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WSI-Forschung zum Thema

Armut

Der Anteil von Personen mit einem Äquivalenzeinkommen unterhalb der Armutsgrenze ist in Deutschland seit 2006 kontinuierlich leicht gestiegen. Das WSI setzt sich mit den unterschiedlichen Konzepten der Armutsmessung auseinander und untersucht, welche Bevölkerungsgruppen in besonderem Maße betroffen sind.

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WSI Verteilungsmonitor

Armut in Deutschland

Detaillierte Daten, Schaubilder und Erläuterungen zur Entwicklung von Armutsgefährdungsquoten und Armutsgrenzen nach Altersgruppen, Erwerbsstatus, Region, Haushaltsgrößen und Branchen: Die Entwicklung ab 2005 im Überblick

Grafiken und Tabellen zum Download

WSI Verteilungsbericht 2016

Soziale Mobilität nimmt ab

Die Einkommensverteilung in Deutschland wird undurchlässiger: Arme Menschen bleiben häufiger dauerhaft arm, während sehr reiche sich zunehmend sicher sein können, ihre Einkommensvorteile auf Dauer zu behalten. Parallel dazu hat die Ungleichheit bei der Einkommensverteilung in Deutschland einen neuen Höchstwert erreicht.

WSI Report 31/2016 (pdf)
Daten und Grafiken
Bericht auf tagesschau.de
Beitrag auf faz.net

Armutsgefährdung nach Alter

Alle Bilder anzeigen.

Armutsgefährdung im Zeitverlauf Armutsgefährdung nach Haushaltstypen Armutsgefährdung nach Alter und Region Konsumarmut nach Alter Mindestsicherung Grundsicherung bei Erwerbsminderung Grundsicherung im Alter Sozialhilfe

WSI GenderDatenPortal

Armut von Frauen und Männern im Vergleich

Tabellen, Schaubilder und Analysen zur Armutsgefährdung und zum Bezug von Mindestsicherungsleistungen, aufgeschlüsselt nach Alter, Region und Haushaltskontext.
   

Daten, Grafiken und Kurzanalysen

WSI Niedriglohnmonitoring

Das WSI-Tarifarchiv berichtet jährlich über die Entwicklung der tariflichen Niedriglöhne. Seit 2010 ist die der Anteil der tariflichen Vergütungsgruppen, in denen die Stundenlöhne unter 8,50 Euro liegen, von 16 auf 3 Prozent zurückgegangen.

Niedriglohnmonitoring 2016 (pdf)



WSI Policy Brief 10, 05/2017

Kinderarmut steigt durch Zuwanderung

Die starke Flüchtlingseinwanderung 2015 wird sich in einer höheren Kinderarmutsquote 2016 niederschlagen. Die moderat positive Entwicklung unter den einheimischen Kindern wird diesen Zuwachs dämpfen, aber nicht ausgleichen. Die Verbesserung der sozialen Lage von Zuwanderen gewinnt daher an Bedeutung.

Download (pdf)
WSI-Verteilungsmonitor

Kinderarmut in Deutschland 2015

Deutschland hatte in den vergangenen Jahren einen hohen Flüchtlingszustrom zu verzeichnen. 2015 war der Höhepunkt dieser Entwicklung. Gleichzeitig hat die Kinderarmut wieder etwas zugenommen: Sie stieg von 19,0 Prozent im Jahr 2014 auf 19,7 Prozent im Jahr 2015. Die Entwicklung variiert regional jedoch beträchtlich. Welchen Einfluss hat die Flüchtlingskrise auf die Verbreitung von Kinderarmut? Wo leben die armen Kinder?

Kinderarmut in Deutschland
Interaktive Karte: Überblick nach Regionen

Armut unter Kindern und Älteren, 2005-2015

Kinder sind in Deutschland überdurchschnittlich häufig von Armut betroffen. Die Armutsquote von Kindern unter 18 Jahren lag im Zeitraum 2005–2015 durchgehend deutlich über der der Gesamtbevölkerung. mehr ...

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Grafik, Daten, Erläuterungen (pdf)



Vortrag auf dem Workshop der SPDNRW-AG 60plus, 24.02.2015

Altersarmut: Bestandsaufnahme und Lösungsansätze

Was ist der Stand der Dinge zum Thema Altersarmut? Wie können Lösungsansätze aussehen? WSI-Forscher Florian Blank hat am 24.02.2015 bei der AG 60plus der SPDNRW derzeitige Entwicklungen skizziert und politische Vorschläge diskutiert.

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Zur sozialen Lage der ehemaligen Gastarbeiter in Deutschland

Nach einem Leben voller Arbeit

Die ehemaligen Gastarbeiter in Deutschland haben inzwischen ganz überwiegend das Rentenalter erreicht. Wie sieht ihre soziale Situation heute aus? Ihre Renten liegen weit unter denen gleichaltriger Deutscher und ihr Armutsrisiko ist enorm hoch. Die Wohnsituation hat sich im Vergleich zu den 1960er Jahren zwar deutlich gebessert, es besteht aber weiterhin eine erhebliche Lücke zu den Deutschen. Gesellschaftlich sind viele der ehemaligen Gastarbeiter immer noch ganz unten.

Interview mit WDR Funkhaus Europa (mp3)
WDR Sendung mit Dr. Eric Seils (WSI)
Interview mit einer ehemaligen Gastarbeiterin
WSI-Report 16/2014 (pdf)

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Renten

Frauen erhalten niedrigere Renten als Männer (ausgenommen Hinterbliebenenrenten). Die durchschnittliche Rentenzahlung bei Renten wegen Alters lag 2012 bei Frauen mit ca. 550 Euro nur etwas mehr als halb so hoch wie die der Männer.

WSI GenderDatenPortal



Armut nach Erwerbsstatus, 2005-2015

Erwerbslose sind häufiger von Armut betroffen als der Durchschnitt der Gesamtbevölkerung. Im Jahr 2015 lebten 59,0 Prozent der Erwerbslosen unter der Armutsgrenze. Dass auch eine Erwerbstätigkeit nicht immer vor Armut schützt, zeigt die Armutsquote der Erwerbstätigen. mehr ...

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Armutslöhne - Working Poor, 2012

Das Risiko, trotz Arbeit in Armut abzurutschen, hängt stark von der Branche ab. Besonders gefährdet sind Beschäftigte im Gastgewerbe. mehr ...

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Berliner Zeitung

Beschäftigungsboom und working poor

In einem Interview mit der „Berliner Zeitung“ analysiert Eric Seils neuere Entwicklungen bei der Armut unter Beschäftigten.

zum Interview

Presseinterview mit Eric Seils

Armut unter Arbeitslosen

In Deutschland leben laut Eurostat 69,2 Prozent der Arbeitslosen in Armut – der höchste Wert in der EU. In einem Interview mit der Berliner Zeitung erläutert Eric Seils die Ursachen.

zum Interview



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