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Die Kommission

Die Arbeitswelt wird sich in den kommenden ein bis zwei Jahrzehnten fundamental verändern. Auf Initiative der Hans-Böckler-Stiftung beschreibt die Kommission Arbeit der Zukunft Herausforderungen und Perspektiven für die Gestaltung der Arbeitswelt. Im Frühjahr 2017 veröffentlicht sie ihren Abschlussbericht, der Impulse für die Debatten in Politik, Gewerkschaften und Unternehmen geben soll.

Aktuelles

Neue Studie von Kommissionsmitglied Prof. Dr. Jan Marco Leimeister

Wie funktionieren eigentlich Crowdsourcing-Plattformen?

Welche Typen von Plattformen gibt es und wie arbeitet es sich dort? Der Kasseler Wirtschaftsinformatiker Prof. Jan-Marco Leimeister liefert mit seinem Team einen systematischen Überblick über den wachsenden Markt der Crowdsourcing-Plattformen und nimmt dabei deren Steuerungs- und Kontrollmechanismen, Anreizstrukturen und Vergütungsformen in den Blick.

Zur Studie (PDF)

Interview mit Prof. Kerstin Jürgens

„Den technischen Fortschritt auch zu einem sozialen machen“

Welche großen Trends lassen sich mit Blick auf die „Arbeit der Zukunft“ erkennen? Welche Schlüsselkompetenzen braucht es, um den neuen Arbeitsformen gerecht zu werden und warum spielt der Datenschutz für Beschäftigte künftig eine so große Rolle? Darüber spricht Kerstin Jürgens im Interview mit Business:Handel.

Zum vollständigen Interview

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WSI-Mitteilungen 4/2016

Anke Hassel zu europäischer Mitbestimmung

Prof. Anke Hassel schreibt in den WSI-Mitteilungen über Herausforderungen und über neue Ideen für eine europäische Mitbestimmung.

Zum Kommentar (PDF) in den WSI-Mitteilungen

Statements zur Arbeit der Zukunft

Was ist entscheidend für die Arbeit der Zukunft? Hier finden Sie jede Woche das Statement eines anderen Kommissionsmitglieds.
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Edeltraud Glänzer

"Gesellschaftliche Entwicklungen und Megatrends wie Individualisierungsprozesse, demografische Entwicklungen und Globalisierung machen auch vor den Toren der Unternehmen nicht halt. Die zunehmende Entgrenzung von Arbeit und Leben, die eine „schneller, mobiler und flexibler“- Erwartungshaltung immer weiter vorantreibt, ist ebenfalls kein Phänomen von morgen. Damit einher gehen Entwicklungen, die im Rahmen von Industrie 4.0 auf uns zukommen.

Daraus ergeben sich Regelungsbedarfe, die zum Beispiel zwischen dem Entstehen neuer Autonomiespielräume auf der einen und der zunehmenden Überbelastung, die sich vor allem im Ansteigen psychischer Erkrankungen manifestiert, auf der anderen Seite, auftreten.

Ich wünsche mir, dass die Kommission diese Regelungsinhalte diskutiert, beschreibt und konkrete Lösungsvorschläge dazu erarbeitet. Die Voraus- setzungen dafür sind aufgrund der unterschiedlichen Disziplinen, die hier zusammen arbeiten, passend. So kann sichergestellt werden, dass Gute Arbeit – wie wir sie verstehen – auch in Zukunft Realität in den Unternehmen bleibt bzw. wird "

weitere Statements der Mitglieder

Herausforderungen

Herausforderungen

Vier Phänomene verändern die Arbeitswelt gerade fundamental. Die Kommission betrachtet sie als die zentralen Gestaltungsherausforderungen für die Arbeit der Zukunft:

Alterung
Feminisierung
Digitalisierung
Werte

KONTAKT

Wissenschaftliches Sekretariat der Kommission
Arbeit der Zukunft

Christina Schildmann (Leitung)
Lisa Schrepf, Annekathrin Müller

Hans-Böckler-Stiftung
Reinhardtstraße 38
10117 Berlin
Tel.: 0211-7778-654
Fax: 0211-7778-4-655

arbeit-der-zukunft@boeckler.de

Publikationen
FAQ

Arbeit der Zukunft auf Twitter

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