Nach einem Leben voller Arbeit

Die ehemaligen Gastarbeiter haben inzwischen ganz überwiegend das Rentenalter erreicht. Wie sieht ihre soziale Lage aus?

Interview
WSI-Report 16/2014
WDR Sendung mit Eric Seils (WSI)
18.09.2014
Seit 60 Jahren "Tarifpolitische Monatsberichte" des WSI-Tarifarchivs mehr...
08.09.2014
Vier von zehn ehemaligen Gastarbeitern droht Armut mehr...
02.09.2014
Lange Arbeitszeiten und bescheidener Verdienst: Einkommen und Arbeitszeit von Berufskraftfahrern mehr...

Social Europe Journal online

Policy Priorities For A Social Europe

What needs to be done to create a true Social Europe? In her recent article for Social Europe online, Professor Brigitte Unger (WSI Academic Director) highlights current deficits and summarizes that a Social Europe needs solidarity – which is much easier among more equals than among very unequals. Therefore, democratically legitimated generous spending programs financed by the culprits of the financial crisis – the financial markets — and by the very rich would be a first step in the right direction towards a Social Europe.

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Interview von Heiner Dribbusch (WSI) mit der Südwest Presse am 02.09.2014

Die Konflikte nehmen zu

Angesichts der aktuellen Streiks bei Lufthansa und Bahn rät Heiner Dribbusch vom WSI zur Gelassenheit. Insgesamt wird in Deutschland nach wie vor selten gestreikt, auch wenn die Zahl der Arbeitskämpfe zugenommen hat. Das Streikrecht bleibt für die Gewerkschaften unverzichtbar. Ohne diese Option würden Tarifverhandlungen zu kollektivem Betteln.

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Conflict Resolution in Germany

In his contribution to "The Oxford Handbook of Conflict Management in Organizations", Dr. Martin Behrens (WSI) looks into the dispute resolution mechanisms in German employment relations. The author investigates whether increasing economic pressure on companies in export-driven industries has undermined social partnership and whether traditional institutions for conflict resolution are still adequate to address workplace-related conflict in the future.

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Preis der Fritz Thyssen Stiftung für Daniel Seikel (WSI)

Wie die Europäische Kommission supranationales Recht durchsetzt – Der Konflikt um die Liberalisierung des öffentlich-rechtlichen Bankenwesens in Deutschland

Die Jury des Fritz Thyssen Preises hat den in der Politischen Vierteljahresschrift (Jg. 54, Heft 2) veröffentlichten Aufsatz von Dr. Daniel Seikel (WSI) mit dem zweiten Preis ausgezeichnet. Der Artikel zeigt, wie die Europäische Kommission die Wettbewerbsregeln für den Bankensektor mithilfe gezielter politischer Strategien durchgesetzt hat.

Abstract

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Rekommunalisierung und Gewerkschaften

In einem Beitrag für den neu erschienen Sammelband "Reclaim Public Services. Bilanz und Alternativen zur neoliberalen Privatisierungspolitik" analysieren Claudia Falk (DGB) und Thorsten Schulten (WSI) die unterschiedlichen gewerkschaftlichen Positionen zu konkreten Rekommunalisierungsvorhaben.

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Tarifrunde 2014: Eine positive Zwischenbilanz, aber...

Die aktuelle Tarifrunde führt zu erfreulichen Ergebnissen: Die Tarifverdienste werden in diesem Jahr real, nach Abzug der Preissteigerungsrate, um zwei Prozent steigen. Aber es bleibt noch einiges zu tun. Die Schieflage in der Einkommensentwicklung seit 2000 ist damit noch nicht korrigiert, schreibt Dr. Reinhard Bispinck, Leiter des WSI-Tarifarchivs, in einem Kommentar für das "Neue Deutschland" vom 19.7.2014.

Kommentar im Wortlaut

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Stellungnahme des WSI zum Mindestlohngesetz

Anlässlich der Expertenanhörung im Bundestag am 30.6.2014 haben Thorsten Schulten und Reinhard Bispinck (WSI) den Gesetzentwurf zur „Stärkung der Tarifautonomie“ kommentiert.

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Recent publication in Comparative European Politics

'Breaking up is hard to do’: German trade unions within the Social Democratic Party

Using data from a survey of more than 2300 SPD activists, Wade Jacoby (Brigham Young University) and Martin Behrens (WSI) explore individual attitudes towards German trade unions. Findings reveal two distinct dimensions of alienation: ‘Content alienation’ picks up on differences in political goals among unions and the SPD, ‘contact alienation’ builds on scepticism about union inclination or capacity. more...

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Tarifverträge für Auszubildende

In einem Vortrag auf dem Workshop der DGB-Jugend zum Thema „Ausbildungsvergütung, die zum eigenständigen Leben reicht“ am 10.06.2014 gibt Nils Boehlke (WSI) einen Überblick über den Stand der Tarifbindung, die Unterschiede in den Ausbildungsvergütungen nach Region und Branche sowie Sonderregelungen zu den Einstiegsgehältern.

Vortrag (pdf)
Videostatement

New WSI Discussion Paper

Working time flexibility and autonomy: Facilitating time adequacy? A European perspective

Dr. Yvonne Lott (WSI) examines the effect of working time flexibility and autonomy on time adequacy using EWCS data from 2010. Drawing on gender theory and welfare state theory, gender differences and the institutional contexts of the UK, Sweden, Germany and the Netherlands are taken into account. The study reveals that working time flexibility and autonomy are positively related to time adequacy for women. Men, however, tend to experience overtime and work intensification. In the Netherlands, employees profit most from working time autonomy.

WSI Discussion Paper 190 (pdf)

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WSI GenderDatenPortal

Kaum Frauen in den Spitzengremien der Wirtschaft

In der EU sind Frauen in den Unternehmensführungen noch immer deutlich in der Minderheit. Deutschland liegt im Mittelfeld, zeigen Auswertungen des WSI.

Grafiken, Daten, Analysen

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New WSI Discussion Paper

Working Time Autonomy and Time Adequacy. What if performance is all that counts?

To be able to combine work with activities and duties outside the workplace successfully, employees need time adequacy, i.e. an appropriate fit between working time and all other time demands. Time adequacy can be achieved through working time flexibility and autonomy. Dr. Yvonne Lott (WSI) shows that working time flexibility and autonomy, as well as self-directed teamwork, are positively associated with time adequacy. However, performance-related pay undermines the positive effect of working time autonomy.

WSI Discussion Paper 188 (pdf)

Neues WSI-Diskussionspapier

Nationale Anpassungsstrategien an das Fallrecht des Europäischen Gerichtshofes: Europäisierung durch Richterrecht und innenpolitische Veto-Positionen

Welche Auswirkungen hat die Rechtsprechung des EuGH in den EU-Mitgliedstaaten? Daniel Seikel (WSI) analysiert die Umsetzung der Urteile Laval und Rüffert in Dänemark, Schweden und Deutschland aus einer politökonomischen Perspektive und zeigt, dass die Urteile die Veto-Positionen in den innenpolitischen Arenen zuungunsten der Gewerkschaften verschoben haben. Die unterschiedlichen Ergebnisse der Anpassung lassen sich auf variierende Präferenzen der Arbeitgeber bezüglich der Regulierung von Lohnkonkurrenz zurückführen.

WSI-Diskussionspapier 189 (pdf)