Das IMK in den Medien 2012

IMK-Forscher erhöhen Prognose für deutsches Wirtschaftswachstum

Das gewerkschaftsnahe Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) hat seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum in diesem und im kommenden Jahr erhöht. finanztreff.de am 17.12.2012.


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Deutscher Optimismus in der Euro-Rezession

Ungeachtet der Rezession in der Eurozone hat das gewerkschaftsnahe Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) seine Konjunkturprognose deutlich angehoben. Für 2013 sagen die Wirtschaftsforscher nun ein Wachstum der deutschen Wirtschaftsleistung um 0,8 Prozent voraus. tagesschau.de am 17.12.2012.


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IMK schraubt Wachstumsprognosen der Bundesrepublik nach oben

Die Experten des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) haben ihre Prognosen für das Wachstum der deutschen Wirtschaft für 2012 und 2013 deutlich nach oben geschraubt. Die Forscher verwiesen vor allem auf die deutsche Exportwirtschaft als Triebfeder des Wachstums. Finanzen 100 am 17.12.2012


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IMK: Exporte stützen deutsche Wirtschaft

Die deutsche Wirtschaft kann sich der Eurokrise nach Ansicht gewerkschaftsnaher Ökonomen halbwegs entziehen. Zwar schädigten der strikte Sparkurs und die Rezession bei vielen Handelspartnern im Euroraum die Konjunktur in Deutschland stark, schreibt das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung in seiner am Montag veröffentlichten jüngsten Prognose. Boulevard Baden am 17.12.2012.


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Institut IMK erhöht überraschend Konjunkturprognose

Das Gewerkschaftsnahe IMK-Institut hat seine Wachstumsprognose für die deutsche Konjunktur 2013 überraschend verdoppelt. Die Düsseldorfer Forscher trauen der Wirtschaft nun ein Plus um 0,8 Prozent zu und begründen dies mit besseren Geschäftsaussichten für die Exporteure. "Es ist eine Gratwanderung. Die deutsche Wirtschaft hat gute Chancen mit einem blauen Auge davonzukommen, aber garantiert ist dabei gar nichts", sagte IMK-Direktor Gustav Horn am Montag. Reuters Deutschland am 17.12.2012.


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Trübe Aussichten für die deutsche Wirtschaft

Im Winterhalbjahr deute sich ein Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität an, prognostiziert die Deutsche Bundesbank in ihrem am Montag vorgelegten Monatsbericht. Die Konjunktur stocke wegen der Rezession im Euroraum und der Verlangsamung des globalen Wachstums. Artikel im newsecho.de am 17.12.2012.


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KONJUNKTUR

Das gewerkschaftsnahe Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) hat seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum in diesem und im kommenden Jahr erhöht. Die Welt Newsticker vom 17.12.2012.


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Saving does not Finance Investment

Why do neoclassical economists want the budget to be balanced and people to save more? Because they believe that “saving finances investment”. Fabian Lindner im Social Europe Journal am 27.11.2012.


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Schuldenschnitt für Griechenland: Nicht schon wieder!

Ein erneuter Schuldenschnitt für Griechenland hätte eine untragbare Folge: den Vertrauensverlust der europäischen Steuerzahler. Dieses politische Problem hätte massive Konsequenzen auf den Finanzmärkten. Ein Gastbeitrag von Gustav Horn im Hanbdelsblatt vom 30.10.2012.


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Sinns national-chauvinistischer Ton ist ethisch verwerflich

Das gute deutsche Kapital in den Fängen der listigen Schuldenländer – so sieht das neueste Märchen von Hans-Werner Sinn aus. Der wahre Kern, der einem richtigen Märchen innewohnt, der ist allerdings bei ihm recht klein. Artikel im Handelsblatt am 08.10.2012.


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Forscher: Sparen in Europa hemmt deutsche Konjunktur

Europas strenger Sparkurs bremst nach Ansicht des IMK-Instituts immer stärker die deutsche Wirtschaft. Die gewerkschaftsnahen Forscher erwarten 2013 nur ein Wachstum von 0,4 Prozent, nach 0,6 Prozent für 2012. "Die Rezession und der strikte Sparkurs in vielen Euro-Ländern halten die deutsche Konjunktur auf einem Stagnationspfad", erklärte das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) am Donnerstag. Artikel in Reuters Deutschland vom 04.10.2012.


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IMK: Deutsche Konjunktur schwächelt weiter wegen Eurokrise

Der strikte Sparkurs in den Euro-Krisenländern schadet nach Ansicht des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) weiterhin dem Wirtschaftswachstum in Deutschland. Deshalb rechnet das gewerkschaftsnahe Institut mit einem mageren Plus des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 0,6 Prozent in diesem und von 0,4 Prozent im nächsten Jahr, wie IMK-Direktor Gustav Horn am Donnerstag in Berlin sagte. Die Prognose blieb damit für 2012 unverändert. Für 2013 wurde sie um 0,1 Prozentpunkte erhöht. Artikel in The Epoch Times Deutschland am 04.10.2012.


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IMK: Deutsche Wirtschaft steuert auf zähe Stagnation zu

Die deutsche Konjunktur wird nach Ansicht eines führenden Forschungsinstituts zunehmend von der Krise des Euroraums belastet und steuert auf eine zähe Stagnation zu. "Selbst eine Rezession kann nicht ausgeschlossen werden", heißt es im Prognose-Update des Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung. Artikel auf finanztreff.de am 04.10.2012.


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Deutschland bekommt Europas Sparkurs zu spüren

Europas strenger Sparkurs bremst nach Ansicht des IMK-Instituts immer stärker die deutsche Wirtschaft. Die gewerkschaftsnahen Forscher erwarten 2013 nur ein Wachstum von 0,4 Prozent, nach 0,6 Prozent für 2012. "Die Rezession und der strikte Sparkurs in vielen Euro-Ländern halten die deutsche Konjunktur auf einem Stagnationspfad", erklärte das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK). Artikel in der Wiener Zeitung vom 04.10.2012.


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Volkswirte beurteilen deutsche Konjunkturaussichten skeptisch

Das Wirtschaftswachstum in Deutschland dürfte nach Einschätzung verschiedener Ökonomen in diesem und im kommenden Jahr lahmen. So schadet der strikte Sparkurs in den Euro-Krisenländern nach Ansicht des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) weiterhin der Konjunktur. Artikel in Boulevard Baden vom 04.10.2012.


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Hartz IV hat uns Niedriglöhne gebracht

Heute vor zehn Jahren wurden die Hartz-Reformen vorgestellt. Top-Ökonom Gustav Horn zieht eine äußerst gemischte Bilanz. Im FOCUS-Online-Interview erklärt er, was Hartz IV gebracht hat – und nennt den wahren Grund für das deutsche Jobwunder. Interview mit Focus Money am 16.08.2012.


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Vertrauen in den Euroraum fehlt

Die Eurozone steckt in der Rezession und in einer Vertrauenskrise. Die Politik zur Überwindung der Euro-Schuldenkrise ist gescheitert. Die EZB ist jetzt besonders gefordert. Interview mit Gustav Horn in der Südwestpresse vom 04.08.2012.


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Deutschland ist längst in der Krise angekommen

Rating-Agenturen haben in der Krise großes Unheil angerichtet, gar keine Frage. Dennoch hat die Rating Agentur Moody’s eine gute Analyse vorgelegt, als sie vorgestern den Ausblick für das Rating Deutschlands auf negativ gesetzt hat. Deutschland ist längst in der Krise angekommen und muss jetzt endlich konstruktiver bei ihrer Lösung sein. Sonst droht auch der bis jetzt so robusten deutschen Wirtschaft Rezession und Arbeitslosigkeit. Fabian Lindner im Interview mit dem Deutschlandradio.


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Germany would do well to heed the Moody's warning shot

Though Germany has weathered the eurozone crisis its economic policies have put its banks and industry at serious risk. Article written by Fabian Lindner in The Guardian 24/07/2012.


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Griechenland ist viel weiter, als die Deutschen denken

Nach harten Reformen ist Griechenland auf dem Weg zur Wettbewerbsfähigkeit. Nun muss sich auch Deutschland den EZB-Stabilitätszielen annähern - aus anderer Richtung. Kommentar in der FTD von Gustav Horn am 11.07.2012.


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Ich schäme mich, dass so viele meiner Kollegen unterschrieben haben ...

Sie gelten als die Intellektuellen in unserer Gesellschaft - Volkswirte, wie ein Prof. Hans-Werner Sinn. Meistens haben ihre Argumente für viele Menschen Hand und Fuß. Doch wie verhält es sich mit dem jüngsten Aufruf? Reine Panikmache oder ist etwas dran? Prof. Gustav Horn nennt es "latenten Nationalismus", dem man sofort entgegen wirken muss. Gespräch mit dem Börsenradio am 05.07.2012.


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In der Zwangsjacke

Der Fiskalpakt wird trotz aktueller Verzögerungen kommen. Er wird von vielen begrüßt – doch er ist eine Gefahr für die Stabilität Europas. Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 23.06.2012.


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Wir brauchen den Fiskalpakt nicht

Noch vor der Sommerpause soll die Ratifizierung des Fiskalpaktes vorbereitet werden. Ökonom Gustav Horn erklärt im Cicero-Online-Interview, warum das das falsche Signal für Europa wäre und warum die Drachme Griechenland massiv schaden würde. Interview mit Gustav Horn im Cicero Online vom 14.06.2012.


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Schweiz schottet Kapitalmarkt ab

Die Eidgenossen kämpfen mit einer Geldschwemme gegen die Aufwertung des Franken. Inflationsgefahren nimmt die Schweizer Nationalbank dabei in Kauf. Diese Maßnahmen liefern einen Beleg dafür, wie nah die Euro-Zone an den Abgrund gerutscht ist. Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 30.05.2012.


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Die bisherigen Wachstumsideen sind Symbolpolitik, aber nicht mehr

Gustav Horn im Interview mit der Wiener Zeitung zum Thema: Wollen wir die Eurozone retten, ja oder nein? Interview in der Wiener Zeitung vom 25.05.2012.


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Wege aus der Finanzkrise: Himmel oder Hölle?

Zwei Ökonomen ergeben insbesondere in Zeiten der Krise mindestens zwei Meinungen. Nur auf eines können sich Gustav Horn, wissenschaftlicher Direktor am Institut für Makroökonomie in Düsseldorf und Andreas Wörgötter von der OECD bei der Podiumsdiskussion in der Arbeiterkammer einigen: Schulden muss man tilgen. Artikel in der Kurier vom 25.05.2012.


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Allein aus Eigennutz müssen wir helfen

Österreich, Deutschland und die anderen Überschussländer müssen dem kriselnden Süden rasch zu Hilfe kommen, sagt Volkswirt Gustav Horn. Interview in der Standard.at vom 25.05.2012.


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Wohlstandsillusion führt zu Eurokrise

Europa steuert mit dem Sparkurs dem Untergang entgegen, die ökonomische Theorie hat in Griechenland versagt, meint der deutsche Ökonom Gustav Horn. Artikel in der Standard.at vom 25.05.2012.


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Deutschland gibt Enthaltsamkeit auf

Lange Zeit kaum denkbar - mittlerweile kein Tabu mehr: In Deutschland steigen Löhne und Preise. Damit holt die Bundesrepublik eine längst überfällige Entwicklung nach - und bringt Europa wieder ins Gleichgewicht. Gastbeitrag von Gustav Horn im Handelsblatt vom 17.05.2012.


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Ungleichheit als Krisenursache

Viele US-amerikanische Konsumenten haben auf einen Rückgang ihrer relativen Einkommen seit den 1980er Jahren mit einer niedrigeren Sparquote und höherer Kreditaufnahme reagiert. Dies hat den privaten Konsum zeitweise hoch gehalten, aber es hat auch zur Entstehung einer Kreditblase beigetragen, die schließlich geplatzt ist. Beitrag von Till van Treeck in The Guardian vom 09.05.2012


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Europe is in dire need of lazy spendthrifts

Deutschlands Wirtschaftspolitik der vergangenen zehn Jahre ist kein Vorbild für die heutigen Krisenländer. Gerade wegen der harten Strukturreformen wuchs die deutsche Wirtschaft so schlecht wie in fast keinem anderen Land des Euroraums. Das Wachstum wäre noch geringer gewesen, wenn Deutschland nicht ständig mehr exportiert als importiert hätte – und zwar gerade an die heutigen Krisenländer. Beitrag von Fabian Lindner in the Guardian vom 18.02.2012.


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Experte: Saarland schafft die Schuldenbremse nicht

IMK-Direktor Gustav Horn geht davon aus, dass das Saarland die Schuldenbremse nicht einhalten kann. Interview in der Saarbrücker Zeitung vom 02.02.2012.


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Tut Merkel genug für Europa?

In Europa werden die Rufe lauter, Deutschland möge mehr für die Rettung des Euro tun. Streitgespräch zwischen IMK-Direktor Gustav Horn und Unionsfraktions-Vize Michael Meister in der Rheinischen Post vom 27.01.2012.


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Die SP möchte Schuldenbremse neu justieren

Aus Sicht der SP hat die Schweiz in den vergangenen Jahren wegen der Schuldenbremse zu wenig investiert, etwa in die Bildung oder die Verkehrsinfrastruktur. Gestützt auf eine Studie fordert die Partei Korrekturen an der Schuldenbremse. Artikel in der Neuen Züricher Zeitung vom 26.01.2012.


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IWF warnt vor einer "neuen, gefährlichen Phase"

Der Internationale Währungsfonds warnt vor einer neuen Weltwirtschaftskrise und empfiehlt den Ländern einen maßvollen Sparkurs. Eine Rezession in Deutschland droht derweil bis Ende März nicht, so das IMK. Artikel im Tagesspiegel vom 24.01.2012.


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Konjunktur: Stimmung in der Wirtschaft steigt wieder

Ist die Flaute in der deutschen Wirtschaft schon wieder vorbei? In der Industrie ist der Einkaufsmanager-Index über die Marke von 50 Punkten geklettert - was Wachstum signalisiert. Das IMK sieht für Deutschland ebenfalls keine unmittelbare Rezessionsgefahr. Artikel in Spiegel online am 24.01.2012.


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Lohnkosten in Deutschland

Innerhalb kurzer Zeit veröffentlichen das IMK und das Institut der deutschen Wirtschaft recht unterschiedliche Aussagen zu den Lohnkosten in Deutschland. Statistikerin Katharina Schüller erklärt, wie die Institute zu ihren Einschätzungen kommen. Podcast bei Deutschlandradio Wissen vom 20.01.2012.


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Schluss mit dem Durchwursteln

Nach Ansicht von IMK-Direktor Gustav Horn brauchen die Märkte von der EU das gemeinschaftliche Signal, kein Euro-Land Pleite gehen zu lassen. Nur so lasse sich wieder Vertrauen schaffen. Interview in der Saarbrücker Zeitung vom 10.01.2012.


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Schuldenkrise: Ökonom Horn fordert reiche Euro-Staaten zum Umdenken auf

Deutschland stehen harte Zeiten bevor: Die Schuldenkrise schlägt laut der Prognose des IMK 2012 auf die Konjunktur durch, zudem belastet das miserable Management in der Euro-Krise. Die Forscher warnen: Die Währung kann nur noch durch ein Umdenken der exportstarken Länder gerettet werden. Artikel bei Spiegel online am 3.01.2012.


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