Tagesthema

Deutschlands Leistungsbilanzüberschuss

Löhne und Leistungsbilanz

Stärker steigende Löhne hätten in den letzten Jahren kaum geholfen, die hohen deutschen Leistungsbilanzüberschüsse zu verringern. Hier hätte der Staat mit mehr Ausgaben helfen müssen. Insgesamt hätte diese Politik die Überschüsse vor allem über höhere Importe abgebaut ohne den Exporten zu schaden.


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zum Artikel auf sueddeutsche.de

Eurokrise mehr ...
Ungleichheit und Wirtschaftswachstum mehr ...
Steuern und Staatsausgaben mehr ...
TTIP, CETA und Co. mehr ...
Arbeit, Löhne und Soziales mehr ...
Finanzmärkte und Regulierung mehr ...
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Foto: Andreas Kämper

Wahl in Frankreich

"Die Wahl in Frankreich sorgt für Erleichterung, da Macron die EU zu unterstützen scheint", so Gustav A. Horn im Podcast.

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Bankenkrise in der Toskana

Wie kann Europa helfen, dass regionale Bankenprobleme nicht zu systemweitem Finanzmarktstress führen? Vortrag von Thomas Theobald auf einer gemeinsamen Konferenz des italienischen Gewerkschaftsbund CGIL und der Friedrich Ebert Stiftung am 03.04.2017.

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zur Dokumentation der Konferenz

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Foto: Andreas Kämper

Right wing Populism

Rechtspopulismus und die soziale Frage

Der weltweit erstarkende Rechtspopulismus besetzt die soziale Frage: Wo viele Sozialdemokraten einem Neoliberalismus „light“ anhängen, versprechen mittlerweile immer mehr Rechtspopulisten, ihre Wähler vor den sozialen Folgen der Globalisierung zu schützen. Artikel auf Social Europe Nikolaus Kowall und Fabian Lindner (auf Englisch).

den englischen Artikel finden Sie hier

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Dokumentation

Die Nullzinspolitik der EZB – notwendig oder gefährlich?

Die Nullzinspolitik der EZB sorgt vor allem in Deutschland für Unruhe. Sparer und Banken fühlen sich benachteiligt oder gar in ihrer Existenz bedroht. Gleichzeitig weist die EZB auf die nach wie vor zu niedrige Inflationsrate und die fragile wirtschaftliche Lage im Euroraum hin, die eine solche expansive Geldpolitik erfordere.Mit dieser Thematik beschäftigte sich das 11. IMK-Forum.

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Welche Rolle für Deutschland?

Weltwirtschaft in der Krise

Was kann die deutsche Wirtschaftspolitik tun, wenn die USA sich seit Trumps Wahl zum US-Präsidenten von der Weltwirtschaft abwendet und sich die EU - durch den Brexit geschwächt - nur langsam von der Eurokrise erholt? Konferenz, 24. Mai vom Deutschen Gewerkschaftsbund, Friedrich-Ebert-Stiftung und IMK.

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Aufschwung setzt sich fort

Deutschlands Bruttoinlandsprodukt wird 2017 um 1,3% und 2018 um 1,8% zunehmen. Der schwache Anstieg 2017 ist Folge einer geringeren Zahl an Arbeitstagen. Die Arbeitslosigkeit nimmt weiter ab und die Inflationsrate wird 2018 mit 1,6% niedriger ausfallen als 2017 (1,8%).

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Wie groß sind die kurzfristigen Wachstumseffekte von Steuersenkungen?

Nicht riesig finden Sebastian Gechert, Christoph Paetz und Paloma Villanueva in einem Projekt, dass nun auch bei der Banco de Espana als Working Paper erschienen ist.

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zum Beitrag auf Ökonomenstimme

Zinserhöhung in den USA. Muss die EZB der FED folgen?

Gustav A. Horn meint: Nein. Erst wenn die Arbeitslosigkeit in Europa deutlich abgenommen hat, Löhne und Preise wieder stärker steigen, ist der Zeitpunkt für eine Zinswende gekommen.



Extern veröffentlichte Artikel

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