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WSI GenderDatenPortal: Sorgearbeit: Dauer des Bezugs von Elterngeld/Elterngeldplus 2007-2016

Die Daten der Elterngeldstatistik zeigen für die Jahre 2007 bis 2016 deutliche Unterschiede bei der Bezugsdauer von Frauen und Männern (Grafik 1): Während die Mehrheit der Männer nur die beiden zwei sog. „Partnermonate“ in Anspruch nimmt, nutzt die übergroße Mehrheit der Frauen das Elterngeld für zwölf Monate. Mit der Einführung des ElterngeldPlus im 2. Halbjahr 2015 verändert sich die Dauer des Elterngeldbezugs weiter. 

  • Frauen weiten ihre Elterngeldzeit noch weiter aus: Für die im Jahr 2016 geborenen Kinder beziehen drei Viertel der Frauen für 10 bis 14 Monate Elterngeld, jede fünfte Frau sogar 15 und mehr Monate. Durchschnittlich beziehen Frauen für ihre im Jahr 2016 geborenen Kinder 13,4 Monate Elterngeld. (1) 
  • Für ihre im Jahr 2016 geborenen Kinder haben drei von vier Männern, die Elterngeld überhaupt nutzen, nur die beiden sog. „Partnermonate“ in Anspruch genommen. Jeder Sechste bezieht für drei bis neun Monate Elterngeld (17 Prozent). Im Durchschnitt beziehen Männer für ihre im Jahr 2016 geborenen Kinder lediglich 3,4 Monate Elterngeld.

Innerhalb des Beobachtungszeitraums 2007 bis 2016 ist die durchschnittliche Bezugsdauer bei Frauen und Männern in unterschiedlichem Maß angestiegen (Grafik 2). Mit der Einführung des ElterngeldPlus (2. Halbjahr 2015) zeigen sich deutliche Veränderungen vor allem bei der Bezugsdauer der Mütter. (2) 

  • Mit dem ElterngeldPlus hat sich die Verteilung der von Müttern genutzten Elterngeldmonate deutlich verändert. Der Anteil an Müttern mit einer Nutzungsdauer von 10 bis 14 Elterngeld-Monaten ist 2016 gegenüber dem Vorjahr um 18 Prozentpunkte zurück  gegangen. Stattdessen beziehen nun 19 Prozent der Frauen mindestens für 15 oder mehr Monate Elterngeld bzw. ElterngeldPlus.
  • Seit 2007 ist der Anteil der Männer, die höchstens die beiden sog. „Partnermonate“ nutzen, deutlich angestiegen – von 67 Prozent im Jahr 2007 auf mehr als 75 Prozent im Jahr 2016. Diese stärkere Konzentrierung der Väter auf die sog. „Partnermonate“ ist vor allem auf eine Zunahme der Nutzerzahlen unter zuvor erwerbstätigen Vätern zurückzuführen. (3) Generell nutzen Männer im Durchschnitt mehr Elterngeldmonate, wenn sie vor dem Bezug nicht erwerbstätig waren und weniger Elterngeldmonate, wenn sie direkt aus einer Erwerbstätigkeit in die Elterngeldmonate gehen. (4) Mit der Einführung von ElterngeldPlus stieg der Anteil an Männern, die drei bis 9 Monate Elterngeld beziehen, noch einmal deutlich an (16,7 Prozent). Zuvor war dieser Anteil über mehrere Jahre hinweg kontinuierlich zurückgegangen (2015: 12,7 Prozent). 

Der Vergleich der Bundesländer zeigt eine ungleiche Inanspruchnahme von ElterngeldPlus für die im Jahr 2016 geborenen Kinder (Grafik 3). Überdurchschnittlich häufig nutzen Männer ElterngeldPlus vor allem in Berlin, Sachsen, Thüringen, Bremen sowie Schleswig-Holstein. Innerhalb Ostdeutschlands gilt, dass Männer in wirtschaftlich stärkeren Bundesländern häufiger ElterngeldPlus in Anspruch nehmen. In Westdeutschland besteht ein leichtes Nord-Süd-Gefälle: In überdurchschnittlichem Maße nutzen Männer das ElterngeldPlus in Bremen, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfahlen. Demgegenüber nehmen Männer in Baden-Württemberg und Bayern das ElterngeldPlus etwas selten in Anspruch nehmen. 

Mit der Erweiterung um das ElterngeldPlus ist eine Veränderung in der Elterngeld-Bezugsdauer von Frauen zu konstatieren. Bis zum 1. Halbjahr 2015 erfolgte die Aufteilung innerhalb der Paare zumeist nach dem Modell „12+2 Monate“: Die Mütter bezogen dabei überwiegend zwölf Monate Elterngeld und die Väter nur zwei Monate. (5) Für Kinder, die seit Juli 2015 geboren wurden, kann das ElterngeldPlus nun über einen längeren Zeitraum bezogen werden. Insbesondere Eltern, die während ihrer Elterngeldmonate in Teilzeit arbeiten möchten, können mit dem ElterngeldPlus ihr Elterngeldbudget besser ausschöpfen. Das ElterngeldPlus unterstützt auch eine parallele Nutzung durch zwei (teilzeitarbeitende) Elternteile. (6) Ein erheblicher Anteil der Mütter macht von dieser Möglichkeit Gebrauch. (7) Trotz der Elterngeldreform 2015 ist jedoch festzuhalten, dass der Anteil der Väter, die insgesamt das Elterngeld nutzen, gegenüber den Vorjahren nicht maßgeblich angestiegen ist. (8) 
Zudem wird für seit Juli 2015 geborene Kinder eine partnerschaftliche Aufteilung der Elterngeldmonate mit dem Partnerschaftsbonus unterstützt. Dabei erhalten beide Elternteile vier zusätzliche ElterngeldPlus-Monate, wenn beide Elternteile in vier aufeinanderfolgenden Monaten gleichzeitig 25 bis 30 Wochenstunden arbeiten (siehe Glossar). Diese Möglichkeiten haben bisher nur sehr wenige Paare genutzten: Lediglich 1,2 Prozent der Frauen und 2,8 Prozent Männer nahmen den Partnerschaftsbonus für ihre im Jahr 2016 geborenen Kinder in Anspruch. 

In der Regel entscheiden Paare in gemeinsamer Abstimmung darüber, ob und in welcher Konstellation sie die Elterngeldmonate untereinander aufteilen. Besondere Bedeutung für die Aufteilung der Monate hat dabei die paarinterne Verteilung der beruflichen Ressourcen (besonders in Bezug auf Qualifikation, Arbeitszeitdauer und Einkommenshöhe). Ein längerer Elterngeldbezug durch Männer wird durch folgende Bedingungen begünstigt: Die beruflichen Ressourcen im Paar sind gleichverteilt; das Paar folgt einem egalitären Leitbild, die Erwerbs- und Erziehungsarbeit wird in gleichem Maße aufteilt; Frauen weisen eine starke Berufsorientierung oder aktuell gute berufliche Aussichten auf; die Vertretung des Mannes am Arbeitsplatz ist während seiner Elternzeit geregelt. Wichtig sind zudem die Berufs- und Karriereorientierungen beider Partner (besonders: der Frauen) und die konkreten Arbeitsbedingungen in ihren jeweiligen Betrieben. (9)

Weitere Informationen (Definitionen wichtiger Begriffe und methodische Anmerkungen zur Datengrundlage) sind in den Pdf-Dateien enthalten, die zum Download bereit stehen.

Bearbeitung: Dietmar Hobler, Svenja Pfahl, Julia Spitznagel


Literatur

Ehnis, Patrick/ Beckman, Sabine (2019): „Krabbeln lerne ich bei Mama, laufen dann bei Papa“ – Zur Einbeziehung von Vätern bei Elterngeld und Elternzeit – eine kritische Betrachtung. In: Feministische Studien 2/10, S. 313-324, https://www.degruyter.com/view/journals/fs/28/2/article-p313.xml, letzter Zugriff: 15.07.2020.

Geyer, Johannes / Krause, Alexandra (2016): Veränderungen der Erwerbsanreize durch das Elterngeld Plus für Mütter und Väter. DIW Discussion Paper 1592, https://www.diw.de/de/diw_01.c.538204.de/publikationen/diskussionspapiere/2016_1592/veraenderungen_der_erwerbsanreize_durch_das_elterngeld_plus_fuer_muetter_und_vaeter.html, letzter Zugriff: 15.07.2020. 

Hobler, Dietmar / Pfahl, Svenja / Spitznagel, Julia (2020): Elterngeldbezug in Deutschland 2008-2016. In: WSI GenderDatenportal.

Hobler, Dietmar / Pfahl, Svenja / Hentschel, Linda (2018): Höhe des Elterngeldes nach Geburtsjahr des Kindes 2007–2015. In: WSI GenderDatenportal. 

Huebener, Mathias / Müller, Kai-Uwe / Neumann, Michael / Wrohlich, Katharina (2016): Zehn Jahre Elterngeld: Eine wichtige familienpolitische Maßnahme. In: DIW Wochenbericht 49, S. 1159-1166, https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.548384.de/16-49-1.pdf, letzter Zugriff: 15.07.2020.

Institut für Demoskopie Allensbach (2018): Das ElterngeldPlus nach zwei Jahren. Befragung von Bezieherinnen und Beziehern im Auftrag des BMFSFJ, 
letzter Zugriff: https://www.ifd-allensbach.de/fileadmin/studien/Allensbach_ElterngeldPlus_Bericht.pdf, letzter Zugriff: 21.04.2020

Müller, Kai-Uwe / Neumann, Michael / Wrohlich, Katharina (2015): Familienarbeitszeit: mehr Arbeitszeit für Mütter, mehr Familienzeit für Väter. In: DIW Wochenbericht 46/2015: Familienarbeitszeit „reloaded“, S. 1095-1103,    
https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.518983.de/15-46-1.pdf, letzter Zugriff: 15.07.2020. 

OECD (2016): Dare to Share - Deutschlands Weg zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf, OECD Publishing, Paris.    
https://read.oecd-ilibrary.org/social-issues-migration-health/dare-to-share-deutschlands-weg-zur-partnerschaftlichkeit-in-familie-und-beruf_9789264263420-de#page1, letzter Zugriff: 15.07.2020.

Pfahl, Svenja / Reuyß, Stefan / Hobler, Dietmar / Weeber, Sonja (2014): Nachhaltige Effekte der Elterngeldnutzung durch Väter: Gleichstellungspolitische Auswirkungen der Inanspruchnahme von Elterngeldmonaten durch erwerbstätige Väter auf betrieblicher und partnerschaftlicher Ebene. Projektbericht SowiTra. Berlin, https://www.sowitra.de/wp-content/uploads/2016/01/projektbericht-elterngeldv%C3%A4ter_2014-12-04_END.pdf, letzter Zugriff: : 15.07.2020. 

Samtleben, Claire/ Schäper, Clara/ Wrohlich, Katharina (2019): Elterngeld und Elterngeld Plus: Nutzung durch Väter gestiegen, Aufteilung zwischen Müttern und Vätern aber noch sehr ungleich. In: DIW Wochenblick, Nr. 35, S. 607-614, https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.673396.de/19-35-1.pdf, letzter Zugriff: 16.06.2020.

Statistisches Bundesamt (2019): Bundesstatistik zum Elterngeld. Qualitätsbericht, https://www.destatis.de/DE/Methoden/Qualitaet/Qualitaetsberichte/Soziales/elterngeld.pdf?__blob=publicationFile, letzter Zugriff: 15.07.2020. 

Statistisches Bundesamt (2020): Statistik zum Elterngeld – Beendete Leistungsbezüge für im Jahr 2016 geborene Kinder. Januar 2016 bis September 2019, Wiesbaden.

Statistisches Bundesamt (2019): Statistik zum Elterngeld – Beendete Leistungsbezüge für im Jahr 2015 geborene Kinder. Januar 2015 bis September 2018, Wiesbaden.

Statistisches Bundesamt (2019): Statistik zum Elterngeld – Beendete Leistungsbezüge für im 4. Vierteljahr 2015 geborene Kinder. Oktober 2015 bis September 2018, Wiesbaden.

Statistisches Bundesamt (2019): Statistik zum Elterngeld – Beendete Leistungsbezüge für im 3. Vierteljahr 2015 geborene Kinder. Juli 2015 bis Juni 2018, Wiesbaden.

Statistisches Bundesamt (2018): Bundesstatistik zum Elterngeld. Qualitätsbericht, https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Qualitaetsberichte/Soziales/Elterngeld.pdf?__blob=publicationFile, letzter Zugriff: : 15.07.2020. 

Statistisches Bundesamt (2017): Statistik zum Elterngeld – Beendete Leistungsbezüge für im 2. Vierteljahr 2015 geborene Kinder. April 2015 bis September 2016, Wiesbaden.

Statistisches Bundesamt (2016a): Statistik zum Elterngeld – Beendete Leistungsbezüge für im 1. Vierteljahr 2015 geborene Kinder. Januar 2015 bis Juni 2016, Wiesbaden.

Statistisches Bundesamt (2016b): Statistik zum Elterngeld – Beendete Leistungsbezüge für im Jahr 2014 geborene Kinder. Januar 2014 bis März 2016, Wiesbaden.

Statistisches Bundesamt (2015): Statistik zum Elterngeld – Beendete Leistungsbezüge für im Jahr 2013 geborene Kinder. Januar 2013 bis März 2015, Wiesbaden.

Statistisches Bundesamt (2014): Statistik zum Elterngeld – Beendete Leistungsbezüge für im Jahr 2012 geborene Kinder. Januar 2012 bis März 2014, Wiesbaden.

Statistisches Bundesamt (2013): Statistik zum Elterngeld – Beendete Leistungsbezüge für im Jahr 2011 geborene Kinder. Januar 2011 bis März 2013, Wiesbaden.

Statistisches Bundesamt (2012): Statistik zum Elterngeld – Beendete Leistungsbezüge für im Jahr 2010 geborene Kinder. Januar 2010 bis März 2012, Wiesbaden.

Statistisches Bundesamt (2011a): Statistik zum Elterngeld – Gemeldete beendete Leistungsbezüge für im Jahr 2009 geborene Kinder. Januar 2009 bis März 2011, Wiesbaden.

Statistisches Bundesamt (2011b): Statistik zum Elterngeld – Gemeldete beendete Leistungsbezüge für Geburten 2008. Januar 2008 bis März 2010, Wiesbaden.

Unterhofer, Ulrike / Welteke, Clara / Wrohlich, Katharina (2017): Elterngeld hat soziale Normen verändert. In: DIW Wochenbericht Nr. 34, S. 659–667, https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.563413.de/17-34-1.pdf, letzter Zugriff: 15.07.2020.

Wrohlich, Katharina / Berger, Eva / Geyer, Johannes / Haan, Peter / Sengül, Denise / Spieß, C. Katharina / Thiemann, Andreas (2012). Elterngeld Monitor. DIW Berlin: Politikberatung kompakt 61. Verfügbar unter https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.393652.de/diwkompakt_2012-061.pdf, letzter Zugriff: 15.07.2020.

 


(1) Mit der Einführung des ElterngeldPlus hat sich an der langen durchschnittlichen Bezugsdauer von Frauen etwas geändert. Für die in den Jahren 2008 bis 2015 (1. Halbjahr) geborenen Kinder hatten Mütter eine durchschnittliche Bezugsdauer von ca. 11,7 Monate  (vgl. Statistik zum Elterngeld des Statistischen Bundesamtes 2016a, 2016b). Auch vor der Elterngeldreform waren lange Bezugszeiträume üblich. Eine längere Nutzungsdauer als 12 Monate war zu diesem Zeitpunktun auf Alleinerziehende zurückzuführen, die einen Anspruch auf bis zu 14 Elterngeldmonate hatten.

(2) Zwischen dem Jahr 2007 und 2016 hat sich die durchschnittliche Bezugsdauer bei Männern um mehr als ein Viertel verringert – von 4,2 Monaten auf nur noch 3,4 Monate. (Die Daten sind den entsprechenden Statistiken zum Elterngeld des Statistischen Bundesamtes entnommen.)

(3) Zwischen dem Jahr 2007 und (dem zweiten Quartal) 2015 ist der Anteil der männlichen Elterngeldnutzer, die vor dem Bezug erwerbstätig waren, von 78 Prozent auf 92 Prozent angestiegen (vgl. Hobler, Dietmar / Pfahl, Svenja / Hentschel, Linda (2018): Höhe des Elterngeldes nach Geburtsjahr des Kindes 2007–2015). 

(4) Für die im Jahr 2007 geborenen Kinder betrug die durchschnittliche Elterngeldnutzung von Männern 5,7 Monate, wenn sie davor nicht erwerbstätig waren, aber bei „nur“ 3,8 Monate, wenn sie zuvor erwerbstätig waren. Bis zum zweiten Quartal 2015 sanken die entsprechenden Werte auf 5,2 Monate bzw. 2,8 Monate ab. Darin zeigt sich, dass die durchschnittliche Bezugsdauer in beiden Gruppen abgenommen hat – bei weiterhin bestehenden deutlichen Unterschieden. (Die Daten sind den entsprechenden Statistiken zum Elterngeld des Statistischen Bundesamtes entnommen.)

(5) Vgl. Unterhofer, Welteke und Wrohlich (2017), Elterngeld hat soziale Normen verändert; oder Ehnis/ Beckman (2019): „Krabbeln lerne ich bei Mama, laufen dann bei Papa“. 

(6) Das ElterngeldPlus hat damit die beim Elterngeld bestehende Benachteiligung von Elternpaaren, die während des Elterngeldbezugs gleichzeitig teilzeitbeschäftigt waren, abgeschafft. Die Gesamtsumme des über den gesamten Bezugszeitraum ausgezahlten ElterngeldPlus kann dabei nicht höher ausfallen als das Gesamtbudget des bisherigen Basis Elterngeldes, welches bei einer vollständigen Auszeit ausbezahlt worden wäre.

(7) Vgl. Samtleben, Claire/ Schäper, Clara/ Wrohlich, Katharina (2019): Elterngeld und Elterngeld Plus, S. 610.

(8) Vgl. Hobler, Dietmar / Pfahl, Svenja / Spitznagel, Julia (2020): Elterngeldbezug in Deutschland 2008-2016. 

(9) Vgl. Pfahl, Svenja et al. (2014): Nachhaltige Effekte der Elterngeldnutzung durch Väter: Gleichstellungspolitische Auswirkungen der Inanspruchnahme von Elterngeldmonaten durch erwerbstätige Väter auf betrieblicher und partnerschaftlicher Ebene. Projektbericht SowiTra. Berlin, S. 68ff. 

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