IMK Konjunkturindikator

Rezessionsgefahr bleibt gering

Die prognostische Unsicherheit ist leicht gestiegen.  Insgesamt sind die Indikatorergebnisse aber weiter der  grünen Stufe des Ampelsystems zuzuordnen (keine Rezessionsgefahr).

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Prognose Update

Inflation trotz Aufschwung zu niedrig

Der moderate Aufschwung in Deutschland bleibt intakt, die Inflation verharrt aber deutlich unterhalb des Inflationsziels der EZB. Die Konjunktur der übrigen Weltwirtschaft gewinnt etwas an Dynamik, die Expansion im Euroraum festigt sich. Der Konsum büßt an Dynamik ein, während die Investitions- und Auslandsnachfrage an Fahrt aufnehmen.

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Wohlstand in Deutschland wegen gestiegener Ungleichheit seit 1991 nur schwach gewachsen – zuletzt leichte Verbesserung

Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist zwischen 1991 und 2015 um knapp 32 Prozent gewachsen. Der gesamtwirtschaftliche Wohlstand in der Bundesrepublik hat hingegen im gleichen Zeitraum lediglich um knapp 6 Prozent zugenommen.

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Foto: Andreas Kämper

Frischer Wind für Europa? Macron, Brexit, Griechenland

Im Interview mit der Sendung „makro“ erklärt Fabian Lindner, welche Möglichkeiten Macrons Europa-Pläne bieten, wie die Brexit-Verhandlungen verlaufen könnten und was bei Griechenlands Kreditverhandlungen herausgekommen ist.

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How To Get Rid Of Germany’s Excessive Current Account Surplus

There’s no end to the criticism of the excessive German current account surplus. Quite rightly, people suggest that this imbalance has the potential either to unleash violent currency fluctuations on a global scale or to generate a renewed debt crisis in the Euro Area. The consequences of such disruptions would also substantially damage the German economy. So, the question becomes more urgent: what contribution can Germany itself make in overcoming these economic troubles. Article on socialeurope.eu.

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Foto: Andreas Kämper

How to get rid of Germanys Current Account Surplus

A Simulation Analysis that shows how a combination higher wages and more expansionary fiscal policy may reduce Germanys current account surplus.

IMK Report 125

Zur Rolle der Nominallöhne für die Handels- und Leistungsbilanzüberschüsse

Stärker steigende Löhne hätten in den letzten Jahren kaum geholfen, die hohen deutschen Leistungsbilanzüberschüsse zu verringern. Hier hätte der Staat mit mehr Ausgaben helfen müssen. Insgesamt hätte diese Politik die Überschüsse vor allem über höhere Importe abgebaut ohne den Exporten zu schaden.

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Germany´s current account surplus

3 Fragen an Christian Proaño

Promotionskolleg an der Universität Bamberg

Univ.-Prof. Dr. Christian R. Proaño, Professor für Volkswirtschaftslehre, insb. Angewandte Wirtschaftsforschung, betreut das Promotionskolleg „Makroökonomik bei beschränkter Rationalität: Dynamik Stabilisierung und Verteilung“ an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.

zu den Fragen und Antworten

Das verlangt der Fiskus

Wie stark werden Durchschnittsverdiener durch die Einkommensteuer belastet? Das IMK hat das detailliert durchgerechnet.

drei Fragen zu Steuern
zum Artikel im Böckler Impuls

DER OPTIMALE POLICY-MIX

Wie könnte ein optimaler makroökonomischer Policy-Mix in Zeiten niedriger und negativer Zinsen im Euroraum aussehen? In seinem Vortrag auf dem 62. Monetären Workshop in Frankfurt am Main plädiert Sebastian Watzka für mehr staatliche Investitionen in die Zukunftsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und für ein Ende des ideologischen Festhaltens an der „Schwarzen Null".

zum Vortrag (pdf)

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Foto: Andreas Kämper

Macrons Wahlversprechen für Europa

Aus deutscher Sicht ist es sinnvoll nunmehr die politischen Angebote des neuen französischen Präsidenten aufzugreifen. Dazu gehört ein Investitionsprogramm für Europa.

IMK-Steuerschätzung 2017-2021

Staatliche Handlungsfähigkeit nicht aufs Spiel setzen

Die Steuereinnahmen steigen weiter spürbar. Wie das IMK zeigt, wären breit angelegte Einkommensteuerentlastungen problematisch. Für eine gezielte Entlastung unterer Einkommen sind sie nicht geeignet.

zum IMK Report

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Dokumentation

Die Nullzinspolitik der EZB – notwendig oder gefährlich?

Die Nullzinspolitik der EZB sorgt vor allem in Deutschland für Unruhe. Sparer und Banken fühlen sich benachteiligt oder gar in ihrer Existenz bedroht. Gleichzeitig weist die EZB auf die nach wie vor zu niedrige Inflationsrate und die fragile wirtschaftliche Lage im Euroraum hin, die eine solche expansive Geldpolitik erfordere.Mit dieser Thematik beschäftigte sich das 11. IMK-Forum.

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Extern veröffentlichte Artikel

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