IMK FORUM 2018

Tagesthema

Die Krise der Globalisierung: Was tun?

Die Wahlergebnisse rechtspopulistischer Parteien, zeigen, dass die Globalisierung in ihrer bisherigen Form in eine Krise geraten ist. Wie sollte die Politik darauf reagieren? Welche wirtschaftspolitischen Konzepte sind nunmehr gefragt? Brauchen wir jetzt mehr oder weniger europäische Integration?


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Eurokrise mehr ...
Ungleichheit und Wirtschaftswachstum mehr ...
Steuern und Staatsausgaben mehr ...
Krise der Globalisierung mehr ...
Arbeit, Löhne und Soziales mehr ...
Finanzmärkte und Regulierung mehr ...
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Frankreich und Deutschland als gemeinsamer Motor für Europa?

Die Debatten über die notwendigen Reformen des Euroraums und die richtige Haltung Deutschlands im Falle einer Fortsetzung der Großen Koalition sind im vollen Gange. Die neuste Ausgabe vom „Wirtschaftsdienst“ enthält eine Artikelsammlung zu diesem Thema u.a. mit einem Beitrag vom Andrew Watt, Referatsleiter Europäische Wirtschaftspolitik im IMK. Darin analysierte er einen kürzlich erschienenen Reformvorstoß von 14 deutschen und französischen Ökonomen, der neuen Schwung in die Debatte gebracht hat. Er mahnt Korrekturbedarf an, sollten die Vorschläge zu mehr Stabilität und nicht einer Destabilisierung des Euroraums führen.

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zum Artikel auf Herdentrieb

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Die Krise der Globalisierung: Was tun?

Die Wahlergebnisse rechtspopulistischer Parteien, zeigen, dass die Globalisierung in ihrer bisherigen Form in eine Krise geraten ist. Wie sollte die Politik darauf reagieren? Welche wirtschaftspolitischen Konzepte sind nunmehr gefragt? Brauchen wir jetzt mehr oder weniger europäische Integration?

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Der regulatorische Druck lässt nach

Die Risiken für die Finanzmarktstabilität sind aktuell niedrig, es zeichnen sich aber Risiken für die mittlere Frist ab.

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drei Fragen an Thomas Theobald

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Foto: Andreas Kämper

Koalitionsvertrag

Die Bewertung des GroKo Vertrages aus wirtschaftspolitischer Sicht.

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Foto: Andreas Kämper

Ein guter Kompromiss

Gustav Horn zum aktuellen Teil-Tarifabschluss in Baden-Württemberg.

Ökonomen kritisieren Pläne für den Soli

Dass der Soli der Solidaritätszuschlag bei der Steuer über kurz oder lang nicht mehr gebraucht wird, darüber sind sich CDU und SPD einig. In ihrem Sondierungspapier haben sie vereinbart, ihn schrittweise abzuschaffen. Nur wie? Fällt er einfach weg, wären vor allem die Gutverdiener die Begünstigten. Deshalb haben die Parteien einen Kompromiss geschlossen. Den kritisieren aber Ökonomen. Artikel auf inforadio.de vom 05.02.2018.

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Der veränderte Blick auf Ungleichheit

Im öffentlichen ökonomischen Diskurs galt eine höhere Ungleichheit von Einkommen und Vermögen vor 20 Jahren als Anreiz für wirtschaftliche Dynamik, die zu höherem Wohlstand für alle führt. Warum sich diese Einschätzung inzwischen grundlegend geändert hat.

zum Blogbeitrag auf Oxfam

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Foto: Peter Himsel

Drei Fragen an Andrew Watt

Alternative Wirtschaftspolitik in Europa

Andrew Watt ist Referatsleiter für europäische Wirtschaftspolitik und stellv. Direktor des Instituts. Wir haben ihm 3 Fragen zur Wirtschaftspolitik in Europa und zum iAGS gestellt.

zu den drei Fragen
Economic policy alternatives for Europe
zum iAGS Report 2018 (pdf)

IMK Working Paper

Lohnungleichheit in Deutschland

Die Dekompositionsanalyse zeigt, dass die Zunahme der Erwerbseinkommens-Ungleichheit zwischen 1995 und 2014 in erster Linie auf die divergierenden durchschnittlichen Erwerbseinkommen der verschiedenen Gruppen auf dem Arbeitsmarkt und etwas abgeschwächt auf die zunehmende Heterogenität innerhalb der einzelnen Gruppen zurückzuführen ist.

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Die Rolle der Ungleichheit der Erwerbseinkommen

Ulrike Stein, Expertin im IMK unter anderem für Einkommensverteilung und Arbeitsmarkt, erklärt die Ursachen der Erwerbsungleichheit.

zu den drei Fragen

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Wirtschaftspolitische Herausforderungen 2018

Das Zusammenwachsen der EU muss durch rasches und entschlossenes Handeln vorangetrieben werden. Die EZB-Politik ist angemessen, die stabilisierende Rolle der Fiskalpolitik sollte gestärkt werden. In Deutschland sollte der hohe fiskalpolitische Spielraum genutzt werden, um die öffentlichen Investitionen deutlich zu steigern.

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Drei Fragen an Katja Rietzler

Empfehlungen für die künftige Bundesregierung

Katja Rietzler, Expertin für Steuer- und Finanzpolitik am IMK, beantwortet drei Fragen zum neusten IMK Report 133, was die künftige Bundesregierung finanzpolitisch beachten sollte.

zu den drei Fragen

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Drei Fragen an Silke Tober

Die konjunkturelle Lage in Deutschland zur Jahreswende 2017/2018

Wir haben Silke Tober, Expertin für Geldpolitik im IMK, drei Fragen zur aktuellen Prognose zum Jahreswechsel 2017/2018 gestellt.

zu den drei Fragen

Aufschwung breit aufgestellt

Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem ausbalancierten und robusten Aufschwung. Der Anstieg des privaten Konsums bleibt trotz einer höheren Teuerung kräftig. Die Investitionen in Ausrüstungen werden an Schwung gewinnen und auch die Ausfuhren expandieren etwas dynamischer.

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Das Dach reparieren wenn die Sonne Scheint

Der 6. jährliche iAGS-Bericht weist auf die Stärkung und Ausweitung der wirtschaftlichen Erholung in Europa hin. In einigen Bereichen wurden Fortschritte bei der Überwindung der mit der Krise verbundenen Ungleichgewichte erzielt. Nach wie vor bestehen gravierende wirtschaftliche und soziale Probleme, die neue Ansätze erfordern.

zum iAGS Report 2018 (pdf)

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Drei Fragen an Fabian Lindner

Nachhaltige Wirtschaftspolitik - das neue Magische Viereck

Dr. Fabian Lindner, Referatsleiter für Allgemeine Wirtschaftspolitik hat sich in Report 131 mit der Frage beschäftigt, wie nachhaltig Deutschland wirklich ist. Wir haben ihm dazu drei Fragen gestellt.

zu den drei Fragen

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Foto: Andreas Kämper

Wie Nachhaltig ist Deutschland?

Gustav Horn beantwortet diese Frage im neuen Podcast zu Report 131: Das neue Magische Viereck der Wirtschaftspolitik.

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Wie Nachhaltig ist Deutschland?

Die Entwicklung von Nachhaltigkeit und Wohlstand in Deutschland in den Jahren von 2008 bis 2016 ist sehr durchwachsen. Besonders bei der sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit ist noch viel Luft nach oben.

zum IMK Report 131

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Öffentliche Anhörung

Armut und Reichtum

Dieser Policy Brief bezieht Stellung zu vier Themenkomplexen. Neben der Messung und Definition von Armut und Reichtum geht es um empirische Kennziffern zur Armuts- und Reichtumsmessung und deren Entwicklung in Deutschland sowie Auswirkungen von Armut.

zum IMK Policy Brief

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Sich trennen oder nicht?

Dieser Artikel auf Social Europe arbeitet Grundsätze heraus, wie Sezession in einem europäischen Kontext begründet werden könnte, so dass neu formierte Staaten nicht aus der EU fliegen müssen und die Union auch handlungsfähig bleibt. Artikel von Andrew Watt und Steven Hill.

zum Artikel auf Social Europe

Was hinter Deutschlands Beschäftigungswunder steckt

Durch Arbeitszeitverkürzung ist die Beschäftigung in der letzten Rezession kaum gesunken. In früheren Rezessionen war dagegen höhere Arbeitslosigkeit die Regel. So konnte die Beschäftigung nach der Krise weiter ungebremst zunehmen: Ein Grund für die Beschäftigungserfolge von heute.

zum Artikel in Oxford Economic Papers
zum Artikel auf Spiegel Online

Warum der Soli auf keinen Fall ersatzlos gestrichen werden sollte

Bei den Gesprächen zur Bildung einer Jamaika-Koalition drängt vor allem die FDP auf eine Abschaffung des Solidaritätszuschlags – was jedoch aus fiskalischer, makroökonomischer und verteilungspolitischer Sicht hoch problematisch wäre. Aber es gibt auch Alternativen, die die öffentlichen Finanzen schonen und die Ungleichheit verringern könnten. Ein Beitrag von Katja Rietzler und Achim Truger auf makronom.de vom 30.10.2017.

zum Artikel

Einkommensteuer ohne Soli

Die nächste Bundesregierung wird trotz hoher Überschüsse nur begrenzten finanziellen Spielraum haben. Wie dabei eine verteilungsgerechte Reform des Solidaritätszuschlags mit begrenzten Steuerausfällen gelingen kann, zeigt der IMK Policy Brief von Katja Rietzler und Achim Truger.

zum IMK Policy Brief (pdf)

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Foto: Peter Himsel

Was muss getan werden, um bei der Abschaffung des Solis keine Ungleichheit zu erzeugen?

Prof. Dr. Achim Truger, Senior Research Fellow des IMK. Seit 2012 Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Makroökonomie und Wirtschaftspolitik, an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte: Fiskalpolitik in Deutschland und Europa, Steuerschätzung. Wir haben ihm drei Fragen zur Abschaffung des Solibeitrags gestellt. mehr ...



Extern veröffentlichte Artikel

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