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WSI-Forschungsbereich

Genderforschung und Gleichstellung

Fragen der Gleichstellung und der Genderpolitik sind seit langem ein Markenzeichen der Forschungsarbeiten und Transferaktivitäten des WSI. Sie reichen selbstverständlich in alle anderen Themenfelder des Instituts hinein und bilden gleichwohl einen eigenständigen Bereich. 

Die Themen des Forschungsbereichs

Soziale Ungleichheit von Männern und Frauen im Lebensverlauf - Trends in Erwerbs- und Fürsorgearbeit - Genderungleichheit im Beruf - Gender Pay Gap, Arbeitszeitlücke - Einkommensrelationen und häusliche Arbeitsteilung - Gleichstellung von Frauen und Männern im Beruf

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Fachtagung zur Gleichstellungspolitik, 18.09.2019 in Berlin

Muss Emanzipation eine Pause machen?

In Sachen Emanzipation ist mittlerweile genug erreicht? Aktuelle Forschung zeigt: Die zentralen Herausforderungen der Gleichstellungspolitik sind noch lange nicht bewältigt. Wir suchen neue Wege für Geschlechtergleichheit im Lebensverlauf, im Betrieb, in der Gesellschaft in Zeiten des Rechtsrucks.

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WSI GenderDatenPortal

Arbeit, Bildung, soziale Lage: Daten und Grafiken zu geschlechtsbezogener Ungleichheit, dazu Kurzanalysen, Tabellen und Begriffserklärungen

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"Comparable Worth"

In frauendominierten Berufen wird in der Regel deutlich schlechter verdient als in männerdominierten Berufen. Das Projekt hat den Anteil der Arbeitsbewertung am Gender Pay Gap untersucht.

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Ergebnisse: WSI Study 14 (pdf)

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Arbeitszeitoptionen im Lebensverlauf (AZOLA)

Im Projekt wird die Nutzung von Arbeitszeitoptionen (z.B. Teilzeitarbeit, Elternzeit, Pflegezeit sowie Arbeitszeitkonten) im Betrieb analysiert.

zum AZOLA-Projekt



Human Relations, online advance publication

labor market re-entry after childbirth: facilitated by flextime?

How do national-level work–life balance policies shape the role of flextime in maternal labor market re-entry after childbirth? Yvonne Lott (WSI) analyzes whether mothers’ and partners’ flextime facilitates maternal labor market re-entry after childbirth in Germany, where family policy reforms have been implemented in the last two decades. The analysis indicates that generous national-level work–life balance policies can diminish the effectiveness of organizational work–life balance policies for mothers’ employment behavior.

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WSI Report 49, 05/2019

Lohnminus für Mütter nach Elternzeit

Kann Gleitzeit den negativen Lohneffekt reduzieren? Eine Analyse mit Soep-Daten zeigt: Nach einem Umstieg auf flexible Arbeitszeit verdienen Frauen ohne Kinder besser – Mütter aber sogar noch schlechter.

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lohnspiegel.de

Verdienstabstand: Besonders groß im Süden

Nach wie vor verdienen Frauen weniger als Männer. Am größten ist die Lohnlücke im Süden Deutschlands. Im Osten ist die Differenz weniger ausgeprägt - nicht, weil Frauen gut bezahlt würden, sondern weil dort auch die Männer schlecht entlohnt werden.

Auswertung nach Bundesländern und Berufen

WSI Report 47, 03/2019 (pdf)

Flexible Arbeit - ein Gewinn für Eltern?

Arbeiten zu Hause, Arbeiten zu flexiblen Zeiten: wirklich eine Entlastung? Oder unterm Strich nur mehr Überstunden? Yvonne Lott hat untersucht, was moderne Arrangements bringen – und ob sie alte Rollenmuster aufweichen können.

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WSI Report 45, 01/2019

Mehr Transparenz erreicht?

Eine Auswertung von Daten der Betriebsräte-Befragung macht deutlich: Das neue Entgelttransparenz-Gesetz hat bislang kaum Wirkung gezeigt. Eine Novellierung ist dringend angeraten, um die Vorgaben verbindlicher zu gestalten und den Geltungsbereich zu erweitern.

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Überblick über die Ergebnisse des "Comparable-Worth"-Projekts

Arbeitsbewertungen in der Ursachenanalyse des Gender Pay Gaps

Um die theoretische Annahme einer nicht-geschlechtsneutralen Arbeitsbewertung zu überprüfen, wurde ein neues Messinstrument ("Comparable Worth"-Index) generiert, mit dem die beruflichen Anforderungen und Belastungen von Frauen und Männern geschlechtsneutral verglichen werden konnten. Die Ergebnisse bestätigen die Annahme einer geschlechterdifferenten Bewertung und Entlohnung von (gleichwertiger) Arbeit zuungunsten der weiblichen Erwerbstätigen.

WSI Study 14 (pdf)
Video-Zusammenfassung

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WSI GenderDatenPortal

Frauen müssen häufiger aufstocken

Nach wie vor müssen erwerbstätige Frauen ihr Einkommen häufiger durch Arbeitslosengeld II ("Hartz IV") ergänzen als Männer: Im März 2017 waren 615.000 Frauen und 538.000 Männer auf diese Aufstockung angewiesen. Das zeigen neue Analysen aus dem WSI GenderDatenPortal.

Erwerbstätige im SGB II 2007-2017
WSI GenderDatenPortal: Arbeitslosigkeit

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WSI Report 38, 12/2017

Nur halb so viel Rente

Die Alterseinkommen von Frauen und Männern nähern sich an, eine Rentenlücke von 53 Prozent zeigt jedoch weiterhin Handlungsbedarf. Vor allem in der betrieblichen Altersversorgung sind die Unterschiede zwischen den Geschlechtern groß.

WSI Report 38 (pdf)
weitere Analysen

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WSI Report 35/2017

Wer leistet unbezahlte Arbeit?

Viele Paare wünschen sich eine partnerschaftliche Arbeitsteilung. Doch die Realität sieht anders aus: Den größten Teil der unbezahlten Arbeit – Hausarbeit, Kinderbetreuung und Pflege – leisten in Deutschland nach wie vor Frauen. Die WSI-Studie gibt einen detaillierten Überblick und analysiert den Zeitaufwand im Geschlechtervergleich.

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WSI Report 34/2017

Frauen in Betriebsräten noch oft unterrepräsentiert

Wissenschaftler/innen des WSI und sowitra haben Daten der Betriebsrätebefragung ausgewertet. Die Befunde zeigen: Frauenanteil in der Belegschaft und Frauenanteil im Betriebsrat stimmen in vielen Betrieben nicht überein. Die Wahlordnung zur Betriebsratswahl bedarf der Reform.

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Artikel in Böckler Impuls
mehr dazu im WSI Genderdatenportal

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WSI Working Paper Nr. 205

Gleichwertige Arbeit - gleiches Geld?

Detaillierte Analysen von Jobprofilen zeigen: Frauenberufe sind häufig schlechter bezahlt als Männerberufe - auch wenn die Anforderungen an die Tätigkeit keineswegs geringer sind.

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Ausführliche Publikationsverzeichnisse finden Sie auf den Mitarbeiterseiten sowie unter Veröffentlichungen

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