WSI-Tarifarchiv zieht Tarifbilanz 2011

Höhere Tarifabschlüsse - Konflikte um Tarifstandards - Neue Tarifregelungen

Die Tarifabschlüsse im Jahr 2011 liegen deutlich über denen des Vorjahres. In zahlreichen Branchen wurden für dieses Jahr Tarifsteigerungen zwischen 3 und 4 Prozent vereinbart. Allerdings: die Verbraucherpreise stiegen mit rund 2,3 Prozent etwa doppelt so schnell wie im Vorjahr. Auf das Jahr gerechnet wird ein Ausgleich der Preissteigerungsrate durch die Tarifsteigerungen in vielen Bereichen nicht gelingen. Im Tarifjahr 2011 wurde in einzelnen Tarifbereichen hart und grundsätzlich um Tarifstandards gestritten, in anderen gelang die Vereinbarung weiterreichender Tarifregelungen.

Weitere Details
Pressemeldung mit Übersicht über Tarifabschlüsse 2011 im Wortlaut (pdf)
Tarifpolitischer Jahresbericht 2011 zum Download (pdf)
20.01.2012
Trotz höherer Abschlüsse ein reales Minus mehr...
17.01.2012
Bilanz 2011: 300 Berufe im Gehalts-Check - 1,3 Millionen mehr...
14.12.2011
Höhere Tarifabschlüsse - Konflikte um Tarifstandards mehr...

Tarifpolitischer Jahresbericht 2011

Höhere Tarifabschlüsse - Konflikte um Tarifstandards - Neue Tarifrelgelungen

Jahresbericht im Wortlaut (pdf)

Tarifliche Grundvergütungen in 40 Wirtschaftszweigen

Wieviele tarifliche Vergütungsgruppen gibt es in den einzelnen Branchen und wie hoch fallen die Löhne, Gehälter und Entgelte aus? Aktuelle Informationen zu den tariflichen Grundvergütungen in 40 Wirtschaftszweigen und Tarifbereichen mehr ...

Untersuchung komplett zum Download (pdf, 4.7 MB)

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Tarifpolitischer Monatsbericht 01/2012

Mit aktuellen Tarifforderungen und -abschlüssen.

Monatsbericht im Wortlaut (pdf)

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WSI-Tarifarchiv: 13 Prozent unterhalb von 8,50 Euro

Weniger Tarifgruppen im Niedriglohnbereich

Das ergibt eine aktuelle Auswertung des WSI-Tarifarchivs von mehr als 4.700 Vergütungsgruppen aus 41 Branchen und Wirtschaftszweigen.

Pressemeldung im Wortlaut mit Grafik
Untersuchung komplett zum Download (pdf)

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Welche materiellen Wirkungen hat ein Tarifabschluss?

Nach vielen Tarifverhandlungen ist immer wieder zu beobachten: Die beteiligten Tarifparteien setzen bei der Bewertung eines erreichten Abschlusses unterschiedliche Akzente. Oftmals unterscheiden sich die Darstellungen, wie sich ein Abschluss materiell auswirkt. Das hängt nicht nur mit den unterschiedlichen Interessen der beteiligten Organisationen zusammen, sondern kann auch das Resultat unterschiedlicher Fragestellungen und Berechnungsmethoden sein. Dazu geben wir in diesem Papier einige Erläuterungen und Beispielrechnungen.

Veröffentlichung im Wortlaut (pdf)

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Immer mehr Bundesländer koppeln Vergabe öffentlicher Aufträge an Tarifstandards

Acht Bundesländer koppeln die Vergabe öffentlicher Aufträge an die Einhaltung von Tarifstandards. Vier weitere wollen demnächst folgen. Darunter ist das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen, in dem ein entsprechendes Gesetz am 22.7. zur 1. Lesung in den Landtag eingebracht wurde.

Pressemeldung mit Infografik
Tariftreue: Gesetzentwurf NRW
www.tariftreue.de

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Mindestlöhne nach Entsendegesetz und Arbeitnehmer-Überlassungsgesetz

Das WSI-Tarifarchiv hat einen aktuellen Überblick über die tariflichen Mindestlöhne nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) und dem Arbeitnehmer-Überlassungsgesetz (AÜG) zusammengestellt. mehr ...

Tabelle Mindestlöhne AEntG (pdf)

Was Versicherungskaufleute verdienen

Das Bruttomonatseinkommen von Versicherungslaufleuten beträgt auf Basis einer 38-Stunden-Woche ohne Sonderzahlungen durchschnittlich 3.422 Euro. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Analyse des Projekts Lohnspiegel, das vom WSI-Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung betreut wird. 570 Versicherungslaufleute haben sich daran beteiligt.

Studie im Wortlaut (pdf)

Chemielaborant/innen: Im Schnitt 2.917 Euro im Monat

beträgt das Gehalt auf Basis einer 38-Stundenwoche. Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Umfrage des Internetportals www.lohnspiegel.de, das vom WSI-Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung betreut wird. 563 Chemielaboranten/innen haben sich daran beteiligt. mehr ...

Studie im Wortlaut (pdf)

Die Gehälter der Energieanlagenelektroniker/innen

2.868 Euro im Monat verdienen Energieanlagenelektroniker/innen im Schnitt - auf Basis einer 38-Stunden-Woche. So das Ergebnis einer neuen Auswertung der WSI-Lohnspiegel-Datenbank. mehr ...

Studie im Wortlaut (pdf)

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Was verdienen Ingenieure und Ingenieurinnen?

Im Durchschnitt kommen Ingenieure und Ingeneurinnen im Monat auf 4.380 Euro. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Analyse des Projekts LohnSpiegel. Sie basiert auf einer Online-Erhebung, an der sich 11.000 IngenieurInnen beteiligt haben. mehr ...

Studie im Wortlaut (pdf)

Führungskräfte: Frauen im Nachteil

Frauen mit Hochschulabschluss haben seltener Führungs- und Personalverantwortung als Männer, und sie werden in ihren Führungspositionen auch schlechter bezahlt als ihre männlichen Kollegen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Umfrage der Internetseite www.lohnspiegel.de, die vom WSI-Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung betreut wird und an der sich rund 12.000 Akademiker/innen beteiligt haben. mehr ...

Pressemeldung mit Grafik (pdf)