IMK Konjunkturampel

Wieder wachsende Zuversicht

Die gute Stimmung in Kombination mit einer Seitwärtsbewegung vieler anderer Indikatoren signalisiert, dass die Unsicherheit über die weitere Konjunkturentwicklung nunmehr wieder einer stärkeren Zuversicht gewichen ist. Dazu tragen auch die weiterhin günstigen Finanzierungsbedingungen für Unternehmen bei.

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Eurokrise mehr ...
Ungleichheit und Wirtschaftswachstum mehr ...
Steuern und Staatsausgaben mehr ...
Krise der Globalisierung mehr ...
Arbeit, Löhne und Soziales mehr ...
Finanzmärkte und Regulierung mehr ...

Dringend gebraucht – aktive Wirtschaftspolitik, um Außenhandelsüberschüsse abzubauen

Was kann Deutschland tun, um seinen hohen Handels- und Leistungsbilanzüberschuss abzubauen? Einen erfolgversprechenden Ansatz stellt die Kombination von expansiven fiskal- und lohnpolitischen Maßnahmen dar.

Artikel im Wirtschaftsdienst
Artikel auf herdentrieb

10 Jahre nach der Lehman-Insolvenz

Steht die Welt vor einer neuen Finanzmarktkrise? Dieser Frage wird anhand der Ergebnisse des IMK Finanzmarktstressindikators nachgegangen. Dabei werden auf der Basis von Echtzeitdaten die Indikatorwerte für den Zeitraum unmittelbar vor Ausbruch der Krise rekonstruiert und mit den aktuellen Werten verglichen.

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Der Verfall der türkischen Lira

Eine Einschätzung von Gustav Horn zur wirtschaflichen Situation in der Türkei und welche Schritte unternommen werden müssen.

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Rente

Die Schlüsselrolle des Arbeitsmarktes

Mit besserer Erwerbsintegration kann der demografisch bedingte Ausgabenanstieg ganz erheblich eingedämmt werden, ohne die Leistungsniveaus schmälern zu müssen und ohne das gesetzliche Rentenalter weiter nach oben zu verschieben.

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Drei Fragen an Rudolf Zwiener
Artikel im Böckler Impuls
Artikel in WISO direkt (pdf)

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Konsum treibt die Entwicklung des NWI an

Der NWI weist – wie das BIP - das dritte Jahr in Folge einen positiven Trend auf. Der langfristige Vergleich mit dem BIP zeigt jedoch deutliche Unterschiede: Während das BIP seit 1991 fast kontinuierlich ansteigt, zeigt der NWI ein deutlich differenzierteres Bild.

Drei Fragen an Dorothee Rodenhäuser
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Unconventional monetary policies and central bank profits: seigniorage as fiscal revenue in the aftermath of the global financial crisis

Die Entwicklung der Gewinne aus Währungsemission wichtiger Zentralbanken im Zuge der experimentellen Geldpolitik seit der globalen Finanzkrise von 2008/09 wird hier untersucht. Seigniorage offenbart die Zusammenhänge zwischen Währungsemission und öffentlichen Finanzen sowie zwischen Geld- und Fiskalpolitik. Enorme Veränderungen zeigen sich, jedoch mit bedeutenden länderspezifischen Unterschieden.

zur IMK Study

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Regierungskrise in Großbritannien

Nach den Rücktritten wichtiger Minister ist unklar, wie der BREXIT vollzogen werden soll. Eine Erklärung und Einschätzung zwischen hartem und weichem BREXIT gibt Gustav Horn.

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Mindestlohn hilft Wirtschaft

Im IMK Report wird gezeigt, dass die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns mit dazu beigetragen hat, dass Deutschland auf einem stabilen Wachstumskurs ist.

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Drei Fragen zum Mindestlohn
zum Artikel auf Süddeutsche

UNGERECHT UND FISKALISCH ÄUSSERST RISKANT

Die Abschaffung des Soli – ob ganz oder in Teilen – ist hochproblematisch. Sie entlastet Normalverdiener so gut wie gar nicht und ist fiskalisch riskant – schreiben Katja Rietzler und Achim Truger in einer aktuellen Stellungnahme für den Bundestag.

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Drei Fragen an Katja Rietzler
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Reformvorschläge für den Euroraum

Overcoming Euro Area fragility

Trotz einiger Fortschritte steht der Euroraum weiterhin auf unsicherem Boden. In diesem Report werden Reformoptionen erörtert und ein Paket zur Stärkung der institutionellen Struktur des Euroraums vorgeschlagen. Je mehr ein präventiver Ansatz verstärkt werden kann, desto weniger Rückgriffe auf Notfallmaßnahmen auf Euro-Ebene erforderlich sind, desto größer wird das Vertrauen sein, dass solche Maßnahmen eingeführt werden können, ohne "moral hazard" zu riskieren.

IMK Report 139 (engl.)
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Horn: A Globalisation For People, Not Business

Globalisierung muss neu gestaltet werden. Ein Vorschlag für eine Neuorientierung von Gustav A. Horn.

Artikel bei Social Europe (engl.)

Importzölle schädigen primär US-Wirtschaft

Im Handelsstreit mit den USA spielt die Zeit für die EU. Zölle haben in der Vergangenheit vor allem der US-Wirtschaft geschadet.

IMK Policy Brief (pdf)
Drei Fragen an Sabine Stephan
"Streit nicht eskalieren lassen" - Podcast von Gustav Horn
Die USA schaden sich vor allem selbst - Beitrag bei Makronom

Deutsche Steuerpolitik – ein Vorbild?

“German Tax Policy – A Role Model for Brazil?” Vortrag von Katja Rietzler auf dem Fórum Internacional Tributário in São Paulo am 4.6.2018.

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Hohe Einnahmen, viele Vorhaben, aber keine Strategie

Die Steuereinnahmen steigen weiter kräftig. Doch angesichts der Risiken reicht Vertrauen auf die gute Konjunktur nicht aus. Statt der „schwarzen Null“ eine klare Strategie.

zum IMK Report (pdf)
Drei Fragen an Achim Truger
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Was tun mit den Mehreinnahmen?

Die Steuerschätzung deutet auf sprudelnde Einnahmen hin. Der Streit um ihre Verwendung hat schon begonnen.

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hart aber fair-Faktencheck

Hohes Wirtschaftswachstum, niedrige Arbeitslosigkeit – dem Land geht es gut. Aber gilt das auch für alle Bürger? Wieso boomen gleichzeitig Ausbeutung und Lohndrückerei? Die Diskussion nach der Dokumentation zum Thema. Faktencheck von Ulrike Stein.

zu Hart aber Fair

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Geldpolitische Herausforderungen

Ausstieg aus den Negativzinsen behutsam vorbereiten / Erholung im Euroraum nicht gefährden / Euroraum durch sichere staatsanleihenbasierte Wertpapiere stärken / digitalen Euro einführen

zum IMK Report
zu den drei Fragen

Changes of the price level and the nominal exchange rate can have quite different impacts on the trade balance

Zumeist wird angenommen, dass die Handelsbilanz gleich reagiert, egal ob sich der nominale Wechselkurs oder das nationale Preisniveaus ändert. Das Papier zeigt, dass das nicht der Fall sein muss: Änderungen des nominalen Wechselkurses und des Preisniveaus können die Handelsbilanz ganz unterschiedliche beeinflussen.

zum IMK Working Paper

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Reform der Grundsteuer

Durch die Erklärung des Bundesverfassungsgerichts, dass die Grundsteuer verfassungswidrig ist, sollte eine Reform eine Bodenwertzuwachssteuer beschlossen werden, die Spekulation mit Boden eindämmt.



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