf)

Industriekaufleute

Das Bruttomonatseinkommen der Industriekaufleute beträgt ohne Sonderzahlungen auf Basis einer 38-Stunden-Woche durchschnittlich rund 3.059 €. Die Hälfte der Industriekaufmänner/-frauen verdient weniger als 2.996 €. Zu diesem Ergebnis kommt eine Lohnspiegel-Umfrage, an der sich von 2010 bis Ende 2014 rund 1.300 Beschäftigte beteiligt haben.

Auswertung im Wortlaut (pdf)

Beschäftigte im Personalwesen

Das Bruttomonatseinkommen der Beschäftigten im Personalwesen beträgt ohne Sonderzahlungen auf Basis einer 38-Stunden-Woche durchschnittlich rund 3.217 €. Die Hälfte der Beschäftigten im Personalwesen verdient weniger als 2.934 €. Zu diesem Ergebnis kommt eine LohnSpiegel-Umfrage an der zwischen Anfang 2008 und Ende 2014 rund 1.700 Beschäftigte teilgenommen haben.

Auswertung im Wortlaut (pdf)



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