Redaktionshinweise für Autorinnen und Autoren


Die WSI-Mitteilungen sind eine referierte, wissenschaftliche Zeitschrift mit politik- und praxisorientierter Ausrichtung im Themenspektrum „Arbeit-Wirtschaft-Soziales“.

Eingereichte Aufsätze werden zweifach doppelt-blind begutachtet. Forschung aktuell bietet die Möglichkeit, Forschungsbefunde zeitnah zu publizieren. In weiteren Rubriken werden Berichte Aus der Praxis, Debatten sowie Buchbesprechungen veröffentlicht.


1. Formale Anforderungen für alle Beiträge
2. Hinweise für Aufsätze
3. Hinweise für „Forschung aktuell“
4. Hinweise für Beiträge „Aus der Praxis“
5. Hinweise für „Debatten“- Beiträge
6. Hinweise für Buchbesprechungen
7. Urheber- und Verlagsrechte

 

1. Formale Anforderungen für alle Beiträge

Nur unveröffentlichte Manuskripte: Das eingereichte Manuskript darf im deutschsprachigen Raum weder bei einer anderen Zeitschrift veröffentlicht sein noch einer anderen Zeitschrift gleichzeitig angeboten werden. Auch bitten wir um Originalbeiträge, die noch nicht verfügbar sind. Die Zeitschrift sowie alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung des Nomos Verlags. Mit der Annahme zur Veröffentlichung überträgt der Autor dem Nomos Verlag das ausschließliche Verlagsrecht für die Zeit bis zum Ablauf des Urheberrechts. Eingeschlossen sind insbesondere auch das Recht zur Herstellung elektronischer Versionen und zur Einspeicherung in Datenbanken sowie das Recht zu deren Vervielfältigung und Verbreitung online oder offline ohne zusätzliche Vergütung. Nach Ablauf eines Jahres kann der Autor anderen Verlagen eine einfache Abdruckgenehmigung erteilen; das Recht an der elektronischen Version verbleibt beim Verlag. Der Nomos Verlag beachtet die Regeln des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.V. zur Verwendung von Buchrezensionen. (Bitte beachten Sie die detaillierten Urheber- und Verlagsrechte.)

Rechtschreibung und Lesbarkeit: Die WSI-Mitteilungen legen großen Wert auf eine allgemeinverständliche Sprache und einen ansprechenden Sprachstil. Fachtermini sollten nach Möglichkeit vermieden bzw. im Text erklärt werden. Es gilt die neue deutsche Rechtschreibung gemäß den Empfehlungen des Dudens.

Titel und Abschnittsüberschriften: kurzer, möglichst einzeiliger Titel (maximal 80 Zeichen); kein Untertitel; knappe Abschnittsüberschriften (maximal 50 Zeichen) zur Gliederung des Textes.

Tabellen und Abbildungen müssen für sich allein aussagefähig sein, d.h., aus Überschrift, Tabellenkopf, Quellenangabe und Fußnoten sollen alle notwendigen Hinweise hervorgehen.

Tabellen können in Word oder Excel erstellt werden und müssen in Zellen formatiert sein. Bitte verwenden Sie dabei keine Tabulatoren oder Leerzeichen, um die Zellen zu trennen.

Jede Abbildung muss der Redaktion jeweils in einer separaten Datei (in der Regel Excel) inkl. der dazugehörigen Daten übersandt werden. Wenn die Abbildungen aus einem Statistikprogramm (z. B. Stata) exportiert werden, müssen sie in einem Vektorgrafik-Format wie eps oder pdf abgespeichert werden. Rasterbild-Dateien wie z. B. jpg-Dateien können nicht verarbeitet werden.

Druckfahnen: Autorinnen und Autoren erhalten die Druckfahne ihres Beitrages zur Fehlerkorrektur. Umfangreichere inhaltliche oder redaktionelle Veränderungen können zu diesem Zeitpunkt nicht mehr berücksichtigt werden.

Hervorhebungen: Bitte formatieren Sie diese im Text kursiv, nicht fett.

Abkürzungen: Abkürzungen, wie bspw. oder z. T., sollten generell vermieden werden. Die Kürzel von Institutionen oder Ähnlichem bitte bei erstmaliger Verwendung vollständig ausschreiben und das entsprechende Kürzel in Klammern setzen.

Textzusendung: Die Redaktion erbittet die Beiträge als .doc-Dateien (MS-Office-Format) per E-Mail an: gudrun-linne [at] boeckler.de.

Autorenangaben (Name, akademischer Titel inkl. Disziplin, Funktion, Institution/Ort, Benennung von bis zu drei Arbeitsschwerpunkten, E-Mail-Adresse) bitte separat beifügen.

Verschlagwortung: Zuzüglich zum Manuskript bitten wir unsere Autoren, ihren Beitrag zu verschlagworten. Die Schlagwörter und alle weiteren Hinweise hierzu finden Sie hier.  

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2. Hinweise für Aufsätze

Aufsätze sind analytische Beiträge zu einem praxisrelevantem Thema mit sowohl empirischem als auch theoretischem Bezug. Sie werden von zwei GutachterInnen doppelt-blind referiert (Peer-Review).

Um ein anonymisiertes Begutachtungsverfahren durchführen zu können, ist das Manuskript in zweifacher Ausführung bei uns einzureichen. Eines der beiden Exemplare muss vollständig anonymisiert sein, d.h. sämtliche Hinweise auf die Identität des Autors sind zu streichen. Neben der Entfernung des Autorennamens gehören hierzu auch die Vermeidung mehrfacher Selbstzitate sowie direkter oder indirekter Hinweise auf die Identität des Autors in der Danksagung oder bei der Beschriftung von Tabellen und Grafiken.

Manuskriptumfang: Ca. 40.000 Zeichen, inklusive Leerzeichen, Artikelvorspann, Autorenangaben, Fußnoten und Literaturverzeichnis. Schaubilder oder Tabellen müssen bei der Zählung berücksichtigt werden, d.h., der Textumfang verringert sich entsprechend (Abzug für zweispaltige Abb. ca. 1.600 Zeichen, für dreispaltige ca. 2.600 Zeichen).

Manuskriptgestaltung: Der Text beginnt mit einem Vorspann/Teaser (maximal 750 Zeichen inkl. Leerzeichen). Er soll den Diskussionszusammenhang des Artikels anmoderieren. Dem Beitrag ist eine Zusammenfassung in deutscher (maximal 1.200 Zeichen inkl. Leerzeichen) und englischer Sprache beizufügen. Zudem erleichtert eine Gliederungsübersicht die Redaktionsarbeit.

Zitierweise: Es wird nach „amerikanischem“ System zitiert, d.h. Quellenverweise erfolgen in Klammern im Text, nicht in Fußnoten; Beispiel: (Schmidt 2010, S. 43). Bei Mehrverweisen werden die Quellen durch Semikolon getrennt; Beispiel: (Schmidt 2010, S. 349; Kaufmann 2009, S. 113); bei Mehrfachautorenschaft durch Schrägstrich; Beispiel: (Hoffmann/Weber 2008). Hat der Text drei und mehr Autoren, wird nur der erste Name genannt und durch „et al.“ ergänzt: Beispiel: (Becker et al. 2004). Fußnoten sollten nur sparsam verwendet werden, wenn sie als inhaltliche Ergänzung oder Kommentierung nötig sind.

Das Literaturverzeichnis wird nach Autorennamen (bitte fett formatieren) alphabetisch und ggf. je Autor nach Erscheinungsjahr (aufsteigend) geordnet. Im Literaturverzeichnis müssen bei Mehrfachautorenschaft alle Namen angegeben werden. Vornamen werden abgekürzt. Bei Aufsätzen aus Sammelbänden oder Zeitschriften werden die Seitenzahlen vollständig angegeben. Bei Zeitschriften sind die Jahrgangsnummern (vol.) und die Heftnummern (issue) zu nennen.

Beispiel:
Behrens, M.
(2013): Arbeitgeberverbände – Auf dem Weg in den Dualismus?, in: WSI-Mitteilungen 66 (7), S. 473-481

Wir empfehlen unseren Autoren, das Literaturverzeichnis mit Citavi zu erstellen. Entsprechende WSI-Mitteilungen-Output-Styles finden Sie hier.

Der Verweis auf Webseiten („links“) im Literaturverzeichnis oder im Haupttext sollte vermieden werden.

Wurde die im Text zitierte Literatur in mehrfacher Form veröffentlicht, sind Zeitschriften- und Sammelbandveröffentlichungen den (im Regelfall zu einem früheren Zeitpunkt erschienenen) Working- und Discussionpapers vorzuziehen.

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3. Hinweise für „Forschung aktuell“

Forschung aktuell präsentiert zeitnah Befunde aus der empirischen Forschung, aus Datenanalysen oder gibt unter einer praxisrelevanten Fragestellung einen Überblick über den Forschungsstand. Über die Veröffentlichung entscheidet die Redaktion.

Manuskriptumfang: Ca. 35.000 Zeichen, inklusive Leerzeichen, Artikelvorspann, Autorenangaben, Fußnoten und Literaturverzeichnis. Schaubilder oder Tabellen müssen bei der Zeichenzählung berücksichtigt werden, d.h., der Textumfang verringert sich entsprechend (Abzug für zweispaltige Abb. ca. 1.600 Zeichen, für dreispaltige ca. 2.600 Zeichen). Alle weiteren Redaktionshinweise entsprechen denen für Aufsätze (vgl. unter 2.)

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4. Hinweise für Beiträge „Aus der Praxis“

In dieser Rubrik werden aktuelle, praxisrelevante Entwicklungen dargestellt und kritisch kommentiert. Über die Veröffentlichung entscheidet die Redaktion.

Manuskriptumfang: Ca. 15.000 - 20.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Der Text ist durch kurze Zwischenüberschriften (max. 50 Zeichen) zu gliedern. Quellen- und Literaturverweise sollten sich auf die wichtigsten Titel beschränken und erfolgen ausschließlich in Form von Fußnoten (kein Literaturverzeichnis). Dem Text sind eine Zusammenfassung (ca. 700 Zeichen) sowie Autorenangaben (Name, ggf. akademischer Grad, Funktion, Institution, E-Mail-Adresse sowie zwei bis drei Arbeitsschwerpunkte) beizufügen. Die Zusammenfassung wird auf der Homepage der WSI-Mitteilungen (www.wsi-mitteilungen.de) eingestellt.

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5. Hinweise für „Debatten“- Beiträge

Die Rubrik „Debatte“ bietet ein Forum für zugespitzte Diskussionsimpulse zu kontroversen wissenschaftlichen und/oder politischen Themen. Über die Veröffentlichung entscheidet die Redaktion. Präferiert wird ein Kurzformat mit bis zu 13.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Der Text ist durch kurze Zwischenüberschriften (max. 50 Zeichen) zu gliedern. Unverzichtbare Quellen- und Literaturverweise sind in Form von Fußnoten möglich.

Bitte fügen Sie Ihrem Text erstens Ihre Autorenangaben (Name, ggf. akademischer Grad, Funktion, Institution, E-Mail-Adresse sowie zwei bis drei Arbeitsschwerpunkte) und zweitens eine knappe Zusammenfassung (ca. 700 Zeichen) bei. Die Zusammenfassung wird auf der Homepage der WSI-Mitteilungen (www.wsi-mitteilungen.de) eingestellt.

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6. Hinweise für Buchbesprechungen

Die WSI-Mitteilungen publizieren Besprechungen von Neuerscheinungen, die für einen breiten Leserkreis von Interesse sind. Die Redaktion bevorzugt Rezensionen im Umfang von einer (6000 Zeichen inkl. Leerzeichen) bis zu zwei Druckseiten (11.500 Zeichen inkl. Leerzeichen). Die Entscheidung über den Abdruck einer Buchbesprechung und deren Zeitpunkt liegt bei der Redaktion.

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7. Urheber- und Verlagsrechte

Die Zeitschrift „WSI Mitteilungen“ sowie alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz (UrhG) zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung des Nomos Verlags.

7.1 Rechtseinräumung
Mit der Annahme zur Veröffentlichung überträgt die Autorin/der Autor dem Verlag an ihrem/seinem Beitrag für die Dauer des gesetzlichen Urheberrechts das exklusive, räumlich und zeitlich unbeschränkte Recht zur Vervielfältigung und Verbreitung in körperlicher Form, das Recht zur öffentlichen Wiedergabe und Zugänglichmachung, das Recht zur Aufnahme in Datenbanken, das Recht zur Speicherung auf elektronischen Datenträgern und das Recht zu deren Verbreitung und Vervielfältigung sowie das Recht zur sonstigen Verwertung in elektronischer Form. Hierzu zählen auch heute noch nicht bekannte Nutzungsformen. Die vorgenannten Rechte sind, soweit bei der veröffentlichenden Publikation Autorenhonorare gezahlt werden, mit der vereinbarten einmaligen Pauschalzahlung sämtlich abgegolten.

7.2. Gesetzliche Vergütung (VG Wort)
Autor/Autorin und Verlag gehen von einer gemeinsamen Rechtewahrnehmung durch die VG WORT aus, wie sie durch das Gesetz vom 20.12.2016 in § 27a Verwertungsgesellschaftengesetz ermöglicht wurde. Voraussetzung einer gemeinsamen Rechtewahrnehmung ist nach heutiger Gesetzeslage, dass der Autor/die Autorin gegenüber der VG WORT bei der Anmeldung des Zeitschriftenbeitrags der Beteiligung des Verlages zustimmt.

7.3. Zweitverwertungsrecht
Das in § 38 Abs. 4 UrhG niedergelegte zwingende Zweitverwertungsrecht der Autorin/des Autors nach Ablauf von 12 Monaten nach der Veröffentlichung bleibt hiervon unberührt: Nach Ablauf eines Jahres kann die Autorin/der Autor anderen Verlagen eine einfache Abdruckgenehmigung erteilen; das Recht an der elektronischen Version verbleibt beim Verlag.

7.4. Recht zur Selbst-Archivierung und „Green Publishing“
Der Nomos Verlag ist ein „grüner Verlag“. Die Details zum Recht auf Selbst-Archivierung auf der eigenen Internetseite oder der Internet-Seite derjenigen Institution, an der die Autorin/der Autor beschäftigt ist, ergeben sich aus der SHERPA/RoMEO-Liste. Nach Ablauf von 24 Monaten nach Erscheinen einer Heftausgabe der WSI-Mitteilungen veröffentlicht der Nomos Verlag die jeweilige Heftausgabe frei zugänglich (Open Access) in der Nomos eLibrary.

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