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Vom Unbehagen an der Zugehörigkeit

Eine migrationspädagogische Derridalektüre: Vom Unbehagen an der Zugehörigkeit

Die Autorin widmet sich dem "Unbehagen an der Zugehörigkeit", von dem Derridas gesamtes Wirken und Werk zeugt. Um dieses Unbehagen Lesenden zugänglich zu machen, diskutiert die migrationspädagogische Studie anhand eines Interviews mit einer geflüchteten Frau und des Integrationsplans der BRD Derridas Beiträge zur Wissenschaft, Ethik und Politik. Die Lesbarkeit des Unbehagens in Derridas Werken erweist sich dabei nicht nur als Frage subjektiver Verantwortung.

Derridas Feststellung einer Allgegenwart von Gewalt und seinem Aufruf zu deren Analyse folgend, gibt die Studie wertvolle Denkanstöße für derzeitige Debatten zu Migration und Bildung.

Quelle

Çiçek, Arzu: Vom Unbehagen an der Zugehörigkeit
Eine migrationspädagogische Derridalektüre, Toronto, 233 Seiten

Dissertation, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 2018

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