Monitoring

WSI Hauptbuehne Gendermonitoring

Soziale Ungleichheit der Geschlechter

Index oder Indikatorensystem? Wie lassen sich Stand und Veränderung der Gleichstellung abbilden? Expert/innen beleuchten Messkonzepte, inhaltliche Ansprüche und methodische Fragen.


WSI Study 02/2016
WSI GenderDatenPortal

Arbeit und Arbeitsmarktpolitik mehr...
Industrielle Beziehungen, Lohn- und Tarifpolitik mehr...
Sozial- und Verteilungspolitik mehr...
Genderforschung und Gleichstellung mehr...
Europa und europäische Politik mehr...
Datenportale: Fakten, Grafiken, Analysen mehr...

Sozialer Fortschritt, Jg. 65, S. 97-102

Einstieg in den Ausstieg? – Die Entwicklung der Förderung der „Riester-Rente“

In einem Beitrag für die Zeitschrift „Sozialer Fortschritt“ untersucht WSI-Forscher Florian Blank die Entwicklung der Förderung der „Riester-Rente“. Der Artikel analysiert, wie sich die Förderung in den vergangenen Jahren real entwickelt hat, und diskutiert das Verhältnis von öffentlicher Förderung und privatem Sparen. Die Entwicklungen bieten aus Sicht des Wissenschaftlers Möglichkeiten zum Ausstieg aus der viel kritisierten privaten Vorsorge.

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Aktuelle Daten für alle Kreise und Städte

WSI Datenbank Atypische Beschäftigung

Die Bilanz für das Jahr 2015: Weniger Minijobs - aber mehr Teilzeit und Leiharbeit: Der Anteil atypischer Beschäftigung liegt bei 39,3 Prozent und damit auf dem höchsten Stand seit 13 Jahren.

detaillierte Tabellen und Diagramme

WSI Verteilungsmonitor

Erwerbstätigkeit hilft bei der Integration

Erwerbsarbeit ist für Einwanderer eine wichtige Voraussetzung für wirtschaftliche und soziale Integration. Das zeigt der Vergleich der Armutsquoten unter Eingewanderten mit und ohne Job. Ein entscheidender Faktor zur Armutsvermeidung ist insbesondere die Arbeitsmarktintegration der Frauen.

Daten, Analysen und Grafiken

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EFFAT

Vortrag Gesamtbetriebsausschuss der Coca-Cola GmbH Berlin, 26.04.2016

Arbeitsbeziehungen in Europa

Auf einer Tagung des Gesamtbetriebsausschusses von Coca-Cola gibt Thorsten Schulten (WSI) einen Überblick über die Grundstrukturen der Arbeitsbeziehungen in fünf europäischen Ländern (Deutschland, Belgien, Frankreich, Großbritannien und Spanien).

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Vortrag DGB FES Hannover, 20.04.2016

Doppelt benachteiligt? Migrantinnen auf dem Arbeitsmarkt

Wie steht es um die Arbeitsmarktchancen der Frauen mit Migrationshintergrund in Deutschland? Was lässt sich für die Perspektiven von geflüchteten Frauen ableiten? Der Vortrag von Jutta Höhne (WSI) gibt einen Überblick.

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Einladung: WSI-Arbeitsschutzkonferenz, 23.06.2016 Düsseldorf

Wie weiter im Arbeits- und Gesundheitsschutz?

20 Jahre Arbeitsschutzgesetz: Anlass für das WSI, im Rahmen einer eintägigen Fachtagung Umsetzungsdefiziten und möglichem Reformbedarf nachzugehen. Drei interdisziplinär besetzte Podien werden zukünftige Herausforderungen für den Arbeits- und Gesundheitsschutz diskutieren.

Informationen und Anmeldung

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Alterssicherung in Deutschland und Österreich

Vom Nachbarn lernen?

Österreich hat die umlagefinanzierte Gesetzliche Rentenversicherung ausgebaut. Deutschland setzt hingegen immer mehr auf private Absicherung. Die Folge: Deutsche sind im Alter oft deutlich schlechter abgesichert als Österreicher.

WSI Report 27/2016 (pdf)
Beitrag im "Wirtschaftsdienst"
Beitrag in der Frankfurter Rundschau

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Foto: dpa / McPHOTOs

Stellungnahme von Dr. Nadine Absenger (WSI)

Geschäftsgeheimnisse ohne Grenzen?

In dieser Woche soll das Europäische Parlament über einen Richtlinienentwurf zum Schutz von vertraulichem Know-how und Geschäftsgeheimnissen abstimmen. Nehmen die Abgeordneten den Entwurf eins zu eins an, müssen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland eine Verschlechterung ihrer Rechtsposition befürchten.

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International Workshop, University of Bielefeld

Labour Clauses in Public Procurement

At an international workshop on „Socially Sustainable Public Procurement” organised by the University of Bielefeld on 8-9 April 2016, Thorsten Schulten (WSI) gave a lecture on the use of pay and labour clauses in European and German Public procurement.

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Save the date: 23./24.11.2016, Berlin

WSI Herbstforum 2016

70 Jahre WSI: Das Jubiläum ist Anlass, einen Blick auf die Geschichte des WSI zu werfen. Vor allem möchten wir die künftigen Aufgaben einer Sozialforschung diskutieren, die dazu beitragen will, die Lage der arbeitenden Menschen und ihrer Familien zu verbessern. Dazu laden wir Gäste aus Wissenschaft, Gewerkschaften, Politik und Gesellschaft sowie Freundinnen und Freunde des WSI herzlich ein.

WSI Policy Brief Nr. 4 03/2016

Solo-Selbstständigkeit in Deutschland

2,4 Millionen Menschen waren im Jahr 2014 solo-selbstständig. Nicht nur im Hinblick auf ihre zukünftigen Renten und ihre Absicherung gegen Krankheit und Arbeitslosigkeit bleibt jedoch noch viel zu regeln. Dr. Karin Schulze Buschoff (WSI) hat aktuelle Reformoptionen erarbeitet.

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WSI Jahresbericht 2015

Zentrale Frage 2015: Wie wirkt sich der neu eingeführte Mindestlohn auf Einkommen und Arbeitsmarkt aus? Weitere Themen: soziale Sicherung atypischer Beschäftigung; Spaltung in Arm und Reich; Gender und Arbeitszeitoptionen; europäisches Recht und soziale Regulierung u.v.m.

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Social Europe, 24.03.2016

Soziale Rechte in der Europäischen Union

Die soziale Dimension der Europäischen Union soll gestärkt werden. Dr. Daniel Seikel, Europa-Experte des WSI, kommt in einer kritischen Bewertung des Vorschlags der EU-Kommission für eine "Europäische Säule sozialer Rechte" zu dem Schluss, dass das vorliegende Papier der Kommission diesem Anspruch nicht gerecht wird: Soziale Rechte werden lediglich markt-kompatibel reformuliert, der Bezug auf die kollektivvertragliche Dimension fehlt völlig.

zum Beitrag auf Social Europe

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WSI Policy Brief Nr. 3 03/2016

Perspektiven vergabespezifischer Mindestlöhne

Lange Zeit waren die Mindestlohnvorgaben, die sich in vielen landesspezifischen Vergabegesetzen finden, juristisch stark umstritten. Nun hat der Europäische Gerichtshof in seinem „Regio-Post-Urteil“ die prinzipielle Vereinbarkeit mit dem EU-Recht bestätigt.

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WSI Policy Brief Nr. 2 03/2016

Praxis und Wirkung des Mindestlohns

Auf der Anhörung des Bundestagsausschusses für Arbeit und Soziales zu Änderungen am Mindestlohngesetz und den arbeitsmarktpolitischen Auswirkungen des Mindestlohns zieht das WSI eine positive Bilanz. Eine wirksame Umsetzung des Mindestlohngesetzes bedarf jedoch einer präziseren Definition der anrechenbaren Entgeltbestandteile und der Erfassung der tatsächlichen Arbeitsstunden. Besondere Bedeutung kommt außerdem der Kontrolle und Durchsetzung der Mindestlohnansprüche zu.

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Detlef Sack, Thorsten Schulten, Eva Katharina Sarter, Nils Böhlke

Soziale Kriterien bei der öffentlichen Auftragsvergabe

Der gemeinsam vom WSI und der Universität Bielefeld erarbeitete Band gibt einen Überblick über das breite Spektrum sozialer Standards, die heute in Deutschland als Kriterium bei der Vergabe öffentlicher Aufträge angewendet werden können. Diese reichen von vergabespezifischen Mindestlöhnen und Tariftreuevorgaben über Maßnahmen zur Frauenförderung bis hin zum Einkauf von fair gehandelten Waren.

Informationen und Bestellmöglichkeit

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WSI GenderDatenPortal

Gender Pension Gap

Von einer eigenständigen Sicherung im Alter sind Frauen weit entfernt: Sie beziehen viel geringere Renten als Männer und sind auch bei der betrieblichen Altersversorgung im Nachteil.

WSI-Report zur Rentenlücke (pdf)
Bericht auf Spiegel Online

Interview auf detektor.fm, 10.03.2016

Weniger Niedriglohn durch Mindestlohn

Dr. Reinhard Bispinck (WSI) im Gespräch zu den Effekten der Einführung des  Mindestlohns in Deutschland: Der Niedriglohnsektor schrumpft rapide. Nur die Wenigsten müssen noch einen Stundenlohn unter 8,50 Euro hinnehmen.

Bericht auf detektor.fm
ausführliches Interview (mp3)

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WSI-Mitteilungen Heft 2/2016, S. 129-135

Mindestlöhne: Weiterhin kräftige Erhöhungen in Europa

Im vergangenen Jahr stiegen die Mindestlöhne in der EU nominal um durchschnittlich 4,6 Prozent. Da gleichzeitig die Inflation sehr niedrig war, bedeutete das auch preisbereinigt deutliche Zuwächse.

WSI-Mindestlohnbericht 2016 (pdf)
Deutschland abgehängt (Artikel auf spiegel.de)

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WSI-Arbeitskampfbilanz

Ein intensives Streikjahr

Zwei Millionen Streiktage sind ungewöhnlich viel für Deutschland. Drei Viertel davon gehen auf die Arbeitskämpfe bei der Post und im Sozial- und Erziehungsdienst zurück.

ausführliche Pressemitteilung mit Grafiken (pdf)



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