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Die Niedriglohngrenze für Deutschland hat sich in den Jahren 2005 bis 2013 nach oben verschoben, weist in diesem Zeitraum jedoch einige Schwankungen auf. Sie lag von 2005 bis 2008 fast konstant bei 8,80 Euro und stieg dann bis zum Jahr 2010 auf einen Wert von 9,27 Euro an. Nach einem Rückgang auf 9,06 Euro im Jahr 2011 erreichte sie 2012 9,35 Euro und fiel im Jahr 2013 auf 9,30 Euro. Somit bezogen alle Arbeitnehmer, die im Jahr 2013 weniger als 9,30 Euro in der Stunde verdienten, einen Niedriglohn.

Weitere Erläuterungen

Niedriglohn: Als Niedriglohn wird ein Arbeitsstundenlohn angesehen, der niedriger ist als zwei Drittel des mittleren Bruttostundenlohns. Das ist der Wert, der genau in der Mitte liegt, wenn alle Stundenlöhne vom niedrigsten zum höchsten geordnet werden.

Quellen

Berechnungen des IAQ
 

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