Das IMK in den Medien 2017

Das IMK möchte mit seinen Erkenntnissen und Positionen nicht nur die Fachwelt erreichen. In seiner Pressearbeit wendet es sich an eine breite Öffentlichkeit. Dies geschieht im Rahmen von Gastbeiträgen, Interviews und Streitgesprächen in den Medien. Hier eine Auswahl.

Der Steuer-Wahlkampf ist eröffnet

Durchschnittsverdiener zahlen höchstens 19 Prozent Steuern. Dennoch versprechen alle Parteien Entlastungen für untere und mittlere Einkommen. Das eigentliche Problem sind aber die Sozialabgaben. Artikel auf rp-online.de vom 20.05.2017.

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Durchschnittsverdiener zahlen höchstens 19 Prozent Steuern

Im Wahlkampf sorgen sich Deutschlands Politiker um die belastete Mittelschicht. Doch eine aktuelle Berechnung zeigt: Am Steuersatz liegt's nicht. Durchschnittsverdiener zahlen nur zwischen 1,7 und 19,2 Prozent. Artikel auf spiegel.de vom 17.05.2017.

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Zeit für eine sozialdemokratische Wirtschaftspolitik!

Die SPD will im Herbst den Bundeskanzler stellen? Dafür muss sie endlich den Mut aufbringen, die soziale Antwort auf die Globalisierung und die Digitalisierung zu geben. Gastbeitrag von Gustav Horn auf zeit.de vom 16.05.2017.

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Wie lassen sich die deutschen Leistungsbilanzüberschüsse abbauen?

Einige Ökonomen meinen, dass die deutschen Leistungsbilanzüberschüsse durch höhere Lohnsteigerungen reduziert werden könnten. Neue Berechnungen zeigen allerdings, dass eine expansivere Lohnpolitik allein nur eine geringe Wirkung auf die Leistungsbilanz hätte – um die Überschüsse deutlich zu reduzieren, muss auch die Fiskalpolitik unterstützend eingreifen. Eine Analyse von Gustav Horn auf markonom.de vom 24.04.2017..

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Frankreich steht gar nicht so schlecht da

Die Wirtschaft in Frankreich ist über viele Jahre stärker gewachsen als in Deutschland - und bis zuletzt war die Armutsquote niedriger als hierzulande. Artikel auf neues-deutschland.de vom 09.05.2017.

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Warum ein hoher Exportüberschuss zum Problem werden kann

Aus dem Ausland kommt Kritik, weil die Bundesrepublik viel mehr Waren aus- als einführt. Und tatsächlich wird der krasse Überschuss zum Problem - eine Lösung könnten mehr Investitionen sein. Artikel auf tagesspiegel.de vom 21.04.2017.

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Studie: Höhere Löhne senken Handelsüberschuss

Die international scharf kritisierten, hohen deutschen Exportüberschüsse lassen sich einer Studie zufolge durch stärker steigende Löhne verringern. Parallel dazu müsse aber auch der Staat deutlich mehr investieren, heißt es in einer Analyse des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK). Artikel auf morgenpost.de vom 21.04.2017.

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Höhere Löhne statt mehr Exporte

Höhere Löhne müssen her, denn dann sinken auch die international scharf kritisierten hohen deutschen Exportüberschüsse. Parallel dazu müsste aber auch der Staat deutlich mehr investieren. Artikel auf jungewelt.de vom 21.04.2017.

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Nicht weniger exportieren – mehr importieren!

Der deutsche Exportüberschuss stößt immer mehr Politikern im Ausland sauer auf. Auch das wird Thema sein beim Treffen von Internationalem Währungsfond, Weltbank und Finanzministern der 20 wichtigsten Wirtschaftsnationen. Fabian Lindner vom Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung sagt: Die Lösung könne nicht sein, die Exporte herunterzufahren, vielmehr müssten die Importe gesteigert werden. Interview auf inforadio.de vom 20.04.2017.

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Studie - Exportüberschüsse sinken bei höheren Löhnen und Staatsausgaben

Die international scharf kritisierten hohen deutschen Exportüberschüsse lassen sich einer Studie zufolge durch stärker steigende Löhne verringern. Artikel auf reuters.com vom 20.04.2017.

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Höhere Löhne und mehr Staatsausgaben können Exportüberschüsse senken

Wachstum oder Beschäftigung würde ein stärkerer Anstieg der Löhne dabei nicht gefährden, heißt es in Studie des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK). Gäbe der Staat deutlich mehr aus, gäbe es "dank robusteren Wachstums, höherer Beschäftigung und steigender Einnahmen aus Einkommens- und Verbrauchsteuern zusätzliche Spielräume in Milliardenhöhe". Artikel auf n-tv.de vom 20.04.2017.

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Deutschland wird zum bösen Buben des Welthandels

Seit Jahren wird Deutschland für seine Exportstärke kritisiert. Die Bundesregierung hat diese Kritik immer beiseite gewischt. Das ging bislang auch relativ leicht. Doch diese Zeiten sind nun vorbei. Artikel auf welt.de vom 20.04.2017.

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Einfach die Löhne erhöhen? Das allein hilft nicht

Ein Begriff macht Karriere, obwohl er für viele Menschen wie Fachgeschwurbel klingt. Die Bundesrepublik verzeichnet einen so hohen Leistungsbilanzüberschuss wie nie. Deutschland zieht deswegen seit der Wahl von Donald Trump noch mehr Kritik auf sich als bisher. Artikel auf sueddeutsche.de vom 19.04.2017.

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Warum es Deutschland trotz weltweiter Krisen so gut geht

Wenn es um die Wirtschaft geht, hört man viel von Schuldenkrisen, Risiken und Ungerechtigkeit. Dabei gerät schnell in Vergessenheit, dass die deutsche Wirtschaft seit sieben Jahren beständig wächst. Artikel auf morgenpost.de vom 11.04.2017.

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Das Rätsel der Produktivitätsschwäche

Die Innovationen zur Zeit der Industriellen Revolution steigerten die Produktivität enorm. Heute nimmt unsere Leistungsfähigkeit trotz Internet und Industrie 4.0 nur noch langsam zu. Was steckt dahinter? Artikel auf wiwo.de vom 02.04.2017.

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IMK: Deutscher Wirtschaftsaufschwung gewinnt noch etwas an Breite

Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft wird sich nach Berechnungen des Wirtschaftsforschungsinstitutes IMK dieses und nächstes Jahr fortsetzen und dabei noch verstärken. "Der Aufschwung geht weiter, und er gewinnt sogar etwas an Breite", erklärte der wissenschaftliche Direktor des IMK, Gustav Horn. Artikel auf finanzen.net vom 30.03.2017.

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Weniger Arbeitslose trotz Flüchtlingen

Das IMK-Institut rechnet damit, dass im laufenden Jahr die Zahl der Arbeitslosen um 110.000 auf 2,58 Millionen sinken wird. Auch die gesamte Konjunkturentwicklung sehen die Experten aus Düsseldorf positiv. Artikel auf handelsblatt.com vom 30.03.2017.

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Deutschlands Job-Maschine läuft und läuft und läuft

Kein Ende in Sicht: Deutschlands Wirtschaft wächst 2017 und 2018 nach Prognose der IMK-Forscher weiter stabil - und schafft Hunderttausende Stellen. Damit dürfte auch die Arbeitslosigkeit weiter sinken. Artikel auf Spiegel.de vom 30.03.2017.

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DIW-Präsident Fratzscher rechnet noch lange mit niedrigen Zinsen

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat bei einer Diskussion Hoffnungen auf ein baldiges Ende der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) gedämpft.
Artikel über das IMK-Forum 2017 auf finanzen.net vom 30.03.2017.

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ROUNDUP: Deutsche Industrie fordert Schadensbegrenzung bei Brexit

Hässliche Kratzer für die britische Konjunktur, aber auch schmerzhafte Folgen für die aktuell auf Hochtouren laufende deutsche Wirtschaft: Unter Wirtschaftsverbänden und Ökonomen wächst die Sorge vor den Konsequenzen des britischen EU-Austritts. Artikel auf bild.de vom 29.03.2017.

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Ökonom gibt in Sachen Brexit Entwarnung für die EU

Andrew Watt: Großbritannien wird »eine langsame, aber nichtsdestotrotz schwere Abschwächung seiner Wirtschaft« erleben. Artikel auf neues-deutschland.de vom 28.03.2017.

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Wo Beamte am meisten Geld bekommen

Typisch Föderalismus: Ein Beamter derselben Besoldungsstufe verdient am Wannsee 5700 Euro weniger als am Chiemsee. Artikel auf Spiegel.de vom 27.02.2017.

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Trumps Pläne mit dem Eigenhandel von Banken

Die neue US-Administration will die Regeln fürs Bankengeschäft lockern. US-Banken sollen zum Beispiel wieder verstärkt Finanzgeschäfte auf eigene Rechnung machen können. André Tonn hat sich bei Ökonomen umgehört, wie sie zum Eigenhandel der Banken stehen. Artikel auf inforadio.de vom 16.02.2017.

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Schwierig, massiven Schaden für die Wirtschaft abzuwenden

Deutschlands Wirtschaft ist im vergangenen Jahr so stark gewachsen wie seit 2011 nicht mehr. Doch die Risiken für das deutsche Geschäftsmodell steigen – und das liegt nicht nur an Donald Trump. Artikel auf welt.de vom 14.02.2017.

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Deutscher Exportüberschuss am Pranger

Seit Einführung des Euros verzeichnet Deutschland Jahr für Jahr einen wachsenden Exportüberschuss. Allein 2016 belief er sich auf 252,9 Milliarden Euro. Mainstreamökonomen sehen das als Ausweis ökonomischer Potenz und Zeugnis internationaler Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft, auch als Wohlstandindikator. Artikel auf neues-deutschland.de vom 10.02.2017.

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Das sind die größten Sorgen der Exportindustrie in NRW

Weltweiter Erfolg zieht heftige Kritik nach sich. Die Unternehmen sind verunsichert, US-Strafzölle würden sie hart treffen. Neue Märkte gesucht. Artikel auf wp.de vom 10.02.2017.

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Vollbeschäftigung ist keine Utopie

Die Bundesagentur für Arbeit verkündet Monat für Monat neue Rekorde bei der Beschäftigung. Doch wie realistisch ist ein Zustand, in dem jeder Erwerbsfähige arbeitet? Und welche Risiken birgt eine solche Situation? Artikel auf rp-online.de vom 09.02.2017.

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Ifo-Chef warnt vor neuem Finanzmarktcrash

Die Kritik an Donald Trumps Deregulierungsplänen für die Finanzmärkte wird immer lauter. Jetzt warnt Ifo-Chef Fuest vor einem Wettlauf, der in einem neuen Finanzmarktcrash enden könnte. Zuvor hatten auch schon Forscher des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) vor den Gefahren einer Deregulierung gewarnt. Artikel auf spiegel.de vom 08.02.2017.

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5 Gefahren, die die Finanzwelt schon bald ins Wanken bringen könnten

Die Stimmung an den Finanzmärkten droht zu kippen. Am Morgen nach der US-Präsidentschaftswahl Anfang November starteten die Weltbörsen eine rasante Rallye. Artikel auf Businessinsider.de vom 07.02.2017.

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Den Finanzmärkten drohen gleich drei große Gefahren

Die Risiken für die Stabilität der Finanzmärkte steigen. Erst waren es die strauchelnden Banken in Italien, dann die hoch verschuldeten Unternehmen in China. Und jetzt kommt eine dritte Gefahr hinzu. Artikel auf welt.de vom 07.02.2017.

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Konjunkturforscher: „Es wird weniger Wohlstand geben“

Donald Trump polarisiert in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft – und das mit Auswirkungen auf die Konjunktur. Gustav Horn vom , Konjunkturforschungistitut IMK sieht die Zukunftsaussichten für die deutsche Konjunktur pessimistisch. Video auf wiwo.de vom 06.02.2017.

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Risiken für die internationalen Finanzmärkte

Nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich sorgt der neue US-Präsident für Aufregung. So hatte Donald Trump angekündigt, Freihandelsabkommen ad acta zu legen. Sein neuester Vorstoß: Der amerikanische Finanzmarkt soll wieder dereguliert, das Verbot des Eigenhandels der Banken überdacht werden. Artikel auf inforadio.de vom 06.02.2017.

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Banken warnen vor Wettbewerbsverzerrung wegen Trump

Nach der Finanzkrise 2008 hatte die Obama-Regierung strengere Regeln für die US-Finanzbranche eingeführt. Präsident Trump will diese Regeln nun überprüfen lassen. Kritiker warnen vor Wettbewerbsverzerrungen, die vor allem europäische Banken treffen könnten. Artikel auf heute.de vom 06.02.2017.

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IMK warnt vor Trumps Plänen zur Finanzmarkt-Deregulierung

Der „Dodd-Frank Act“ sollte nach der letzten Finanzkrise sicherstellen, dass unter riskanten Bankgeschäften nicht der Steuerzahler leidet. Doch Trump will die Reform zurückdrehen. Das sei "gefährlich", warnen Ökonomen. Artikel vom 06.02.2017.

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Trump ist riskant

Eine Finanzmarkt-Studie des IMK-Instituts warnt vor Deregulierung in den USA. Und die Verschuldung in China sowie Europas Banken machen Sorgen. Artikel auf tagesspiegel.de vom 06.02.2017.

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Forscher fürchten Comeback von Giftpapieren

Kreditverbriefungen waren ein Auslöser der jüngsten Finanzkrise. Nun will die EU den Markt dafür wieder vergrößern. Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung zeigt sich alarmiert. Artikel auf spiegel.de vom 06.02.2017.

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Notfalls Strafzölle auf US-Produkte erheben

Gustav Horn, Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung, hat die EU aufgefordert, angesichts des protektionistischen Kurswechsels in den USA schon jetzt konkrete Gegenmaßnahmen vorzubereiten. Artikel auf wiwo.de vom 03.02.2017.

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"US-Importe schädigen": Erster Top-Ökonom fordert Strafzölle gegen Trump

Mit immer neuen Forderungen und Ankündigungen treibt der neue US-Präsident Donald Trump die Staaten vor sich her. Bisher schaut Europa nur zu. Für den Ökonomen Gustav Horn ist das zu wenig. Er fordert robuste Gegenreaktionen und gezielte Strafzölle auf US-Produkte. Artikel und Video auf focus.de vom 31.01.2017.

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Neue Risiken für deutsche Unternehmen in den USA und Großbritannien

Die deutsche Wirtschaft steht vor ungewohnten Schwierigkeiten: Der neue US-Präsident setzt wirtschaftlich auf Abschottung. Der angekündigte Austritt Großbritanniens aus der EU wird die Exportchancen weiter eintrüben. Doch können sich USA und Großbritannien wirtschaftlich überhaupt einmauern, können sie ohne deutsche Waren auskommen? Artikel auf Inforadio.de vom 31.01.2017.

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Die Taktiererei mit den Handelsbilanzen

Das Weiße Haus will nicht mehr so viel importieren. Gleichzeitig wirft ein wichtiger Wirtschaftsberater Deutschland unfaire Handelspraktiken vor. Wie sollte die Bundesrepublik reagieren? Artikel auf faz.net vom 31.01.2017.

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Einer, der es unbedingt wissen wollte

Wie ist die Bilanz des Wirtschaftsministers Sigmar Gabriel?
Über den Jahreswirtschaftsbericht wurden früher endlose Artikel geschrieben, aber an diesem Tag interessiert die Journalisten nur eins: Sigmar Gabriel. Die Gründe seines Abtretens als Wirtschaftsminister, seine Pläne. Artikel auf welt.de vom 26.01.2017.

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Faktencheck: Produziert Deutschland so viel billiger?

Streit über die Industrielöhne: Wie es wirklich um Österreichs Wettbewerbsfähigkeit bestellt ist.
Die Lohnstückkosten hätten sich "parallel zu Deutschland" entwickelt, behauptete Arbeiterkammer-Direktor Klein. Wenige Tage danach widersprach Industrie-Sprecher Neumayer: Die Löhne seien zu rasch gestiegen. Bei den Lohnstückkosten habe Österreich in den vergangenen zehn Jahren "teilweise massiv gegenüber unseren Mitbewerbern verloren – auch gegenüber Deutschland". Artikel in Kurier.at vom 24.01.2017.

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Warum Gabriel als Wirtschaftsminister unvollendet bleibt

Alles abgearbeitet und erledigt: So sieht Sigmar Gabriel seine eigene Bilanz als Wirtschaftsminister. Auf vieles blickt er stolz zurück. Doch Beobachter vermissen von Gabriel noch so Einiges. Artikel auf welt.de vom 25.01.2017.

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Die Populisten und ihre falschen Versprechen

Sie geben einfache Antworten auf komplizierte Fragen und sind damit weltweit im Aufwind. Wer die Versprechen von Populisten allerdings näher betrachtet, erkennt: Sie lösen die Probleme der Menschen nicht - sondern schaden denen am meisten, denen sie angeblich helfen wollen.
Artikel auf igmetall.de vom 20.01.2017.

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May will den harten Schnitt

Premierministerin Theresa May hat gestern den Austritt Großbritanniens aus dem europäischen Binnenmarkt angekündigt. Damit soll künftig die Einwanderung aus EU-Mitgliedstaaten kontrolliert werden.
Artikel auf saarbruecker-zeitung.de vom 18.01.2017.

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Neues Stabilitätsrisiko für die Weltwirtschaft: Donald Trump

Für die Weltwirtschaft gibt es nach Ansicht vieler Experten ein neues Stabilitätsrisiko: Der US-Milliardär Donald Trump übernimmt am Freitag nächster Woche das Amt des Präsidenten der weltgrößten Volkswirtschaft.
Artikel auf diepresse.com vom 12.01.2017.

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Nächstes Opfer Deutschland

Donald Trump prangert die Chinesen wegen ihrer Exportstärke an. Das sollte uns alarmieren: Denn als Nächstes könnte Deutschland dran sein – der Exportweltmeister. Artikel auf faz.net vom 08.01.2017.

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Mehr Investitionen, bitte

Deutschland muss außenwirtschaftliche Ungleichgewichte vermeiden. Das geht am besten mit einer Stärkung der Binnennachfrage durch öffentliche Aufträge. Das würde auch den anderen Staaten in der Europäischen Union helfen.
Zum Gastbeitrag auf Sueddeutsche.de vom 08.01.2017.

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Zeichen der Wirtschaft stehen auf Wachstum

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) erwartet für 2017 ein Wirtschaftswachstum von 1,1 Prozent. 2018 dürfte es bei stärkerer Konjunkturdynamik sogar bei 1,6 Prozent liegen. Die Prognose deckt sich nahezu mit den Zahlen des Wirtschaftsforschungsinstitut IMK der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Nach einem Plus von 1,8 Prozent im Vorjahr werde die Wirtschaft 2017 um 1,2 Prozent wachsen.
Artikel auf tageblatt.de vom 04.01.2017.

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IMK will mehr Investitionen über höhere Schulden finanzieren

Das Wirtschaftsforschungsinstitut IMK hat die Bundesregierung zu einer "Trendwende in der Finanzpolitik" aufgefordert, um mehr Investitionen anzuschieben und diese zum Teil auch mit neuen Schulden zu finanzieren. "Die bedeutsamste wirtschaftspolitische Herausforderung im Jahr 2017 ist es, die deutsche Wirtschaft in einen längerfristigen Investitionsmodus zu bringen", erklärten die Ökonomen des IMK in einem Bericht über die wirtschaftspolitischen Herausforderungen in diesem Jahr. Artikel auf finanzen.net vom 04.01.2017.

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