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WSI-Forschungsbereich

Arbeit und Arbeitsmarkt

Die Entwicklung des Arbeitsmarktes, insbesondere die Verbreitung atypischer und oft zugleich prekärer Beschäftigung, ist eine Herausforderung für die Arbeitsmarktpolitik. Neue Formen der Arbeits- und Leistungssteuerung erhöhen den Druck auf die Beschäftigten.  Das WSI sucht Lösungsansätze zu einer Verbesserung der Situation vornehmlich der Arbeitnehmer/-innen.

Arbeitsmarktpolitik
Atypische und prekäre Beschäftigung mehr ...
Qualität der Arbeit
Digitalisierung und Flexibilisierung mehr ...
WSI-Report 41, 08/2018
Mangel an Fachkräften? mehr ...

WSI Report 48, 03/2019

Mehrfachbeschäftigte in Deutschland

Immer mehr Menschen haben mehr als einen Job. Wie arbeiten sie, wieviel verdienen sie und warum überhaupt haben sie einen Zweit- oder Drittjob? Eine Online-Befragung hat Struktur, Arbeitsbedingungen und Motive untersucht.

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ifo-schnelldienst 6/2019

Optionen der Reform der Grundsicherung für Langzeitarbeitslose

Ist Hartz IV zukunftsfähig? Anke Hassel bringt ihre Position in die Diskussion ein und plädiert dafür, die Wirkungsweise von Sanktionen auf den Prüfstand zu stellen, ohne die Sanktionen komplett abzuschaffen. Anreize für eine Arbeitsaufnahme sollten über höhere Mindestlöhne und eventuell bessere Zuverdienstregeln geschaffen werden.

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Journal of Poverty and Social Justice, advance online publication 21.03.2019

Precariousness among solo self-employed workers

Solo self-employed in Germany and the Netherlands: Findings by Karin Schulze Buschoff (WSI) and Witeke Conen (University of Amsterdam) reveal a highly precarious situation in terms of earnings and social security. As compared to the Netherlands, German solo self-employed workers face higher risks concerning income and old age poverty.

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WSI Policy Brief 28, 12/2018

Konsequenzen des Fachkräfte-Einwanderungsgesetzes

Die Ausweitung der Einwanderung auf alle Berufe birgt Probleme für Arbeitsmarkt und Einwanderer/innen: Wenn Arbeitsimmigranten mit geringen Qualifikationen in Berufe einwandern, in denen kein Mangel herrscht, sind niedrige Löhne, schlechte Arbeitsbedingungen und ein hohes Arbeitslosigkeitsrisiko zu erwarten. Ein nach Qualifikation gestaffeltes Mindestgehalt ist ein Willkommenssignal an Fachkräfte, das zugleich Lohndumping und Beschäftigung unterhalb der eigentlichen Qualifikation verhindern kann.

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WSI Report 41, 08/2018

Mangel an Fachkräften oder mangelnde Zahlungsbereitschaft?

Dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) zufolge fehlen in Deutschland 1,6 Millionen Fachkräfte. Je geringer die Qualifikationsanforderungen in einer Branche, desto lauter die Klagen über Fachkräftemangel. Ein neuer WSI-Report zeigt, dass dahinter oft kein Personalengpass steckt, sondern das Bestreben die Arbeitskosten niedrig zu halten.

WSI-Report 41: Daten, Grafiken, Analysen

WSI Working Paper 210

Dienstmails am Abend? Stress programmiert

Yonne Lott hat anhand von Daten der pairfam-Erhebung analysiert, wie sich digitales Arbeiten nach Feierabend auf die Partnerschaft auswirkt. Das Ergebnis: Wer in der Freizeit unter Druck ist, stets erreichbar zu sein, ist sehr oft weniger zufrieden mit der Work-Life Balance. Und selbst wenn Arbeit in der Freizeit als „freiwillig“ empfunden wird, kann sie zu einer Belastung für die ganze Familie werden.

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Bericht auf faz.net

WSI Report 40, 06/2018

Digitalisierung: Chancen, Risiken, Handlungsbedarf

Bilanz aus Sicht der Betriebsräte: Insgesamt positiv - aber die Chancen, die moderne Technologien für eine bessere Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben bieten, werden zu wenig genutzt. Gesundheitsschutz- und Datenschutz sind problematische Punkte in den Betrieben.

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Interview mit Autorin Elke Ahlers (WSI)

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WSI Policy Brief 21

Bedarf bei sozialer Sicherung neuer Erwerbsformen

In Deutschland besteht ein umfänglicher Handlungsbedarf hinsichtlich der sozialen Rechte Selbstständiger und hybrid Beschäftigter, unter anderem bei der betrieblichen Mitbestimmung, der Entgeltsicherung und in den Sozialversicherungszweigen. Karin Schulze Buschoff zeigt im neuen WSI Policy Brief Handlungsoptionen auf.

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WSI Policy Brief 20, 02/2018

Betriebsräte zu Arbeit 4.0

Chancen nutzen, Risiken abbauen - Betriebsräte fordern ausreichend Personal, flexible Arbeitszeitregelungen mit mehr Zeitsouveränität und eine bessere Gesundheitspolitik.

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WSI Policy Brief 19, 01/2018

Mindestlohn: Noch immer nicht überall

2,7 Millionen Beschäftigte - also fast 10 % der Arbeitnehmer/innen - erhielten im Jahr 2016 nicht den Mindestlohn, obwohl er ihnen zugestanden hätte. Besonders problematisch: Betriebe ohne Tarifbindung und ohne Betriebsrat.

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WSI-Datenkarte 2017

Fakten zu Wirtschaft, Arbeitswelt und Mitbestimmung

Anteil der Beschäftigten mit Tarifbindung, Teilzeitarbeit von Männern und Frauen, Verteilung von Wochenendarbeit, gewerkschaftlicher Organisationsgrad in der EU, u.v.m: Die WSI-Datenkarte bietet einen Fundus von Fakten zur wirtschaftlichen und arbeitsmarktpolitischen Lage, sowohl für Gesamtdeutschland als auch im Vergleich der Bundesländer.

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WSI-Report 36, 07/2017

Arm trotz Arbeit

Immer mehr Menschen in Europa sind arm, obwohl sie arbeiten. In Deutschland hat sich die Erwerbsarmut seit 2004 verdoppelt. Eine EU-weite Analyse zeigt: Aktive Arbeitsmarkpolitik und auskömmliche Transferleistungen verringern das Risiko von Erwerbsarmut. Strenge Auflagen für den Leistungsbezug hingegen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, trotz Arbeit arm zu sein.

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Interview: Aktivierungspolitik und Erwerbsarmut (Video)

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Foto: dpa / spr-photo

Wirtschaftsdienst 6/2017

Zufriedener am Arbeitsplatz

Mehr Geld und verringerte Arbeitszeiten, aber auch ein besseres Arbeitsklima und höhere Motivation – der Mindestlohn hat die subjektive Zufriedenheit mit der Arbeit gesteigert. Eine Analyse von Dr. Toralf Pusch (WSI) und Dr. Miriam Brehm (AK Wien)

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Artikel auf sueddeutsche.de

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WSI Policy Brief 9/2017

Minilöhne für Minijobber

Daten des Sozioökonomischen Panels (SOEP) sowie des Panels "Arbeitsmarkt und soziale Sicherung" (PASS) zeigen für das Jahr 2015: Die gesetzliche Lohnuntergrenze wurde nicht konsequent eingehalten.

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WSI Report 33/2016

Arbeitsverdichtung, Termindruck, Stress

Arbeitsverdichtung, Termindruck, Stress - Der psychische Druck ist in vielen Betrieben hoch. Das liegt häufig auch an einer zu dünnen Personaldecke. Doch an konkreten Programmen gegen Stress fehlt es vielerorts. Elke Ahlers (WSI) hat Situation und Handlungsbedarf mit Daten der Betriebsrätebefragung analysiert.

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WSI Policy Brief 8/2016

Befristet beschäftigt? Vor allem die Jüngeren

Mehr als 60 Prozent aller befristet Beschäftigten sind jünger als 35. Arbeitnehmer/innen in der Familiengründungsphase sind somit besonders stark von den Nachteilen dieser atypischen Beschäftigung betroffen.

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Bericht auf Spiegel online

WSI Policy Brief Nr. 5, 05/2016

Rente für Selbstständige?

Wie lassen sich Selbstständige in die staatliche Alterssicherung einschließen? Mit Blick auf unser Nachbarland Österreich, das die Einbeziehung Selbstständiger seit einigen Jahren praktiziert, werden Lösungen und Reformoptionen für Deutschland abgeleitet.

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Ausführliche Publikationsverzeichnisse finden Sie auf den Mitarbeiterseiten sowie unter Veröffentlichungen

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