: Inflation verschärft soziale Spaltung

Familien mit niedrigem Einkommen leiden am meisten unter der Inflation – und die soziale Schere öffnet sich weiter. Neue Preissprünge beim Gas würden die Spaltung zusätzlich verschärfen.

: Weniger auf dem Teller wegen hoher Preise

Mehr als die Hälfte der Erwerbspersonen mit niedrigen Einkommen will den Kauf von Lebensmitteln wegen der Inflation einschränken.

: Es sind nicht alle Mittelschicht

Wo beginnt Armut, wo Reichtum? Weil die gängigen Definitionen immer wieder kritisiert werden, haben Forscherinnen die Grenzen neu vermessen. Ihre empirischen Ergebnisse liegen nahe an den bisher geltenden Schwellen.

: Trends & Nachrichten

Diesmal mit mehr Millionären, teuren Tickets, mehr Jobs und weniger Arbeit weltweit.

: Zusammenhalt in Gefahr

Der Ukrainekrieg und die steigende Inflation bereiten vielen Menschen große finanzielle Sorgen. Diejenigen, die schon unter der Pandemie gelitten haben, sind wieder am stärksten betroffen.

: Arme Familien stärker belastet

Familien mit geringen Einkommen tragen aktuell die höchste Inflationsbelastung, Singles mit hohen Einkommen die geringste.

: Homeoffice: Vorurteile abgebaut

Gerade für Mütter war Homeoffice vor Corona oft keine Option – weil der Verdacht im Raum stand, Arbeit von daheim gehe zulasten des Arbeitgebers. Das hat sich geändert.

: Trends & Nachrichten

Wer bei der Arbeitssuche diskriminiert wird, wer sich um die Kinderbetreuung kümmert, wie sich die Beschäftigung entwickelt und welcher Beruf bei Männern beliebter wird.

: Preissteigerungen verschärfen Ungleichheit

Familien mit niedrigem Einkommen leiden aktuell am stärksten unter der Inflation. Die beschlossenen Entlastungen gehen in die richtige Richtung, reichen aber noch nicht aus.

: Faire Bezahlung muss verpflichtend sein

Das Entgelttransparenzgesetz scheitert an der praktischen Umsetzung. Für gerechte Bezahlung braucht es verbindlichere Regeln.

: Wo die Reichen wohnen

Das Durchschnittseinkommen ist in Heilbronn mehr als doppelt so hoch wie in Gelsenkirchen. Ohne staatliche Umverteilung wäre die Unwucht noch größer.