Eurokrise

Seit 2010 steckt der Euroraum in einer schweren Wirtschafts- und Finanzkrise. Zur Krise, ihren Ursachen und möglichen alternativen wirtschaftspolitischen Lösungen hat das IMK zahlreiche Veröffentlichungen vorgelegt. Dabei kritisiert das IMK regelmäßig die harte Sparpolitik, in deren Folge die Wirtschaft des Euroraums eingebrochen ist und die zu einer starken Erhöhung der Schuldenstandsquoten geführt hat.

Spillover Effects of Germany’s Final Demand on Southern Europe

We use a multi-regional input-output model to estimate the spillover effects of Germany's final demand on Southern European countries. The spillover effects are rather small. A moderate demand boom in Germany will only marginally alleviate the external adjustment process in the South.

to IMK Working Paper 181

Euro Area Imbalances: How Much Could an Expansion in the North Help the South?

We investigate the size of spillover effects of an upswing in Northern Europe on growth and employment in the European South. A Northern expansion does generate sizeable positive growth impulses as long as consumption and investment multipliers are high and not impeded by the economic crisis. In order to achieve a sustainable upswing in the short term, however, the South cannot rely on spillover effects alone but requires less restrictive fiscal policy or larger European transfers spent locally.

to IMK Working Paper 180

Germany’s current account surplus

The role of nominal wages in trade and current account surpluses

A faster pace of wage growth in recent years would have done little to contain Germany’s trade and current account surpluses. In fact, support from an expansionary fiscal policy would have been needed to bring them down. Such a policy would have reduced the surpluses thanks to an increase in imports resulting from stronger domestic growth without hurting exports.

IMK Report 125e

IMK Working Paper 179

Long-Term effects of fiscal stimulus and austerity in Europe

Based on a novel dataset, this paper analyzes the long-term effects of fiscal stimulus and consolidation in Europe in the aftermath of the financial crisis. Early stimulus had long-term positive effects. The turn to austerity came too early and thus imposed a lasting drag on potential output.

to Working Paper 179

IMK Report 125

Zur Rolle der Nominallöhne für die Handels- und Leistungsbilanzüberschüsse

Stärker steigende Löhne hätten in den letzten Jahren kaum geholfen, die hohen deutschen Leistungsbilanzüberschüsse zu verringern. Hier hätte der Staat mit mehr Ausgaben helfen müssen. Insgesamt hätte diese Politik die Überschüsse vor allem über höhere Importe abgebaut ohne den Exporten zu schaden.

zum IMK Report
Germany´s current account surplus

IMK Report 122

Wird der Eurokurs manipuliert?

Eine geldpolitische Reaktion auf die aktuell höheren Inflationsraten würde die Erholung im Euroraum gefährden. Anders als die Federal Reserve sollte die EZB derzeit weder einen Ausstieg aus der quantitativen Lockerung noch aus der Nullzinspolitik in Erwägung ziehen. Eine gemeinsame Offensive zur Ausweitung der öffentlichen Investitionen im Euroraum ist weiterhin notwendig und würde eine frühere Normalisierung der Zinsen ermöglichen.

zum IMK Report

IMK Working Paper 175

Crisis recovery in a country with a high presence of foreign owned companies - The case of Ireland

Compared to other euro area countries, Ireland has been one of the countries most heavily hit by the worldwide financial crisis, yet, also one with the strongest and quickest recovery. Foreign controlled affiliates of multinational companies dominate economic activity, attracted by low corporate taxation rates. Low Irish tax rates contribute to downward competition of taxation in the EU and constitute a beggar-thy-neighbour-policy. Effects on Ireland are neither clearly positive: Profits of foreign affiliates do not necessarily stay in the country.

zum IMK Working Paper (pdf)

Was wird aus der Eurozone?

Eine Landkarte der Interessenkonflikte zur Reform der Währungsunion

Trotz der unvollständigen und instabilen Architektur der Europäischen Währungsunion kommen Reformen nur schleppend voran. Das liegt daran, dass Anhänger einer „Stabilitätsunion“ wie Deutschland und Finnland ganz andere Vorstellung von der Zukunft der Euorzone haben als Anhänger einer „Fiskalunion“ wie etwa Italien und Frankreich. Die Studie zeigt detailliert, wo die Interessenkonflikte zwischen den Mitgliedern der Eurozone verlaufen.

zur IMK Study

Working Paper 174

The redistributive function of the EU budget

The EU-budget goes some way to redistributing resources between countries and helping with macroeconomic stabilisation. The effects are very limited in size however, and work mainly on the revenue side, i.e. through the member state contribution.

to Working Paper 174

Neuer Artikel im Wirtschaftsdienst

Deutsche Leistungsbilanzüberschüsse: Hohe Wettbewerbsfähigkeit oder zu schwache Nachfrage?

Deutschland verzeichnet enorm hohe Leistungsbilanzüberschüsse, die die Weltwirtschaft destabilisieren. Die hohe preisliche Wettbewerbsfähigkeit erklärt die Überschüsse kaum. Entscheidend ist die schwache Binnenwirtschaft und damit die geringen Importe. Eine Ankurbelung der Binnenwirtschaft würde beim Abbau der Überschüsse helfen.

zum Artikel (pdf)

Teaserbild

Gingen die Reformen in Griechenland zu weit?

In einem Debattenbeitrag argumentiert A. Watt, dass die Rettungspakete für Griechenland vor allem deswegen gescheitert sind, weil die zu Grunde liegenden Vorstellung einer „Gesundschrumpfung“ grundsätzlich falsch konzipiert war. Er stellt sich damit gegen die These von A. Kritikos, DIW, der mangelnde angebotsseitige Strukturreformen als Hauptgrund für die Misere ansieht.

zur Debatte bei der Bundeszentrale für politische Bildung

Teaserbild

Groundhog day in Athens

Erneut setzt die Griechische Regierungen Austeritätsmaßnahmen gemäß den Forderungen der Institutionen um. Auch dieses Mal werden die Kosten hoch und die Erfolge gering sein. Ein Kommentar von Sebastian Gechert in der griechischen Tageszeitung Naftemporiki.

zum Artikel

WELCHE FAKTOREN TRAGEN ZUR ENTSTEHUNG VON FINANZKRISEN BEI?

Als Teil eines Projekts mit der Foundation for European Progressive Studies (FEPS) hat das IMK untersucht, inwieweit verschiedene Makrofaktoren krisenverursachend wirken. Die Ergebnisse betonen insbesondere die Rolle der Einkommensverteilung und der Vermögenspreise.

zum Dokument

IMK Report 115

Brexit lähmt Konjunktur

Die Brexit-Entscheidung wird den ohnehin nur mäßigen Aufschwung in Deutschland 2016 und stärker noch 2017 schwächen. Wachstumstreiber bleibt der private Konsum, während die Investitionsdynamik weitgehend zum Stillstand kommt. Das Bruttoinlandsprodukt wird 2017 nur um 1,3 % zunehmen, nach 1,6 % im Jahr 2016.

zum IMK Report

IMK Working Paper 161

Cross-Border-Banking and Business Cycles in Asymmetric Currency Unions

Against the background of the emergence of macroeconomic imbalances within the European Monetary Union (EMU), we investigate in this paper the macroeconomic consequences of cross-border banking in monetary unions such as the euro area.

zum IMK Working Paper

Monitoring competitiveness in the European Economic and Monetary Union

It is analysed in this Study how well MIP has worked in the past and how it could make a more effective contribution to preventing and correcting divergences in competitiveness.

download (pdf)

Teaserbild
Foto: Peter Himsel

Europäische Schuldenkrise

Den Euroraum weiterentwickeln statt zurück zu flexiblen Wechselkursen

Die Krise der Euro-Staaten zeigt nicht, dass wir uns der Zwangsjacke der Gemeinschaftswährung entledigen, sondern dass wir das System weiterentwickeln müssen, so Andrew Watt. Ein Artikel für die Bundeszentrale für politische Bildung vom 06.11.2015.

zum Artikel

The Macroeconomic Effects of the Euro Areas Fiscal Consolidation 2011-2013: A Simulation-Based Approach

Ansgar Rannenberg, Christian Schoder und Jan Strasky untersuchen mit makrooekonomischen Modellen der Europäischen Zentralbank und der EU Kommission die Effekte der Austeritätspolitik im Euroraum. Laut Ihrer Berechnungen trägt Sparpolitik einen Großteil der Verantwortung für die Wachstumsschwäche im Euroraum im Zeitraum 2011-2013.

zum Working Paper
Artikel auf Vox EU

Die Berichterstattung deutscher Medien in der griechischen Staatsschuldenkrise

Die Studie untersucht mittels quantitativer Methoden die Berichterstattung deutscher Printmedien und SPIEGEL online zur Griechenlandkrise im ersten Halbjahr 2015. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass übliche Qualitätsstandards nicht eingehalten werden.

zur IMK Study

Eurokrise

Der Euro eine Fehlentscheidung?

Zeit Redakteur Mark Schieritz hat in einem Artikel über die Nachteile des Euro geschrieben. Dieser Artikel hat eine Debatte zwischen ihm, Gustav Horn und Martin Hoepner entfacht.
mehr ...

Mit Investitionen auf Pump aus der Krise?

Griechenland braucht Wachstum. Aber wie? Eine Auswertung von mehr als hundert Studien kommt zum Ergebnis: durch staatliche Investitionen, notfalls auf Kredit. Artikel auf dw.com vom 24.07.2015.


zum Artikel

Teaserbild
Foto: Karsten Schöne

Interview zur Griechenland-Debatte

Diese Sparauflagen sind nicht realistisch

Durch die harten Sparauflagen, die Griechenland als Gegenleistung für weitere Finanzhilfen auferlegt würden, könne kein Wirtschaftswachstum entstehen, sagte Fabian Lindner von der Hans-Böckler-Stiftung im DLF. Die rasche Erhöhung der Mehrwertsteuer sei "der absolut falsche Weg". Interview vom 17.07.2015.

zum Interview

Teaserbild
Photo: Peter Himsel

Greece

Investment-led Growth, Not More Cuts, Is The Only Way For Greece

The agreement reached in Brussels between EU governments and Greece came only with a huge loss of mutual trust. It remains to be seen whether the deal in these circumstances will win majority political support. Economically, it would at least offer a small opportunity for a recovery in the Greek economy. Statement from Gustav Horn on socialeurope.eu on 2015/07/15.

to the statement on socialeurope

Einigung zwischen EU und Griechenland

Vorsichtiger Optimismus beim Griechenland-Deal

Fabian Lindner schreibt auf Herdentrieb zu der Einigung der Eurogruppe mit Griechenland - und ist optimistisch. Die Erklärung der Staats- und Regierungschefs enthält viele wichtige Punkte, die einiges zum Positiven in Griechenland wenden könnten.

zum Blogbeitrag von Fabian Lindner

Teaserbild

Einigung zwischen EU und Griechenland

Investitionen wirken am besten

Nicht nur die krisengeschüttelte griechische Wirtschaft benötigt dringend Impulse durch öffentliche Investitionen, Europa braucht ein Investitionsprogramm.

zum Statement von Gustav Horn

Teaserbild

Krise in Griechenland

Eine Einigung ist nicht schwer

Die Zeit drängt und die Debatte quält. Kommt der Grexit oder kommt er nicht, ist die derzeit alles beherrschende Frage zwischen Athen, Brüssel und Berlin. Die Unsicherheit über die Zukunft des Euroraums hat angesichts der wegweisenden Bedeutung der anstehenden Entscheidung bereits wirtschaftliche und politische Schäden in spürbarem Ausmaß verursacht. Ein Gastbeitrag von Reiner Hoffmann, Gustav Horn und Gesine Schwan auf tagesspiegel.de.

zum Gastbeitrag

Teaserbild
Foto: dpa / Gregor Fischer

Die Zukunft Griechenlands in der EU

Am 8. Juni hat der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis auf Einladung des IMK und der HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform einen Vortrag zur Zukunft Griechenlands gehalten.

Rede von Varoufakis als Video
Videos der gesamten Veranstaltung
Transkript der Rede von Varoufakis

Krise in Griechenland

Griechenland: Ein Lösungsweg in acht Schritten

8 Schritte zur Rettung Griechenlands. Ein Statement von Gesine Schwan und Gustav Horn vom 10.07.2015.
mehr ...

Teaserbild

Neues Working Paper

Monetary Financing in the Euro Area: A Free Lunch?

Neuere Vorschläge zur Überwindung der Krise im Euroraum plädieren für eine monetäre Finanzierung des öffentlichen Sektors, entweder über eine Umschichtung der Staatsverschuldung zur Zentralbank oder eine Finanzierung der öffentlichen Investitionen über die Zentralbank. Diese Ansätze werden im Papier kritisiert.

Zum Working Paper (pdf)

Teaserbild
Foto: Horst Wagner

Europäisches Gespräch 2015

Paul Krugman zu Ungleichheit und Austerität

Beim Europäischen Gespräch 2015 - veranstaltet von der Hans-Böckler-Stiftung und ETUI - hat Nobelpreisträger Paul Krugman zur Rolle der Ungleichheit und der verfehlten Wirtschaftspolitik in Europa vorgetragen.

Zum Video
Zur Dokumenation des Europäischen Gesprächs

Teaserbild

Austerität in Griechenland

Mehr Schulden, weniger Wirtschaftskraft

Sebastian Gechert und Ansgar Rannenberg zeigen, dass die drastischen Sparmaßnahmen in Griechenland zu einem historisch einmaligen Einbruch der Wirtschaft geführt haben - und die Schuldenquote deswegen sogar gestiegen ist.

Download (pdf)
Artikel im Böckler Impuls

Teaserbild

Folgen der Krise in Griechenland

Drastische Einkommenseinbußen durch Austerität

Der Austeritätskurs in Griechenland hat die Einkommen der privaten Haushalte in dem Krisenland drastisch einbrechen lassen. Besonders stark waren Haushalte mit niedrigem und mittlerem Einkommen betroffen. Das zeigen Tassos Giannitsis und Stavros Zografakis anhand von Steuer- und Einkommensdaten in ihrer Studie "Greece: Solidarity and Adjustment in Times of Crisis".

Download der Studie (pdf)
Artikel im Böckler Impuls

Neues Working Paper

Quantitative easing with bite: conditional overt monetary financing of public investment

Andrew Watt schlägt eine monetäre Finanzierung von öffentlichen Investitionen im Euroraum vor. Dadurch würde das Wirtschaftswachstum zuverlässig und nachhaltig angeregt und die Deflationsfalle im Euroraum könnte vermieden werden, ohne die Unabhängigkeit der EZB in Frage zu stellen.

Download (pdf)

Teaserbild

CEPR/ Vox.eu

Die Effekte der fiskalischen Konsolidierung im Euroraum

Sebastian Gechert, Andrew Hughes Hallett und Ansgar Rannenberg haben berechnet, wie stark die Haushaltskonsolidierung im Euroraum das BIP gesenkt hat. Die Autoren zeigen darüber hinaus, wie der konsolidierungsbedingte Fall des BIP die Defizitreduzierung erschwert hat.

zum Artikel auf Englisch
Artikel beim CEPR (pdf)

Teaserbild

Sammelband

Der Triumph gescheiterter Ideen in Europa

In zehn Länderstudien zeigen die Autoren - darunter Andrew Watt - , welche ökonomischen und sozialen Folgen die Austeritätspolitik im Euroraum hat und welche Perspektiven für eine bessere europäische Wirtschaftspolitik bestehen.

Download (pdf) der englischen Fassung (kostenfrei)
Zur deutschen Version (VSA-Verlag)

Gastbeiträge auf Zeit Online

Verfehlte Kürzungspolitik in Europa und Griechenland

In zwei Beiträgen auf Zeit Online beschreiben Gustav Horn und Fabian Lindner die desaströsen Folgen, die die Kürzungen der staatlichen Ausgaben auf die europäische und besonders auf die griechische Wirtschaft hatten.

Gustav Horns Artikel
Fabian Lindners Artikel

Teaserbild

Eurokrise

Griechenland könnte aus Schulden herauswachsen – „Haircut“ unnötig und gefährlich

Griechenland muss die Eurozone verlassen oder ein erneuter Schuldenschnitt wird unausweichlich – so sehen es viele Kommentatoren. Doch es geht auch anders. Mit etwas Hilfestellung könnte das Land aus seinen Schulden herauswachsen, schreibt Andrew Watt.

zum Download auf englisch (pdf)
zum Böckler Impuls Kurzbeitrag auf deutsch

Teaserbild

Sammelband

Die 10 Mythen der Eurokrise

Die Autoren analysieren die gängigen Mythen zur Eurokrise und zeigen, warum diese Mythen falsch sind. Dabei wird unter anderem erklärt, warum die Eurokrise keine Staatsschuldenkrise ist, die Sparpolitik oft die Schulden erhöht hat oder Deutschland nicht der Zahlmeister Europas ist.

Download (pdf)

Geldpolitik

Ein Schuldentilgungsfonds für den Euroraum

Die Staatsanleihen der Krisenländer haben ihren Status als "sicheres Aktivum" der Volkswirtschaft verloren. Ein gut konzipierter Schuldentilgungsfonds könnte das Vertrauen wiederherstellen und die wirtschaftliche Entwicklung fördern, indem er den geldpolitischen Transmissionsmechanismus repariert und so der expansiven Geldpolitik der EZB ermöglicht, die Krisenländern zu erreichen.

Download (pdf)

Teaserbild

Auswege aus der Austerität

Spielräume für expansive Fiskalpolitik bei europäischen Fiskalregeln

Dieser Beitrag versucht, den im aktuellen institutionellen Rahmen bestehenden Spielraum für eine expansive europäische Fiskalpolitik auszuloten. Es wird deutlich, dass der Spielraum für eine makroökonomisch und sozial vernünftigere Fiskalpolitik selbst im Rahmen der bestehenden Regeln erheblich ist - wenn die Politik die Interpretationsmöglichkeiten dieser Regeln nutzt.

Download des englischen Working Papers (pdf)

Teaserbild

Rolle der Banken

Banken treiben Eurokrise

Die größten Gläubiger der heutigen europäischen Krisenländer waren deutsche und französische Banken. Nachdem sich diese Banken auf den US-Hypothekenmärkten verspekuliert hatten, kürzten sie auch den europäischen Krisenländern die Kredite - und lösten so die Eurokrise aus.

Download des Reports (pdf)
Kurzaritkel im Böckler Impuls

Zwischenbilanz der Eurokrise

Quo vadis Krise?

Die wirtschaftliche Entwicklung in den Krisenländern ist als Folge der Austeritätspolitik desaströs und belastet zunehmend den gesamten Währungsraum. Der Konsolidierungskurs muss gestreckt und ein Schuldentilgungsfonds eingerichtet werden. Ein reformierter Fiskalpakt ist nötig, der auf die Vermeidung von außenwirtschaftlichen Ungleichgewichten gerichtet ist.

Download (pdf)
Artikel im Böckler Impuls

Teaserbild

Schuldentragfähigkeit

Schuldenschnitt für Griechenland - ein gefährlicher Irrweg

Ein pauschaler Schuldenschnitt in Griechenland würde die Banken stark belasten und höhere Schulden nötig machen. Darüber hinaus kann der Schuldenschnitt zu Verwerfungen auf den europäischen Finanzmärkten führen. Ein Euroaustritt Griechenlands würde dem Land wegen der niedrigen Exportquote kaum helfen.

Download (pdf)
Artikel im Böckler Impuls



X

Hinweis zur Nutzung von Cookies auf dieser Website

Dieses Portal verwendet Cookies zur Optimierung der Browserfunktion. Die Cookie-Einstellungen für diese Website sind auf „alle Cookies zulassen“ festgelegt. Wenn Sie fortsetzen bzw. diesen Hinweis schließen, ohne Ihre Einstellungen zu ändern, stimmen Sie diesen zu.



Mehr Informationen zu Cookies