Tagesthema

Foto: dpa / Ulrich Baumgarten

Den demografischen Wandel bewältigen

Die Schlüsselrolle des Arbeitsmarktes

In dem vorliegenden IMK Report wird gezeigt, dass der demografische Wandel relativ gut mit einer aktiven Wachstums- und Beschäftigungspolitik, die sich an den Erfolgen von Schweden orientiert, bewältigt werden kann.


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Drei Fragen an Rudolf Zwiener

Eurokrise mehr ...
Ungleichheit und Wirtschaftswachstum mehr ...
Steuern und Staatsausgaben mehr ...
Krise der Globalisierung mehr ...
Arbeit, Löhne und Soziales mehr ...
Finanzmärkte und Regulierung mehr ...
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Reform der Grundsteuer

Durch die Erklärung des Bundesverfassungsgerichts, dass die Grundsteuer verfassungswidrig ist, sollte eine Reform eine Bodenwertzuwachssteuer beschlossen werden, die Spekulation mit Boden eindämmt.

Handelsstreit China-USA

Interview mit Gustav Horn im Deutschlandfunk vom 07.04.2018.

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Dieser Handelskrieg könnte unser Wachstum zerstören

Der Leiter des gewerkschaftsnahen Wirtschaftsforschungsinstituts IMK sieht eine Lösung am ehesten in internationalen Verhandlungen.
Artikel auf www.saarbruecker-zeitung.de vom 09.04.2018.

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Prognose

Politische Risiken gefährden globalen Aufschwung

Die Triebkräfte des Aufschwungs in Deutschland sind ausbalanciert. Die Binnennachfrage wird von einem robusten privaten Konsum und von kräftigen Investitionen getragen, während sich die dynamischen Exporte infolge ebenfalls stark steigender Importe in einem nahezu ausgeglichenen Außenbeitrag niederschlagen.

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Geldpolitische Herausforderungen

Ausstieg aus den Negativzinsen behutsam vorbereiten / Erholung im Euroraum nicht gefährden / Euroraum durch sichere staatsanleihenbasierte Wertpapiere stärken / digitalen Euro einführen

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zu den drei Fragen

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Foto: Peter Himsel

Die GroKo kommt, und nun?

Die Bundesregierung muss sich in den europäischen Reformprozess einschalten, damit europa wirtschaftlich und politisch stabil ist, sagt Gustav Horn in unserem Podcast.

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Die Krise der Globalisierung: Was tun?

Die Wahlergebnisse rechtspopulistischer Parteien, zeigen, dass die Globalisierung in ihrer bisherigen Form in eine Krise geraten ist. Wie sollte die Politik darauf reagieren? Welche wirtschaftspolitischen Konzepte sind nunmehr gefragt? Brauchen wir jetzt mehr oder weniger europäische Integration?

Anmeldung und Programm

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Frankreich und Deutschland als gemeinsamer Motor für Europa?

Die Debatten über die notwendigen Reformen des Euroraums und die richtige Haltung Deutschlands im Falle einer Fortsetzung der Großen Koalition sind im vollen Gange. Die neuste Ausgabe vom „Wirtschaftsdienst“ enthält eine Artikelsammlung zu diesem Thema u.a. mit einem Beitrag vom Andrew Watt, Referatsleiter Europäische Wirtschaftspolitik im IMK. Darin analysierte er einen kürzlich erschienenen Reformvorstoß von 14 deutschen und französischen Ökonomen, der neuen Schwung in die Debatte gebracht hat. Er mahnt Korrekturbedarf an, sollten die Vorschläge zu mehr Stabilität und nicht einer Destabilisierung des Euroraums führen.

zur Artikelsammlung
zum Artikel auf Herdentrieb

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Der regulatorische Druck lässt nach

Die Risiken für die Finanzmarktstabilität sind aktuell niedrig, es zeichnen sich aber Risiken für die mittlere Frist ab.

zum IMK Report
drei Fragen an Thomas Theobald

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Foto: Andreas Kämper

Koalitionsvertrag

Die Bewertung des GroKo Vertrages aus wirtschaftspolitischer Sicht.

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Foto: Andreas Kämper

Ein guter Kompromiss

Gustav Horn zum aktuellen Teil-Tarifabschluss in Baden-Württemberg.

Ökonomen kritisieren Pläne für den Soli

Dass der Soli der Solidaritätszuschlag bei der Steuer über kurz oder lang nicht mehr gebraucht wird, darüber sind sich CDU und SPD einig. In ihrem Sondierungspapier haben sie vereinbart, ihn schrittweise abzuschaffen. Nur wie? Fällt er einfach weg, wären vor allem die Gutverdiener die Begünstigten. Deshalb haben die Parteien einen Kompromiss geschlossen. Den kritisieren aber Ökonomen. Artikel auf inforadio.de vom 05.02.2018.

zum Artikel

Der veränderte Blick auf Ungleichheit

Im öffentlichen ökonomischen Diskurs galt eine höhere Ungleichheit von Einkommen und Vermögen vor 20 Jahren als Anreiz für wirtschaftliche Dynamik, die zu höherem Wohlstand für alle führt. Warum sich diese Einschätzung inzwischen grundlegend geändert hat.

zum Blogbeitrag auf Oxfam

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Foto: Peter Himsel

Drei Fragen an Andrew Watt

Alternative Wirtschaftspolitik in Europa

Andrew Watt ist Referatsleiter für europäische Wirtschaftspolitik und stellv. Direktor des Instituts. Wir haben ihm 3 Fragen zur Wirtschaftspolitik in Europa und zum iAGS gestellt.

zu den drei Fragen
Economic policy alternatives for Europe
zum iAGS Report 2018 (pdf)

IMK Working Paper

Lohnungleichheit in Deutschland

Die Dekompositionsanalyse zeigt, dass die Zunahme der Erwerbseinkommens-Ungleichheit zwischen 1995 und 2014 in erster Linie auf die divergierenden durchschnittlichen Erwerbseinkommen der verschiedenen Gruppen auf dem Arbeitsmarkt und etwas abgeschwächt auf die zunehmende Heterogenität innerhalb der einzelnen Gruppen zurückzuführen ist.

zum IMK Working Paper

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Die Rolle der Ungleichheit der Erwerbseinkommen

Ulrike Stein, Expertin im IMK unter anderem für Einkommensverteilung und Arbeitsmarkt, erklärt die Ursachen der Erwerbsungleichheit.

zu den drei Fragen

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Wirtschaftspolitische Herausforderungen 2018

Das Zusammenwachsen der EU muss durch rasches und entschlossenes Handeln vorangetrieben werden. Die EZB-Politik ist angemessen, die stabilisierende Rolle der Fiskalpolitik sollte gestärkt werden. In Deutschland sollte der hohe fiskalpolitische Spielraum genutzt werden, um die öffentlichen Investitionen deutlich zu steigern.

zum IMK Report

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Drei Fragen an Katja Rietzler

Empfehlungen für die künftige Bundesregierung

Katja Rietzler, Expertin für Steuer- und Finanzpolitik am IMK, beantwortet drei Fragen zum neusten IMK Report 133, was die künftige Bundesregierung finanzpolitisch beachten sollte.

zu den drei Fragen

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Drei Fragen an Fabian Lindner

Nachhaltige Wirtschaftspolitik - das neue Magische Viereck

Dr. Fabian Lindner, Referatsleiter für Allgemeine Wirtschaftspolitik hat sich in Report 131 mit der Frage beschäftigt, wie nachhaltig Deutschland wirklich ist. Wir haben ihm dazu drei Fragen gestellt.

zu den drei Fragen



Extern veröffentlichte Artikel

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Praktikum am IMK

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