Tagesthema

Demografischer Wandel

Zur Finanzierung einer steigenden Zahl an RentnerInnen sollten Beiträge und direkte Steuern erhöht und neue Selbständige und BeamtInnen in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen werden. Eine zukunftsorientierte Lohn- und Finanzpolitik kann die Last des demographischen Wandels auf mehr Erwerbstätige mit einem höheren Einkommen verteilen. 

 


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Eurokrise mehr ...
Ungleichheit und Wirtschaftswachstum mehr ...
Steuern und Staatsausgaben mehr ...
Krise der Globalisierung mehr ...
Arbeit, Löhne und Soziales mehr ...
Finanzmärkte und Regulierung mehr ...

Die EZB-Politik ist auch in deutschem Interesse

Eine höhere Nachfrage verhindert bislang das Ende des jahrelangen deutschen Wirtschaftsbooms - doch wie lange noch? "Aus der Konjunkturdelle könnte nun ein echter Abschwung werden", sagt Sebastian Dullien - und fordert Gegenmaßnahmen von der Bundesregierung.

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Nutzlose Schuldenbremse

Die Schuldenbremse kommt unter Druck: Neuerdings kritisieren auch konservative Ökonomen, dass sie die öffentliche Hand von dringend notwendigen Investitionen abhält – eine Gefahr, vor der das IMK schon lange vor der Einführung gewarnt hat. mehr ...

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Arbeitskosten: Noch Spielraum nach oben

Die Arbeits- und Lohnstückkostenentwicklung der letzten Jahre hat die stark unterdurchschnittliche Entwicklung der 2000er Jahre etwas korrigiert. Es besteht aber noch Spielraum nach oben.

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Drei Fragen an Ulrike Stein

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Foto: HBS

CO2-Steuer: Auswirkungen auf private Haushalte und öffentliche Finanzen

Wenn die Bundesrepublik die Klimaziele bis 2030 und 2050 einhalten will, muss noch eine Menge getan werden. Eine CO2-Steuer ist ein Baustein für eine umfassende Strategie. Mit einer Klimaprämie, die als Pro-Kopf-Betrag aus den Einnahmen der CO2-Steuer an alle Einwohner Deutschlands ausgeschüttet wird, könnte diese sozialverträglich ausgestaltet werden. Das IMK hat die Auswirkungen auf private Haushalte und öffentliche Finanzen im Zeitraum bis 2030 analysiert. Katja Rietzler hat das Gutachten zusammen mit Bundesumweltministerin Svenja Schulze am 5.7. in der Bundespressekonferenz in Berlin vorgestellt. Zum Gutachten (vorläufige, unkorrigierte Version)

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Drei Fragen an Silke Tober

Prognose zur Jahresmitte 2019

Silke Tober, Expertin für Geldpolitik im IMK, beantwortet drei Fragen zu der konjunkturellen Lage in Deutschland zur Jahresmitte (Report 148). mehr ...

Warum der Staat die hohen Mieten bekämpfen sollte

Immobilienmärkte funktionieren anders als Lehrbuchmodelle. Eingriffe in den Mietmarkt sind weniger schädlich, als oft behauptet. Gefragt ist ein intelligenter Mix der Instrumente, meint Sebastian Dullien in einem Gastbeitrag bei FAZ.net.

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Analyse zu den Folgen der Europa-Wahlen

Einschätzung und Analyse der Europawahl 2019 von Sebastian Dullien und Andrew Watt. Mit der neuen Zusammensetzung des Europäischen Parlaments wird es für die EU schwieriger, weitreichende Handelsabkommen insbesondere mit wichtigen Volkswirtschaften wie den USA abzuschließen.

zur Analyse
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Sind die fetten Jahre vorbei?

Sind die fetten Jahre vorbei? Es diskutieren: Cerstin Gammelin - Süddeutsche Zeitung, Berlin, Dr. Silke Tober - Expertin für Geldpolitik, Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) Düsseldorf, Prof. Dr. Timo Wollmershäuser - Zentrum für Wirtschaftsstudien (CES), ifo Institut München.

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Tag der progressiven Wirtschaftspolitik

Wie sieht ein gerechter und moderner Sozialstaat der Zukunft aus? Welche Reformen braucht die Eurozone? Wie kann die sozial-ökologische Transformation gelingen? Diese und viele weitere Themen werden auf dem auf dem "Tag der Progressiven Wirtschaftspolitik" am 15. Mai 2019 von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr diskutiert.

zur Dokumentation bei der FES
Interview zur Veranstaltung mit Sebastian Dullien

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Germany First?

Wie geht es weiter mit der europäischen Integration?

Nationalistische Handels- und Politikstrategien gewinnen in den Debatten auch in der EU zunehmend an Raum. Wie groß ist der Handlungsspielraum des Nationalstaates noch? Wie wirken sich veränderte Politikstrategien auf den EU-Integrationsprozess aus?

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Globaler Aufschwung verliert an Kraft

In Deutschland zeichnet sich für den Prognosezeitraum eine gedämpfte Wirtschaftsentwicklung ab. Tragende Säule des Wachstums wird abermals die Binnenwirtschaft sein. Die Abwärtsrisiken sind gegenwärtig allerdings erheblich. Sie resultieren in erster Linie aus der Gefahr eines harten Brexit, einer weiteren Wachstumsverlangsamung in China und einer Eskalation des Handelskonflikts der USA mit und der EU.

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Mehr Pluralität in der Wirtschaftspolitischen Beratung gefordert

Die Ratschläge von Ökonomen an die Politik fallen zu einseitig aus. Meinungsverschiedenheiten sind dringend notwendig. Denn oft genug liegt der Mainstream gründlich daneben – wie in der Finanzkrise oder beim Mindestlohn.

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Geldpolitische Herausforderungen

Die Grenzen der Geldpolitik liegen weniger in einem Mangel an zur Verfügung stehenden Instrumenten als in der fehlender Zielgenauigkeit und steigenden Finanzmarktrisiken; Verzicht auf Risikoteilung ist Bremsklotz für die internationale Rolle des Euro.

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Beitrag im Wirtschaftsdienst

Insolvenzverfahren für Staaten würde Euro gefährden

Die Eurogruppe hat mit der Planung eines Insolvenzrechts für Staaten begonnen. Ein solches Insolvenzrecht würde den Euro ökonomisch und politisch destabilisieren. Da es kein klares Kriterium für staatliche Insolvenz gibt, würden die Finanzmärkte dauernd höhere Zinsen von den Staaten verlangen und so staatliche Handlungsfähigkeit schwächen und zu Stagnation führen.

Zusammenfassung auf dem Zeit-Blog Herdentrieb
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Ernennung zum Honorarprofessor

Alexander Herzog-Stein, Referatsleiter am IMK für Makroökonomische Grundlagenforschung, Arbeitsmarkt, ist von der Universität Koblenz-Landau zum Honorarprofessor bestellt worden. Herzlichen Glückwunsch!

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Dokumentation

Hat HARTZ IV eine Zukunft?

Die Debatte um die Zukunft von HARTZ IV ist in vollem Gange und nimmt immer stärker an Fahrt auf: Muss HARTZ IV abgeschafft oder reformiert werden? Wenn ja, in welche Richtung sollen diese Reformen gehen? Bleibt das Arbeitslosengeld I unverändert oder sind auch hier Reformen notwendig? 

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