Das WSI in den Medien

Das WSI möchte mit seinen Erkenntnissen und Positionen nicht nur die Fachwelt erreichen. In seiner Pressearbeit wendet es sich an eine breite Öffentlichkeit. Dies geschieht im Rahmen von Gastbeiträgen, Interviews und Streitgesprächen in den Medien. Im Folgenden finden Sie hierzu eine Auswahl. Einen Überblick über die Forschungsthemen und Expert/-innen des WSI finden Sie hier.

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Foto: Oliver Berg/dpa

sueddeutsche.de, 10.10.2018

Fördern statt Sanktionieren!

Dorothee Spannagel (WSI) erklärt im Interview, warum hinter dem Hartz IV-System ein falsches Menschenbild steckt. Betroffene brauchen passgenaue Angebote und Beratungen statt Drohungen.

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Foto: dpa/Jan Tepass

der Freitag, 39/2018

Öffentliche Rente wieder gefragt

Nach Jahren der Teilprivatisierung entdeckt die Politik die Leistungsfähigkeit der öffentlichen Rentenversicherung wieder. In einem Meinungsbeitrag für das Wochenmagazin 'der Freitag' erklärt WSI-Sozialforscher Florian Blank, warum dies zu begrüßen ist und gibt Impulse für eine weitere Stärkung der öffentlichen Rente.

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Foto: frontal21

frontal21, 02.10.2018

Beförderung statt Mitbestimmung? Der Fall Nordsee

Mitarbeiter/innen ohne Lohnerhöhung befördern, um sie von ihrer Kanidatur bei Betriebsratswahlen abzuhalten? Laut frontal21 ist dies bei der Restaurantkette Nordsee gängige Praxis. Martin Behrens erläutert in dem Bericht, dass solche Umgehungen der Mitbestimmung keine Einzelfälle sind.

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Interview ZDF, 11.09.2018

Arm trotz Arbeit?

Vollzeitjob und trotzdem zum Aufstocken aufs Amt? Das ist ein Armutszeugnis für Deutschland. Dorothee Spannagel, WSI-Expertin für soziale Ungleichheit, im Interview mit ZDF 37 Grad.

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WDR 5, 11.09.2018

Aus der Praxis der Mindestlohnverstöße

Anlässlich einer bundesweiten Kontrollaktion des Zolls gegen Mindestlohnverstöße sprach Thorsten Schulten bei WDR 5 mit den Hörer/innen über ihre Erfahrungen mit dem Mindestlohn. Die Berichte zeigen, dass wirksame Kontrollen des Mindestlohns wichtig sind und darüber hinaus mehr Personal- und Betriebsräte und eine höhere Tarifbindung gebraucht werden.

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plusminus, 29.08.2018

Rente in Österreich: Stabil und Langfristig finanzierbar

Das österreichische Rentensystem ist dem deutschen in zwei Punkten voraus: Es erfüllt das grundsätzliche Ziel der Lebensstandardsicherung und sichert Erwerbskarrieren mit kurzen Beitragszeiten besser ab. Dennoch ist es nachhaltig finanziert, wie WSI-Sozialexperte Florian Blank bei plusminus erklärt hat.

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Financial Times, 27.08.2018

Deutschland muss seinen Leistungsbilanzüberschuss abbauen

Der Überschuss der Exporte gegenüber Importen ist in der deutschen Volkswirtschaft mittlerweile auf $300 Mrd. angewachsen. WSI-Direktorin Anke Hassel erklärt in einem Kommentar für die Financial Times, warum sowohl Deutschland als auch seine Handelspartner profitieren würden, wenn Deutschland über öffentliche Investitionen seinen Leistungsbilanzüberschuss abbaut.

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WDR, 07.06.2018

Qualifikation gegen Armut

Wie holen wir die Menschen aus der Armut? Um diese Frage entwickelte sich beim von WDR5 übertragenen Stadtgespräch in Mönchengladbach eine lebhafte Debatte. Mit dabei war WSI-Forscher Eric Seils. Er betonte hinsichtlich der hohen Armutsquoten bei Migrant/innen die wichtige Rolle von Spracherwerb und Berufsqualifkation, damit sich Armut dort nicht verfestigt.

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NRZ, 07.06.2018

Digitalisierung: Betriebsräte optimistisch

40 Prozent der Betriebsräte sehen in der Digitalisierung der Arbeitswelt eher Chancen als Risiken. Nur 15 Prozent erwarten vor allem neagtive Auswirkungen. Das geht aus dem WSI-Report "Digitalisierung der Arbeit hervor, über den die NRZ berichtet.

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taz, 27.05.2018

Heimatverlust ist nicht nur ostdeutsch

Ostdeutsche sind ein Stück weit auch Migranten - mit dieser steilen These sorgte die Berliner Soziologin Naika Foroutan für Aufsehen. WSI-Direktorin Anke Hassel betont in einem Debattenbeitrag, dass auch in Westdeutschland viele Menschen alte Gewohnheiten zurücklassen mussten und ein Gefühl von Heimatverlust empfinden. Geboten sei daher statt der Betonung des Identitären eine bessere Arbeits- und Sozialpolitik für alle.

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Foto: pa / Winfried Rothermel

ZDF frontal21, 15.05.2018

Aus der Praxis der Mindestlohnumgehungen

Mehrere WSI-Veröffentlichungen haben in jüngster Zeit erhebliche Verstöße gegen den gesetzlichen Mindestlohn aufgedeckt. Ein Beitrag von Frontal21 unter Mitwirkung von WSI-Forscher Thorsten Schulten zeigt, mit welchen Tricks Arbeitgeber viele Beschäftigte um ihren verdienten Lohn bringen.

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Diskussion auf SWR 2, 30.04.2018

"Alle Räder stehen still"

Welche Bedeutung haben Streiks heute? Wird es in der digitalisierten Welt von morgen noch Streiks geben? WSI-Streikexperte Heiner Dribbusch diskutiert mit Hagen Lesch (IW Köln) und Volker Rieble (Uni München).

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Phoenix-Runde, 01.03.2018

Armut und Sozialstaat

Anke Hassel in der Phoenix-Diskussion: "Armut kann man bekämpfen, indem man Menschen in Lohn und Brot bringt und dort auch für vernünftige Löhne sorgt."

"Streit um die Tafel - Ist nicht genug für alle da?"

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Foto: Rolf Schulten

report München, 13.02.2018

Überstundenrepublik Deutschland

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland nach Angaben der Bundesregierung 947 Millionen unbezahlte Überstunden geleistet. WSI-Forscherin Elke Ahlers berichtet in report München von einem Trend zu durchgearbeiteten Pausen, Mehrarbeit am Wochenende und steigender Arbeitsintensivierung.

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Forschungsprofil Elke Ahlers

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Bild: tagesthemen

Tagesthemen, 05.02.2018

Sachgrundlose Befristung nicht mehr zeitgemäß

In Zeiten, in denen viele Arbeitgeber nach eigenen Angaben "händeringend" nach Fachkräften suchen, erscheint die sachgrundlose Befristung von Beschäftigungsverhältnissen nicht mehr zeitgemäß. So sieht es WSI-Sozialexperte Eric Seils in den tagesthemen und empfiehlt die Abschaffung der Befristung ohne Sachgrund.

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mehr zum Thema

Sueddeutsche.de, 28.01.2018 / SR, 29.01.2018 / MDR, 31.01.2018

2,7 Millionen Berechtigte erhalten nicht den Mindestlohn

Seit dem 1. Januar 2015 gilt in Deutschland der gesetzliche Mindestlohn. Eine Untersuchung von WSI-Arbeitsmarktexperte Toralf Pusch zeigt jedoch, dass 2016 fast 10 Prozent der Arbeitnehmer/-innen Gehälter unterhalb der Mindestschwelle erhielten. Mehr Kontrolleure beim Zoll und ein Verbandsklagerecht könnten die Situation verbessern. 

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Sueddeutsche.de, 14.11.2017

Viele Deutsche haben kaum Ersparnisse

Fast jeder dritte Haushalt in Deutschland käme bei einem Wegfall des Einkommens nur wenige Wochen über die Runden. Andere Einkommensgruppen könnten Jahrzehnte lang von ihrem Ersparten leben. Besonders betont WSI-Verteilungsforscherin Anita Tiefensee die prekäre Situation von Alleinerziehenden.

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ARD-Wahlcheck, 28.08.2017

Wie geht es weiter mit der Rente?

Rentenniveau und Altersarmut gehören für die Menschen zu den wichtigsten Themen im Vorfeld der Bundestagswahl. WSI-Rentenexperte Florian Blank stellte sich beim ARD-Wahlcheck im Fernsehen und bei facebook live den Fragen der Zuschauer.

zur Fernsehsendung (ab Min. 21:00)
Diskussion auf facebook live (ab Min. 1:00:00)

ZDFzoom, 16.08.2017

Und raus bist Du! - Gewerkschafter unter Druck

Arbeitgeber gegen Betriebsräte - "Union Busting" nimmt immer mehr zu. Besonders schwierig ist die Phase der Gründung eines Betriebsrates. Der Schutz engagierter Kolleg/innen muss schon vor einer Kandidatur einsetzen. Wie müssen neue rechtliche Regelungen aussehen? Fernsehreportage mit Martin Behrens (WSI)

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WDR-Beitrag zu WSI-Studien

Zwischen Erbschaft und Erwerbsarmut

Angetrieben von der Aktivierungspolitik hat die Erwerbsarmut in Deutschland deutlich zugenommen. Gleichzeitig wird in den kommenden Jahren ein Erbschaftsvolumen von bis zu 400 Mrd Euro pro Jahr erwartet - mehr als bisher angenommen. Die WDR-Sendung "Aktuelle Stunde" zeigt auf Basis zweier aktueller Studien mit WSI-Beteiligung die zunehmende soziale Polarisierung auf.   

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Gastbeitrag von Thorsten Schulten in der FAZ

Tarifautonomie stärken

"Die Bedeutung der Tarifautonomie ist mit dem allgemeinen Wahlrecht vergleichbar", schreibt der Wissenschaftliche Leiter des WSI-Tarifarchivs, Thorsten Schulten, in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Er diskutiert Ansätze zur Behebung des strukturellen Machtungleichgewichts auf dem deutschen Arbeitsmarkt und plädiert dabei für die staatliche Unterstützung der Tarifautonomie.

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Gastbeitrag von Anke Hassel in der Sueddetuschen Zeitung

Bedingungsloses Grundeinkommen: "Süßes Gift"

Anke Hassel (WSI) steht dem bedingungslosen Grundeinkommen kritisch gegenüber: "Ein bedingungsloses Grundeinkommen würde die Gesellschaft spalten und den Aufstieg bisher Benachteiligter verhindern."

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