Arbeitszeit

WSI Hauptbuehne AZOLA

Arbeitszeitoptionen im Lebensverlauf

Barrieren im Betrieb?

Teilzeit, Elternzeit, Zeit für Weiterbildung? Fallstudien in Industrie, Krankenhäusern und Polizei zeigen: Viel hängt vom Betrieb ab. 


WSI Working Paper 203 (pdf)
WSI Study Nr. 4 (pdf)
WSI-Forschung zum Thema Arbeitszeit

ZDF Wiso, 27.03.2017

Befristung als alltägliche Last

Die Zahl der befristeten Arbeitsverträge für Menschen zwischen 25 und 34 Jahren hat sich seit 1995 verdoppelt: 17,9 Prozent sind nur auf Zeit angestelt. Für Wohlbefinden und Familienplanung hat das Konsequenzen, zeigt ein Fernsehbeitrag mit Foschungsergebnissen des WSI.

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Informationen zur Studie

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causa tagesspiegel.de, 20.03.2017

Was tun gegen Ungleichheit?

Die Einkommensungleichheit in Deutschland markiert einen historischen Höchststand. WSI-Forscherin Dorothee Spannagel debattiert, wie mit Weiterqualifizierung, Bildung und Steuerpolitik der Trend gestoppt werden kann.

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Report im Wirtschaftsdienst 2017/3

Kein Mindestlohn für viele Minijobber

Die gesetzliche Lohnuntergrenze wurde nach der Einführung im Jahr 2015 nicht konsequent umgesetzt. Dies gilt vor allem für Minijobber/innen, von denen 46 Prozent weniger als den damaligen Mindestlohn von 8,50€ pro Stunde verdienten. Eine Analyse von Toralf Pusch und Hartmut Seifert (WSI) belegt dies.

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WSI-Themen im Bundestagswahljahr

Tagung, 27./28.4.2017 Universität Kassel

Wohlfahrtsstaaten unter der Lupe

Aktivierend - Investiv - Prädistributiv? Mit der Erforschung neuer Paradigmen in der Sozialpolitik beschäftigt sich die Jahrestagung des Arbeitskreises "Vergleichende Wohlfahrtsstaatforschung" der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW). Das WSI lädt als Mitveranstalter herzlich zur Teilnahme ein. Anmeldeschluss ist der 31. März.

Programm zum Download (pdf)

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WSI-Arbeitskampfbilanz 2016

Kurze Streiks - hohe Beteiligung

Rund 1 Million Beschäftigte legten 2016 die Arbeit zeitweise nieder, allerdings meist nur kurz: Die Zahl der Ausfalltage ist relativ gering. Große, wochenlange Streiks waren in diesem Jahr ausgeblieben.

ausführliche Pressemitteilung mit Grafiken (pdf)

WDR, 12.03.2017

Zeitverträge behindern Familienplanung

60 Prozent aller befristet Beschäftigten in Deutschland sind jünger als 35 Jahre. Dies hat weitreichende Konsequenzen für die Familienplanung: Befristet Beschäftigte gehen seltener feste Partnerschaften ein und haben häufiger keine Kinder, erklärt WSI-Forscher Eric Seils im Interview mit dem WDR.

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Anke Hassel (WSI) in Böckler Impuls

Das Grundeinkommen ist keine Lösung

Das bedingungslose Grundeinkommen ist derzeit eine populäre Forderung in der Sozialpolitik. WSI-Direktorin Anke Hassel erklärt, warum sie darin keine wirksame Maßnahme gegen soziale Ungleichheit sieht, und warum am Ende die Mittelschicht dafür zahlen wird.

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WSI Mindestlohnbericht 2017

Kräftiger Zuwachs beim Mindestlohn

21 EU-Staaten haben ihre Lohnuntergrenze seit Anfang 2016 angehoben. Die nominalen Erhöhungen waren die stärksten seit 2007, und auch real legten die Mindestlöhne in den meisten Ländern spürbar zu. Ein existenzsicherndes Einkommen ist damit in vielen Ländern trotzdem nicht gewährleistet.

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Anke Hassel (WSI), Bettina Wagner (Hertie School of Governance)

The EU’s ‘migration crisis’: challenge, threat or opportunity?

The chapter provides an overview of the EU legal framework on asylum and migration, presents statistics on both refugee inflow and intra-EU migration, and summarizes the uncoordinated national responses to the refugee crisis. From their analyses, the authors conclude that - at the policy level - intra-EU migration and asylum seekers are a challenge combined with an opportunity.

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WSI Working Paper 209

Viele Kinder - wenig Rente?

Wie wirken sich Zeiten für Kindererziehung auf die Rente aus? Fallstudien in Deutschland, Dänemark, Italien, den Niederlanden, Österreich und Schweden zeigen, wie Anreize für Familienpausen und Ausgleich in der Alterssicherung ineinandergreifen.

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Interregionaler Gewerkschaftsrat Rhein-Ijssel, 16.02.2017 Kleve

Tarifvertragssysteme in Deutschland und den Niederlanden

Detaillierte Daten zu Organisationsgrad, Mindestlöhnen, Tarifbindung, AVE und Arbeitsbedingungen in beiden Ländern – und das Fazit von Thorsten Schulten (WSI): Beide Länder müssen eine Trendwende in der Mitgliederentwicklung schaffen. Das Tarifvertragssystem der Niederlande ist deutlich stabiler. Die Lohndrift ist in den Niederlanden in der Regel positiv – in Deutschland aufgrund der schwächeren Tarifbindung hingegen oft negativ.

Vortrag zum Download (pdf)

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WSI Mitteilungen

Call for papers

Die WSI-Mitteilungen sind eine wissenschaftliche Fachzeitschrift mit politik- und praxisorientierter Ausrichtung. Willkommen sind Manuskripte zu den Themenfeldern Bildung und Weiterbildung, Arbeitsmarktpolitik, Mitbestimmung, Tarifpolitik, gute Arbeit, Arbeitszeit und soziale Sicherung.

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Joint ETUI-WSI Workshop, 07./08.02.2017 Brussels

Living Wages in Europe

“All workers have the right to a fair remuneration sufficient for a decent standard of living for themselves and their families.” (European Social Charter) What can be done to promote the concept of living wage across Europe? Experts from several European countries discussed conceptual issues, the UK experience as the most advanced example of a national living wage movement, and future European perspectives.

Minimum and living wages in Europe (pdf)
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sueddeutsche.de, 08.02.2017

Bedingungsloses Grundeinkommen: "Süßes Gift"

Anke Hassel (WSI) steht dem bedingungslosen Grundeinkommen kritisch gegenüber: "Ein bedingungsloses Grundeinkommen würde die Gesellschaft spalten und den Aufstieg bisher Benachteiligter verhindern."

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WSI Report 34/2017

Frauen in Betriebsräten noch oft unterrepräsentiert

Wissenschaftler/innen des WSI und sowitra haben Daten der Betriebsrätebefragung ausgewertet. Die Befunde zeigen: Frauenanteil in der Belegschaft und Frauenanteil im Betriebsrat stimmen in vielen Betrieben nicht überein. Die Wahlordnung zur Betriebsratswahl bedarf der Reform.

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Artikel in Böckler Impuls
mehr dazu im WSI Genderdatenportal

WSI Report 33/2016

Arbeitsverdichtung, Termindruck, Stress

Arbeitsverdichtung, Termindruck, Stress - Der psychische Druck ist in vielen Betrieben hoch. Das liegt häufig auch an einer zu dünnen Personaldecke. Doch an konkreten Programmen gegen Stress fehlt es vielerorts. Elke Ahlers (WSI) hat Situation und Handlungsbedarf mit Daten der Betriebsrätebefragung analysiert.

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hart aber fair-Faktencheck, 16.01.2017

Fakten zur Einkommensentwicklung in Deutschland

Die mittleren Einkommensgruppen hätten in den vergangenen Jahren unterm Strich weniger verdient, weil die Kosten für Abgaben und Sozialversicherungen gestiegen seien - stimmt das? Dorothee Spannagel (WSI) differenziert die Aussage von Petry und liefert Zahlen dazu: Zwar sei es korrekt, dass die Einkommen der mittleren Einkommensgruppen in den letzten Jahren rückläufig waren. Dies liege aber nicht an steigenden Sozialabgaben.

Bericht zur Sendung

WSI Study Nr. 08

SELBSTVERWALTUNG, GEWERKSCHAFTEN UND PATIENTEN-ORGANISATIONEN

Die soziale Selbstverwaltung in der Gesetzlichen Krankenversicherung ist immer wieder Gegenstand von Diskussionen und Reformvorschlägen. Ein Vorschlag befürwortet die Beteiligung von Patientenorganisationen, weil die in der Selbstverwaltung aktiven Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände die Interessen der Patient/innen nicht angemessen vertreten würden. Florian Blank (WSI) setzt sich mit dieser Ansicht und entsprechenden Lösungsvorschlägen auseinander und geht dabei insbesondere auf die Rolle der Gewerkschaften in der Selbstverwaltung ein.

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Neuerscheinung

Mindestlöhne in Österreich

In einem von der Universität Salzburg herausgegebenen Band zur Mindestlohndebatte in Österreich analysiert Thorsten Schulten (WSI) das österreichische Modell im Kontext unterschiedlicher Mindestlohnregime in Europa.

Informationen und Bestellmöglichkeit

WSI Working Paper 208

The Social Progress Protocol of the ETUC

The Social Progress Protocol is a proposal formulated by the European Trade Union Confederation (ETUC). It is a response to judicial decisions of the European Court of Justice on the relationship between fundamental freedoms and collective social rights. The proposal essentially demands a supplementing of European primary law in a way that gives precedence to fundamental social rights in the event of a conflict of laws. Martin Höpner (MPIG Cologne) underscores the justification of the goals pursued by the Social Progress Protocol and makes suggestions on how it can be developed further.

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WSI-GenderDatenPortal

Frauen in Vorständen? Meist Fehlanzeige

Auch 2015 sind Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten noch die Ausnahme. In den mitbestimmten Unternehmen sieht es etwas besser aus.

Führungspositionen: Daten, Schaubilder und Kurzanalysen

WSI Working Paper 207

A social and democratic Europe?

Everywhere in Europe, support for the European integration process decreases. Fundamental social rights clash with the market-liberal single market law, the key institutions of the European social model are undermined. What are the causes for this development? Which changes are necessary to achieve a more social and democratic Europe? Daniel Seikel (WSI) identifies three policy fields that are of central importance: an "open" constitution for Europe, social minimum standards and the recuperation of the fiscal capacities of the political system.

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