Armut

WSI Bühne Armut Auswertung 2018

Neuer Höchststand

Im Jahr 2017 lebten 15,8 Prozent der Bevölkerung in Einkommensarmut. Eine Differenzierung nach Migrationsstatus zeigt, wie unterschiedlich die Entwicklung ausfällt: Unter den Eingewanderten ist die Armut erneut deutlich gestiegen, während sie in anderen Gruppen rückläufig ist.


Daten, Grafiken, Kurzanalyse
WSI Policy Brief 26, 08/2018 (pdf)

WISO direkt 14/2018

Demographischer Wandel: Beschäftigungspotenziale nutzen

Bei der Diskussion über die notwendigen Maßnahmen zur Bewältigung des demographischen Wandels wird die zukünftige Entwicklung des Arbeitsmarktes häufig ausgeblendet. Dabei gäbe es ungenutzte Beschäftigungspontenziale bei Frauen, Älteren und Migrant/innen, wie ein Beitrag unter Beteiligung von Florian Blank zeigt.

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Berlin, 20./21.11.2018

Interessenvertretung der Zukunft

Perspektiven für eine Erneuerung der Arbeitsbeziehungen: Prekäre Jobs, Abstiegsängste, Arbeitswelt im Wandel - Welche Rolle können die Gewerkschaften und betriebliche Interessenvertretungen in Zeiten von verstärkter Unsicherheit spielen?

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WSI-Mitteilungen 04/2018

Plädoyer für eine europäische Wirtschaftspolitik

Sowohl bei Linken als auch bei Konservativen mehren sich Stimmen für eine Abwicklung der europäischen Währungsunion. Sebastian Dullien bezeichnet dies in den neuen WSI-Mitteilungen als gefährlichen Irrweg. Es gelte, die Argumente für eine andere Wirtschaftspolitik europäisch auszufechten.

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mehr zur Ausgabe 04/2018

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Statistisches Taschenbuch 2018

Daten und Fakten zum Tarifgeschehen

In rund 130 Tabellen und Schaubildern bietet das neue Statistische Jahrbuch "Tarifpolitik" Daten und Fakten zur Tarifvertragslandschaft, Löhnen und Gehältern, Arbeitszeiten, Arbeitskämpfen und Tarifregelungen.

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Datenblätter und kostenlose Printausgabe

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ILO-Publikation, 09.07.2018

Nachholbedarf bei der Allgemeinverbindlicherklärung

Ein Forschungsprojekt der International Labour Organization (ILO) hat die Praxis der Allgemeinverbindlicherklärungen (AVE) von Tarifverträgen im internationalen Vergleich untersucht. Thorsten Schulten erklärt in einem von der ILO herausgegebenen Band, warum die AVE in Deutschland seit ihrer Reform im Jahr 2014 kaum genutzt wurde.

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WSI-Blog "Work on Progress", 28.06.2018

Mindestlohnanhebung: Ein erster Erfolg – das strukturelle Problem bleibt vorerst ungelöst

Der Mindestlohn wird angehoben – um 5,8 Prozent, verteilt über zwei Jahre. 9,35 Euro ab Januar 2020 ist mehr, als nach Gesetz und nach der Geschäftsordnung der Mindestlohnkommission zu erwarten war. Das Grundproblem bleibt jedoch: Der Mindestlohn ist zu niedrig.

zum Beitrag von Reinhard Bispinck

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WSI-Blog "Work on Progress", 28.06.2018

Freizügigkeit in der EU führt nicht zu Wohlfahrtsmigration

Kommt es in der EU zu gezielter Einwanderung in die ausgebauten Wohlfahrtssysteme vor allem der nord-westlichen Mitgliedstaaten? Daten für Dänemark und Deutschland widerlegen diese These.

zum Beitrag von Benjamin Werner (Universität Bremen)

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Makronom, 26.06.2018

Eurozone: Merkel-Art oder à la Macron

In der Erklärung von Meseberg haben sich Deutschland und Frankreich vor dem EU-Gipfel Ende Juni 2018 auf eine gemeinsame Linie zur Zukunft der Eurozone verständigt. Daniel Seikel vergleicht die beiden Positionen sowie die Vorstellungen der EU-Kommission aus politikwissenschaftlicher Sicht.

zum Beitrag

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WSI-Mindestlohndatenbank

Mindestlöhne weltweit im Vergleich

Das WSI ist intensiv in die Erforschung und Bereitstellung von Daten zum gesetzlichen Mindestlohn involviert. Unsere gerade aktualisierte WSI-Mindestlohndatenbank bietet einen umfangreichen Fundus an Daten und Analysen zum internationalen Vergleich gesetzlicher Lohn-Untergrenzen seit dem Jahr 2000.

interaktive Karte
WSI-Mindestlohnbericht 2018 (pdf)

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Neuerscheinung: etui 2018

Krise des Flächentarifvertrages in Europa

Ein internationales Autor/innen-Team untersucht in diesem neuen Sammelband, wie die Dezentralisierung der Tarifpolitik in fünf europäischen Ländern (Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien) seit 2008 verlaufen ist. Thorsten Schulten und Reinhard Bispinck analysieren die Erfahrungen in Deutschland.

zum kostenlosen Download (in englischer Sprache)



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