Verfahren

Das vorliegende Papier konzentriert sich auf das Jahr 2016, für das zumindest die Rahmenbedingungen bekannt sind. Abschließend werden dann einige Betrachtungen über die weitere Entwicklung angestellt, die naturgemäß weniger präzise sein können.
Für die Zwecke der Prognose ist es erforderlich, eine Unterscheidung zwischen neu eingewanderten und einheimischen Kindern zu treffen, da das Armutsrisiko der beiden Gruppen gänzlich verschiedenen Einflüssen unterliegt.
 

  • Unter eingewanderten Kindern werden für die folgenden Schätzungen Personen unter 18 Jahren verstanden, die im Jahr 2015 eingewandert sind. Die Berechnungen gehen von der Annahme aus, dass sie alle unter der Armutsschwelle leben, da die überwiegende Mehrheit von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz oder dem SGB II lebt, welche Familien mit Kindern – ohne weiteres Arbeitseinkommen - nur in seltenen Fällen über die Armutsgrenze hebt.
  • Alle anderen Personen unter 18 Jahren werden als einheimische Kinder betrachtet, d.h. die so definierten Kinder umfassen sowohl Deutsche als auch Ausländer, die bereits seit längerem in Deutschland leben. Das Armutsrisiko der einheimischen Kinder hängt von der Entwicklung der Einkommen und des Arbeitsmarktes ab.

Zunächst wird die Anzahl der armen einheimischen und eingewanderten Kinder bestimmt. Mit Hilfe dieser beiden Kennziffern wird dann die Zahl der armuts-gefährdeten Kinder im Jahre 2016 geschätzt. Um eine Kinderarmutsquote berechnen zu können, wird außerdem die Zahl der Kinder in Privathaushalten prognostiziert. Abschließend werden Kennziffern zur Armut unter Kindern mit eigener Migrationserfahrung vorausberechnet.

Einheimische Kinder
Wie werden die Armutsgefährdungsquoten der einheimischen Kinder und Jugendlichen im Jahr 2016 ausfallen? Für die einheimischen Kinder haben die volkswirtschaftlichen Rahmendaten einen großen Einfluss auf das Armutsrisiko. Deren Entwicklung unterschied sich 2016 kaum von der des Vorjahres. Die Zahl der Erwerbstätigen und der von Erwerbstätigen geleisteten Arbeitsstunden hat weiter kräftig zugenommen (Statistisches Bundesamt 2017a). Der Zuwachs der Nominallöhne fiel zwar im Jahre 2016 etwas schwächer aus als im Vorjahr, dafür sind sie aber in den Gruppen der Ungelernten und der Minijobber über-durchschnittlich angestiegen. Aus dieser Perspektive erscheint es plausibel, für die einheimischen Kinder einen weiteren Rückgang der Armut vorherzusagen, der dem des Vorjahres entspricht. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass das Armutsrisiko der einheimischen Kinder in mittelbarer Weise durch die starke Einwanderung des Jahres 2015 beeinflusst wird. So steigt das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen der privaten Haushalte 2016 durch die Einwanderung trotz der großen Lohnsteigerungen nur um geschätzte 1,2 Prozent. Der Median, der ja für die Berechnung des Armutsrisikos herangezogen wird, ist zwar weitaus weniger empfindlich gegenüber dieser Entwicklung als das arithmetische Mittel, aber dennoch wird eine gedämpfte Entwicklung dazu beitragen, dass das Armutsrisiko der einheimischen Kinder ceteris paribus sinkt.

Einen alternativen Ansatzpunkt bietet die SGB II Statistik. Auch diese Zahlen stützen die Vermutung eines weiteren Rückgangs der Armut unter einheimischen Kindern: Aus den Daten geht hervor, dass sich die Zahl der deutschen Minderjährigen in SGB II-Haushalten von Mitte 2015 auf Mitte 2016 um 61.299 Personen verringert hat und damit deutlich stärker gesunken ist als in den Vorjahren.1 Unterstellt man, dass sich der Rückgang des SGB II-Bezuges unter einheimischen Kindern durch eine stabile Relation von deutschen und ausländischen Kindern (ohne Neueinwandererkinder) auszeichnet, dann kann deren Zahl durch einen entsprechenden Aufschlag für die einheimischen Kinder mit ausländischer Staatsbürgerschaft auf die der deutschen Kinder ermittelt werden. Schlägt man also zu den 61.299 Minderjährigen mit deutschem Pass noch 18 Prozent2 für die ausländischen Kinder auf, dann erhält man einen geschätzten Rückgang des SGB II-Bezuges unter den einheimischen Kindern von 72.333 Personen. Von diesem wird angenommen, dass er dem Rückgang der armen einheimischen Kinder entspricht.

Einwandererkinder
Die entscheidenden Impulse für die Entwicklung der Kinderarmut werden jedoch von den neu eingewanderten Kindern und Jugendlichen ausgehen. Von den Einwandererkindern, die vor 2015 eingereist sind, kann angenommen werden, dass sie bereits vollständig in die Armutsberechnung auf Basis des Mikrozensus 2015 eingegangen sind. Dies gilt jedoch nicht für die Einwandererkinder des Jahres 2015. Wie bereits im letztjährigen Bericht zur Kinderarmut betont (Seils und Höhne 2016, S. 8), kann sich die massive Einwanderung aus diesem Jahr nicht unmittelbar in einer entsprechenden Steigerung der (gemessenen) Kinderarmut niederschlagen. Dafür gibt es zwei Gründe:

Zum einen erfolgt die Erhebung durch den Mikrozensus kontinuierlich, während sich die Einwanderung nicht gleichmäßig über das Jahr verteilte, sondern in der zweiten Jahreshälfte deutlich höher war als zum Jahresanfang. Die Ergebnisse des Mikrozensus sind daher als Jahresmittelwerte der ansässigen Bevölkerung zu interpretieren, die die am Ende des Jahres erreichten Spitzenwerte nicht wiedergeben. So hat die Bevölkerung in der Bundesrepublik 2015 auf Mikrozensus-Basis um 508.000 Personen zugenommen, während die Daten der Bevölkerungsfortschreibung zu dem Schluss führen, dass die Zahl der Personen zwischen den Jahresenden 2014 und 2015 um 978.000 angewachsen ist. Es wurde also nur gut die Hälfte der Eingewanderten überhaupt vom Mikrozensus erfasst.3 Allgemein lässt sich sagen, dass stets nur die Hälfte aller Ereignisse erfasst wird, die während der Mikrozensus-Erhebung eintreten. Diesem Umstand wird in den folgenden Schätzungen Rechnung getragen.

Zum anderen bezieht sich die Armutsberechnung nur auf Personen in Privat-haushalten, d.h. in regulären Wohnungen. Ende des Jahres 2015 lebten aber 168.442 Minderjährige in Aufnahmelagern und Gemeinschaftsunterkünften und sind daher nicht in die Armutsberechnung eingegangen (Statistisches Bunde-samt 2016b, S. 7). Die Kinderarmutsquoten auf der Basis des Mikrozensus 2015 berücksichtigen also nur einen Teil der 2015 eingewanderten Minderjährigen.

Um herauszufinden, wie hoch die Zahl der vom Mikrozensus 2015 nicht erfassten minderjährigen Einwanderer ist, kann auf das Ausländerzentralregister zurückgegriffen werden. Addiert man für das Jahr 2015 die monatlichen Salden aus den Zugängen (ohne Geburten) des Jahres und den Abgängen derjenigen, die das Land 2015 auch wieder verlassen haben, erhält man die Nettoneuzuwanderung: Im Jahr 2015 sind netto 278.899 Personen unter 18 Jahren mit ausländischer Staatsbürgerschaft zugewandert. 168.442 minderjährige Ausländer lebten am Jahresende außerhalb von privaten Haushalten und wurden daher bei der Armutsberechnung nicht berücksichtigt. Die Differenz zwischen den beiden Größen (278.899 – 168.442 = 110.457) sollte etwa zur Hälfte bereits in den Armutsquoten des Jahres 2015 berücksichtigt sein. Am Ende des Jahres 2015 lebten danach insgesamt 223.670 eingewanderte Minderjährige4 in Deutschland, die nicht in der Armutsstatistik des Jahres 2015 auftauchen. Davon lebten 168.442 noch in Asylbewerberheimen und 55.228 bereits in Privathaushalten.

Im zweiten Schritt muss berücksichtigt werden, dass sich nur ein Teil dieser geschätzt 223.670 nicht erfassten Minderjährigen in den Kennziffern zur Kinderarmut 2016 bemerkbar machen wird. Das hat wiederum zwei Gründe: Zunächst einmal ist die Hälfte der 17-Jährigen im Jahre 2016 bereits 18 Jahre alt, bevor sie vom Mikrozensus erfasst werden. Veranschlagt man den Anteil dieser Altersgruppe auf 3,9 Prozent5, dann verringert sich die Zahl der Personen außerhalb der Gemeinschaftsunterkünfte von 55.228 auf 53.075 und von den 168.442 minderjährigen Bewohnern der Asylbewerberheime auf 161.873.

Gewichtiger ist der Umstand, dass die 161.873 Minderjährigen aus den Gemeinschaftsunterkünften erst dann in die Armutsstatistik eingehen können, wenn sie in eine Privatwohnung umziehen. Da es sich hierbei um ein Ereignis während der Mikrozensus-Erhebung 2016 handelt, hängt der erfasste Anteil von der Geschwindigkeit ab, mit der die Flüchtlinge aus den Heimen in Privatunterkünfte wechseln. In der Fachserie zu den Leistungen für Asylbewerber finden sich immerhin Angaben zur durchschnittlichen Leistungsdauer von Haushalten mit Minderjährigen nach der Art der Unterbringung. Die durchschnittliche Leistungs-dauer betrug Ende 2015 3,3 Monate in Aufnahmeeinrichtungen, 7,3 Monate in Gemeinschaftsunterkünften und 10,9 Monate in dezentraler Unterbringung (Statistisches Bundesamt 2016b, S. A2_3). Einerseits mag dies eine Moment-aufnahme sein, die den starken Flüchtlingszustrom in der zweiten Jahreshälfte reflektiert, andererseits passen diese Angaben zu den Indizien, die wir aus der Verwaltung erhalten haben. Unterstellt man vor diesem Hintergrund, dass alle minderjährigen Asylbewerber in den ersten neun Monaten des Jahres 2016 kontinuierlich in Privathaushalte wechseln, dann würden 62,5 %, d.h. etwa 101.170 Personen in Privathaushalten durch den Mikrozensus erfasst. Zusam-men mit den 53.075 Kindern und Jugendlichen, die bereits Ende 2015 außerhalb von Asylbewerberheimen lebten, aber 2015 nicht in der Armutsstatistik sind, ergeben sich somit 154.245 Einwandererkinder, die bereits 2015 eingewandert sind und 2016 erstmalig in der Armutsstatistik auftauchen werden.

Zu guter Letzt wird davon ausgegangen, dass die Kinder und Jugendlichen, die 2016 eingewandert sind, nicht zu berücksichtigen sind. Von diesen wird einfach angenommen, dass sie in dem Jahr gar nicht durch die Armutsstatistik erfasst werden. Diese Annahme ist konservativ und hält die Berechnungen überschau-bar. Andererseits wird die Rückwanderung 2016 gleichfalls nicht berücksichtigt, da dazu aktuell keine Daten vorliegen. Zusammenfassend kann also festgehalten werden, dass nach diesen Schätzungen rund 154.245 Neueinwandererkinder des Jahres 2015 in die Armutsstatistik des Jahres 2016 einfließen werden, von denen angenommen wird, dass sie 2016 alle unter der Armutsgrenze leben.

Der Nenner
Die Bevölkerung in Privathaushalten unter 18 Jahren am Ort der Hauptwohnung bildet den Nenner der Armutsquote nach dem Mikrozensus. Ausgangspunkt der Schätzung für das Jahr 2016 bildet der entsprechende Wert für das Jahr 2015, in dem diese Gruppe aus 12.936.000 Personen bestand (Statistisches Bundesamt 2016a). Zu dieser Zahl müssen jeweils die Hälfte der Lebendgeborenen der Jahre 2015 und 2016 addiert werden (368.788 bzw. 373.650), weil die Untererfassung des Jahres 2015 sich im Jahre 2016 auswirkt und bei der Mikrozensus-Erhebung 2016 wiederum nur die Hälfte der Geburten erfasst wird. Im Gegenzug müssen die 806.333 17-Jährigen des Jahres 2015 abgezogen werden, weil sie bei der Mikrozensus-Befragung bereits 18 sind. Außerdem muss die Hälfte der 2015 in der Altersgruppe unter 18 Jahren Verstorbenen abgezogen werden (1.870), weil sie zwar 2015, aber nicht 2016 im Mikrozensus auftauchen. Auf der anderen Seite muss die Hälfte der 2016 gestorbenen Kinder und Jugendlichen addiert werden (1.800), weil sie erst nach der Befragung durch den Mikrozensus verstorben sind. Von den 2016 eingewanderten Kindern und Jugendlichen wurde oben angenommen, dass sie im selben Jahr nicht mehr in Privathaushalten durch den Mikrozensus erfasst werden. Abschließend müssen daher nur noch die 2015 eingewanderten Minderjährigen addiert werden, welche 2016 in der Armutsstatistik auftauchen. Das sind die 154.245 Personen aus der obigen Schätzung. Somit ergeben sich für 2016 geschätzte 13.026.280 Personen unter 18 Jahren am Ort der Hauptwohnung.

Kinder mit eigener Migrationserfahrung
In der Fachserie zur Bevölkerung mit Migrationshintergrund weist das Statisti-che Bundesamt (2016a, Tabelle 14 I) auch die Armutsquote von Personen mit eigener Migrationserfahrung aus. Dabei handelt es sich um Personen, die im Ausland geboren wurden und selbst in die Bundesrepublik eingewandert sind. Aus den Armutsquoten und den entsprechenden Angaben zur Bevölkerung in Privathaushalten am Hauptwohnsitz nach Altersgruppen lässt sich errechnen, dass 2015 etwa 302.791 Kinder mit eigener Migrationserfahrung unter der Armutsgrenze lebten. Um zu einer Vorausberechnung für 2016 zu kommen müssen davon zunächst die geschätzt 23.677 17-Jährigen abgezogen werden, weil sie im Jahre 2016 im Mittel 18 Jahre alt sein werden. Außerdem muss berücksichtigt werden, dass ein Teil der armen Kinder und Jugendlichen, die 2015 unter 17 Jahre alt waren, verstorben oder wieder ausgewandert ist. Diese Zahlen wurden auf der Basis der Ausländerstatistik des Statistischen Bundesamtes geschätzt. Insgesamt mussten 10.444 Personen abgezogen werden, die in der Armutsstatistik des Jahres 2016 nicht auftauchen werden. Außerdem wurde ein Abzug von 10.210 eingewanderten Minderjährigen vorgenommen, um dem Umstand gerecht zu werden, dass einigen der Aufstieg aus der Armut gelungen ist. Dies basiert auf der Annahme, dass prozentual soviele Kinder mit eigener Migrationserfahrung aus der Armut aufsteigen, wie allgemein Kinder aus dem SGB II aufsteigen. Tatsächlich dürften die Aufstiegschancen von Kindern mit eigener Migrationserfahrung deutlich besser sein, als die von Kindern, die hier geboren sind. Der Grund besteht einfach darin, dass Einwandererkinder zum Zeitpunkt ihrer Einwanderung mit sehr hoher Wahr-schein¬lichkeit in Armut leben. Durch den Spracherwerb und die Arbeitsmarkt-integration ihrer Eltern kann sich das dann rasch ändern, ohne dass ihr Armutsrisiko unter jenes von Kindern ohne eigene Wanderungserfahrung fällt. Im Ergebnis ist dieser Abzug also vermutlich zu klein und führt zu einer Über-schätzung der Armut. Addiert man schließlich die 154.245 Einwandererkinder aus der obigen Schätzung, welche 2016 erstmals in die Armutsstatistik auf der Basis des Mikrozensus eingehen, dann kommt man auf etwa 412.715 arme Minderjährige mit eigener Wanderungserfahrung.

Ausgangspunkt für die Vorausberechnung des entsprechenden Nenners sind die 618.000 selbst eingewanderten Minderjährigen, die 2015 in der Bundesrepublik lebten. Von diesen müssen 47.333 Personen abgezogen werden, da sie 2016 bereits 18 Jahre alt sein werden. Außerdem fallen auch hier die gestorbenen und fortgezogenen Minderjährigen mit eigener Wanderungserfahrung weg. Dabei handelte es sich nach Schätzungen auf der Basis der amtlichen Statistik um 21.354 Personen. Durch Addition der 2015 eingewanderten 154.245 Kinder und Jugendlichen, die 2016 erstmals in die Mikrozensus basierte Armutsstatistik eingehen, ergeben sich für 2016 insgesamt 703.558 Minderjährige mit eigener Wanderungserfahrung. zu den Ergebnissen ...

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1Eigene Berechnungen auf der Basis von Bundesagentur für Arbeit (2016, S. 2.1).
2Im letzten Jahr vor der Einwanderungswelle (2011) überstieg die Zahl aller Kinder auf Hartz IV jene der deutschen Kinder um 18 Prozent.
3Wie das Statistische Bundesamt auf Anfrage mitteilte, trifft dieser Effekt auch auf andere Ereignisse zu, die sich im Laufe der Mikrozensus-Erhebung ereignen. So entsprechen die auf der Basis des Mikrozensus ausgewiesenen Geburten ziemlich genau der Hälfte der tatsächlichen Geburten. Wird danken Florian Göttsche für diese Auskunft.
4Die Minderjährigen ergeben sich durch Addition der nicht vom Mikrozensus erfassten Kinder und Jugendlichen (168.442 + 55.228 = 223.670).
53,9 Prozent entsprechen dem Anteil, den die Hälfte der 17-jährigen Neueinwanderer an allen minderjährigen Neueinwanderern ausmachen.

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