Mitbestimmung

Institut für Mitbestimmung und Unternehmensführung

Mitbestimmung ist das demokratische Gestaltungsprinzip der sozialen Marktwirtschaft. Zu Beginn des Jahres 2018 hat das Institut für Mitbestimmung und Unternehmensführung (I.M.U.) der Hans-Böckler-Stiftung seine Arbeit aufgenommen.
Über das I.M.U.

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Private Equity Monitor 2018

Der Private Equity Monitor berichtet jährlich über die Aktivitäten von Finanzinvestoren in Deutschland. Im Jahr 2017 wurden 274 Unternehmen übernommen, rund 30 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Fokus standen vermehrt kleinere und mittlere Unternehmen, die Zahl der betroffenen Beschäftigten ist um 13 Prozent auf 93.200 gesunken.

Mitbestimmungsreport Nr. 49 (pdf)

Starke Stimme für Mitbestimmung

Will ein Institut Wirkung erzielen, muss es sich im Konzert einer vielstimmigen analogen wie digitalen Kommunikation durchsetzen. Das junge Institut für Mitbestimmung und Unternehmensführung (I.M.U.) arbeitet über viele Kanäle daran, dem Zukunftsthema Mitbestimmung eine deutlichere Stimme zu verleihen. mehr ...

Strahlungsarmes "Quötchen"

Die betroffenen Unternehmen halten die Geschlechterquote zwar ein, gehen aber nur selten darüber hinaus: Der Frauenanteil in den Aufsichtsräten entspricht überwiegend dem gesetzlichen Minimum. Strahlkraft auf andere Unternehmen entfaltet die Quote bislang nicht. 

Mitbestimmungsreport Nr. 48 (pdf)

Aufsichtsorgane in Kreditinstituten

Die Digitalisierung, die Niedrigzinspolitik der EZB und neue Wettbewerber im Bereich der sogenannten Fintechs erfordern Anpassungen in den Geschäftsmodellen von Finanzinstituten. Dadurch ändern sich die inhaltlichen Anforderungen an Aufsichtsräte. Gleichzeitig hat die Regelungsdichte und -komplexität zugenommen, wobei in vielen Bereichen regulatorisches Neuland betreten wurde. Der Wirtschaftswissenschaftler Peter Ruhwedel erläutert die wesentlichen Anforderungen an die Zusammensetzung von Verwaltungs- und Aufsichtsorganen in Kreditinstituten sowie aktuelle regulatorische Entwicklungen.

Mitbestimmungspraxis Nr. 21

Die reine Beitragszusage

Das Betriebsrentenstärkungsgesetz ermöglicht die Einführung der reinen Beitragszusage in der betrieblichen Altersversorgung, wenn sich die Tarifpartner auf ein Sozialpartnermodell verständigen. Wesentliches Merkmal ist der Wegfall von garantierten Leistungen im Rentenalter. Der Report untersucht, welche Mechanismen diesen Wegfall kompensieren können. Kritisch diskutiert werden Aspekte wie die Renditeerwartungen der Kapitalanlagen, die Kosten und das Risikomanagement.

Mitbestimmungsreport Nr. 47 (pdf)



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