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Philip Mader/Daniel Mertens/Natascha van der Zwan, 08.10.2020: Neun Wege, wie der Coronavirus den Finanzkapitalismus verändern könnte

Wie einschneidend das Coronavirus mittelfristig wirklich sein wird, ist offen. Jede ‚neue Normalität‘ wird die Lasten jahrzehntelanger Finanzialisierung zu tragen haben. Ein Blick auf die Welt nach Corona

Wer nach der Weltwirtschaftskrise 2008 eine progressive Zeitenwende erwartete, muss heute enttäuscht anerkennen, dass sie ausblieb. Die ‚neue Normalität‘, die einkehrte, war – wenn auch nicht überall – geprägt von Finanzialisierung, Austerität, Prekarität, der Konzentration von Unternehmensmacht und dem Erstarken autoritärer Systeme. Trotz einiger hoffnungsvoller politischer Projekte und progressiver Proteste konnten sich selbst gemäßigte linke Bewegungen kaum irgendwo nachhaltig durchsetzen. Occupy, Momentum, Aufstehen, die Anti-Austeritätsbewegung in Griechenland: alle verliefen im Sand.

Welche Zeitenwende wird die Corona-Pandemie wohl bringen? Um die ‚neue Normalität‘ nach Corona abzusehen, und Einfluss auf sie nehmen zu können, müssen wir jene Prozesse besser verstehen, die sich schon 2008 in der Krise des Finanzkapitalismus manifestierten. Ähnlich wie damals treffen Regierungen heute ‚radikale‘ Maßnahmen zur Bewältigung der finanziellen und ökonomischen Krise. Einige davon wären bis vor kurzem politisch undenkbar gewesen, wie zum Beispiel breit aufgestellte Einkommenssicherungsprogramme, staatliche Kapitalbeteiligungen, Dividendenstopps und Schuldenmoratorien. Auf den ersten Blick mag das wie ein wirtschaftspolitischer Ruck nach links aussehen.

Allerdings ist absehbar, dass solche Notfallmaßnahmen nach Ende der unmittelbaren Krise zügig verworfen werden und sich das erdrückende Gewicht der Finanzmärkte wieder durchsetzt. Neoliberale Kräfte werden sich auch diese Krise zunutze machen. Schon jetzt hat die Pandemie die Allerreichsten noch viel reicher gemacht, während Arbeiter*innen, die angemessenen Schutz einforderten, entlassen wurden. Das Virus und die politischen Reaktionen darauf haben strukturelle Ungleichheiten im Zusammenhang mit Geschlecht und Hautfarbe nochmals verschärft. Vor Covid-19 sind wir eben doch nicht alle ‚gleich‘.

Nach dem Virus droht eine Politik der finanzbasierten ‚Konjunkturerholung‘, mitsamt weiterer Rettungsaktionen für den (Schatten)Bankensektor sowie einem weiteren Aufkauf von Wohnraum und anderen sozialen Vermögenswerten durch institutionelle Investoren, die auf der Suche nach sicheren Anlagehäfen sind. Vielerorts versprechen Kürzungen im Gesundheitssektor und private Verschuldung zudem, die nächste Pandemiewelle noch tödlicher für die Armen zu machen. Das nahezu bedingungslose Vertrauen in technische Lösungen, die während des Lockdowns sinnvoll erscheinen mögen, lässt allenfalls einen Aufschwung am Bildschirm erahnen: ‚Screen New Deal‘ statt Green New Deal, schrumpfende digitale Privatsphäre und neue Überwachungstechnologien.

Doch wie einschneidend das Coronavirus mittelfristig wirklich sein wird, oder sein muss, ist offen. Unser kürzlich veröffentlichtes Handbook of Financialization zeigt, dass jede ‚neue Normalität‘ die Lasten mehrerer Jahrzehnte der intensiven Finanzialisierung zu tragen haben wird. Unsere Autor*innen zeigen im Folgenden mit neun kurzen Beiträgen Wege auf, wie die Pandemie den Finanzkapitalismus verändern könnte.

Shareholder Value wäre das willkommenste Opfer der Pandemie
Ismail Erturk

Vor Covid-19 führte die Entkopplung der Kapitalmärkte von der ‚Realwirtschaft‘ zu immer extremerer Ungleichheit und dem Entstehen von Vermögensblasen. Aktienrückkäufe, Fusionen und Übernahmen, die mit hohen Prämien einhergingen, Aktienoptionen für Spitzenmanager*innen und Leveraged Buyouts durch Private-Equity-Firmen raubten vielen Unternehmen das nötige Kapital für Investitionen und Löhne. Die Zentralbanken unterstützten diese dysfunktionale Wirtschaft statt korrigierend einzuwirken.

Die aktuelle „whatever-it-takes“-Reaktion der Zentralbanken auf die Pandemie verschärft diese Entkopplung, indem sie Kapitalmärkte und Finanzanleger rettet, hohe Arbeitslosenraten, niedrige Löhne und steigende Prekarität hingegen ignoriert. Für eine progressive Wirtschaftspolitik nach Corona braucht es eine radikale Reform der Kapitalmärkte und neue Denkweisen im Zentralbankwesen. Das Primat des Shareholder Value darf diese Pandemie nicht überleben.

Das Coronavirus – ein Erfolg für den Schattenbankensektor?
Benjamin Braun; Daniela Gabor

Von allen Zentralbanken hat die US-Notenbank bislang die kühnsten Maßnahmen getroffen – sowohl bezüglich ihres Umfangs als auch ihrer Reichweite –, um zu verhindern, dass Covid-19 eine weitere Finanzkrise auslöst. Mit dem Ankauf sogenannter Ramschanleihen hat sie alles in ihrer Macht Stehende getan, um die aggressivsten Akteure der Finanzialisierung und des sogenannten Schattenbankensektors zu schützen: Hedge-Fonds und Private-Equity-Fonds. Deren Waffenarsenale sind daher mittlerweile wieder vollbestückt und bereit zur Einverleibung und Vermarktlichung weiterer, bedrängter Wirtschaftssektoren, wie zum Beispiel dem der Altenpflege.

Die Aktionäre verstehen das. Die Aktienkurse von Unternehmen wie BlackStone und Apollo Group haben sich spektakulär erholt. Covid-19 wird ein weiterer wichtiger Meilenstein in der langen Geschichte der zentralbankgestützten Finanzialisierung. Es sei denn, andere Regierungszweige handeln ab jetzt entschlossen, um dies zu verhindern.

Privatverschuldung am Limit
Signe Predmore

Schon vor der Covid-19 Pandemie sahen sich viele private Haushalte in Großbritannien, den Vereinigten Staaten und anderswo gezwungen, Schulden aufzunehmen, um Ausgaben für Gesundheit, Bildung, Kinderbetreuung und sogar Nahrungsmittel zu stemmen. Nicht-Weiße Menschen und Frauen bekamen die finanzielle Mehrfachbelastung überproportional zu spüren und litten am meisten unter dem Druck, Kredite zu bedienen. Unter den Bedingungen dessen, was bisweilen ‚globale Krise der sozialen Reproduktion‘, verschärfen derlei individualisierte und finanzialisierte Lösungen für medizinische und Wohnungskosten die soziale Ungleichheit.

Nur kollektive, aus öffentlichen Haushalten finanzierte Lösungen können die Situation entspannen und soziale Spaltung aufgrund von Hautfarbe und Geschlecht entschärfen. Gleichzeitig müssen wir aber manche Diskurse, die scheinbar gesellschaftliche Pluralität in den Vordergrund rücken, mit Vorsicht genießen. Identitätspolitik wird auch genutzt, um einen Status Quo zu legitimieren, der in Wirklichkeit die Interessen von Aktionär*innen priorisiert. Die Inkassobranche in den USA beispielsweise nennt die Diversität ihres Personals (70 Prozent Frauenanteil und 40 Prozent ‚ethnisch divers‘) als Grund, trotz noch nie dagewesener Arbeitslosigkeitsraten weiter Schulden einzutreiben.

Die kommende Rentenkrise
Michael McCarthy

Während des Aufschwungs an den Aktienmärkten nach 2008 zeigten sich Pensionsfonds noch risikobereiter als vor der Finanzkrise. Doch deren Verhalten wird im Kontext der aktuellen Pandemie anders sein, denn die Fonds befinden sich heute in einer weitaus schlechteren Lage denn je. Der Anteil der Pensionspläne mit negativem Netto-Cashflow hat sich verdoppelt: Wenn mehr Geld ausgegeben wird, um pensionierte Arbeitnehmer*innen zu bezahlen, als einfließt, sind Rentenfonds irgendwann auf staatliche Unterstützung angewiesen.

Das wird nirgends so deutlich wie bei den öffentlichen Rentenkassen der USA, die seit März geschätzt um eine Billion US-Dollar geschrumpft sind. Die sich verschärfende Arbeitslosigkeit wird die Lage zunehmend verschlimmern: Mit steigenden Staatsausgaben für Arbeitslosenunterstützung schrumpfen die zu versteuernden Einkommen, sodass auch die staatlichen Einnahmen sinken, die in die Rentensysteme fließen. Wenn die Gesundheitskrise erst einmal überstanden ist, ist zu befürchten, dass politische Entscheidungsträger wieder einmal mit dem Verweis auf leere Kassen Austeritätsprogramme einleiten. Das wäre für die gebeutelte Arbeiterschaft fatal.

Rettungsschirm für Mieter*innen!
Manuel Aalbers

Obwohl die vergangene Finanzkrise die negativen Folgen der Finanzialisierung des Wohnungsmarktes bereits brutal offenlegte, kam es – statt zur Ent-Finanzialisierung – zu einer weiteren Verschärfung. Der neoliberale Traum vom kreditfinanzierten Hausbesitz für Alle wich einer immer deutlicheren Zweiklassengesellschaft. Hausbesitz wird zum exklusiven Luxus für immer weniger Menschen, der Rest ist auf einen überteuerten Mietmarkt angewiesen.

Die Politik spricht gerne davon, Hausbesitzer*innen und Mieter*innen gleich zu behandeln, aber ihre bisherigen Antworten auf die wirtschaftlichen Folgen der Ausbreitung des Coronavirus unterstreichen eine vielerorts mangelnde Neutralität und Blindheit gegenüber den Bedürfnissen von Mieter*innen. Gerade jetzt, da mehr Investmentfonds ankündigen, Immobilien aufzukaufen und die Mietsätze in die Höhe zu treiben, ist es an der Zeit, einen Rettungsschirm für Mieter*innen aufzuspannen.

Stärkung der öffentlichen Daseinsvorsorge statt Dystopie
Lena Lavinas

Pandemien suchen sich ihre Opfer nicht aus, anders aber Ausgangssperren und Maßnahmen des Social Distancings. Selbstisolation ist ein Privileg, das viele sich nicht leisten können. Am stärksten gefährdet und am stärksten betroffen sind die Armen des Globalen Südens.

In Brasilien steigen die Aktienkurse privater Gesundheitsunternehmen steil, während die Sterberate neue Höchststände erreicht. Davon profitieren – mal wieder – die Reichsten. Vorschläge wie gerechte Wartelisten für alle und das Zusammenlegen privater und öffentlicher Krankenhauskapazitäten, um mehr Intensivbetten für die breite Masse bereitstellen zu können, wurden zurückgewiesen, weil man in Brasilien nach Covid-19 auf ausländische Investitionen hofft. Alles deutet darauf hin, dass die Finanzialisierung der Sozialpolitik ihren Kurs beibehält. Ohne eine flächendeckende, allgemeine Versorgung mit sozialen Dienstleistungen, ohne Profitzwang und auf Basis von Menschenwürde und Solidarität, sehen wir einer trostlosen, dystopischen Zukunft entgegen.

Migrantische Arbeit und Finanzen im Lockdown
Kavita Datta; Vincent Guermond

Die Verbindung aus finanzialisiertem Neoliberalismus, restriktiven Migrationsregimen und diskriminierender Wohlfahrtspolitik in reicheren Volkswirtschaften hat zur Entstehung einer ‘migrantischen Arbeitsteilung’ geführt. Der Anteil von Einwanderern in prekären, unsicheren und schlecht bezahlten Beschäftigungsverhältnissen ist verheerend groß, wie nicht zuletzt in Deutschland die Skandale um die Fleischindustrie und Erntehelfer gezeigt haben.

Die im Kontext des Coronavirus ergriffenen Schutzmaßnahmen drängen aber Migrant*innen in die Enge. Ihnen bleiben drei Möglichkeiten: Weiterarbeiten unter Inkaufnahme des Infektionsrisikos, Zwangseinkerkerung in überfüllten Wohnheimen oder die unsichere Rückkehr ‚nach Hause‘. Arbeitsplatzverluste oder die unsichere Rückkehr ‚nach Hause‘und sinkende Löhne haben den stärksten Rückgang von Rücküberweisungen seit geraumer Zeit verursacht, mit einem voraussichtlichen weltweiten Schwund um 20 Prozent von 550 Milliarden US-Dollar im Jahr 2019 auf 445 Milliarden US-Dollar. Rücküberweisungen haben zwar nie die Chancengleichheit ermöglicht, die die Eliten der globalen Entwicklung anpriesen. Aber mit dem Schwinden dieser Ströme stehen 800 Millionen Menschen vor erheblichen Einschränkungen in Bezug auf ihre Ernährung, Bildung und Gesundheit. Die Lösung ist keine Rückkehr zur ‘Normalität’, sondern ein Ende jener Politik, die Migrant*innen der Ausbeutung aussetzt und sie zu Menschen ohne Rechte macht.

Untergeordnete Finanzialisierung und Re-Globalisierung
Jeff Powell; Bruno Bonizzi; Annina Kaltenbrunner

Die mit der Pandemie einhergehende wirtschaftliche Unsicherheit hat zu beispiellosen Kapitalabflüssen aus den Entwicklungsländern geführt, die im Finanzkapitalismus eine untergeordnete Position einnehmen. Investoren profitieren von der Volatilität in allen Sektoren, von landwirtschaftlichen Produkten bis hin zu Industriegütern, die die verschiedenen Formen des Lockdowns mit sich bringen.

Nach dem drastischen Einschnitt in die globale Wirtschaftsaktivität ist zu erwarten, dass die Finanzindustrie von der Normalisierung der Weltwirtschaft auf Kosten des Staates profitieren wird. Anstatt einer ‚Ent-Globalisierung‘ müssen wir eine ‚Re-Globalisierung‘ erwarten. Bedacht auf Resilienz, werden Regierungen Lieferketten und Investitionen diversifizieren – und möglicherweise regionalisieren. Diese Umstrukturierung wird jedoch weder substanziellen Strukturwandel noch das Ende des Finanzkapitalismus mit sich bringen, sodass Entwicklungsländer weiter ihre untergeordnete Position innehaben werden.

Schickt die Schuldeneintreiber nach Hause
Christina Laskaridis; Eric Toussaint

Die Rahmenbedingungen für die sich abzeichnende globale Staatsschuldenkrise sind ein Ergebnis der globalen Finanzkrise von 2008 und der vermeintlichen Erholung davon. Nun zeigt sich allerorts was passiert, wenn Regierungen der Bedienung von Krediten Vorrang vor garantierter Gesundheitsversorgung gewähren.

Doch nicht alle Schulden müssen immer und um jeden Preis abgezahlt werden. In der aktuellen Krise sollten wir uns einschlägige Beispiele für die einseitige Nichtanerkennung von Schulden im 19. und 20. Jahrhundert in Erinnerung rufen. Historisch gesehen waren der entschlossene politische Wille und Kampagnen zivilgesellschaftlicher Bewegungen entscheidend, als die USA, Mexiko, Russland und Costa Rica ihre Inkassobevollmächtigen mit leeren Händen nach Hause schickten.

Das vergangene Jahrzehnt hat uns einen reichen Erfahrungsschatz in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit exzessiver Finanzialisierung und der vermeintlichen Legitimität von Schuldenakkumulation beschert. Zum wachsenden Instrumentarium neuer Bewegungen gehören Schulden-Audits (Ecuador und Griechenland), der Rechtsweg (Island und Spanien) sowie direkte Maßnahmen gegen Privatschulden (Rolling Jubilee). Diesen Erfahrungsschatz sollten wir nun nutzen.

Dieses Mal muss es anders kommen

In dem Wissen, dass ein Finanzsystem, das um jeden Preis disziplinieren, extrahieren und akkumulieren will, zurückschlagen wird, müssen wir heute, wie schon zuvor 2008, an eine bessere Welt glauben und bereit sein, uns für sie einzusetzen. Weil uns das Schlachtfeld schon bekannt ist, stehen unsere Chancen dieses Mal besser. Eine Zukunft ohne ausuferndes Finanzwesen wird nur im Einklang mit den Gewerkschaften und anderen progressiven Bewegungen, vor allem für Klimagerechtigkeit und soziale Gerechtigkeit, möglich sein.

Dieser Beitrag ist im Original im britischen Tribune-Magazin erschienen.

Zum Weiterlesen

Mader, Philip/Mertens, Daniel/van der Zwan, Natascha (Hrsg.), 2020, The Routledge International Handbook of Financialization, Abing


Die Beiträge der Serie:

Florian Blank und Daniel Seikel (06.10.2020)
Soziale Ungleichheit in der Corona-Krise. Eine Serie im WSI-Blog Work on Progress

Bettina Kohlrausch und Andreas Hövermann (06.10.2020)
Arbeit in der Krise

Elke Ahlers (07.10.2020)
Arbeitsschutz in der Corona-Krise: Hohe Standards für alle!

Philip Mader, Daniel Mertens, Natascha van der Zwan (08.10.2020)
Neun Wege, wie der Coronavirus den Finanzkapitalismus verändern könnte

Daniel Seikel (13.10.2020)
Die Corona-Krise und die Eurozone: Ausweg aus dem Nein-Quadrilemma?

Ingo Schäfer (15.10.2020)
Rente in der Krise? Keine Spur!

Maria Figueroa, Ian Greer, Toralf Pusch (16.10.2020)
Europas Arbeitsmärkte in der Corona-Krise: Kurzarbeit hat einen drastischen Einbruch verhindert

Elke Ahlers und Aline Zucco (20.10.2020)
Homeoffice - Der positive Zwang?

Lukas Haffert (22.10.2020)
Auf Nimmerwiedersehen, Schwarze Null?

Florian Blank (23.10.2020)
Die Unordnung der Wohlfahrtsproduktion in Zeiten von Corona

Toralf Pusch und Hartmut Seifert (30.10.2020)
Kurzarbeit vs. Mehrarbeit in systemrelevanten Bereichen

Bettina Wagner
Corona und die deutsche Fleischindustrie – seit langem überfällige Reformen?

Aline Zucco und Bettina Kohlrausch
Was bedeutet die Pandemie für die Gleichstellung zwischen Frauen und Männern?
 

Weitere Beiträge sind in Vorbereitung.

 

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Autor/innen

Dr. Philip Mader ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institute of Development Studies der University of Sussex. Seine Forschung beschäftigt sich mit politischer  Ökonomie der Finanzialisierung, Arbeitsmarktfragen und marktorientierten Interventionen in der Entwicklungspolitik.

Prof. Dr. Daniel Mertens ist Professor für Internationale Politische Ökonomie am Institut für Sozialwissenschaften der Universität Osnabrück. Er forscht zu Fragen der Europäischen Wirtschaftsintegration, globalen Finanzmärkten und Wachstumsmodellen.

Dr. Natascha van der Zwan ist Assistant Professor am Institute of Public Administration an der Universiteit Leiden. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind die vergleichende und historische Analyse von Finanzialisierung und Wohlfahrtsstaatlichkeit, insbesondere Rentensystemen.

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