Das WSI in den Medien

Das WSI möchte mit seinen Erkenntnissen und Positionen nicht nur die Fachwelt erreichen. In seiner Pressearbeit wendet es sich an eine breite Öffentlichkeit. Dies geschieht im Rahmen von Gastbeiträgen, Interviews und Streitgesprächen in den Medien. Hier eine Auswahl.

arte.tv, 26.09.2017

Armes Europa

Jeder vierte Einwohner der Europäischen Union ist arm oder von Armut bedroht. Vor allem Kinder, die in armen Verhältnissen aufwachsen, junge Menschen ohne Aussicht auf Ausbildung und prekär Beschäftigte sind davon betroffen. TV-Dokumentation mit Einschätzungen von Eric Seils (WSI)

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ARD-Wahlcheck, 28.08.2017

Wie geht es weiter mit der Rente?

Rentenniveau und Altersarmut gehören für die Menschen zu den wichtigsten Themen im Vorfeld der Bundestagswahl. WSI-Rentenexperte Florian Blank stellte sich beim ARD-Wahlcheck im Fernsehen und bei facebook live den Fragen der Zuschauer.

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Diskussion auf facebook live (ab Min. 1:00:00)

ZDFzoom, 16.08.2017

Und raus bist Du! - Gewerkschafter unter Druck

Arbeitgeber gegen Betriebsräte - "Union Busting" nimmt immer mehr zu. Besonders schwierig ist die Phase der Gründung eines Betriebsrates. Der Schutz engagierter Kolleg/innen muss schon vor einer Kandidatur einsetzen. Wie müssen neue rechtliche Regelungen aussehen? Fernsehreportage mit Martin Behrens (WSI)

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zeit online, 07.08.2017

Erbschaften: Das Ende der Leistungsgesellschaft

"Haushalte mit einem hohen Einkommen erhalten in der Regel hohe Erbschaften und Schenkungen." Damit verstärken Erbschaften die Ungleichheit in der Gesellschaft. Anita Tiefensee (WSI) in einem Beitrag zum Zusammenhang von Vermögen und Leistung in Deutschland heute.

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Gastbeitrag von Thorsten Schulten in der FAZ

Tarifautonomie stärken

"Die Bedeutung der Tarifautonomie ist mit dem allgemeinen Wahlrecht vergleichbar", schreibt der Wissenschaftliche Leiter des WSI-Tarifarchivs, Thorsten Schulten, in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Er diskutiert Ansätze zur Behebung des strukturellen Machtungleichgewichts auf dem deutschen Arbeitsmarkt und plädiert dabei für die staatliche Unterstützung der Tarifautonomie.

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WDR-Beitrag zu WSI-Studien

Zwischen Erbschaft und Erwerbsarmut

Angetrieben von der Aktivierungspolitik hat die Erwerbsarmut in Deutschland deutlich zugenommen. Gleichzeitig wird in den kommenden Jahren ein Erbschaftsvolumen von bis zu 400 Mrd Euro pro Jahr erwartet - mehr als bisher angenommen. Die WDR-Sendung "Aktuelle Stunde" zeigt auf Basis zweier aktueller Studien mit WSI-Beteiligung die zunehmende soziale Polarisierung auf.   

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NDR Info, 05.07.2017

Behinderung von Betriebsräten

Dass Arbeitgeber versuchen unliebsame Betriebsräte einzuschüchtern, kommt in Deutschland mittlerweile häufiger vor. Martin Behrens berichtet in einem Beitrag des NDR von den Ergebnissen einer Befragung von Gerwerkschafter/-innen zu ihren Erfahrungen mit der Durchführung von Betriebsratswahlen.

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phoenix, 27.06.2017

Wie sinnvoll ist das Grundeinkommen?

In Finnland läuft bereits ein Modellprojekt zum bedingungslosen Grundeinkommen. Nun denkt auch die neue Regierung in Schleswig-Holstein über einen Testlauf nach. WSI-Direktorin Anke Hassel diskutierte mit Michael Opielka (Soziologe), Daniel Häni (Unternehmer) und Ulrike Herrmann (Journalistin) über die Grundidee des Konzepts, Fragen der Finanzierung und mögliche Folgen für den Wohlfahrtsstat.

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detektor.fm, 29.05.2017

Warum im Einzelhandel Arbeitgeber höhere Löhne fordern

Einzelne Unternehmen im Einzelhandel fordern einheitliche Mindeststandards in der Branche und damit mehr Geld für die Beschäftigten. Thorsten Schulten, Leiter des WSI-Tarifarchivs, befürwortet die Initiative und erklärt, inwiefern die Lohnspreizung in der Branche aufgrund der Aufweichung des Tarifvertragssystems hausgemacht ist.

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waz.de, 23.04.2017

Frauen leisten deutlich mehr unbezahlte Arbeit

Ob Kindererziehung, Haushalt oder Pflege - das Volumen alltäglicher unbezahlter Arbeit von Frauen liegt 60 Prozent über dem der Männer. Die Folge sind niedrigere Rentenansprüche. Das Elterngeld sorgt jedoch dafür, dass Männer einen höheren Anteil der Sorgearbeit übernehmen.

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Spiegel Online, 18.04.2017

Kinderarmut erneut gestiegen

Fast jedes fünfte Kind gilt nach einer WSI-Studie als arm oder armutsgefährdet: Im Jahr 2015 stieg der Anteil von Kindern in Haushalten mit weniger als 60% des bedarfsgewichteten Nettoeinkommens von 19 auf 19,7%. Ein Beitrag auf Spiegel Online nennt unter Berufung auf WSI-Expertise Gründe und zeigt regionale Unterschiede.

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Anke Hassel (WSI), Kulturradio rbb 18.04.2017

1000 Euro im Monat für jeden - ein Gewinn für die Frauen?

Mehr Gerechtigkeit und mehr Unabhängigkeit für Frauen? Anke Hassel (WSI) argumentiert dagegen: Ein bedingungsloses Grundeinkommen würde den Rückzug der Frauen aus der Erwerbstätigkeit begünstigen und die traditionelle Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern verfestigen.

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ZDF Wiso, 27.03.2017

Befristung als alltägliche Last

Die Zahl der befristeten Arbeitsverträge für Menschen zwischen 25 und 34 Jahren hat sich seit 1995 verdoppelt: 17,9 Prozent sind nur auf Zeit angestellt. Für Wohlbefinden und Familienplanung hat das Konsequenzen, zeigt ein Fernsehbeitrag mit Forschungsergebnissen des WSI.

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Informationen zur Studie

Teaserbild

causa tagesspiegel.de, 20.03.2017

Was tun gegen Ungleichheit?

Die Einkommensungleichheit in Deutschland markiert einen historischen Höchststand. WSI-Forscherin Dorothee Spannagel debattiert, wie mit Weiterqualifizierung, Bildung und Steuerpolitik der Trend gestoppt werden kann.

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sueddeutsche.de, 08.02.2017

Bedingungsloses Grundeinkommen: "Süßes Gift"

Anke Hassel (WSI) steht dem bedingungslosen Grundeinkommen kritisch gegenüber: "Ein bedingungsloses Grundeinkommen würde die Gesellschaft spalten und den Aufstieg bisher Benachteiligter verhindern."

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hart aber fair-Faktencheck, 16.01.2017

Fakten zur Einkommensentwicklung in Deutschland

Die mittleren Einkommensgruppen hätten in den vergangenen Jahren unterm Strich weniger verdient, weil die Kosten für Abgaben und Sozialversicherungen gestiegen seien - stimmt das? Dorothee Spannagel (WSI) differenziert die Aussage von Petry und liefert Zahlen dazu: Zwar sei es korrekt, dass die Einkommen der mittleren Einkommensgruppen in den letzten Jahren rückläufig waren. Dies liege aber nicht an steigenden Sozialabgaben.

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