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Alterssicherung

Rentenpolitik ist wieder zu einem stark diskutierten Thema geworden - eine Folge der Verunsicherung nach den Reformen der vergangenen Jahre. Das Bundesarbeitsministerium hat im November 2016 ein Gesamtkonzept für die Alterssicherung vorgestellt. Aber wird sich mit dem avisierten Rentenniveau von 46 Prozent ein gutes, würdevolles Leben im Alter führen lassen? Reichen die geplanten Umbauten bei gesetzlicher, privater und betrieblicher Altersvorsorge aus?

Das WSI beteiligt sich aktiv an der Debatte um die Zukunft der drei Säulen der Alterssicherung. Ein Vergleich mit Österreich zeigt, dass eine gute Absicherung in einem öffentlichen System möglich ist. Österreich liefert auch gute Ansatzpunkte für Reformen zur Einbeziehung Selbständiger in die gesetzliche Rentenversicherung. Ein weiterer Schwerpunkt der aktuellen WSI-Forschung ist die betriebliche Altersversorgung.

WSI Working Paper 209

Viele Kinder - wenig Rente?

Wie wirken sich Zeiten für Kindererziehung auf die Rente aus? Fallstudien in Deutschland, Dänemark, Italien, den Niederlanden, Österreich und Schweden zeigen, wie Anreize für Familienpausen und Ausgleich in der Alterssicherung ineinandergreifen.

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Gesetzliche vs private Altersvorsorge

EIN STARKES ÖFFENTLICHES RENTENSYSTEM IST MÖGLICH

Österreich hat die umlagefinanzierte Gesetzliche Rentenversicherung ausgebaut. Deutschland setzt hingegen immer mehr auf private Absicherung. Die Folge: Deutsche sind im Alter oft deutlich schlechter abgesichert als Österreicher.

WSI Report 27/2016 (pdf)
WISO direkt 22/2016 (pdf)
Beitrag im "Wirtschaftsdienst"
Beitrag in der Frankfurter Rundschau

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Reformbedarf: Ausbau der Rentenversicherung

Rente für Selbständige?

Wie lassen sich Selbstständige in die staatliche Alterssicherung einschließen? Mit Blick auf unser Nachbarland Österreich, das die Einbeziehung Selbstständiger seit einigen Jahren praktiziert, werden Lösungen und Reformoptionen für Deutschland abgeleitet.

WSI Policy Brief (pdf)

Reformbedarf: Riester-Rente

Einstieg in den Ausstieg?

Wie hat sich die Förderung der Riester-Rente in den vergangenen Jahren real entwickelt? Wie sieht das Verhältnis von öffentlicher Förderung und privatem Sparen aus? Die Entwicklungen bieten aus Sicht des WSI Möglichkeiten zum Ausstieg aus der viel kritisierten privaten Vorsorge.

Die Entwicklung der Förderung der „Riester-Rente“

Betriebliche Altersvorsorge

Betriebsrenten

Betriebsrenten haben seit der Rentenreform 2001 den Auftrag, zur Sicherung des Lebensstandards im Alter beizutragen – werden aber auch in mitbestimmten Betrieben noch nicht überall angeboten. Daten der Betriebsräte-Befragung des WSI informieren über Verbreitung und Finanzierung.

WSI-Report zur betrieblichen Altersvorsorge (pdf)

Soziale Ungleichheit im Rentenalter: Gender Pension Gap

Alterssicherung von Frauen und Männern im Vergleich

Von einer eigenständigen Sicherung im Alter sind Frauen weit entfernt: Sie beziehen viel geringere Renten als Männer und sind auch bei der betrieblichen Altersversorgung im Nachteil.

WSI-Report zur Rentenlücke (pdf)
Bericht auf Spiegel Online

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Erwerbsbiografie und Alterssicherung

Drohende Altersarmut im Sozialsektor

Arbeitsbedingungen und Entlohnung im sozialen Sektor schaffen keine gute Grundlage für eine ausreichende Alterssicherung. Insbesondere Erwerbsunterbrechungen und die weit verbreitete Teilzeit machen den Beschäftigten einen Strich durch die Rechnung.

Studie zum Download: WISO Diskurs 01/2015 (pdf)
Artikel in Gesundheits- und Sozialpolitik Jg.69/H. 1
Böckler Impuls: Pflegekräften droht Altersarmut
Vortrag zum Download (pdf)



WSI-Verteilungsmonitor

Armut unter Kindern und Älteren

Kinder sind in Deutschland überdurchschnittlich häufig von Armut betroffen. Ältere Menschen ab 65 Jahren sind hingegen seltener arm als die Durch­schnitts­bevölkerung. Jedoch zeigt sich im Zeitverlauf eine steigende Tendenz der Alters­armut.
     

Schaubild und Erläuterungen

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WSI GenderDatenPortal

Renten von Frauen und Männern im Vergleich

Versichertenstatus, Rentenhöhe, Bezugsdauer, Riesterförderung, betriebliche Altersversorgung – in 17 Themenpaketen werden die geschlechtsspezifischen Unterschiede und ihre Entwicklung über die Zeit in insgesamt 43 Schaubildern dargestellt und erläutert.

Grafiken, Daten und Kurzanalysen zum Download
WSI-Report 29/2016 (pdf)



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