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WSI-Forschungsbereich

Arbeit und Arbeitsmarkt

Die Entwicklung des Arbeitsmarktes, insbesondere die Verbreitung atypischer und oft zugleich prekärer Beschäftigung, ist eine Herausforderung für die Arbeitsmarktpolitik. Neue Formen der Arbeits- und Leistungssteuerung erhöhen den Druck auf die Beschäftigten.  Das WSI sucht Lösungsansätze zu einer Verbesserung der Situation vornehmlich der Arbeitnehmer/-innen.

Arbeitsmarktpolitik
Atypische und prekäre Beschäftigung mehr ...
Qualität der Arbeit
Digitalisierung und Flexibilisierung mehr ...
WSI-Report 41, 08/2018
Mangel an Fachkräften? mehr ...

WSI Report 41, 08/2018

Mangel an Fachkräften oder mangelnde Zahlungsbereitschaft?

Dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) zufolge fehlen in Deutschland 1,6 Millionen Fachkräfte. Je geringer die Qualifikationsanforderungen in einer Branche, desto lauter die Klagen über Fachkräftemangel. Ein neuer WSI-Report zeigt, dass dahinter oft kein Personalengpass steckt, sondern das Bestreben die Arbeitskosten niedrig zu halten.

WSI-Report 41: Daten, Grafiken, Analysen

WSI Report 40, 06/2018

Digitalisierung: Chancen, Risiken, Handlungsbedarf

Bilanz aus Sicht der Betriebsräte: Insgesamt positiv - aber die Chancen, die moderne Technologien für eine bessere Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben bieten, werden zu wenig genutzt. Gesundheitsschutz- und Datenschutz sind problematische Punkte in den Betrieben.

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Interview mit Autorin Elke Ahlers (WSI)

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Foto: Rolf Schulten

report München, 13.02.2018

Überstundenrepublik Deutschland

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland nach Angaben der Bundesregierung 947 Millionen unbezahlte Überstunden geleistet. WSI-Forscherin Elke Ahlers berichtet in report München von einem Trend zu durchgearbeiteten Pausen, Mehrarbeit am Wochenende und steigender Arbeitsintensivierung.

mehr zur Sendung
Forschungsprofil Elke Ahlers

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WSI Policy Brief 21

Bedarf bei sozialer Sicherung neuer Erwerbsformen

In Deutschland besteht ein umfänglicher Handlungsbedarf hinsichtlich der sozialen Rechte Selbstständiger und hybrid Beschäftigter, unter anderem bei der betrieblichen Mitbestimmung, der Entgeltsicherung und in den Sozialversicherungszweigen. Karin Schulze Buschoff zeigt im neuen WSI Policy Brief Handlungsoptionen auf.

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WSI Policy Brief 20, 02/2018

Betriebsräte zu Arbeit 4.0

Chancen nutzen, Risiken abbauen - Betriebsräte fordern ausreichend Personal, flexible Arbeitszeitregelungen mit mehr Zeitsouveränität und eine bessere Gesundheitspolitik.

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WSI Policy Brief 19, 01/2018

Mindestlohn: Noch immer nicht überall

2,7 Millionen Beschäftigte - also fast 10 % der Arbeitnehmer/innen - erhielten im Jahr 2016 nicht den Mindestlohn, obwohl er ihnen zugestanden hätte. Besonders problematisch: Betriebe ohne Tarifbindung und ohne Betriebsrat.

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WSI-Datenkarte 2017

Fakten zu Wirtschaft, Arbeitswelt und Mitbestimmung

Anteil der Beschäftigten mit Tarifbindung, Teilzeitarbeit von Männern und Frauen, Verteilung von Wochenendarbeit, gewerkschaftlicher Organisationsgrad in der EU, u.v.m: Die WSI-Datenkarte bietet einen Fundus von Fakten zur wirtschaftlichen und arbeitsmarktpolitischen Lage, sowohl für Gesamtdeutschland als auch im Vergleich der Bundesländer.

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WSI-Report 36, 07/2017

Arm trotz Arbeit

Immer mehr Menschen in Europa sind arm, obwohl sie arbeiten. In Deutschland hat sich die Erwerbsarmut seit 2004 verdoppelt. Eine EU-weite Analyse zeigt: Aktive Arbeitsmarkpolitik und auskömmliche Transferleistungen verringern das Risiko von Erwerbsarmut. Strenge Auflagen für den Leistungsbezug hingegen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, trotz Arbeit arm zu sein.

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Interview: Aktivierungspolitik und Erwerbsarmut (Video)

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Foto: dpa / spr-photo

Wirtschaftsdienst 6/2017

Zufriedener am Arbeitsplatz

Mehr Geld und verringerte Arbeitszeiten, aber auch ein besseres Arbeitsklima und höhere Motivation – der Mindestlohn hat die subjektive Zufriedenheit mit der Arbeit gesteigert. Eine Analyse von Dr. Toralf Pusch (WSI) und Dr. Miriam Brehm (AK Wien)

zum Beitrag
Artikel auf sueddeutsche.de

Neue Zahlen aus WSI-Datenbank

Atypische Beschäftigung breitet sich aus

Der Anteil atypischer Beschäftigungsverhältnisse hat in Deutschland den höchsten Stand seit 13 Jahren erreicht. Bei 39,6% aller Hauptbeschäftigungen handelte es sich 2016 nicht um Vollzeitstellen. Rückläufig ist hingegen die Zahl der Minijobs. Die WSI-Datenbank bietet hierzu einen regional differenzierten Überblick.

WSI-Datenbank atypische Beschäftigung

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WSI Policy Brief 9/2017

Minilöhne für Minijobber

Daten des Sozioökonomischen Panels (SOEP) sowie des Panels "Arbeitsmarkt und soziale Sicherung" (PASS) zeigen für das Jahr 2015: Die gesetzliche Lohnuntergrenze wurde nicht konsequent eingehalten.

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WSI Report 33/2016

Arbeitsverdichtung, Termindruck, Stress

Arbeitsverdichtung, Termindruck, Stress - Der psychische Druck ist in vielen Betrieben hoch. Das liegt häufig auch an einer zu dünnen Personaldecke. Doch an konkreten Programmen gegen Stress fehlt es vielerorts. Elke Ahlers (WSI) hat Situation und Handlungsbedarf mit Daten der Betriebsrätebefragung analysiert.

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WSI Policy Brief 8/2016

Befristet beschäftigt? Vor allem die Jüngeren

Mehr als 60 Prozent aller befristet Beschäftigten sind jünger als 35. Arbeitnehmer/innen in der Familiengründungsphase sind somit besonders stark von den Nachteilen dieser atypischen Beschäftigung betroffen.

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Bericht auf Spiegel online

WSI Working Paper 206

SOLO-SELBSTSTÄNDIGKEIT – ZWISCHEN FREIHEIT UND UNSICHERHEIT

Ein Vergleich zwischen den Niederlanden und Deutschland zeigt, dass in beiden Ländern immer mehr Ältere und gut Qualifizierte den Weg in die Solo-Selbständigkeit wählen. In Deutschland sind Gründungen aus der Not häufiger und der Anteil unfreiwilliger und prekärer Selbstständigkeit höher als in den Niederlanden.

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WSI Study Nr. 6/2016

Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen: Mehr Transparenz

Konzerne sollen künftig gesetzlich verpflichtet werden, ökologische und soziale Aspekte ihrer Geschäftstätigkeit offenzulegen. Dazu gehören auch Angaben zu den Arbeitsbedingungen. Rechtwissenschaftler der Universität Kassel zeigen, dass der Gesetzentwurf der Bundesregierung den Arbeitgebern weiten Spielraum bei der Auslegung der Berichtspflichten lässt. Rechtlich sei es jedoch durchaus möglich, den Unternehmen konkretere Angaben abzuverlangen, z.B. zum Anteil der Leiharbeiter, um Transparenz und Vergleichbarkeit herzustellen. Die Berufsfreiheit der Arbeitgeber oder der Eigentumsschutz würden solchen Vorgaben prinzipiell nicht entgegenstehen.

mehr dazu in Böckler Impuls
Studie zum Download (pdf)

WSI Policy Brief Nr. 5, 05/2016

Rente für Selbstständige?

Wie lassen sich Selbstständige in die staatliche Alterssicherung einschließen? Mit Blick auf unser Nachbarland Österreich, das die Einbeziehung Selbstständiger seit einigen Jahren praktiziert, werden Lösungen und Reformoptionen für Deutschland abgeleitet.

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destatis Fachkonferenz, 31.05.2016 Wiesbaden

Migrant/innen auf dem Arbeitsmarkt – 2005 und 2013

Seit 2005 hat sich die Arbeitsmarktlage in Deutschland deutlich verbessert – haben auch Migrant/innen von dieser positiven Entwicklung profitiert? Der Vortrag von Jutta Höhne (WSI) zeigt: Die Bilanz für Zugewanderte aus Drittstaaten ist ungünstiger als für andere Bevölkerungsgruppen.

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Ausführliche Publikationsverzeichnisse finden Sie auf den Mitarbeiterseiten sowie unter Veröffentlichungen

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