Arbeitslosigkeit

Die aktuellen Arbeitslosenquoten von Frauen und Männern unterscheiden sich nur geringfügig. Weiterführende Analysen zeigen jedoch geschlechtsspezifische Unterschiede. Beispielsweise ist unter den Frauen der Anteil des ungenutzten Arbeitskräftepotentials höher als unter den Männern. Zudem sind insbesondere alleinerziehende Mütter auf die Zahlung von Arbeitslosengeld II angewiesen und erwerbstätige Frauen müssen häufiger als erwerbstätige Männer ihr Einkommen mit Arbeitslosengeld II aufstocken. Im Rahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik werden weibliche Arbeitslose hingegen seltener gefördert.

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ungenutztes Arbeitskräftepotenzial Dauer der Arbeitslosigkeit

Quoten und Unterbeschäftigung

Die Arbeitslosenquoten von Frauen und Männern liegen in den letzten Jahren etwa gleich, seit 2005 sind generell gesunken. Der Anteil der nicht erwerbsorientierten Personen ist unter den Frauen erheblich höher als unter den Männern. 16 Grafiken geben einen Überblick in 3 Themenpaketen. mehr ...

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Zielförderquote und tatsächlicher Förderanteil

Fördermaßnahmen

Bei der Förderung durch arbeitsmarktpolitische Maßnahmen sind Frauen gemessen an ihrem Anteil an den Arbeitslosen unterdurchschnittlich beteiligt. Dabei ist eine Mindestbeteiligung von Frauen an Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik gesetzlich vorgeschrieben. 14 Grafiken in 2 Themenbereichen geben einen Überblick. mehr ...

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Nichtleistungsempängerinnen und -empfänger

ALG I und II

Leistungsbezug, Leistungsdauer, Bezugsquoten: 9 Grafiken in 2 Themenpaketen liefern detaillierte Informationen zum Arbeitslosengeld I und II nach Geschlecht und Bezugsdauer. mehr ...

Arbeitslosigkeit nach Bildung

Arbeitslose Frauen und Männer unterscheiden sich nur wenig in Bezug auf ihre letzte abgeschlossene Berufsausbildung. Jedoch gibt es Unterschiede in der Qualifikationsstruktur von Ost- und Westdeutschland. Die Differenzen werden in einer Grafik dargestellt. mehr ...

Europa

Die Grafik zeigt, dass Frauen und Männer in den Ländern der EU Tendenziell ähnlich stark von Erwerbslosigkeit betroffen sind. Die größten Geschlechterunterschiede gibt es in Griechenland. mehr ...

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