Das IMK in den Medien 2018

Das IMK möchte mit seinen Erkenntnissen und Positionen nicht nur die Fachwelt erreichen. In seiner Pressearbeit wendet es sich an eine breite Öffentlichkeit. Dies geschieht im Rahmen von Gastbeiträgen, Interviews und Streitgesprächen in den Medien. Hier eine Auswahl. 

 

 

 

 

 

 

 

Anzeichen deuten darauf hin, dass Deutschlands Wirtschaft ein Einbruch droht

Deutschlands Wirtschaft könnte in den nächsten Monaten einen Rückgang erleben. Laut eines Konjunkturindikators des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung, hat sich die Wahrscheinlichkeit, dass Deutschland in den nächsten drei Monaten eine Rezession erlebt, „signifikant erhöht“.

Artikel auf Businessinsider.de vom 19.04.2018.

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Trump heizt Handelsstreit mit China weiter an

Im Handels- und Wirtschaftsstreit mit China hat US-Präsident Donald Trump erneut nachgelegt. Trump bezeichnete China wie auch Russland gestern als Währungsmanipulator.

Artikel auf boersenzeitung.de vom 17.04.2018.

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Falsche Stellschrauben

Gewerkschaftsnahe Studie: Alterung der Gesellschaft wäre bei mehr fair entlohnter Beschäftigung nur ein kleines Problem für die Rentenkasse. Artikel auf jungewelt.de vom 19.04.2018.

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Wie cool ist die deutsche Wirtschaft?

Rekordbeschäftigung, Dauerwachstum, Exportmeister - Deutschland boomt wie nie. Eine "coole Wirtschaft", finden ausländische Beobachter. Doch der nächste Abschwung ist längst angelegt.
Artikel auf rp-online.de vom 17.04.2018.

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Handelsstreit China-USA

Interview mit Gustav Horn im Deutschlandfunk vom 07.04.2018.

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Dieser Handelskrieg könnte unser Wachstum zerstören

Der Leiter des gewerkschaftsnahen Wirtschaftsforschungsinstituts IMK sieht eine Lösung am ehesten in internationalen Verhandlungen.
Artikel auf www.saarbruecker-zeitung.de vom 09.04.2018.

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Ökonomen kritisieren Pläne für den Soli

Dass der Soli der Solidaritätszuschlag bei der Steuer über kurz oder lang nicht mehr gebraucht wird, darüber sind sich CDU und SPD einig. In ihrem Sondierungspapier haben sie vereinbart, ihn schrittweise abzuschaffen. Nur wie? Fällt er einfach weg, wären vor allem die Gutverdiener die Begünstigten. Deshalb haben die Parteien einen Kompromiss geschlossen. Den kritisieren aber Ökonomen. Artikel auf inforadio.de vom 05.02.2018.

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Sorgen trotz Wirtschaftsboom

Begriffe wie Hochkonjunktur und Vollbeschäftigung waren hierzulande jahrzehntelang Fremdwörter. Das hat sich geändert. Artikel in stuttgarter-zeitung.de vom 21.01.2018.

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Ökonomen sehen Staat in der Pflicht

Die Wirtschaftsforscher des gewerkschaftsnahen IMK fordern mehr öffentliche Investitionen - und schlagen eine Entschuldung besonders klammer Kommunen vor.
Man sollte das Dach ausbessern, wenn die Sonne scheint. Das geflügelte Wort der Ökonomen gilt auch im Winter. Es besagt: Wenn die Wirtschaft so rund läuft wie im Moment, sollte der Staat die Gunst der Stunde nutzen, Löcher stopfen und investieren – in Infrastruktur, in Bildung und in Personal.
Artikel auf tagesspiegel.de vom 04.01.2018.

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