Soziales Europa

WSI Buehne Blog Entsendung

Foto: picture alliance/APA/picturedesk.com

Es fährt ein Zug nach Nirgendwo

Immaterielle Arbeitsplätze?? Reales Sozialdumping! Susanne Wixforth (DGB) zum jüngsten EuGH-Urteil, das weniger Lohn für ungarische Beschäftigte in ÖBB-Zügen als rechtens eingestuft hat. 


Beitrag im WSI-Blog "Work on Progress"

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Reinhard Bispinck, 09.01.2020

Die Zehnerjahre: Eine Bilanz mit Ausblick

Die Tariflöhne und -gehälter stiegen 2019 um drei Prozent - das sind real 1,6 Prozent plus. Damit setzt sich die gute Entwicklung der Vorjahre fort. Doch wie fällt die Gesamtbilanz aus? Was muss die Tarifpolitik der Zukunft leisten?

WSI-Blog "Work on Progress"

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Handbook of European Welfare Systems (2nd ed., Routledge 2019)

The German welfare system: The calm after the storm

The new handbook offers comprehensive information on the welfare systems of all 28 EU member states and their recent reforms, on EU social policy, and comparative analyses. WSI-researcher Florian Blank contributed a detailed description and analysis of developments in German social policies in the last twenty years, distinguishing a period of major reforms followed by a period of relative stability.

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SAMF-Jahrestagung

Wirtschaft und Arbeit im Umbruch

Zukunft Strukturwandel: Was kommt auf die Beschäftigten in den Bereichen Gesundheit, Pflege, Mobilität und Energie zu? Expert/innen aus der Arbeitsmarktforschung diskutieren in Berlin am 13./14.02.2020 über Perspektiven für Qualifikation, Weiterbildung und Berufsberatung.

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neues deutschland, 01.01.2020

5 Jahre Mindestlohn: Nicht mehr als ein Anfang

Dass der Mindestlohn in Deutschland kein existenzsichernder Lohn ist, wird heute kaum mehr bestritten. Um einigermaßen über die Runden zu kommen, wäre ein Mindestlohn zwischen 12 und 13 Euro notwendig. Thorsten Schulten, Leiter des WSI-Tarifarchivs: Die Weichen für die Anpassung der Lohnuntergrenze sollten 2020 gestellt werden.

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Aktuelle Auswertung

Neues Jahr, mehr Gehalt?

Ein klassischer Vorsatz für das Neue Jahr: einne Gehaltserhöhung aushandeln. Wer nicht nach Tarifvertrag bezahlt wird, ist dabei oft auf sich allein gestellt. Ein Vergleich mit den Gehältern, die bei der Konkurrenz gezahlt werden, kann helfen. Mit den Lohnspiegel-Daten lässt sich auch der Einfluss der Berufserfahrung einschätzen.

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Maxi Leuchters et al., 10.12.2019

Europa ist am Zug!

Unterschiedliche nationale und europäische Gesetze machen es möglich, Unternehmensmitbestimmung und soziale Rechte zu umgehen. Die Politik muss EU-weite Standards für Information, Konsultation und Mitbestimmung setzen, um Beschäftigte wirksam zu schützen.

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Debatte swr2 Forum, 16.12.2019

Warum wir einen Mindestlohn von 12 Euro brauchen!

Die Zwölf-Euro-Debatte - Brauchen wir einen höheren Mindestlohn? Professor Dr Thorsten Schulten (WSI) hat mit Dr. Hagen Lesch (IW) und Prof. Dr. Stefan Liebig (DIW) über die dringend notwendige Anhebung der Lohnuntergrenze diskutiert.

Sendung zum Nachhören

Dokumentation

WSI Tariftagung 2019

Höhere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen, Stärkung der Tarifbindung in allen Branchen und Regionen: Wie wurden diese Herausforderungen gemeistert? Wo liegen die Schwerpunkte für 2020 und welche Risiken und Chancen birgt eine stärkere Erhöhung des Mindestlohns für die Tarifpolitik?

Vorträge zum Download
Berichte auf #wsita19

Journal of Evolutionary Economics

Beschäftigungswirkungen des Mindestlohns in Deutschland

Eine Analyse von Arne Heise (Universität Hamburg) und Toralf Pusch (WSI) hat gezeigt, dass es in vom Mindestlohn stark betroffenen Branchen einen geringen Arbeitsplatzverlust gegeben hat, dem ein ebenfalls geringer Arbeitsplatzgewinn in weniger betroffenen Branchen gegenübersteht. Insgesamt ist die Bilanz ausgeglichen.

Abstract (in englischer Sprache)

November 2019

Yvonne Lott in den IAB-Beirat berufen

Yvonne Lott ist in den wissenschaftlichen Beirat des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Agentur für Arbeit (IAB) berufen worden. Sie leitet seit 2018 das Referat Geschlechterforschung am WSI und beschäftigt sich intensiv mit den Themen Arbeitszeiten und flexibles Arbeiten.

Forschungsprofil

WSI Working Paper 211

Unternehmenskultur ist eine große Barriere

Obwohl viele Jobs sich zumindest teilweise zu Hause erledigen ließen und dies Beschäftigten die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern würde, nutzen nur wenige diese Chance. Die Datenanalyse von Yvonne Lott (WSI) und Anja Abendroth (Uni Bielefeld) zeigt: Frauen halten kulturelle Barrieren noch öfter vom Homeoffice ab als Männer.

Download (pdf)

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Bilanz des WSI-Tarifarchivs

Tariflöhne 2019: Stabiler Zuwachs

Insgesamt liegen die durchschnittlichen Tariferhöhungen mit 3 Prozent auf dem Wert des Vorjahres. Die Reallöhne steigen um 1,6 Prozent – damit erweist sich die Tarifpolitik erneut als wichtiger Stabilitätsfaktor für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung.

Pressemitteilung (pdf)

Aktuelle Ausgabe

WSI-Mitteilungen 06/2019

Vermögensteuer – was spricht dafür? Bringen flexible Arbeitszeiten den Beschäftigten wirklich mehr Zeitautonomie? Und wie können Betriebsräte Personalplanung und -qualifikation mitgestalten, um Fachkräftepotenziale richtig zu nutzen? Aktuelle Themen in den neuen WSI-Mitteilungen

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Saskia Boumans, 03.12.2019

Für einen Mindestlohn von 14 Euro in den Niederlanden

n den Niederlanden gibt es bereits seit 50 Jahren einen gesetzlichen Mindestlohn. Ab Januar 2020 liegt er bei 1.653,60 Euro im Monat – das sind je nach Wochenarbeitszeit 9,54 bis 10,60 Euro pro Stunde. Der FNV hat eine Kampagne für einen höheren Mindestlohn gestartet.

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