Tagesthema

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Tag der progressiven Wirtschaftspolitik

Wie sieht ein gerechter und moderner Sozialstaat der Zukunft aus? Welche Reformen braucht die Eurozone? Wie kann die sozial-ökologische Transformation gelingen? Diese und viele weitere Themen werden auf dem auf dem "Tag der Progressiven Wirtschaftspolitik" am 15. Mai 2019 von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr diskutiert.


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Eurokrise mehr ...
Ungleichheit und Wirtschaftswachstum mehr ...
Steuern und Staatsausgaben mehr ...
Krise der Globalisierung mehr ...
Arbeit, Löhne und Soziales mehr ...
Finanzmärkte und Regulierung mehr ...

Tag der progressiven Wirtschaftspolitik

Wie sieht ein gerechter und moderner Sozialstaat der Zukunft aus? Welche Reformen braucht die Eurozone? Wie kann die sozial-ökologische Transformation gelingen? Diese und viele weitere Themen werden auf dem auf dem "Tag der Progressiven Wirtschaftspolitik" am 15. Mai 2019 von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr diskutiert.

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Germany First?

Wie geht es weiter mit der europäischen Integration?

Nationalistische Handels- und Politikstrategien gewinnen in den Debatten auch in der EU zunehmend an Raum. Wie groß ist der Handlungsspielraum des Nationalstaates noch? Wie wirken sich veränderte Politikstrategien auf den EU-Integrationsprozess aus?

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Globaler Aufschwung verliert an Kraft

In Deutschland zeichnet sich für den Prognosezeitraum eine gedämpfte Wirtschaftsentwicklung ab. Tragende Säule des Wachstums wird abermals die Binnenwirtschaft sein. Die Abwärtsrisiken sind gegenwärtig allerdings erheblich. Sie resultieren in erster Linie aus der Gefahr eines harten Brexit, einer weiteren Wachstumsverlangsamung in China und einer Eskalation des Handelskonflikts der USA mit und der EU.

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Mehr Pluralität in der Wirtschaftspolitischen Beratung gefordert

Die Ratschläge von Ökonomen an die Politik fallen zu einseitig aus. Meinungsverschiedenheiten sind dringend notwendig. Denn oft genug liegt der Mainstream gründlich daneben – wie in der Finanzkrise oder beim Mindestlohn.

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Geldpolitische Herausforderungen

Die Grenzen der Geldpolitik liegen weniger in einem Mangel an zur Verfügung stehenden Instrumenten als in der fehlender Zielgenauigkeit und steigenden Finanzmarktrisiken; Verzicht auf Risikoteilung ist Bremsklotz für die internationale Rolle des Euro.

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Beitrag im Wirtschaftsdienst

Insolvenzverfahren für Staaten würde Euro gefährden

Die Eurogruppe hat mit der Planung eines Insolvenzrechts für Staaten begonnen. Ein solches Insolvenzrecht würde den Euro ökonomisch und politisch destabilisieren. Da es kein klares Kriterium für staatliche Insolvenz gibt, würden die Finanzmärkte dauernd höhere Zinsen von den Staaten verlangen und so staatliche Handlungsfähigkeit schwächen und zu Stagnation führen.

Zusammenfassung auf dem Zeit-Blog Herdentrieb
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Ernennung zum Honorarprofessor

Alexander Herzog-Stein, Referatsleiter am IMK für Makroökonomische Grundlagenforschung, Arbeitsmarkt, ist von der Universität Koblenz-Landau zum Honorarprofessor bestellt worden. Herzlichen Glückwunsch!

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Deutsche Exporte nur um 3 % gestiegen

Damit zeigt sich eine deutliche Abschwächung, die sich durch den möglichen ungeordneten BREXIT und dem Handelskrieg begründet ist, so Gustav Horn.

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Still Time to save the Euro

Zwanzig Jahre nach der Einführung des Euro sind die Aussichten unsicherer denn je. Dieses Buch konzentriert sich neben dem Euroraum als Ganzes auf die vier größten Länder des Euroraums - Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Sie machen 75 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) des Gebiets aus, und ihre wirtschaftliche Dynamik und Stabilität haben einen starken Einfluss auf die anderen 15 EWU-Mitglieder.

zum Buch (engl.)

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Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung

Die Bundesregierung hat ihren Jahreswirtschaftsbericht veröffentlicht. Darin reduziert sie ihre Konjunkturprognose auf 1,0 % für 2019. Gustav Horn hält dies für Zweckpessimismus.

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Dokumentation

Hat HARTZ IV eine Zukunft?

Die Debatte um die Zukunft von HARTZ IV ist in vollem Gange und nimmt immer stärker an Fahrt auf: Muss HARTZ IV abgeschafft oder reformiert werden? Wenn ja, in welche Richtung sollen diese Reformen gehen? Bleibt das Arbeitslosengeld I unverändert oder sind auch hier Reformen notwendig? 

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Drei Fragen an Andrew Watt

Gescheiteter BREXIT Deal

Die Einschätzung von Andrew Watt zum geplatzten BREXIT Deal. Wie soll es weiter gehen?

zu den Drei Fragen

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Wirtschaftspolitische Herausforderungen 2019

Zwischen Hoffen und Bangen

Verbreiteter Abkehr vom Multilateralismus aktiv mit niedrigen Zöllen begegnen; Euroraum institutionell stärken; Potenziale für eine höhere Binnennachfrage nutzen, auch durch Umverteilung; versicherungsfremde Leistungen steuerfinanzieren; Arbeitsmarkt zukunftsorientiert reregulieren und atypische Beschäftigung adressieren.

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Drei Fragen an Gustav Horn

Ist Frankreich ein Sanierungsfall oder Deutschland?

Deutsche und französische Wirtschaft seit Beginn der EWU gleich stark gewachsen. Arbeitsmarktperformance der französischen Wirtschaft besser als oft behauptet. Aus gesamteuropäischer Sicht Weichen für balancierten Aufschwung jetzt stellen. Macron’sche Arbeitsmarktreformen müssen Machtbalance auf französischem Arbeitsmarkt erhalten; deutsche Wirtschaftspolitik expansive Fiskal- und Lohnpolitik fortsetzen.

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10 Years after the Crash: What have we learned?

While we are working on the documentation the plenary sessions can be watched again.The Topics of the sesssions: Plenary Session I: Has Capitalism become more stable? Plenary Session II: Advances in macroeconomic theory since the crisis. Plenary Session III:Policy implications: Where do we go from here?

to the Plenary streams
to the conference website

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Auszeichnung für IMK Forscher

Sebastian Gechert wurde auf der rennomierten INFER-Konferenz für ein Working Paper ausgezeichnet, das die langfristigen Wirkungen der Konjunkturpakete und Konsolidierungsmaßnahmen im Euroraum nach der Finanzkrise untersucht. Die Konjunkturpakete waren demnach nicht nur ein Strohfeuer, sondern haben langfristig positiv gewirkt.

Drei Fragen an Sebastian Gechert
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Einkommensungleichheit und Leistungsbilanzungleichgewichte

Ein Paper von Jan Behringer und Till van Treeck über Einkommensungleichheit und Leistungsbilanzungleichgewichte ist im Jounal of International Economics erschienen. Wir haben Jan Behringer, wissenschaftlicher Mitarbeiter im IMK, zu diesem Paper 3 Fragen gestellt.

Drei Fragen an Jan Behringer
zum Journal

Dringend gebraucht – aktive Wirtschaftspolitik, um Außenhandelsüberschüsse abzubauen

Was kann Deutschland tun, um seinen hohen Handels- und Leistungsbilanzüberschuss abzubauen? Einen erfolgversprechenden Ansatz stellt die Kombination von expansiven fiskal- und lohnpolitischen Maßnahmen dar.

Artikel im Wirtschaftsdienst
Artikel auf herdentrieb

10 Jahre nach der Lehman-Insolvenz

Steht die Welt vor einer neuen Finanzmarktkrise? Dieser Frage wird anhand der Ergebnisse des IMK Finanzmarktstressindikators nachgegangen. Dabei werden auf der Basis von Echtzeitdaten die Indikatorwerte für den Zeitraum unmittelbar vor Ausbruch der Krise rekonstruiert und mit den aktuellen Werten verglichen.

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Rente

Die Schlüsselrolle des Arbeitsmarktes

Mit besserer Erwerbsintegration kann der demografisch bedingte Ausgabenanstieg ganz erheblich eingedämmt werden, ohne die Leistungsniveaus schmälern zu müssen und ohne das gesetzliche Rentenalter weiter nach oben zu verschieben.

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Drei Fragen an Rudolf Zwiener
Artikel im Böckler Impuls
Artikel in WISO direkt (pdf)

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Konsum treibt die Entwicklung des NWI an

Der NWI weist – wie das BIP - das dritte Jahr in Folge einen positiven Trend auf. Der langfristige Vergleich mit dem BIP zeigt jedoch deutliche Unterschiede: Während das BIP seit 1991 fast kontinuierlich ansteigt, zeigt der NWI ein deutlich differenzierteres Bild.

Drei Fragen an Dorothee Rodenhäuser
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Unconventional monetary policies and central bank profits: seigniorage as fiscal revenue in the aftermath of the global financial crisis

Die Entwicklung der Gewinne aus Währungsemission wichtiger Zentralbanken im Zuge der experimentellen Geldpolitik seit der globalen Finanzkrise von 2008/09 wird hier untersucht. Seigniorage offenbart die Zusammenhänge zwischen Währungsemission und öffentlichen Finanzen sowie zwischen Geld- und Fiskalpolitik. Enorme Veränderungen zeigen sich, jedoch mit bedeutenden länderspezifischen Unterschieden.

zur IMK Study

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Regierungskrise in Großbritannien

Nach den Rücktritten wichtiger Minister ist unklar, wie der BREXIT vollzogen werden soll. Eine Erklärung und Einschätzung zwischen hartem und weichem BREXIT gibt Gustav Horn.

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Mindestlohn hilft Wirtschaft

Im IMK Report wird gezeigt, dass die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns mit dazu beigetragen hat, dass Deutschland auf einem stabilen Wachstumskurs ist.

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Drei Fragen zum Mindestlohn
zum Artikel auf Süddeutsche