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Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung erforscht gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge.
Aktuelle Pressemitteilungen
| 26.08.2010 |
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IMK Studie
Deutschlands Fokussierung auf Exportüberschüsse schadet ganz Europa mehr...
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| 13.08.2010 |
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Nach guten Zahlen für das zweite Quartal
IMK wird Prognose für Wirtschaftswachstum auf 2,5 bis drei Prozent heraufsetzen mehr...
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| 11.08.2010 |
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Neue Analyse
IMK: Euro-Rettungsschirm notwendig, aber nicht ausreichend mehr...
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| Weitere Neuigkeiten
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Der Motor bis zur Krise
Diese Studie untersucht die Finanzialisierung im US-amerikanischen privaten Haushaltssektor und dessen Funktion als globaler Ausgabenmotor basierend auf zunehmender Verschuldung. (auf Englisch)
Memorandum für mehr Stabilität und Wachstum in Europa
Wie sich Eurozone und EU stabilisieren lassen und zugleich mehr Wachstum entstehen kann, skizziert ein Memorandum, das Professor Philip Arestis von der Universität Cambridge und Professor Gustav A. Horn, Wissenschaftlicher Direktor des IMK, initiiert haben.
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Budgetpolitik im Zeitalter verminderter Erwartungen
Das Finanzierungsdefizit des Staates kann nur verringert werden, wenn sich der Unternehmenssektor und das Ausland stärker verschulden oder die privaten Haushalte ihren Überschuss senken. Fallen die ersten beiden Optionen aus, bieten sich mehrere Strategien an, um den Sparanteil der privaten Haushalte wieder zu verringern.
Euroraum vor der Zerreißprobe
Infolge der Finanz- und Wirtschaftskrise ist die Frage nach dem Umgang mit den Ungleichgewichten im Euroraum und mit Zahlungsbilanzkrisen in den Vordergrund der wirtschaftspolitischen Diskussion gerückt.
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