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Die Wahrscheinlichkeit einer atypischen Beschäftigung variiert außerdem nach der Herkunftsregion. Unter den deutschen Kernerwerbstätigen sind den aktuellen Zahlen zufolge 19,2 Prozent atypisch beschäftigt. Je weiter die Herkunftsregion von der Bundesrepublik entfernt ist, desto größer der Anteil der atypisch Beschäftigten. Während die Quoten der EU-15 Ausländer denen der Deutschen am nächsten sind, weisen die Nicht-EU-Ausländer das höchste Risiko atypischer Beschäftigung auf. Dieses Muster zeigt sich beinahe durchgehend bei beiden Geschlechtern in allen atypischen Erwerbsformen. Geringfügige Ausnahmen bilden lediglich die befristete Beschäftigung und die Leiharbeit, welche unter Nicht-EU-Ausländerinnen seltener sind als bei EU-28 Ausländerinnen.

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