IMK Konjunkturindikator

Auf dem Weg zur Hochkonjunktur

Die äußerst niedrige Rezessionswahrscheinlichkeit - getragen von den positiven Tendenzen an den Finanzmärkten - stützen die Einschätzung des IMK, dass der Konjunkturaufschwung weiter anhält.

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IMK Working Paper

Lohnungleichheit in Deutschland

Die Dekompositionsanalyse zeigt, dass die Zunahme der Erwerbseinkommens-Ungleichheit zwischen 1995 und 2014 in erster Linie auf die divergierenden durchschnittlichen Erwerbseinkommen der verschiedenen Gruppen auf dem Arbeitsmarkt und etwas abgeschwächt auf die zunehmende Heterogenität innerhalb der einzelnen Gruppen zurückzuführen ist.

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Die Rolle der Ungleichheit der Erwerbseinkommen

Ulrike Stein, Expertin im IMK unter anderem für Einkommensverteilung und Arbeitsmarkt, erklärt die Ursachen der Erwerbsungleichheit.

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Wirtschaftspolitische Herausforderungen 2018

Das Zusammenwachsen der EU muss durch rasches und entschlossenes Handeln vorangetrieben werden. Die EZB-Politik ist angemessen, die stabilisierende Rolle der Fiskalpolitik sollte gestärkt werden. In Deutschland sollte der hohe fiskalpolitische Spielraum genutzt werden, um die öffentlichen Investitionen deutlich zu steigern.

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Drei Fragen an Katja Rietzler

Empfehlungen für die künftige Bundesregierung

Katja Rietzler, Expertin für Steuer- und Finanzpolitik am IMK, beantwortet drei Fragen zum neusten IMK Report 133, was die künftige Bundesregierung finanzpolitisch beachten sollte.

zu den drei Fragen

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Drei Fragen an Silke Tober

Die konjunkturelle Lage in Deutschland zur Jahreswende 2017/2018

Wir haben Silke Tober, Expertin für Geldpolitik im IMK, drei Fragen zur aktuellen Prognose zum Jahreswechsel 2017/2018 gestellt.

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Aufschwung breit aufgestellt

Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem ausbalancierten und robusten Aufschwung. Der Anstieg des privaten Konsums bleibt trotz einer höheren Teuerung kräftig. Die Investitionen in Ausrüstungen werden an Schwung gewinnen und auch die Ausfuhren expandieren etwas dynamischer.

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Das Dach reparieren wenn die Sonne Scheint

Der 6. jährliche iAGS-Bericht weist auf die Stärkung und Ausweitung der wirtschaftlichen Erholung in Europa hin. In einigen Bereichen wurden Fortschritte bei der Überwindung der mit der Krise verbundenen Ungleichgewichte erzielt. Nach wie vor bestehen gravierende wirtschaftliche und soziale Probleme, die neue Ansätze erfordern.

zum iAGS Report 2018 (pdf)

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Drei Fragen an Fabian Lindner

Nachhaltige Wirtschaftspolitik - das neue Magische Viereck

Dr. Fabian Lindner, Referatsleiter für Allgemeine Wirtschaftspolitik hat sich in Report 131 mit der Frage beschäftigt, wie nachhaltig Deutschland wirklich ist. Wir haben ihm dazu drei Fragen gestellt.

zu den drei Fragen

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Foto: Andreas Kämper

Wie Nachhaltig ist Deutschland?

Gustav Horn beantwortet diese Frage im neuen Podcast zu Report 131: Das neue Magische Viereck der Wirtschaftspolitik.

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Wie Nachhaltig ist Deutschland?

Die Entwicklung von Nachhaltigkeit und Wohlstand in Deutschland in den Jahren von 2008 bis 2016 ist sehr durchwachsen. Besonders bei der sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit ist noch viel Luft nach oben.

zum IMK Report 131

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Öffentliche Anhörung

Armut und Reichtum

Dieser Policy Brief bezieht Stellung zu vier Themenkomplexen. Neben der Messung und Definition von Armut und Reichtum geht es um empirische Kennziffern zur Armuts- und Reichtumsmessung und deren Entwicklung in Deutschland sowie Auswirkungen von Armut.

zum IMK Policy Brief

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Sich trennen oder nicht?

Dieser Artikel auf Social Europe arbeitet Grundsätze heraus, wie Sezession in einem europäischen Kontext begründet werden könnte, so dass neu formierte Staaten nicht aus der EU fliegen müssen und die Union auch handlungsfähig bleibt. Artikel von Andrew Watt und Steven Hill.

zum Artikel auf Social Europe

Was hinter Deutschlands Beschäftigungswunder steckt

Durch Arbeitszeitverkürzung ist die Beschäftigung in der letzten Rezession kaum gesunken. In früheren Rezessionen war dagegen höhere Arbeitslosigkeit die Regel. So konnte die Beschäftigung nach der Krise weiter ungebremst zunehmen: Ein Grund für die Beschäftigungserfolge von heute.

zum Artikel in Oxford Economic Papers
zum Artikel auf Spiegel Online

Warum der Soli auf keinen Fall ersatzlos gestrichen werden sollte

Bei den Gesprächen zur Bildung einer Jamaika-Koalition drängt vor allem die FDP auf eine Abschaffung des Solidaritätszuschlags – was jedoch aus fiskalischer, makroökonomischer und verteilungspolitischer Sicht hoch problematisch wäre. Aber es gibt auch Alternativen, die die öffentlichen Finanzen schonen und die Ungleichheit verringern könnten. Ein Beitrag von Katja Rietzler und Achim Truger auf makronom.de vom 30.10.2017.

zum Artikel

Einkommensteuer ohne Soli

Die nächste Bundesregierung wird trotz hoher Überschüsse nur begrenzten finanziellen Spielraum haben. Wie dabei eine verteilungsgerechte Reform des Solidaritätszuschlags mit begrenzten Steuerausfällen gelingen kann, zeigt der IMK Policy Brief von Katja Rietzler und Achim Truger.

zum IMK Policy Brief (pdf)

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Foto: Peter Himsel

Was muss getan werden, um bei der Abschaffung des Solis keine Ungleichheit zu erzeugen?

Prof. Dr. Achim Truger, Senior Research Fellow des IMK. Seit 2012 Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Makroökonomie und Wirtschaftspolitik, an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte: Fiskalpolitik in Deutschland und Europa, Steuerschätzung. Wir haben ihm drei Fragen zur Abschaffung des Solibeitrags gestellt. mehr ...



Extern veröffentlichte Artikel

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