Das WSI in den Medien

Das WSI möchte mit seinen Erkenntnissen und Positionen nicht nur die Fachwelt erreichen. In seiner Pressearbeit wendet es sich an eine breite Öffentlichkeit. Dies geschieht im Rahmen von Gastbeiträgen, Interviews und Streitgesprächen in den Medien. Hier eine Auswahl.

waz.de, 23.04.2017

Frauen leisten deutlich mehr unbezahlte Arbeit

Ob Kindererziehung, Haushalt oder Pflege - das Volumen alltäglicher unbezahlter Arbeit von Frauen liegt 60 Prozent über dem der Männer. Die Folge sind niedrigere Rentenansprüche. Das Elterngeld sorgt jedoch dafür, dass Männer einen höheren Anteil der Sorgearbeit übernehmen.

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Spiegel Online, 18.04.2017

Kinderarmut erneut gestiegen

Fast jedes fünfte Kind gilt nach einer WSI-Studie als arm oder armutsgefährdet: Im Jahr 2015 stieg der Anteil von Kindern in Haushalten mit weniger als 60% des bedarfsgewichteten Nettoeinkommens von 19 auf 19,7%. Ein Beitrag auf Spiegel Online nennt unter Berufung auf WSI-Expertise Gründe und zeigt regionale Unterschiede.

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Foto: dpa / Sascha Steinbach

Anke Hassel (WSI), Kulturradio rbb 18.04.2017

1000 Euro im Monat für jeden - ein Gewinn für die Frauen?

Mehr Gerechtigkeit und mehr Unabhängigkeit für Frauen? Anke Hassel (WSI) argumentiert dagegen: Ein bedingungsloses Grundeinkommen würde den Rückzug der Frauen aus der Erwerbstätigkeit begünstigen und die traditionelle Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern verfestigen.

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ZDF Wiso, 27.03.2017

Befristung als alltägliche Last

Die Zahl der befristeten Arbeitsverträge für Menschen zwischen 25 und 34 Jahren hat sich seit 1995 verdoppelt: 17,9 Prozent sind nur auf Zeit angestellt. Für Wohlbefinden und Familienplanung hat das Konsequenzen, zeigt ein Fernsehbeitrag mit Forschungsergebnissen des WSI.

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Informationen zur Studie

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causa tagesspiegel.de, 20.03.2017

Was tun gegen Ungleichheit?

Die Einkommensungleichheit in Deutschland markiert einen historischen Höchststand. WSI-Forscherin Dorothee Spannagel debattiert, wie mit Weiterqualifizierung, Bildung und Steuerpolitik der Trend gestoppt werden kann.

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sueddeutsche.de, 08.02.2017

Bedingungsloses Grundeinkommen: "Süßes Gift"

Anke Hassel (WSI) steht dem bedingungslosen Grundeinkommen kritisch gegenüber: "Ein bedingungsloses Grundeinkommen würde die Gesellschaft spalten und den Aufstieg bisher Benachteiligter verhindern."

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hart aber fair-Faktencheck, 16.01.2017

Fakten zur Einkommensentwicklung in Deutschland

Die mittleren Einkommensgruppen hätten in den vergangenen Jahren unterm Strich weniger verdient, weil die Kosten für Abgaben und Sozialversicherungen gestiegen seien - stimmt das? Dorothee Spannagel (WSI) differenziert die Aussage von Petry und liefert Zahlen dazu: Zwar sei es korrekt, dass die Einkommen der mittleren Einkommensgruppen in den letzten Jahren rückläufig waren. Dies liege aber nicht an steigenden Sozialabgaben.

Bericht zur Sendung



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