Tagesthema

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solide Finanzpolitik: Investitionen ermöglichen!

Die öffentliche Hand hat in den nächsten zehn Jahren zusätzlichen Investitionsbedarf von 450 Mrd. Euro. Dieser sollte über höhere Neuverschuldung finanziert und dafür die Schuldenbremse reformiert werden.

 

 


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Eurokrise mehr ...
Ungleichheit und Wirtschaftswachstum mehr ...
Steuern und Staatsausgaben mehr ...
Krise der Globalisierung mehr ...
Arbeit, Löhne und Soziales mehr ...
Finanzmärkte und Regulierung mehr ...

Vom Zollscharmützel zum Handelskrieg

Ein eskalierender Handelskonflikt mit den USA kann Deutschland in eine Rezession stoßen. Die Bundesregierung muss im Fall einer länger andauernden Auseinandersetzung bereit sein, eine expansive Fiskalpolitik einzusetzen, um die schädlichen Effekte des Handelskonflikts auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung abzumildern.

zum IMK Report 151

Aufatmen – aber noch keine Euphorie

Deutsche Exportunternehmen leiden unter Handelskonflikten, dem Brexit-Drama und einer Abkühlung der Weltkonjunktur. Im September lief das Außenhandelsgeschäft allerdings so gut wie seit zwei Jahren nicht mehr. Eine positive Überraschung, die Ökonomen hoffen lässt, dass die deutsche Wirtschaft doch noch um eine Rezession herum kommt.


Artikel im Deutschlandfunk vom 08.11.2019.

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Deutschlands einflussreichste Ökonomen

In der Diskussion um die Schuldenbremse ist Katja Rietzler (Steuerexpertin beim IMK) auf Platz 23 in der Rubrik "Politik" gelandet. Sie gehört somit zu den einflussreichsten Ökonominnen.

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Exportnation Deutschland in der Krise

Deutschland ist eine der führenden Exportnationen der Welt. Was aber, wenn die USA Strafzölle erheben, China immer stärker wird und sich die Exportwirtschaft dem Pariser Klimaschutzabkommen anpassen muss? Sabine Stephan in Planet Wissen.

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Death to the Cobb-Douglas Production Function

Eine quantitative Literaturauswertung mit Korrekturen für die selektive Auswahl von Ergebnissen zeigt, dass die Substitutionselastizität zwischen Arbeit und Kapital deutlich niedriger ist (0,3), als in üblichen Modellen mit Cobb-Douglas-Produktionsfunktion angenommen (1,0). Arbeit und Kapital sind Komplemente und keine Substitute. Geldpolitische Maßnahmen und Unternehmenssteuersenkungen haben damit geringere Effekte als in üblichen Modellen unterstellt.
IMK Working Paper in Englisch.

zum IMK Working Paper 201

Preferences over wealth

Ein Computerlabor-Experiment zu Spar- und Konsumentscheidungen mit Studenten der Universität Duisburg-Essen zeigt, dass sich die schwache Konsumreaktion auf das aktuell niedrige Zinsniveau mit Vorsichtsmotiven oder ähnlichen Verhaltensmustern erklären lassen könnte, die dazu führen, dass Haushalte mehr sparen, als in einem Standardmodell zu erwarten wäre.
IMK Working Paper in Englisch.

zum IMK Working Paper 200

Der Vampir sind wir

Die geldpolitische Lockerung war angesichts der schwächeren Weltkonjunktur angemessen; die Kritik an Draghi liegt falsch; die Hauptverantwortung für die Nullzinsen trägt die Bundesregierung. Artikel von Dr. Silke Tober in derFreitag.

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eine klima- und sozialverträgliche CO2-Bepreisung

Eine CO2-Steuer hilft bei der Einhaltung der Klimaziele und kann durch eine Pro-Kopf-Klimaprämie sozialverträglich sein. Das IMK hat Auswirkungen auf Verteilung und öffentliche Finanzen im Auftrag des BMU analysiert.

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Die EZB-Politik ist auch in deutschem Interesse

Eine höhere Nachfrage verhindert bislang das Ende des jahrelangen deutschen Wirtschaftsbooms - doch wie lange noch? "Aus der Konjunkturdelle könnte nun ein echter Abschwung werden", sagt Sebastian Dullien - und fordert Gegenmaßnahmen von der Bundesregierung.

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Nutzlose Schuldenbremse

Die Schuldenbremse kommt unter Druck: Neuerdings kritisieren auch konservative Ökonomen, dass sie die öffentliche Hand von dringend notwendigen Investitionen abhält – eine Gefahr, vor der das IMK schon lange vor der Einführung gewarnt hat. mehr ...

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Arbeitskosten: Noch Spielraum nach oben

Die Arbeits- und Lohnstückkostenentwicklung der letzten Jahre hat die stark unterdurchschnittliche Entwicklung der 2000er Jahre etwas korrigiert. Es besteht aber noch Spielraum nach oben.

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Drei Fragen an Ulrike Stein

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Drei Fragen an Silke Tober

Prognose zur Jahresmitte 2019

Silke Tober, Expertin für Geldpolitik im IMK, beantwortet drei Fragen zu der konjunkturellen Lage in Deutschland zur Jahresmitte (Report 148). mehr ...

Warum der Staat die hohen Mieten bekämpfen sollte

Immobilienmärkte funktionieren anders als Lehrbuchmodelle. Eingriffe in den Mietmarkt sind weniger schädlich, als oft behauptet. Gefragt ist ein intelligenter Mix der Instrumente, meint Sebastian Dullien in einem Gastbeitrag bei FAZ.net.

zum Gastbeitrag

Analyse zu den Folgen der Europa-Wahlen

Einschätzung und Analyse der Europawahl 2019 von Sebastian Dullien und Andrew Watt. Mit der neuen Zusammensetzung des Europäischen Parlaments wird es für die EU schwieriger, weitreichende Handelsabkommen insbesondere mit wichtigen Volkswirtschaften wie den USA abzuschließen.

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Sind die fetten Jahre vorbei?

Sind die fetten Jahre vorbei? Es diskutieren: Cerstin Gammelin - Süddeutsche Zeitung, Berlin, Dr. Silke Tober - Expertin für Geldpolitik, Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) Düsseldorf, Prof. Dr. Timo Wollmershäuser - Zentrum für Wirtschaftsstudien (CES), ifo Institut München.

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