Das IMK in den Medien 2017

Das IMK möchte mit seinen Erkenntnissen und Positionen nicht nur die Fachwelt erreichen. In seiner Pressearbeit wendet es sich an eine breite Öffentlichkeit. Dies geschieht im Rahmen von Gastbeiträgen, Interviews und Streitgesprächen in den Medien. Hier eine Auswahl.

Umverteilung hilft gegen Ungleichheit

Die große Ungleichheit ist ein zentrales Thema in Deutschland. Politiker aller Parteien werben deshalb für die Herstellung gleicher Ausgangschancen. Dadurch allein würde unsere Gesellschaft nicht gerechter.
Artikel auf fr.de vom 11.12.2017.

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Langer Weg zu mehr Nachhaltigkeit

Die Bundesregierung hat keines ihrer ökologischen Nachhaltigkeitsziele erreicht, wie eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung zeigt. Aber auch bei sozialen Faktoren gibt es Nachholbedarf.

Artikel auf biooekonomie.de vom 08.12.2017.

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Dem deutschen Aufschwung mangelt es an Qualität

Das deutsche Bruttoinlandsprodukt eilt von Rekord zu Rekord. Trotzdem krankt es an mangelnder Nachhaltigkeit. Die Bestwerte bei Export und Beschäftigung verdecken Unwuchten in den Tiefen der Gesellschaft.
Artikel auf welt.de vom 29.11.2017.

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Die Finanzen stimmen - aber sonst?

Die Nachhaltigkeit in Deutschland hat laut einer Studie nur geringe Fortschritte gemacht. In den Bereichen wirtschaftliche, soziale und ökologische Nachhaltigkeit sowie bei Staatsfinanzen und Staatstätigkeit seien von 2008 bis 2016 lediglich vier von 13 Zielen erreicht worden, heißt es in einer neuen Studie des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung, die am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde.
Artikel auf neues-deutschland.de vom 29.11.2017.

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Böckler-Stiftung bescheinigt Nachhaltigkeit in Deutschland schlechtes Zeugnis

Wissenschaftler der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung haben der Nachhaltigkeit in Deutschland ein schlechtes Zeugnis ausgestellt.
Artikel auf zeit.de vom 28.11.2017.

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Schlechtes Zeugnis für Nachhaltigkeit der deutschen Wirtschaft

Die deutsche Wirtschaft wächst. Das ist unbestritten aber wie nachhaltig arbeitet sie? Dieser Frage ist das renommierte Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung IMK nachgegangen. Der aktuelle Report behandelt die Themenfelder ungerechte Verteilung, mangelendes ökologisches Bewusstsein und das magische Viereck für gute Wirtschaftspolitik: hohe Beschäftigung, ausgeglichener Handel mit anderen Ländern, Preisstabilität und angemessenes Wirtschaftswachstum.
Artikel auf Inforadio.de vom 28.11.2017.

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Wirtschaftspolitische Herausforderungen für die Bundesregierung

Die Wirtschaft brummt und die Einnahmen des Staates sprudeln. Damit ist die Ausgangslage für wirtschaftspolitische Reformen einer neuen Bundesregierung so gut wie selten zuvor. Über die Frage, welche Herausforderungen die drängendsten sind und wie ihnen zu begegnen ist, besteht jedoch keine Einigkeit.
Artikel auf blog.zeit.de vom 11.11.2017.

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Kein Wunder

IMK-Analyse: Arbeitszeitverkürzung, Mitbestimmung und Sozialpartnerschaft retteten nach 2009 mehr als eine Million Jobs.
Artikel auf jungewelt.de vom 07.11.2017.

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Wirtschaftsforscher Horn sieht Personalwechsel bei US-Notenbank gelassen

Mit dem Juristen Jerome Powell soll ein ehemaliger Investmentbanker künftig die international einflussreiche US-Notenbank Fed leiten. Was bedeutet das für Deutschland und den Euro? Interview mit Gustav Horn auf wz.de vom 03.11.2017.

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Steuergeschenke für die Reichen

In den Industrieländern ist die Ungleichheit der Vermögensverteilung gravierend. Trotzdem wollen viele Staaten die Abgaben weiter senken.
Artikel auf fr.de vom 03.11.2017.

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Warum der Soli auf keinen Fall ersatzlos gestrichen werden sollte

Bei den Gesprächen zur Bildung einer Jamaika-Koalition drängt vor allem die FDP auf eine Abschaffung des Solidaritätszuschlags – was jedoch aus fiskalischer, makroökonomischer und verteilungspolitischer Sicht hoch problematisch wäre. Aber es gibt auch Alternativen, die die öffentlichen Finanzen schonen und die Ungleichheit verringern könnten. Ein Beitrag von Katja Rietzler und Achim Truger auf makronom.de vom 30.10.2017.

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Wirtschaftsexperte über die Forderungen der IG Metall

Den Vorschlag der IG Metall, die Arbeitszeit zu reduzieren, bezeichnet Horn als „sehr modern“. Die Umsetzung werde einiges kosten. Gustav A. Horn im Interview auf nwzonline.de vom 11.10.2017.

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Rechtsruck im Osten – was jetzt zu tun ist

Die AfD bekam viele Stimmen im Osten. Im wirtschaftlich gut entwickelten Sachsen landete sie sogar auf Platz eins. Die CDU dort zeigt mit dem Finger auf Kanzlerin Merkel – und übersieht dabei, was wirklich helfen kann.
Artikel auf handelsblatt.com vom 04.10.2017.

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Ökonomen fordern Korrektur der Flüchtlingspolitik

Als Konsequenz aus dem starken Abschneiden der AfD bei der Bundestagswahl vor allem in Ostdeutschland haben Ökonomen eine Korrektur der Flüchtlingspolitik gefordert. Artikel auf epochtimes.de vom 04.10.2017.

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Ruf nach höheren Steuern für Reiche

Die Vermögensteuer soll kommen: Das fordern gewerkschaftsnahe Ökonomen im Kampf gegen Ungleichheit. Sie verlangen auch höhere Hartz-IV-Leistungen und einen höheren Mindestlohn.
Artikel auf sueddeutsche.de vom 18.09.2017.

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Gleiches Kapital für alle

Auch wenn das Thema Ungleichheit im Wahlkampf nur am Rande vorkommt, nimmt die Konzentration von Einkommen am oberen Rand der Gesellschaft weiter zu. Sind die verfügbaren Einkommen der Oberschicht zwischen 1991 und 2014 nach Abzug der Inflation im Schnitt um gut 17 Prozent gestiegen, waren es in der Mitte der Gesellschaft lediglich zehn und bei Geringverdienern sogar nur drei Prozent. Artikel auf neues-deutschland.de vom 19.09.2017.

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Wie die Schere schließen?

Die Hans-Böckler-Stiftung attestiert Deutschland in einer Studie große Ungleichheit. Das bremse auch die Wirtschaft, sagen die Autoren und mahnen Reformen von Mindestlohn bis Grundsteuer an. Doch die sind umstritten.
Artikel auf tagesschau.de vom 18.09.2017.

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Hans-Böckler-Stiftung empfiehlt Drei-Säulen-Modell

Die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung schlägt ein Drei-Säulen-Konzept vor, um die wachsende soziale Ungleichheit in Deutschland zu verringern. Artikel auf deutschlandfunk.de vom 18.09.2017.

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Ökonomen fordern von der Politik mehr Gerechtigkeit

Vor der Bundestagswahl haben gewerkschaftsnahe Ökonomen für mehr Gerechtigkeit geworben. Reiche sollen höher besteuert und die Mittelschicht entlastet werden. Artikel auf spiegel.de vom 18.09.2017.

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Steuern für die Reichen, Geld für die Armen

Kaum ein Thema ruft in Deutschland so viele Emotionen hervor wie soziale Ungleichheit. Wirtschaftsforscher des IMK machen Vorschläge zur Besserung. Artikel auf tagesspiegel.de vom 18.09.2017.

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Ungleichheit in Deutschland

Ungleichheit muss nicht immer auch Ungerechtigkeit bedeuten. Offenbar ist die Schere zwischen Arm und Reich in Deutschland inzwischen aber so weit geöffnet, dass immer mehr Menschen das als ungerecht empfinden. Das sagen Wissenschaftler des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung. Sie machen Vorschläge, wie die Ungleichheit verringert werden kann. Artikel auf inforadio.de vom 18.09.2017.

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Ein Staatsfonds gegen die Ungleichheit bei Einkommen

Der Staat soll in Wertpapiere investieren und die Erträge später an alle Bürger ausschütten: Gewerkschaftsökonomen schlagen das als Mittel gegen eine zunehmende Ungleichheit der Einkommen vor. Artikel auf general-anzeiger-bonn.de vom 18.09.2017.

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Europas neue Reservearmee

Die Deregulierung der Arbeitsmärkte drängt Millionen Europäer in Armut. Investigate Europe beweist: Die Prekarisierung wurde absichtlich herbeigeführt.
Artikel auf tagesspiegel.de vom 12.09.2017.

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Gustav Horn: Kluft zwischen Arm und Reich schadet der wirtschaftlichen Entwicklung

eutschland wird immer ungleicher. Der Reichtum der Reichen nimmt zu, gleichzeitig steigt die Zahl der von Armut bedrohten Menschen. Welche Folgen hat das langfristig für die wirtschaftliche und politische Entwicklung in Deutschland? Was kann gegen die Spaltung der Gesellschaft getan werden?
Artikel in aachener-zeitung.de vom 10.09.2017.

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Die EZB sorgt sich um die Löhne

Weil die Menschen zu wenig verdienen, steigt auch die Inflation nicht.
Artikel auf neues-deutschland.de vom 07.09.2017.

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„Dies ist eine Bedrohung für den Föderalismus“

In Deutschland besteht immer noch ein wirtschaftliches Ost-West-Gefälle und wenig Aussicht, dass sich die Lücke bald schließt. Führende Ökonomen sehen die Politik am Zug, um vor allem den schwächsten Regionen zu helfen.
Artikel auf handelsblatt.com vom 06.09.2017.

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Viele Top-Ökonomen arbeiten in NRW

Ökonomen lieben Rankings von Ländern und Unternehmen. Regelmäßig werden sie aber auch selbst bewertet.
Artikel auf rp-online vom 06.09.2017.

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Ökonom Horn: "Der Kampf gegen Ungleichheit beginnt am deutschen Arbeitsmarkt"

Rente, Steuern, Gesundheit: In Deutschland gibt es großen Reformbedarf. Was muss die nächste Bundesregierung anders machen? Was sind die drängendsten Probleme? Für FOCUS Online stellen Deutschlands Top-Ökonomen ihre Wunschliste für die nächste Legislaturperiode zusammen.
Artikel auf focus.de vom 06.09.2017.

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Fast Vollbeschäftigung in Deutschland: Warum steigen unsere Löhne dann nicht?

Deutschland gehen die Arbeitskräfte aus: Noch nie waren so viele Menschen beschäftigt wie zur Zeit. Wenn Arbeitskräfte knapp sind, müssten die Löhne eigentlich spürbar steigen. Doch das passiert nicht.
Artikel auf focus.de vom 24.08.2017.

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Lohn-Schere: Ein großer Teil der Bürger profitiert nicht vom Wirtschaftsboom - das sind die Gründe

Es sind ungewöhnlich deutliche Worte, die derzeit aus dem Bundeswirtschaftsministerium kommen: In Deutschland tut sich eine gefährliche Lohn-Schere auf, warnen die Experten.
Artikel auf huffingtonpost.de vom 23.08.2017.

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Unions-Steuerkonzept bevorzugt Spitzenverdiener

Die Union stellt Spitzenverdiener mit ihrem Steuerkonzept um rund 10.000 Euro besser als die SPD. Zu diesem Ergebnis kommen laut "Handelsblatt" Berechnungen des Ifo-Instituts. Bei mittleren Einkommen sieht es anders aus.
Artikel auf spiegel.de vom 21.08.2017.

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Wahlkampf voraus: Steuern runter oder Niedriglöhne rauf?

Der Wahlkampf für den nächsten Bundestag hat begonnen. Über Steuersenkungen wird laut nachgedacht: Schon poppt die Frage auf, welche Steuern sollen denn gesenkt werden? Vor allem, helfen Steuersenkungen den Beziehern von Niedriglöhnen? Uneinigkeit herrscht. Die Diskussion wurde vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und dem Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) eröffnet.
Artikel auf betriebsratspraxis24.de vom 10.08.2017.

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Kaufkraft verliert an Schwung

Nach der Jahrtausendwende mussten sich Arbeitnehmer zunächst mit sehr mageren Tarifabschlüssen bescheiden, die kaum die Inflation ausglichen. Seit einigen Jahren sprang mit dem Konjunkturmotor aber der Verteilungsspielraum zugunsten der Gewerkschaften wieder an.
Artikel auf inforadio.de vom 03.08.2017.

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Die Grenzen der Umverteiler

Im Wahlkampf fordert die SPD mehr Gerechtigkeit, die Union warnt vor "Umverteilung". Tatsächlich reduziert der Staat bereits die Ungleichheit. Doch das ist heute schwieriger als früher.
Artikel auf spiegel.de vom 03.08.2017.

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Wirtschaftsforscher für Senkung der Mehrwertsteuer

Mit einer Senkung der Mehrwertsteuer könnten die Parteien laut Deutschem Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) ihr Versprechen erfüllen, für mehr Gerechtigkeit zu sorgen.
Artikel auf berliner-zeitung.de vom 02.08.2017.

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Die vergessene Steuerreform

Eine Senkung der Mehrwertsteuer würden gerade ärmere Deutsche täglich spüren. Dennoch steht sie nicht in den Wahlprogrammen der großen Parteien - warum nicht? Die wichtigsten Fakten im Überblick.
Artikel auf spiegel.de vom 02.08.2017.

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Jobwunder oder Mythos? Was von der Agenda 2010 bleibt

Frankreichs neuer Präsident will den Arbeitsmarkt reformieren, Deutschland wäre gerne das Vorbild: Doch die Erfolge der Agenda 2010 sind umstritten. Selbst wenn viele Ökonomen das anders sehen. Artikel auf handelszeitung.ch vom 12.07.2017.

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Deutsche Arbeitskosten steigen

Einer Studie zufolge steigen die Kosten einer Arbeitsstunde in der deutschen Wirtschaft an. Mit Arbeitskosten von 33,60 Euro pro Stunde ist Deutschland innerhalb der Europäischen Union (EU) auf Platz Sieben hochgerückt. Artikel auf handelsblatt.com vom 10.07.2017.

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Studie: Arbeitskosten in Österreich und Deutschland keine Gefahr im Wettbewerb

Die Arbeitskosten in Österreich und Deutschland liegen auf hohem Niveau fast gleichauf, so eine deutsche Studie - nur in sechs Ländern Europas sind die Arbeitskosten noch höher. Doch eine Gefahr für die Wettbewerbsfähigkeit sei das noch lange nicht.Artikel auf industriemagazin.at vom 11.07.2017.

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Deutschland muss die Arbeitskosten steigern

Sind die Arbeitskosten in Deutschland zu gering? Ja, ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK). Forscher haben die Entwicklung der Lohnstückkosten in Deutschland untersucht und sagen: Die niedrigen Arbeitskosten gehen zulasten des europäischen Währungsraumes.
Artikel auf deutschlandfunk.de vom 10.07.2017.

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Institut: Löhne in Deutschland zu niedrig

Obwohl die Produktivität in Deutschland hoch ist, liegen die Arbeitskosten nur im europäischen Mittelfeld. Das hat die umstrittenen Exportüberschüsse begünstigt, so ein gewerkschaftsnahes Forschungsinstitut.
Artikel auf dw.com vom 10.07.2017.

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Deutsche Exporte steigen kräftig

Einer Analyse des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) zufolge stiegen hiesigen Lohnkosten 2016 um 2,5 Prozent, während es in der EU 1,6 und im Euroraum gar nur 1,3 Prozent waren. Ende letzten Jahres kostete die Arbeitsstunde in deutschen Unternehmen durchschnittlich 33,60 Euro.
Artikel auf ksta.de vom 10.07.2017.

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Entwicklung der Arbeitskosten in Deutschland seit 2000 deutlich unter EU-Schnitt

Die Arbeitskosten, die Unternehmen in Deutschland zahlen, haben in den vergangenen Jahren zwar angezogen - in einem längeren Zeitraum seit der Jahrtausendwende lag ihre jährliche Wachstumsrate aber deutlich unter dem Durchschnitt der Eurozone und der EU. Artikel auf zeit.de vom 10.07.2017.

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Deutsche Arbeitskosten noch im europäischen Mittelfeld

In Deutschland sind die Arbeitskosten im vergangenen Jahr stärker gestiegen als im EU-Durchschnitt. Durchschnittlich 33,60 Euro muss ein Arbeitgeber für den Bruttolohn und sonstige Kosten pro Stunde zahlen. Wissenschaftler der gewerkschaftsnahen Böckler-Stiftung sehen noch Nachholbedarf. Artikel auf morgenpost.de vom 10.07.2017.

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Deutsche Arbeitskosten steigen schneller als im EU-Schnitt

Die Kosten pro geleisteter Arbeitsstunde sind für Firmen in Deutschland deutlich stärker gestiegen als im EU-Ausland. Artikel auf spiegel.de vom 10.07.2017.

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SPD und Union würden besonders Besserverdiener entlasten

Zur Bundestagswahl werben CDU/CSU und SPD mit Entlastungen für Steuerzahler. Eine dem SPIEGEL vorliegende Untersuchung legt offen, wem die Parteien damit am meisten helfen: Menschen mit höheren Einkommen.
Artikel auf spiegel.de vom 06.07.2017.

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Kampf ums Geld

Deutschland fährt auf Verschleiß. Und leistet sich trotzdem einen fragwürdigen Wahlkampf um angebliche Steuerlasten. Artikel auf freitag.de vom 28.06.2017.

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Das plant Schwarz-Gelb für NRW

Der Koalitionsvertrag der neuen Landesregierung steht. Das fertige Vertragswerk ist am Freitag offiziell vorgestellt worden. Wir haben die wichtigsten Vorhaben des Bündnis-Vertrages zusammengestellt.
Artikel auf rp-online.de vom 17.06.2017.

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Alles auf Anfang

Die Diskussion über die Zukunft Europas hat plötzlich wieder Fahrt aufgenommen. makro-Moderatorin Eva Schmidt hat Fabian Lindner gefragt, ob die Karten in Europa neu gemischt werden.
Artikel und Interview auf 3sat.de vom 16.06.2017.

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Gut fürs EU-Ausland?

Die hohen deutschen Exportüberschüsse schädigen laut einer neuen Studie die Wirtschaft in den Nachbarländern nicht, sondern sichern dort Millionen Arbeitsplätze. Mit dieser These unterstützt das Forschungsinstitut Prognos die Position der Bundesregierung unter anderem gegen die Kritik des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron. Das Übergewicht der Ausfuhren sei durchaus ein Hindernis für ausländische Firmen, sagte dagegen Gustav Horn, Chef des Instituts für Makroökonomie (IMK).
Artikel auf taz.de vom 16.06.2017.

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Talk: Deutscher Export in der Kritik

Mit seinen Vorwürfen gegen Deutschland ist US-Präsident Trump nicht allein. Auch EU und IWF kritisieren Deutschlands Exportstärke. Fabian Lindner von der Hans-Böckler-Stiftung über die Kritik am deutschen Handelsüberschuss.
Video auf dw.com vom 14.06.2017.

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Zugedreht

Deutschland erlebt ein kleines Wirtschaftswunder. Aber das ist kein Grund, euphorisch zu werden. Denn obwohl die Unternehmen Gewinne machen wie nie, tröpfeln die privaten Investitionen nur.
Artikel auf sueddeutsche.de vom 11.06.2017.

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Der Steuer-Wahlkampf ist eröffnet

Durchschnittsverdiener zahlen höchstens 19 Prozent Steuern. Dennoch versprechen alle Parteien Entlastungen für untere und mittlere Einkommen. Das eigentliche Problem sind aber die Sozialabgaben. Artikel auf rp-online.de vom 20.05.2017.

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Durchschnittsverdiener zahlen höchstens 19 Prozent Steuern

Im Wahlkampf sorgen sich Deutschlands Politiker um die belastete Mittelschicht. Doch eine aktuelle Berechnung zeigt: Am Steuersatz liegt's nicht. Durchschnittsverdiener zahlen nur zwischen 1,7 und 19,2 Prozent. Artikel auf spiegel.de vom 17.05.2017.

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Zeit für eine sozialdemokratische Wirtschaftspolitik!

Die SPD will im Herbst den Bundeskanzler stellen? Dafür muss sie endlich den Mut aufbringen, die soziale Antwort auf die Globalisierung und die Digitalisierung zu geben. Gastbeitrag von Gustav Horn auf zeit.de vom 16.05.2017.

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Wie lassen sich die deutschen Leistungsbilanzüberschüsse abbauen?

Einige Ökonomen meinen, dass die deutschen Leistungsbilanzüberschüsse durch höhere Lohnsteigerungen reduziert werden könnten. Neue Berechnungen zeigen allerdings, dass eine expansivere Lohnpolitik allein nur eine geringe Wirkung auf die Leistungsbilanz hätte – um die Überschüsse deutlich zu reduzieren, muss auch die Fiskalpolitik unterstützend eingreifen. Eine Analyse von Gustav Horn auf markonom.de vom 24.04.2017..

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Frankreich steht gar nicht so schlecht da

Die Wirtschaft in Frankreich ist über viele Jahre stärker gewachsen als in Deutschland - und bis zuletzt war die Armutsquote niedriger als hierzulande. Artikel auf neues-deutschland.de vom 09.05.2017.

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Warum ein hoher Exportüberschuss zum Problem werden kann

Aus dem Ausland kommt Kritik, weil die Bundesrepublik viel mehr Waren aus- als einführt. Und tatsächlich wird der krasse Überschuss zum Problem - eine Lösung könnten mehr Investitionen sein. Artikel auf tagesspiegel.de vom 21.04.2017.

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Studie: Höhere Löhne senken Handelsüberschuss

Die international scharf kritisierten, hohen deutschen Exportüberschüsse lassen sich einer Studie zufolge durch stärker steigende Löhne verringern. Parallel dazu müsse aber auch der Staat deutlich mehr investieren, heißt es in einer Analyse des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK). Artikel auf morgenpost.de vom 21.04.2017.

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Höhere Löhne statt mehr Exporte

Höhere Löhne müssen her, denn dann sinken auch die international scharf kritisierten hohen deutschen Exportüberschüsse. Parallel dazu müsste aber auch der Staat deutlich mehr investieren. Artikel auf jungewelt.de vom 21.04.2017.

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Nicht weniger exportieren – mehr importieren!

Der deutsche Exportüberschuss stößt immer mehr Politikern im Ausland sauer auf. Auch das wird Thema sein beim Treffen von Internationalem Währungsfond, Weltbank und Finanzministern der 20 wichtigsten Wirtschaftsnationen. Fabian Lindner vom Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung sagt: Die Lösung könne nicht sein, die Exporte herunterzufahren, vielmehr müssten die Importe gesteigert werden. Interview auf inforadio.de vom 20.04.2017.

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Studie - Exportüberschüsse sinken bei höheren Löhnen und Staatsausgaben

Die international scharf kritisierten hohen deutschen Exportüberschüsse lassen sich einer Studie zufolge durch stärker steigende Löhne verringern. Artikel auf reuters.com vom 20.04.2017.

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Höhere Löhne und mehr Staatsausgaben können Exportüberschüsse senken

Wachstum oder Beschäftigung würde ein stärkerer Anstieg der Löhne dabei nicht gefährden, heißt es in Studie des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK). Gäbe der Staat deutlich mehr aus, gäbe es "dank robusteren Wachstums, höherer Beschäftigung und steigender Einnahmen aus Einkommens- und Verbrauchsteuern zusätzliche Spielräume in Milliardenhöhe". Artikel auf n-tv.de vom 20.04.2017.

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Deutschland wird zum bösen Buben des Welthandels

Seit Jahren wird Deutschland für seine Exportstärke kritisiert. Die Bundesregierung hat diese Kritik immer beiseite gewischt. Das ging bislang auch relativ leicht. Doch diese Zeiten sind nun vorbei. Artikel auf welt.de vom 20.04.2017.

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Einfach die Löhne erhöhen? Das allein hilft nicht

Ein Begriff macht Karriere, obwohl er für viele Menschen wie Fachgeschwurbel klingt. Die Bundesrepublik verzeichnet einen so hohen Leistungsbilanzüberschuss wie nie. Deutschland zieht deswegen seit der Wahl von Donald Trump noch mehr Kritik auf sich als bisher. Artikel auf sueddeutsche.de vom 19.04.2017.

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Warum es Deutschland trotz weltweiter Krisen so gut geht

Wenn es um die Wirtschaft geht, hört man viel von Schuldenkrisen, Risiken und Ungerechtigkeit. Dabei gerät schnell in Vergessenheit, dass die deutsche Wirtschaft seit sieben Jahren beständig wächst. Artikel auf morgenpost.de vom 11.04.2017.

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Das Rätsel der Produktivitätsschwäche

Die Innovationen zur Zeit der Industriellen Revolution steigerten die Produktivität enorm. Heute nimmt unsere Leistungsfähigkeit trotz Internet und Industrie 4.0 nur noch langsam zu. Was steckt dahinter? Artikel auf wiwo.de vom 02.04.2017.

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IMK: Deutscher Wirtschaftsaufschwung gewinnt noch etwas an Breite

Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft wird sich nach Berechnungen des Wirtschaftsforschungsinstitutes IMK dieses und nächstes Jahr fortsetzen und dabei noch verstärken. "Der Aufschwung geht weiter, und er gewinnt sogar etwas an Breite", erklärte der wissenschaftliche Direktor des IMK, Gustav Horn. Artikel auf finanzen.net vom 30.03.2017.

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Weniger Arbeitslose trotz Flüchtlingen

Das IMK-Institut rechnet damit, dass im laufenden Jahr die Zahl der Arbeitslosen um 110.000 auf 2,58 Millionen sinken wird. Auch die gesamte Konjunkturentwicklung sehen die Experten aus Düsseldorf positiv. Artikel auf handelsblatt.com vom 30.03.2017.

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Deutschlands Job-Maschine läuft und läuft und läuft

Kein Ende in Sicht: Deutschlands Wirtschaft wächst 2017 und 2018 nach Prognose der IMK-Forscher weiter stabil - und schafft Hunderttausende Stellen. Damit dürfte auch die Arbeitslosigkeit weiter sinken. Artikel auf Spiegel.de vom 30.03.2017.

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DIW-Präsident Fratzscher rechnet noch lange mit niedrigen Zinsen

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat bei einer Diskussion Hoffnungen auf ein baldiges Ende der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) gedämpft.
Artikel über das IMK-Forum 2017 auf finanzen.net vom 30.03.2017.

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ROUNDUP: Deutsche Industrie fordert Schadensbegrenzung bei Brexit

Hässliche Kratzer für die britische Konjunktur, aber auch schmerzhafte Folgen für die aktuell auf Hochtouren laufende deutsche Wirtschaft: Unter Wirtschaftsverbänden und Ökonomen wächst die Sorge vor den Konsequenzen des britischen EU-Austritts. Artikel auf bild.de vom 29.03.2017.

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Ökonom gibt in Sachen Brexit Entwarnung für die EU

Andrew Watt: Großbritannien wird »eine langsame, aber nichtsdestotrotz schwere Abschwächung seiner Wirtschaft« erleben. Artikel auf neues-deutschland.de vom 28.03.2017.

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Wo Beamte am meisten Geld bekommen

Typisch Föderalismus: Ein Beamter derselben Besoldungsstufe verdient am Wannsee 5700 Euro weniger als am Chiemsee. Artikel auf Spiegel.de vom 27.02.2017.

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Trumps Pläne mit dem Eigenhandel von Banken

Die neue US-Administration will die Regeln fürs Bankengeschäft lockern. US-Banken sollen zum Beispiel wieder verstärkt Finanzgeschäfte auf eigene Rechnung machen können. André Tonn hat sich bei Ökonomen umgehört, wie sie zum Eigenhandel der Banken stehen. Artikel auf inforadio.de vom 16.02.2017.

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Schwierig, massiven Schaden für die Wirtschaft abzuwenden

Deutschlands Wirtschaft ist im vergangenen Jahr so stark gewachsen wie seit 2011 nicht mehr. Doch die Risiken für das deutsche Geschäftsmodell steigen – und das liegt nicht nur an Donald Trump. Artikel auf welt.de vom 14.02.2017.

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Deutscher Exportüberschuss am Pranger

Seit Einführung des Euros verzeichnet Deutschland Jahr für Jahr einen wachsenden Exportüberschuss. Allein 2016 belief er sich auf 252,9 Milliarden Euro. Mainstreamökonomen sehen das als Ausweis ökonomischer Potenz und Zeugnis internationaler Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft, auch als Wohlstandindikator. Artikel auf neues-deutschland.de vom 10.02.2017.

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Das sind die größten Sorgen der Exportindustrie in NRW

Weltweiter Erfolg zieht heftige Kritik nach sich. Die Unternehmen sind verunsichert, US-Strafzölle würden sie hart treffen. Neue Märkte gesucht. Artikel auf wp.de vom 10.02.2017.

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Vollbeschäftigung ist keine Utopie

Die Bundesagentur für Arbeit verkündet Monat für Monat neue Rekorde bei der Beschäftigung. Doch wie realistisch ist ein Zustand, in dem jeder Erwerbsfähige arbeitet? Und welche Risiken birgt eine solche Situation? Artikel auf rp-online.de vom 09.02.2017.

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Ifo-Chef warnt vor neuem Finanzmarktcrash

Die Kritik an Donald Trumps Deregulierungsplänen für die Finanzmärkte wird immer lauter. Jetzt warnt Ifo-Chef Fuest vor einem Wettlauf, der in einem neuen Finanzmarktcrash enden könnte. Zuvor hatten auch schon Forscher des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) vor den Gefahren einer Deregulierung gewarnt. Artikel auf spiegel.de vom 08.02.2017.

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5 Gefahren, die die Finanzwelt schon bald ins Wanken bringen könnten

Die Stimmung an den Finanzmärkten droht zu kippen. Am Morgen nach der US-Präsidentschaftswahl Anfang November starteten die Weltbörsen eine rasante Rallye. Artikel auf Businessinsider.de vom 07.02.2017.

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Den Finanzmärkten drohen gleich drei große Gefahren

Die Risiken für die Stabilität der Finanzmärkte steigen. Erst waren es die strauchelnden Banken in Italien, dann die hoch verschuldeten Unternehmen in China. Und jetzt kommt eine dritte Gefahr hinzu. Artikel auf welt.de vom 07.02.2017.

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Konjunkturforscher: „Es wird weniger Wohlstand geben“

Donald Trump polarisiert in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft – und das mit Auswirkungen auf die Konjunktur. Gustav Horn vom , Konjunkturforschungistitut IMK sieht die Zukunftsaussichten für die deutsche Konjunktur pessimistisch. Video auf wiwo.de vom 06.02.2017.

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Risiken für die internationalen Finanzmärkte

Nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich sorgt der neue US-Präsident für Aufregung. So hatte Donald Trump angekündigt, Freihandelsabkommen ad acta zu legen. Sein neuester Vorstoß: Der amerikanische Finanzmarkt soll wieder dereguliert, das Verbot des Eigenhandels der Banken überdacht werden. Artikel auf inforadio.de vom 06.02.2017.

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Banken warnen vor Wettbewerbsverzerrung wegen Trump

Nach der Finanzkrise 2008 hatte die Obama-Regierung strengere Regeln für die US-Finanzbranche eingeführt. Präsident Trump will diese Regeln nun überprüfen lassen. Kritiker warnen vor Wettbewerbsverzerrungen, die vor allem europäische Banken treffen könnten. Artikel auf heute.de vom 06.02.2017.

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IMK warnt vor Trumps Plänen zur Finanzmarkt-Deregulierung

Der „Dodd-Frank Act“ sollte nach der letzten Finanzkrise sicherstellen, dass unter riskanten Bankgeschäften nicht der Steuerzahler leidet. Doch Trump will die Reform zurückdrehen. Das sei "gefährlich", warnen Ökonomen. Artikel vom 06.02.2017.

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Trump ist riskant

Eine Finanzmarkt-Studie des IMK-Instituts warnt vor Deregulierung in den USA. Und die Verschuldung in China sowie Europas Banken machen Sorgen. Artikel auf tagesspiegel.de vom 06.02.2017.

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Forscher fürchten Comeback von Giftpapieren

Kreditverbriefungen waren ein Auslöser der jüngsten Finanzkrise. Nun will die EU den Markt dafür wieder vergrößern. Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung zeigt sich alarmiert. Artikel auf spiegel.de vom 06.02.2017.

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Notfalls Strafzölle auf US-Produkte erheben

Gustav Horn, Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung, hat die EU aufgefordert, angesichts des protektionistischen Kurswechsels in den USA schon jetzt konkrete Gegenmaßnahmen vorzubereiten. Artikel auf wiwo.de vom 03.02.2017.

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"US-Importe schädigen": Erster Top-Ökonom fordert Strafzölle gegen Trump

Mit immer neuen Forderungen und Ankündigungen treibt der neue US-Präsident Donald Trump die Staaten vor sich her. Bisher schaut Europa nur zu. Für den Ökonomen Gustav Horn ist das zu wenig. Er fordert robuste Gegenreaktionen und gezielte Strafzölle auf US-Produkte. Artikel und Video auf focus.de vom 31.01.2017.

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Neue Risiken für deutsche Unternehmen in den USA und Großbritannien

Die deutsche Wirtschaft steht vor ungewohnten Schwierigkeiten: Der neue US-Präsident setzt wirtschaftlich auf Abschottung. Der angekündigte Austritt Großbritanniens aus der EU wird die Exportchancen weiter eintrüben. Doch können sich USA und Großbritannien wirtschaftlich überhaupt einmauern, können sie ohne deutsche Waren auskommen? Artikel auf Inforadio.de vom 31.01.2017.

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Die Taktiererei mit den Handelsbilanzen

Das Weiße Haus will nicht mehr so viel importieren. Gleichzeitig wirft ein wichtiger Wirtschaftsberater Deutschland unfaire Handelspraktiken vor. Wie sollte die Bundesrepublik reagieren? Artikel auf faz.net vom 31.01.2017.

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Einer, der es unbedingt wissen wollte

Wie ist die Bilanz des Wirtschaftsministers Sigmar Gabriel?
Über den Jahreswirtschaftsbericht wurden früher endlose Artikel geschrieben, aber an diesem Tag interessiert die Journalisten nur eins: Sigmar Gabriel. Die Gründe seines Abtretens als Wirtschaftsminister, seine Pläne. Artikel auf welt.de vom 26.01.2017.

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Faktencheck: Produziert Deutschland so viel billiger?

Streit über die Industrielöhne: Wie es wirklich um Österreichs Wettbewerbsfähigkeit bestellt ist.
Die Lohnstückkosten hätten sich "parallel zu Deutschland" entwickelt, behauptete Arbeiterkammer-Direktor Klein. Wenige Tage danach widersprach Industrie-Sprecher Neumayer: Die Löhne seien zu rasch gestiegen. Bei den Lohnstückkosten habe Österreich in den vergangenen zehn Jahren "teilweise massiv gegenüber unseren Mitbewerbern verloren – auch gegenüber Deutschland". Artikel in Kurier.at vom 24.01.2017.

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Warum Gabriel als Wirtschaftsminister unvollendet bleibt

Alles abgearbeitet und erledigt: So sieht Sigmar Gabriel seine eigene Bilanz als Wirtschaftsminister. Auf vieles blickt er stolz zurück. Doch Beobachter vermissen von Gabriel noch so Einiges. Artikel auf welt.de vom 25.01.2017.

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Die Populisten und ihre falschen Versprechen

Sie geben einfache Antworten auf komplizierte Fragen und sind damit weltweit im Aufwind. Wer die Versprechen von Populisten allerdings näher betrachtet, erkennt: Sie lösen die Probleme der Menschen nicht - sondern schaden denen am meisten, denen sie angeblich helfen wollen.
Artikel auf igmetall.de vom 20.01.2017.

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May will den harten Schnitt

Premierministerin Theresa May hat gestern den Austritt Großbritanniens aus dem europäischen Binnenmarkt angekündigt. Damit soll künftig die Einwanderung aus EU-Mitgliedstaaten kontrolliert werden.
Artikel auf saarbruecker-zeitung.de vom 18.01.2017.

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Neues Stabilitätsrisiko für die Weltwirtschaft: Donald Trump

Für die Weltwirtschaft gibt es nach Ansicht vieler Experten ein neues Stabilitätsrisiko: Der US-Milliardär Donald Trump übernimmt am Freitag nächster Woche das Amt des Präsidenten der weltgrößten Volkswirtschaft.
Artikel auf diepresse.com vom 12.01.2017.

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Nächstes Opfer Deutschland

Donald Trump prangert die Chinesen wegen ihrer Exportstärke an. Das sollte uns alarmieren: Denn als Nächstes könnte Deutschland dran sein – der Exportweltmeister. Artikel auf faz.net vom 08.01.2017.

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Mehr Investitionen, bitte

Deutschland muss außenwirtschaftliche Ungleichgewichte vermeiden. Das geht am besten mit einer Stärkung der Binnennachfrage durch öffentliche Aufträge. Das würde auch den anderen Staaten in der Europäischen Union helfen.
Zum Gastbeitrag auf Sueddeutsche.de vom 08.01.2017.

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Zeichen der Wirtschaft stehen auf Wachstum

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) erwartet für 2017 ein Wirtschaftswachstum von 1,1 Prozent. 2018 dürfte es bei stärkerer Konjunkturdynamik sogar bei 1,6 Prozent liegen. Die Prognose deckt sich nahezu mit den Zahlen des Wirtschaftsforschungsinstitut IMK der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Nach einem Plus von 1,8 Prozent im Vorjahr werde die Wirtschaft 2017 um 1,2 Prozent wachsen.
Artikel auf tageblatt.de vom 04.01.2017.

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IMK will mehr Investitionen über höhere Schulden finanzieren

Das Wirtschaftsforschungsinstitut IMK hat die Bundesregierung zu einer "Trendwende in der Finanzpolitik" aufgefordert, um mehr Investitionen anzuschieben und diese zum Teil auch mit neuen Schulden zu finanzieren. "Die bedeutsamste wirtschaftspolitische Herausforderung im Jahr 2017 ist es, die deutsche Wirtschaft in einen längerfristigen Investitionsmodus zu bringen", erklärten die Ökonomen des IMK in einem Bericht über die wirtschaftspolitischen Herausforderungen in diesem Jahr. Artikel auf finanzen.net vom 04.01.2017.

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