Das IMK in den Medien 2013

So stark wächst die deutsche Wirtschaft 2014

Die Konjunkturaussichten für das nächste Jahr sind prächtig!" So euphorisch präsentiert das Ifo-Institut seine Wirtschaftsprognose 2014: Ganze 1,9 Prozent Wachstum sagen die Münchner Konjunkturexperten um Hans-Werner Sinn voraus – andere sind da vorsichtiger. Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung IMK rechnet mit einem Wirtschaftswachstum von lediglich 1,2 Prozent. Artikel auf Focus.de vom 17.12.2013.


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Trotz Aufschwung: Forscher erwarten Anstieg der Arbeitslosigkeit in Deutschland

Leicht verbesserte Konjunkturaussichten, aber mehr Arbeitslose: Das ist die Prognose der Forscher vom IMK-Institut für 2014. Das Wachstum reiche nicht aus, um den Anstieg bei der Arbeitslosigkeit zu verhindern. Artikel auf Focus.de vom 16.12.2013.


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Bundesbank rechnet mit kräftigem Wachstum im Winter

Nach Einschätzung des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) dürfte der Aufschwung keinen nennenswerten Niederschlag am Arbeitsmarkt finden. Artikel in Die Welt vom 16.12.2013.


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IMK: Arbeitslosigkeit steigt 2014 trotz Wirtschaftsbelebung

Trotz einer wirtschaftlichen Belebung rechnet das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) im kommenden Jahr mit einer Zunahme der Arbeitslosigkeit. Die Zahl der Menschen hne Job werde sich im Jahresdurchschnitt um 50.000 auf 3,0 Millionen erhöhen. Artikel in FinanzNachrichten.de am 16.12.2013.


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Griechenland hat Fehler gemacht, Berlin aber auch

Ökonom Gustav Horn von der Hans-Böckler-Stiftung hält nichts von Schuldzuweisungen in der Euro-Krise. Schließlich habe auch Deutschland gravierende Fehler begangen. Die Ursache der Euro-Krise sind die unterschiedlichen Inflationsraten der Mitgliedsstaaten der Währungsunion. Jedes Land muss das Inflationsziel von knapp zwei Prozent einhalten. Sonst gibt es Probleme im Handel der Länder und die Außenhandelsbilanzen werden zu heterogen. Interview in der Wirtschaftswoche vom 29.10.2013.


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Deutsche Konjunktur zieht an

Deutschlands Konjunkturaussichten hellen sich aus Sicht von arbeitgeber- wie gewerkschaftsnahen Instituten zunehmend auf. Ein dauerhafter kräftiger Aufschwung ist aber noch nicht in Sicht. Artikel in der Berliner Morgenpost vom 07.10.2013.


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Konjunktur zieht an - dauerhafter Aufschwung unsicher

Deutschlands Konjunkturaussichten hellen sich aus Sicht von arbeitgeber- wie gewerkschaftsnahen Instituten zunehmend auf. Ein dauerhafter kräftiger Aufschwung ist aber noch nicht in Sicht, wie das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und das Institut für Makroökonomie (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung am Montag in Berlin mitteilten. Artikel auf Focus Money online bereitgestellt von DPA vom 07.10.2013.


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Institute: Deutsche Konjunktur zieht an

Deutschlands Konjunkturaussichten hellen sich aus Sicht von arbeitgeber- wie gewerkschaftsnahen Instituten zunehmend auf. Ein dauerhafter kräftiger Aufschwung ist aber noch nicht in Sicht. Artikel auf Focus.de vom 07.10.2013.


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Aufschwung kommt nur langsam in Fahrt

Die Konjunkturerholung in Deutschland geht nur langsam vonstatten: Die Wirtschaftsforscher von IW und IMK sehen vorerst keinen kräftigen Aufschwung. Immerhin: Das IMK hat seine Wachstumsprognose erhöht. Artikel auf manager-magazin-online vom 07.10.2013.


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Konjunkturprognosen: Der deutsche Boom bleibt aus

Fast zeitgleich legten das gewerkschaftsnahe Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) und das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) ihre Konjunkturprognose für 2013 und 2014 vor. So unterschiedlich die Ausrichtung der Institute auch sein mag, so nah liegen ihre Prognosen beieinander. Artikel in Spiegel-Online vom 07.10.2013.


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Es fehlt der Antrieb

Ihre Schwächephase hat die deutsche Wirtschaft hinter sich gelassen. Dennoch müssen sich die Bundesbürger nach dem kräftigen Aufschwung von 2010 und 2011 wieder auf eher magere Wachstumsraten einstellen, wie das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) und das gewerkschaftsnahe Institut für Makroökonomie (IMK) übereinstimmend vorhersagen. Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 07.10.2013.


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Dauerhafter Aufschwung nicht in Sicht

Deutschlands Konjunkturaussichten hellen sich aus Sicht von arbeitgeber- wie gewerkschaftsnahen Instituten zunehmend auf. Ein dauerhafter kräftiger Aufschwung ist aber noch nicht in Sicht, wie das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und das Institut für Makroökonomie (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung am Montag in Berlin mitteilten. Artikel auf Handelsblatt.com vom 07.10.2013.


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Die Methode Merkel wird Erfolg haben

Die letzte Bundesregierung hat von Gustav Horn keine guten Noten gekriegt: lauter Vierer und Fünfer. Die frisch gewählte Bundeskanzlerin Merkel kriegt deshalb einige Hausaufgaben von Horn, besonders was die Eurokrise, Arbeitsmarkt und Infrastruktur angeht. Interview mit ntv.de am 24.09.2013.


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Klare Botschaft

Es ist kein Zufall, dass die FDP nicht mehr in den Bundestag einzieht, sagt IMK-Direktor Gustav Horn in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt. Und das ist gut so. Denn die wirtschaftspolitische Kompetenz der Liberalen war ohnehin nur noch eine Schimäre. Gastbeitrag im Handelsblatt vom 23.09.2013.


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Merkels To-do-Liste

Deutschland steht wirtschaftlich besser da als viele seiner Nachbarn. Doch was muss die neue Regierung tun, damit das so bleibt? Ökonomen haben sehr unterschiedliche Vorstellungen. Artikel bei DW.de vom 18.09.2013.


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Staatlich geförderte Umverteilung

Immer mehr Menschen arbeiten in Minijobs oder Leiharbeit, eine steuerliche Entlastung gab es in den vergangenen Jahren aber nur für die oberen Einkommen. IMK-Direktor Gustav Horn warnt vor zunehmenden Einkommensunterschieden und ungleichen Lebenschancen. Artikel in Einblick vom 12.09.2013.


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Kredite nicht mehr für Spekulationen vergeben

Als Gastautor hat Fabian Linder für TLZ.de (der Kooperation von der Thüringer Allgemeine und der Oberthüringer Zeitung) einen Beitrag im Rahmen der TLZ-Serie "Promis zu sozialer Gerechtigkeit" verfasst. Er fordert: Die Finanzmärkte müssen gezähmt werden. Beitrag auf tlz.de vom 19.07.2013.


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Die Situation ist dramatisch

Europa Jugendliche ohne Perspektive: Die Narben einer längeren Arbeitslosigkeit bleiben dauerhaft, sagt Alexander Herzog-Stein von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Interview in: Der Freitag vom 05.07.2013.


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Es ist in Europa sehr viel Porzellan zerschlagen

Konjunkturforscher Andrew Watt über die Eurokrise und die fehlerhaften Antworten der Politik darauf. Andrew Watt im Interview für neues Deutschland. Artikel vom 27.06.2013.


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Masters of Money - Gustav Horn über Keynes auf BBC

Videobeitrag von BBC in der Reihe "Masters of Money", bei der Prof. Dr. Gustav A. Horn in der Episode über Keynes zu Wort kommt.


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Das Kreuz mit der Kirche

Weniger Wachstum, höhere Steuern, mehr Umverteilung. Das predigt die evangelische Kirche. Warum tut sie sich mit der Wirtschaft so schwer? Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 05.05.2013.


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Deutschland ohne den Euro

Machen wir ein Gedankenexperiment. Schaffen wir den Euro ab. Schließlich gibt es mittlerweile eine Partei in Deutschland, die ihre Existenz genau mit dieser Absicht begründet. Und ganz allgemein nimmt die Euroskepsis in Deutschland zu. Deutschland muss sich also entscheiden. Gustav A. Horn in Cicero Online vom 02.05.2012.


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EU-Politik falsch? Der Rechenfehler zweier Starökonomen sorgt für Wirbel

Seit langem gelten Arbeiten von Kenneth Rogoff und Carmen Reinhart als Grundlage der europäischen Sparpolitik. Doch jetzt wurde bekannt, dass sich die Ökonomen verrechnet haben. Hat die EU auf das falsche Pferd gesetzt? Ein Radiointerview von Sebastian Gechert auf detektor.fm am 26.04.2013 zu Reinhart und Rogoff.


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Wir brauchen einen Mindestlohn

Weil die deutschen Gewerkschaften in der Lohn- und Gehaltsfindung an Einfluss verlieren, müsse der Staat die Untergrenze festlegen, sagt der Ökonom Gustav A. Horn. Die Untergrenze der Löhne soll gesetzlich fixiert werden, sagt Horn. Obergrenzen für Managergagen sollen Aktionäre festlegen. Interview in den Salzburger Nachrichten am 09.04.2013.


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Miese Aussichten für den Euroraum

Wirtschaftsforscher aus Deutschland, Frankreich und Österreich haben gemeinsam in die Zukunft geschaut. Ihre Prognose für den Euroraum sieht düster aus. "Die Krise schwelt weiter", so ist die Gemeinschafts-Diagnose der drei Institute überschrieben - das Düsseldorfer IMK, das Pariser OFCE und das Wiener WIFO. Die Wirtschaftsstruktur sei weltweit so fragil und auch unkalkulierbar, wie lange nicht mehr, sagt Gustav Horn, Direktor des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung in der Hans-Böckler-Stiftung. Artikel auf Deutsche Welle vom 28.03.2013.


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Harsche Kritik am Sparkurs

Ökonomen fordern Investitionsprogramme für Europa und ein Ende der Kürzungspolitik. Nur so sei die Rezession zu überwinden. Außerdem wir die Gründung eines Europäischen Zukunftsfonds angeregt. Artikel in der Frankfurter Rundschau am 28.03.2013.


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Das ist geborgter Wohlstand

Konjunkturforscher fordert mehr Importe und höhere Löhne in Deutschland Gustav Horn im Gespräch mit Andreas Kolbe Die Arbeitskosten in Deutschland steigen wieder. Der Direktor des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung, Gustav Horn, begrüßt das. Die niedrigen Löhne der Vergangenheit hätten Deutschland zwar einen Handelsüberschuss beschert, andere europäische Länder aber in die Schulden gestürzt. Das sei nicht nachhaltig. Interview im Deutschlandradio vom 26.03.2013.


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IMK-Chef kritisiert nationalistischen Unterton der Partei

Harsche Kritik an der neuen Anti-Euro-Bewegung kommt vom Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), Gustav Horn. „Sehr unappetitlich ist der nationalistische Unterton der Parteigründer“, sagte Horn Handelsblatt Online. „Die Zunft der Ökonomen gerät durch solches Tun noch mehr in Verruf als sie es ohnehin schon ist.“ Artikel im Handelsblatt vom 14.03.2013.


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Anti-Euro-Partei will Deutschland aufmischen

Raus aus dem Euro, zurück zur D-Mark: Spätestens zur Europa-Wahl 2014 will "Alternative für Deutschland" antreten. Der Standard.at vom 13.3.2013.


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Ökonom Horn prangert die Ungleichheit in Deutschland an

Nach Ansicht von Gustav Horn ist Ungerechtigkeit mit eine der entscheidenden Ursachen für die Krise. Deutschland ist die Treppe der sozialen Gerechtigkeit heruntergefallen. Nicht bis zum Boden hinab, aber ihm ein gutes Stück entgegen, sagt der Ökonom Gustav Horn. Vom Wachstum des Landes profitierten zu lange nur die reichsten 10 Prozent der Bevölkerung, während am anderen Ende die Löhne sanken und der Frust wuchs. Artikel im Südkurier vom 28.02.2013.


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IMK fordert Ende der Kürzungspolitik

Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) aus Düsseldorf fordert ein Ende der Kürzungspolitik in Europa und verstärkte Anstrengungen, um das Wachstum zu fördern. Artikel auf Tageblatt online vom 08.01.2013.


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Kurswechsel von Austerität zu Wachstum überfällig

Substanzielle Fortschritte bei der Bewältigung der Krise im Euroraum sind nur möglich, wenn die Wirtschaftspolitik der EU-Staaten 2013 von einem wachstumshemmenden auf einen wachstumsfördernden Kurs umsteuert, so das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung. Artikel auf Agitano, Wirtschaftsforum Mittelstand vom 08.01.2013


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Rezession hängt an Deutschland wie ein Gewicht an den Füßen

Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Aufschwung – noch. IMK-Forscher gehen davon aus, dass die Krisenländer in der Rezession verharren – das bleibe nicht ohne Auswirkungen für Deutschland. Sie fordern Gegenmaßnahmen. Artikel im Handelsblatt vom 07.01.2013.


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Strikten Sparkurs aufgeben

Europa versucht durch hartes Sparen aus der Schuldenkrise zu kommen. Das gewerkschaftsnahe Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung IMK fordert jedoch, den strikten Sparkurs aufzugeben. Er führe, anders als gewollt, zu immer größeren Schulden. Aktuelle Studien würden das belegen. Interview mit dem Inforadio rbb am 07.01.2013.


zu O-Ton und Artikel

Höhere deutsche Löhne würden in der Eurokrise helfen

Forscher des gewerkschaftsnahen IMK-Instituts haben deutlich höhere Löhne in Deutschland gefordert. Sie würden nicht nur den Konsum ankurbeln, sondern auch den Euro-Raum stabilisieren. Artikel in DIE WELT vom 07.01.2013.


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