Genderdatenportal

WSI Hauptbuehne Teilzeit Gruende

Mit Familie Teilzeitjob? vor allem Frauen

Fast die Hälfte aller Frauen auf Teilzeitstellen haben sich in Deutschland der Familie wegen gegen Vollzeit entschieden. Männer führen diesen Grund nur selten an. Im EU-Durchschnitt ist die Diskrepanz weniger ausgeprägt.


Arbeitszeiten in Europa: Grafiken und Daten

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Foto: dpa / S. Steinach

Bedingungsloses Grundeinkommen

Geld für gar nichts?

Die Idee eines staatlich finanzierten Grundeinkommens ist umstritten. Thomas Straubhaar (Universität Hamburg) ist ein großer Verfechter des Konezpts, Anke Hassel (WSI) eine entschiedene Gegnerin.

Streitgespräch auf wiwo.de

Fünfter Armuts- und Reichtumsbericht

Stellungnahme des WSI

Dr. Anita Tiefensee (WSI) stellt in ihrer Stellungnahme zur Anhörung im Bundestag drei Politikmaßnahmen heraus, die für den Abbau der zunehmenden Vermögens- und Einkommensungleichheit zentral sind: kostenlose Bildung, progressive Besteuerung von Besteuerung von Kapitalerträgen und progressive Erbschaft- und Schenkungsteuer auf alle Vermögenswerte.

WSI Policy Brief 11, 06/2017 (pdf)

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Foto: dpa / spr-photo

Wirtschaftsdienst 6/2017

Zufriedener am Arbeitsplatz

Mehr Geld und verringerte Arbeitszeiten, aber auch ein besseres Arbeitsklima und höhere Motivation – der Mindestlohn hat die subjektive Zufriedenheit mit der Arbeit gesteigert. Eine Analyse von Dr. Toralf Pusch (WSI) und Dr. Miriam Brehm (AK Wien)

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Artikel auf sueddeutsche.de

WSI-Themen im Bundestagswahljahr

Tagungsdokumentation

Wohlfahrtsstaaten unter der Lupe

Wohin entwickeln sich Wohlfahrtsstaaten? Was ist der Stand der Wohlfahrtsstaatsforschung? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Tagung „Aktivierend – investiv – prädistributiv: Neue Paradigmen in der Sozialpolitikforschung“, die der Arbeitskreis Vergleichende Wohlfahrtsstaatsforschung der DVPW, WSI und Heinrich-Böll-Stiftung Hessen e.V. gemeinsam an der Universität Kassel am 27./28. April 2017 durchgeführt haben.

Vorträge zum Download

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WSI Report 33e, 05/2017

WORK AND HEALTH IN GERMAN COMPANIES

Data from the WSI works councils survey 2015 show that work intensification, performance pressure, overtime hours and insufficient staffing levels are everyday problems in many companies. Restructuring measures and staff shortages significantly increase the workload pressure. The findings uncover the alarmingly weak implementation of risk assessments for psychosocial hazards.

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WSI-Tariftagung 2017

Tarifbindung gegen soziale Ungleichheit

Vor dem Hintergrund einer Rückkehr der Verteilungsfrage muss die Erosion des Tarifvertragssystems gestoppt und Tarifbindung politisch gestärkt werden. So lässt sich das Ergebnis der WSI-Tariftagung zusammenfassen, über die das Magazin Mitbestimmung berichtet.

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detektor.fm, 29.05.2017

Warum im Einzelhandel Arbeitgeber höhere Löhne fordern

Einzelne Unternehmen im Einzelhandel fordern einheitliche Mindeststandards in der Branche und damit mehr Geld für die Beschäftigten. Thorsten Schulten, Leiter des WSI-Tarifarchivs, befürwortet die Initiative und erklärt, inwiefern die Lohnspreizung in der Branche aufgrund der Aufweichung des Tarifvertragssystems hausgemacht ist.

zum Interview

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ETUI-Publikation mit WSI-Beteiligung

Europäische Gewerkschaften in rauen Zeiten

Ausgewählte WissenschaftlerInnen aus elf europäischen Ländern untersuchen in der ETUI-Veröffentlichung "Rough Waters: European Unions in a time of crises" die Entwicklung der Gewerkschaften in Zeiten der europäischen Krise. Der Band wird herausgegeben von Steffen Lehndorff (IAQ), Heiner Dribbusch und Thorsten Schulten (beide WSI) und ist auf der ETUI-Webseite frei zugänglich.

Informationen und Download (pdf, englisch)

WSI Policy Brief 10, 05/2017

Kinderarmut steigt durch Zuwanderung

Die starke Flüchtlingseinwanderung 2015 wird sich in einer höheren Kinderarmutsquote 2016 niederschlagen. Die moderat positive Entwicklung unter den einheimischen Kindern wird diesen Zuwachs dämpfen, aber nicht ausgleichen. Die Verbesserung der sozialen Lage von Zuwanderen gewinnt daher an Bedeutung.

Download (pdf)
WSI-Verteilungsmonitor

Neue Zahlen aus WSI-Datenbank

Atypische Beschäftigung breitet sich aus

Der Anteil atypischer Beschäftigungsverhältnisse hat in Deutschland den höchsten Stand seit 13 Jahren erreicht. Bei 39,6% aller Hauptbeschäftigungen handelte es sich 2016 nicht um Vollzeitstellen. Rückläufig ist hingegen die Zahl der Minijobs. Die WSI-Datenbank bietet hierzu einen regional differenzierten Überblick.

WSI-Datenbank atypische Beschäftigung

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Sammelband zu Ehren von Reinhard Bispinck

Tarifpolitik als Gesellschaftspolitik

Tarifabschlüsse sind weitaus mehr als die Anhebung der Arbeitsentgelte - Tarifpolitik ist eine wesentliche Voraussetzung für einen sozial regulierten Kapitalismus. In dem von Thorsten Schulten, Heiner Dribbusch, Gerhard Bäcker und Christina Klenner herausgegebenen Band diskutieren 48 Autorinnen und Autoren aktuelle Fragen und Gestaltungsoptionen.

Informationen zum Buch und Bestellmöglichkeit
Inhalt und Leseprobe (pdf)



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