Das IMK in den Medien 2018

Das IMK möchte mit seinen Erkenntnissen und Positionen nicht nur die Fachwelt erreichen. In seiner Pressearbeit wendet es sich an eine breite Öffentlichkeit. Dies geschieht im Rahmen von Gastbeiträgen, Interviews und Streitgesprächen in den Medien. Hier eine Auswahl. 

 

 

 

 

 

 

 

Ifo: Deutschlands Überschuss bleibt spitze

Deutschland wird kritisiert, weil es zu wenig importiert. In diesem Jahr sinkt der deutsche Handelsüberschuss zwar leicht, bleibt aber der weltweit größte. Artikel auf dw.com vom 21.08.2018.


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IMK: Konjunkturindikator hellt sich auf

Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft geht nach neuesten Berechnungen des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) weiter. Der IMK-Konjunkturindikator signalisiere "keine Hochkonjunktur, aber stabiles Wachstum", teilte das Institut mit.
Artikel auf finanzen.net vom 16.08.2018.


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Wie mit Statistiken Politik gemacht wird

Er traue, sagte einst Winston Churchill, keiner Statistik, die er nicht selbst gefälscht habe. Das gesunde Misstrauen des früheren Briten-Premiers wäre in Berlin höchst angebracht.
Artikel auf saarbruecker-zeitung.de vom 13.08.2018.


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Das Wachstum ist nicht für alle da

Seit 1991 ist die Wirtschaft um 41 Prozent gewachsen. Besonders seit 2010 läuft die Konjunktur auf Hochtouren. Manch ein Beobachter spricht schon von einem neuen Wirtschaftswunder. Ganz schön viel Reichtum also, der da die letzten Jahre angehäuft wurde. Doch kriegt nicht jeder gleich viel davon ab.
Artikel auf neues-deutschland.de vom 20.07.2018.


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Die Wirtschaft wächst, doch der Wohlstand nicht

Der Wohlstand in Deutschland stagniert laut einer Studie auf dem Niveau der Neunzigerjahre. Schuld sei die Einkommensungleichheit. Allerdings ist die Methodik der Forscher umstritten. Artikel auf spiegel.de vom 19.07.2018.


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Wohlstand in Deutschland steigt langsamer als die Wirtschaftsleistung

Die Ungleichheit in Deutschland bremst einer Studie zufolge die Entwicklung des gesamtgesellschaftlichen Wohlstandes aus. Während das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) zwischen 1991 und 2016 real um rund 40 Prozent gewachsen sei, habe der Wohlstand lediglich um 6,4 Prozent zugenommen, teilte die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung am Donnerstag mit.
Artikel auf welt.de vom 19.07.2018.


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Wohlstand sehr unterschiedlich verteilt

Auch wenn in Deutschland das Wirtschaftswachstum steigt, stagniert das Wohlstandsniveau - so das Ergebnis einer Studie der Böckler-Stiftung. Hauptgrund sei, dass sich die Einkommen immer weiter auseinander entwickelten.
Artikel auf tagesschau.de vom 19.07.2018.


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Der Wohlstand stagniert seit 20 Jahren

Studie des gewerkschaftlichen IMK: Wirtschaft wächst deutlich schneller als der allgemeine Wohlstand. Artikel auf tagesspiegel.de vom 19.07.2018.


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Neue Studie relativiert die Belastung durch Lohnzusatzkosten

Aus Sicht der Arbeitgeber müssen vor allem die Lohnzusatzkosten sinken. Doch im EU-Vergleich steht Deutschland steht gar nicht so schlecht da.
Artikel auf handelsblatt.com vom 09.07.2018.


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Handelsüberschüsse: Deutsche Arbeit wird wieder teurer

Arbeit in Deutschland wird im europäischen Vergleich teurer. Aber die Löhne und Gehälter steigen nicht annähernd so, um Überschuss im Wirtschaftsverkehr mit dem Ausland nachhaltig zu reduzieren. Dies zeigt die jüngste Analyse des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK).
Artikel auf berliner-zeitung.de vom 09.07.2018.


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Mindestlohn bringt Wachstum

Der Mindestlohn als Jobkiller? Die Unkenrufe haben sich bislang nicht bestätigt. Ökonomen sehen sogar ihre segensreiche Wirkung als Konjunkturmotor bestätigt. Artikel auf spiegel.de vom 03.07.2018.


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Gewerkschaftsnahe Wirtschaftsforscher sehen höheres Wachstum durch Mindestlohn

Der Mindestlohn in Deutschland soll auf 9,35 Euro steigen. Davon profitieren Beschäftigte und Konjunktur, sagen gewerkschaftsnahe Wirtschaftsforscher. Artikel auf handelsblatt.com vom 03.07.2018.


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Mindestlohn steigert das Wirtschaftswachstum

Laut waren die Warnrufe von Wirtschaftsvertretern, bevor der Mindestlohn eingeführt wurde. Die Lohnuntergrenze würde zu erheblichen Wachstumseinbussen führen, Arbeitsplätze kosten, die Wirtschaft überfordern, hieß es. Doch eine neue Studie des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung zeigt, dass der Mindestlohn die deutsche Wirtschaftsleistung konstant um bis zu ein halbes Prozent erhöht. Artikel auf neues-deutschland.de vom 03.07.2018.


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Eine gute Nachricht für die Rente - und viele schlechte

Nun beginnt die Arbeit: Im Auftrag der Regierung sollen in den kommenden zwei Jahren zehn Experten die Zukunft der Rente neu planen. Ohnehin schon knifflig - und dann macht ihnen der Auftraggeber die Arbeit noch schwerer. Artikel auf spiegel.de vom 06.06.2018.

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Wirtschaftsforscher Horn mahnt zu Gelassenheit nach US-Strafzöllen

Der Chef des gewerkschaftsnahen Wirtschaftsforschungsinstituts IMK, Gustav Horn, hat die Europäer davor gewarnt, den Handelskonflikt mit den USA eskalieren zu lassen. Die von US-Präsident Donald Trump verhängten Strafzölle seien nicht besonders wichtig für die europäische und deutsche Wirtschaft. Artikel auf boerse.de vom 01.06.2018.

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Die Aluminium-Industrie nach dem US-Zollbeschluss

Nach monatelangem Gezerre haben die USA jetzt Handelszölle auf Stahl und Aluminium aus der EU, Mexiko und Canada verhängt. Hier in Europa werden bereits mögliche Gegenmaßnahmen geprüft. Gleichzeitig sorgt sich die deutsche Wirtschaft - vor allem die betroffenen Branchen. Artikel auf inforadio.de vom 01.06.2018.

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US Importzölle: Ausnahme für EU läuft aus

Bis zum Freitag noch gilt die Ausnahme der EU für die erhöhten US-Zölle auf Stahl und Aluminium. Bundeskanzlerin Angela Merkel setzt weiterhin Hoffnung auf ein Einlenken von Präsident Donald Trump, es nicht zu einem Handelsstreit kommen zu lassen. Die EU hat für Mittwoch Gespräche mit US Vertretern angekündigt. Artikel auf euractiv.de vom 29.05.2018.

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Merkel hofft auf Einlenken der USA im Handelsstreit

Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel hat im Zollstreit mit den USA kurz vor dem Auslaufen einer amerikanischen Frist Gesprächsbereitschaft signalisiert. Es gehe darum, die richtige Antwort zu finden. Artikel auf diepresse.com vom 28.05.2018.

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IMK study says EU should aim for export quotas in trade conflict with U.S.

The European Union (EU) should agree on export quotas as a means to defuse the growing tensions between the bloc and the United States over trade, a study by the Macroeconomic Policy Institute (IMK) in Dusseldorf found on Monday. Article on xinhuanet.com from 2018/05/28

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Europa sollte im Zollstreit mit USA Exportquoten aushandeln

Noch mangelt es Europa an einem Masterplan für die drohenden Strafzölle der USA. Ökonomen haben eine klare Empfehlung parat. Artikel auf handelsblatt.com vom 28.05.2018.

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Exportquote statt Handelskrieg

Experten empfehlen, mit den USA Mengen auszuhandeln, statt mit Gegen­zöllen zu reagieren. Eine solche Strategie würde Donald Trump kurzfristige Erfolge bescheren und den Europäern weniger schaden. Artikel auf sueddeutsche.de vom 27.05.2018.

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Mehr Steuereinnahmen - mehr Rezessionsrisiken

Unternehmensgewinne und auch Mitarbeiterlöhne steigen kräftig. Das lässt die Steuereinnahmen laut gewerkschaftsnahem Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung IMK deutlich wachsen. Und zwar sehr viel stärker, als es der Arbeitskreis Steuerschätzung im November vorausgesagt hatte. Ein Beitrag von Johannes Frewel mit Details. Artikel auf inforadio.de vom 02.05.2018.

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Die Musik spielt auf dem Arbeitsmarkt

Die wachsende Zahl der Alten muss die Rente nicht gefährden, wenn es mehr Beschäftigung für die Jüngeren gibt. Artikel auf neues-deutschland.de vom 27.04.2018.

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Geringverdiener profitieren vom Mindestlohn

Höhere Einkommen bei weiter steigender Beschäftigung: Der gesetzliche Mindestlohn hat sich bewährt. Allerdings ist sein Niveau im internationalen Vergleich relativ niedrig, und wer zum Mindestlohn beschäftigt ist, kann in vielen Großstädten auch als Alleinstehender oft kein Leben ohne zusätzlichen Hartz-IV-Bezug führen. Artikel auf theeuropean.de vom 25.04.2018.

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Bundeshaushalt: Investieren nicht nur nach Kassenlage!

„Wir investieren in unser Land. Wir sorgen für genügend Kitaplätze, digital ausgestattete Schulen und schnelles Internet in Stadt und Land.“ So heißt es in der Präambel des Koalitionsvertrages von CDU, CSU und SPD. Jetzt hat die Bundesregierung Eckwerte für den Bundeshaushalt 2019 und den Finanzplan bis zum Jahr 2022 beschlossen und damit konkrete Zahlen vorgelegt. Viele sinnvolle Vorhaben sind dabei eingeplant. Doch es überwiegt der Eindruck, der konservative Konsolidierungskurs des ehemaligen Finanzministers Schäuble werde fortgesetzt. Artikel auf dgb.de vom 04.05.2018.

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Anzeichen deuten darauf hin, dass Deutschlands Wirtschaft ein Einbruch droht

Deutschlands Wirtschaft könnte in den nächsten Monaten einen Rückgang erleben. Laut eines Konjunkturindikators des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung, hat sich die Wahrscheinlichkeit, dass Deutschland in den nächsten drei Monaten eine Rezession erlebt, „signifikant erhöht“.

Artikel auf Businessinsider.de vom 19.04.2018.

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Trump heizt Handelsstreit mit China weiter an

Im Handels- und Wirtschaftsstreit mit China hat US-Präsident Donald Trump erneut nachgelegt. Trump bezeichnete China wie auch Russland gestern als Währungsmanipulator.

Artikel auf boersenzeitung.de vom 17.04.2018.

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Falsche Stellschrauben

Gewerkschaftsnahe Studie: Alterung der Gesellschaft wäre bei mehr fair entlohnter Beschäftigung nur ein kleines Problem für die Rentenkasse. Artikel auf jungewelt.de vom 19.04.2018.

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Wie cool ist die deutsche Wirtschaft?

Rekordbeschäftigung, Dauerwachstum, Exportmeister - Deutschland boomt wie nie. Eine "coole Wirtschaft", finden ausländische Beobachter. Doch der nächste Abschwung ist längst angelegt.
Artikel auf rp-online.de vom 17.04.2018.

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Handelsstreit China-USA

Interview mit Gustav Horn im Deutschlandfunk vom 07.04.2018.

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Dieser Handelskrieg könnte unser Wachstum zerstören

Der Leiter des gewerkschaftsnahen Wirtschaftsforschungsinstituts IMK sieht eine Lösung am ehesten in internationalen Verhandlungen.
Artikel auf www.saarbruecker-zeitung.de vom 09.04.2018.

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Ökonomen kritisieren Pläne für den Soli

Dass der Soli der Solidaritätszuschlag bei der Steuer über kurz oder lang nicht mehr gebraucht wird, darüber sind sich CDU und SPD einig. In ihrem Sondierungspapier haben sie vereinbart, ihn schrittweise abzuschaffen. Nur wie? Fällt er einfach weg, wären vor allem die Gutverdiener die Begünstigten. Deshalb haben die Parteien einen Kompromiss geschlossen. Den kritisieren aber Ökonomen. Artikel auf inforadio.de vom 05.02.2018.

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Sorgen trotz Wirtschaftsboom

Begriffe wie Hochkonjunktur und Vollbeschäftigung waren hierzulande jahrzehntelang Fremdwörter. Das hat sich geändert. Artikel in stuttgarter-zeitung.de vom 21.01.2018.

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Ökonomen sehen Staat in der Pflicht

Die Wirtschaftsforscher des gewerkschaftsnahen IMK fordern mehr öffentliche Investitionen - und schlagen eine Entschuldung besonders klammer Kommunen vor.
Man sollte das Dach ausbessern, wenn die Sonne scheint. Das geflügelte Wort der Ökonomen gilt auch im Winter. Es besagt: Wenn die Wirtschaft so rund läuft wie im Moment, sollte der Staat die Gunst der Stunde nutzen, Löcher stopfen und investieren – in Infrastruktur, in Bildung und in Personal.
Artikel auf tagesspiegel.de vom 04.01.2018.

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