WSI Hauptbuehne Armut Migrationsstatus

Mehr Armut unter Migrant/innen

Wie hat sich die jüngste Einwanderungswelle auf das Armutsrisiko in Deutschland ausgewirkt? Aktuelle Auswertungen des WSI belegen unterschiedliche Tendenzen in der Bevölkerung.


WSI Verteilungsmonitor
Pressemitteilung

Arbeit und Arbeitsmarktpolitik mehr...
Industrielle Beziehungen, Lohn- und Tarifpolitik mehr...
Sozial- und Verteilungspolitik mehr...
Genderforschung und Gleichstellung mehr...
Europa und europäische Politik mehr...
Datenportale: Fakten, Grafiken, Analysen mehr...
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Düsseldorf, 30./31.03.2017

Call for Papers

Fast überall in Europa sind populistische Parteien und Bewegungen im Aufschwung. Die Sektion „Politische Ökonomie“ der DVPW organisiert in Kooperation mit dem WSI und den WSI-Mitteilungen ihre Jahrestagung 2017 zum Thema "Politische Ökonomie des Populismus in Europa – Herausforderungen für Demokratie und Wohlfahrtsstaaten". Deadline für abstracts: 30.10.2016

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FES online, 19.09.2016

Triple-AAA für das Soziale Europa?

Kommissionschef Juncker fordert ein "Triple-AAA" für das Soziale Europa. Nun hat die Kommission einen Entwurf für eine „europäische Säule sozialer Rechte“ vorgelegt. Was ist jetzt zu tun? Thorsten Schulten (WSI), Alexander Schellinger (FES) und Peter Becker (SWP) haben gemeinsam Empfehlungen formuliert, wie aus den Vorschlägen ein vorwärtsweisendes sozialpolitisches Aktionsprogramm mit konkreten Maßnahmen und Projekten entwickelt werden kann.

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WISTA - Wirtschaft und Statistik 7/2016

Migrant/innen auf dem Arbeitsmarkt – 2005 und 2013

Seit 2005 hat sich die Arbeitsmarktlage in Deutschland deutlich verbessert – haben auch Migrant/innen von dieser positiven Entwicklung profitiert? Analysen von Jutta Höhne (WSI) mit dem Mikrozensus zeigen: Die Bilanz für Zugewanderte aus Drittstaaten ist ungünstiger als für andere Bevölkerungsgruppen.

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Combating Poverty in Local Welfare Systems

Strategies Against Poverty and Social Exclusion

The German minimum income system is characterised through vertical coordination and hierarchical modes of governance. However, the local welfare system plays a decisive role in anti-poverty and active inclusion policies. Dorothee Spannagel (WSI) investigates the case of Dortmund – a major city in the Ruhr area with a strong industrial heritage. Her study proves the importance of informal cooperation and dense networks that are based on trust and reciprocity.

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Alterssicherung in Deutschland und Österreich

EIN STARKES ÖFFENTLICHES RENTENSYSTEM IST MÖGLICH

Österreich hat die umlagefinanzierte Gesetzliche Rentenversicherung ausgebaut. Deutschland setzt hingegen immer mehr auf private Absicherung. Die Folge: Deutsche sind im Alter oft deutlich schlechter abgesichert als Österreicher.

WISO direkt 22/2016 (pdf)
WSI Report 27/2016 (pdf)
Beitrag im "Wirtschaftsdienst"
Beitrag in der Frankfurter Rundschau

Journal of Common Market Studies

Flexible Austerity and Supranational Autonomy

Daniel Seikel (WSI) investigates the implications of the introduction of reversed qualified majority voting for the excessive deficit procedure included in the EU Six Pack and the Fiscal Compact. In bringing together institutional analysis and a political economy perspective, the paper shows how the strengthening of the Commission's discretionary decision-making authority in a context of intergovernmental power imbalances between debtor and creditor states extends the asymmetry between market-making and market-correction to the area of political decision-making.

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Foto: Michael Hughes

Anke Hassel: neue wissenschaftliche Direktorin des WSI

Die neue Direktorin des WSI ist eine national und international renommierte Expertin für politische Ökonomie, die Institutionen des Arbeitsmarktes, für Arbeitsmigration, Sozialpolitik und Arbeitnehmerpartizipation mit intensiver Erfahrung in der wissenschaftlichen Politikberatung. Sie hat die Leitung des Instituts am 01.09.2016 übernommen.

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magazin mitbestimmung

Bin ich arm, Durchschnitt oder schon reich?

Wer prekär beschäftigt ist, profitiert kaum von der positiven wirtschaftlichen Entwicklung. Immer seltener lässt sich das Versprechen vom Aufstieg durch Arbeit und Leistung in der deutschen Gesellschaft einlösen. Zur Verfestigung der der Einkommensverteilung: WSI-Forscherin Dorothee Spannagel im Gespräch mit dem magazin mitbestimmung

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Universität Tübingen

Thorsten Schulten zum Honorarprofessor ernannt

Im Juli 2016 wurde der WSI-Arbeits- und Tarifexperte Dr. Thorsten Schulten zum Honorarprofessor an der Eberhard Karls Universität Tübingen ernannt. Er wird am Institut für Politikwissenschaften Lehrveranstaltungen im Bereich Poltische Ökonomie und Arbeitsbeziehungen in Europa durchführen.

Institut für Politikwissenschaft der Universität Tübingen

Wieteke Conen, Joop Schippers (Utrecht University), Karin Schulze Buschoff (WSI)

SELF-EMPLOYED WITHOUT PERSONNEL BETWEEN FREEDOM AND INSECURITY

The study presents an overview on solo self-employment in Germany and the Netherlands, examining labour market characteristics and social security provisions in the two countries. The authors draw on results from desk research, survey research and interviews with self-employed without personnel. What is the legal and institutional position of self-employed without personnel? What are the motives to become self-employed? The report also provides information on earnings, working hours, balance between work and family life, labour market opportunities, satisfaction, stability and security, future prospects, pensions and representation.

WSI Study 5 (pdf)

WSI Working Paper 203 / WSI Study 4

Arbeitszeitoptionen im Lebensverlauf - Nutzung und Barrieren im Betrieb

Teilzeit, Elternzeit, Freistellung für Weiterbildung - akzeptiert und unterstützt? Das AZOLA-Projekt des WSI hat untersucht, wie sich in Betrieben soziale Ungleichheiten nach Geschlecht und beruflicher Stellung bei der Nutzung von lebenslauforientierten Arbeitszeitoptionen verringern lassen. Fallstudien in Industrie, Krankenhäusern und Polizei haben gezeigt: Elternzeiten und zeitweilige Freistellungen lassen sich meist realisieren. Andere Wege, wie die Reduzierung oder Aufstockung der Arbeitsstunden, sind nur teilweise umsetzbar.

Die Ergebnisse im Überblick: WSI Working Paper 203 (pdf)
ausführliche Fassung: WSI Study 4 (pdf)
"Ideal workers, ideal parents" WSI Working Paper 204 (pdf)
mehr zum AZOLA-Projekt

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Betriebliche Altersversorgung

Betriebsrente - noch nicht die Regel

Die betriebliche Altersversorgung hilft, den Lebensstandard im Alter zu sichern – wird aber auch in mitbestimmten Betrieben noch nicht überall angeboten. Daten der Betriebsräte-Befragung des WSI informieren über Verbreitung und Finanzierung.

WSI-Report Nr. 30 (pdf)

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Ingrid Artus, Martin Behrens (WSI), Berndt Keller et al. (eds.)

Developments in German Industrial Relations

The book presents a comprehensive review of research in German industrial relations, analyzing the major developments and changes in the real world of the German model and its major institutions, namely the DGB trade unions and co-determination on the establishment-level. In addition, the authors (among them, Heiner Dribbusch and Martin Behrens, WSI) discuss the contributions of neighbouring disciplines, particularly human resource management, economics, and labour law.

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