Symposium

Die Euro-Krise und das deutsche Modell der industriellen Beziehungen

Veranstalter: F.A.T.K. - Forschungsinstitut für Arbeit, Technik und Kultur e. V., Hans-Böckler-Stiftung, Universität Tübingen

Ort: Tübingen, Ludwig-Uhland-Institut für empirische Kulturwissenschaft, Schloss Hohentübingen

vom: 30.11.2012, 11:00 Uhr

bis: 01.12.2012, 13:00 Uhr

Geschlossene Veranstaltung für begrenzte Teilnehmerzahl

Die gegenwärtige europäische Krise bietet ein widersprüchliches Bild: In Deutschland und auch in mehreren anderen mittel- und nordeuropäischen Ländern ist die Wirtschaftslage trotz steigender Staatsverschuldung relativ gut. Die Bevölkerung in vielen südeuropäischen Ländern aber auch in Großbritannien und Irland dagegen leidet unter den Folgen massiver Kürzung der Staatsausgaben, Rekordarbeitslosigkeit und wirtschaftlicher Perspektivlosigkeit. Das Symposium widmet sich folgenden Fragen: Wie ist es zu diesem Ungleichgewicht gekommen? Haben die deutschen Regierungen seit Einführung des Euro eine bewusste "beggar-my-neighbour-Politik" betrieben? Welche Rolle spielt das deutsche Modell der industriellen Beziehungen? Welche Zukunftsperspektiven ergeben sich aus diesem Modell?

Kontakt: Dr. Stefan Lücking

Tagungsdokumentation:

Das Forschungsinstitut für Arbeit, Technik und Kultur (F.A.T.K.) bietet die Vorträge als pdf-Download an.

Einladung (pdf)

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