Digital, mobil, überfordert

Ständige Erreichbarkeit wird zum Stressfaktor. Der Arbeitsschutz hinkt hinter den neuen Technologien hinterher.

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Boeckler-Impuls zum Thema
WSI-Mitteilungen 03/2015
Arbeit und Arbeitsmarktpolitik mehr ...
Industrielle Beziehungen, Lohn- und Tarifpolitik mehr ...
Sozial- und Verteilungspolitik mehr ...
Genderforschung und Gleichstellung mehr ...
Europa und europäische Politik mehr ...
Datenportale: Fakten, Grafiken, Analysen mehr ...

Journal of European Public Policy 22 (8), 1166-1185, 2015

Class struggle in the shadow of Luxembourg

In recent years, the European Court of Justice has extended the scope of the four fundamental freedoms to politically and economically highly sensitive areas such as the right to strike and the regulation of working conditions of posted workers. Dr. Daniel Seikel (WSI) analyses the domestic impact of two of the most controversial judgments – Laval and Rüffert – in Denmark, Sweden and Germany, concluding that the ECJ's case law has shifted the balance of power between labour and capital in the domestic arenas in favour of business.

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Maarten van Klaveren, Denis Gregory, Thorsten Schulten (Hg.)

Minimum Wages, Collective Bargaining and Economic Development in Asia and Europe: A Labour Perspective

Was bewirken Lohnsysteme im Hinblick auf Einkommensungleichheit und wirtschaftliche Entwicklung? Ein internationales Forschungsteam hat die Trends in 16 Ländern analysiert. Der von Thorsten Schulten (WSI) mit herausgegebene Band dokumentiert die gemeinsamen Forschungsarbeiten des Asian-European Labour Forums.

Informationen zum Buch (in Englisch)

Neue Publikation zur Alterssicherung

Öffentliche Rentenversicherung und kapitalgedeckte Vorsorge

In vielen Ländern existieren kapitalgedeckte Alterssicherungssysteme. Eine neue Publikation der AK Wien setzt sich kritisch mit solchen Systemen auseinander. In einem Beirag diskutiert WSI-Forscher Florian Blank die Lage des deutsche Alterssicherungssystems und nennt Aspekte, die insbesondere bei einer Reform der betrieblichen Altersversorgung beachtet werden sollten.

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Foto: dpa / Ralph Peters

Gegenblende, 08.06.2015

Griechenland und die Eurozone

Warum wird an Griechenland ein Exempel statuiert? Daniel Seikel, Europa-Referent des WSI, zu den Ursachen und Folgen der unnachgiebigen Linie der Euro-Gruppe

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Neuerscheinung: Rixen, Stephan, Welskop-Deffaa, Eva M. (Hrsg.): Zukunft der Selbstverwaltung

Kunden? Bürger?

Die Selbstverwaltung in der Arbeitsverwaltung ist Thema eines neuen Sammelbandes. WSI-Forscher Florian Blank diskutiert in einem Beitrag, in welcher Rolle sich Arbeitslose gegenüber der Arbeitsverwaltung befinden und ob sie tatsächlich als „Kunden“ der Verwaltung bezeichnet werden sollten.

Informationen und Bestellmöglichkeit

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Neues Forschungsprojekt

„Comparable Worth“

In frauendominierten Berufen wird in der Regel deutlich schlechter verdient als in männerdominierten Berufen. Das Projekt untersucht den Anteil der Arbeitsbewertung am Gender Pay Gap.

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WSI Discussion Paper No. 199

Atypical forms of employment in the public sector – are there any?

Atypical forms of employment are also widespread in the public sector but are all in all less precarious than in the private sector. In the public sector, the percentage of low-wage earners is considerably lower than in the private one, as the coverage rates of collective agreement (at over 90 per cent) are high. Moreover, employees with atypical forms of employment have better opportunities for further training in the public than in the private sector.

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WSI Report, Nr. 24, Mai 2015

Das bedingungslose Grundeinkommen: Chancen und Risiken einer Entkoppelung von Einkommen und Arbeit

Die Idee, dass ein Staat allen Bürgerinnen und Bürgern ein regelmäßiges monatliches Einkommen auszahlt - unabhängig davon, ob sie erwerbstätig sind oder nicht -, hat auch in Deutschland zahlreiche Anhänger. Dorothee Spannagel (WSI) vergleicht die unterschiedlichen Ansätze und hinterfragt kritisch, wie sich ihre Einführung auswirken würde. Dabei wird deutlich, dass die Umsetzung eines bedingungslosen Grundeinkommens nicht nur mit Vorteilen verbunden ist, sondern auch Schattenseiten hat.

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WSI GenderDatenPortal

Alleinerziehende besonders von Armut bedroht

Mehr als ein Drittel der Alleinerziehenden gilt als arm. Damit ist ihr Armutsrisiko drei bis viermal so hoch wie bei Paaren mit Kindern. Das WSI GenderDatenPortal bietet einen aktuellen Überblick über Armutsgefährdung und Bezug von Mindestsicherungsleistungen im Vergleich nach Geschlecht, Alter, Haushaltstyp und Region

Grafiken, Tabellen, Kurzanalysen

Interview mit der SZ, 09.05.2015

Deutschland ist keine Streikrepublik

Heiner Dribbusch (WSI) in der Süddeutschen Zeitung zur Streikkultur in Deutschland: Streikformen und Taktiken haben sich verändert, die Arbeitskämpfe haben sich in den Dienstleistungsbereich verlagert.

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Aktuelles Interview: DIE ZEIT Ausgabe 20/2015

"Genügend Geld ist da"

Derzeit sind in Europa immer noch 5,1 Millionen Jugendliche ohne Arbeit. Prof. Dr. Brigitte Unger, Direktorin des WSI, über das Ausmaß des Problems, neue EU-Strategien und Beschäftigungsinitiativen: An Geld fehlt es nicht

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Befragungen | Daten

WSI-Betriebsrätebefragungen, Lohnspiegel Online-Survey,          Daten, Tarifdokumentationen

WSI-Mindestlohndatenbank

Neuerscheinung

Was macht den wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands aus? Und was halten die Nachbarn vom "German Model"?

Tagungsdokumentation