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Das nominale durchschnittliche Bruttomonatseinkommen der privaten Haushalte in Deutschland hat innerhalb der letzten zehn Jahre stetig zugenommen. So stiegen die Werte allein von 2006 auf 2007 um 2,7 Prozent auf 3.584 Euro. Nachdem der Zuwachs vom 2009 auf 2010 mit 1,3 Prozent etwas schwächer ausfiel, erholten die die Bruttomonatseinkommen in den beiden darauffolgenden Jahren aber wieder zügig und es ließen sich Zuwächse von knapp 3 Prozent verzeichnen. Auch am aktuellen Rand befindet sich das Wachstum der nominalen Bruttoeinkommen privater Haushalte in dieser Größenordnung. Zuletzt stiegen die Löhne von 2016 auf 2017 um 3 Prozent auf 4.474 Euro an.

Weitere Erläuterungen

Bruttohaushaltseinkommen: Das Bruttoeinkommen errechnet sich aus den Gesamteinkünften aller Mitglieder eines Haushaltes vor Steuern und Sozialabgaben. Zu den Einkünften zählen u.a. das Arbeitnehmerentgelt, Unternehmens- und Vermögenseinkommen sowie Mietersparnisse durch selbst genutztes Wohneigentum.

Quellen

Statistisches Bundesamt, Laufende Wirtschaftsrechnungen (LWR)
 

 

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