Gewerkschaftliche Bildung

Jeder Trend ist umkehrbar

Die Bildungsarbeit gehört zum Kerngeschäft der Gewerkschaften. Jetzt sind neue Häuser zu besichtigen und neue Bildungsideen. Was hat der Turnaround gebracht? Von Jörn Boewe und Johannes Schulten


Gewerkschaftliche Bildungsstätten boomen wieder. Das sah Mitte der 90er noch ganz anders aus. Die Mitgliederkrise hatte viele Gewerkschaften und speziell den DGB dazu veranlasst, Häuser zu verkaufen. Zudem verloren sie ihr Monopol auf Betriebsrätebildung. Die Schulungen, die in der Regel vom Arbeitgeber bezahlt werden, wurden ein lukrativer Markt, auf dem sich zunehmend auch private Bildungsträger und große Anwaltskanzleien tummeln. Besonders hart traf es den DGB. Namhafte Bildungszentren wie Springe bei Hannover, Radebeul bei Dresden, Bad Kreuznach, Oberursel, Hamburg-Sasel und Starnberg wurden geschlossen – auch gegen den Protest vieler Mitglieder und Beschäftigter. 

Nun sind die Häuser wieder voll. Das liegt sicher auch daran, dass gewerkschaftliche Bildungsstätten heute modern und komfortabel ausgestattet sind. 100 Millionen Euro hat die IG Metall in den letzten sechs Jahren in ihre sieben Häuser investiert, allein 33 Millionen Euro flossen in den Neubau ihres Bildungszentrums in Sprockhövel am Rande des Ruhrgebiets. Auch die Schwestergewerkschaften nahmen viel Geld in die Hand: für bequeme Einzelzimmer, funktionale Seminarräume und High-End-Multimediatechnik.

Aber Infrastruktur ist nicht alles. Auch die Bildungsarbeit selbst, die Seminarinhalte, Methoden und Formate wurden verändert, angepasst an die Bedürfnisse der neuen Arbeitswelt. Einer Arbeitswelt mit ihren technologischen Umwälzungen, neuen Formen der Unternehmensorganisation, sich auflösenden traditionellen Arbeitermilieus und differenzierten Lebensstilen. Einfach war das nicht. Denn der Umbruch vom Rheinischen Kapitalismus der alten Bundesrepublik zu einem neuen Modell, für das es bis heute nicht mal einen allgemein akzeptierten Namen gibt, kam rasch, grundlegend und schmerzhaft.

Dass die 80er Jahre vorbei waren, hat man wohl in keiner gewerkschaftlichen Bildungsstätte unmittelbarer erfahren als im IG-Metall-Bildungszentrum Berlin, gelegen auf einer malerischen Halbinsel am Pichelssee, der zur Wannseekette gehört. Gerade mal zwei Kilometer von hier verlief die Mauer, und als sie im November 1989 zusammenbrach, stand das erst wenige Jahre zuvor errichtete Haus vor neuen, riesigen Herausforderungen, von denen niemand bis dato etwas geahnt hatte.

Was von der DDR-Industrie übrig blieb, wurde von der Treuhandanstalt abgewickelt oder für ein Taschengeld privatisiert. Hunderttausende machten die demoralisierenden Erfahrungen von Massenentlassungswellen und waren nach wenigen Jahren reif für das neue Dogma „Hauptsache Arbeit“. Es waren schwierige Zeiten für Gewerkschafter, und doch ging es weiter. Die wenigen, die es in den übrig gebliebenen Betrieben noch wagten, als Betriebsräte zu kandidieren, mussten geschult werden. „Die Kollegen waren schon sehr anders drauf als unser bisheriges Klientel“, sagt Dietmar Thien, der im IG-Metall-Bildungszentrum Berlin als Bildungsreferent arbeitet. „Da sind Traditionen aufeinandergeprallt. Wenn die Westkollegen abends in der Kneipe angefangen haben, alte Arbeiterlieder zu singen, haben die Ostkollegen komisch geguckt.“

Schwerer wog, dass die Kollegen in den Ostbetrieben unter enormem Druck standen. „Wir haben hier Zwei-Wochen-Seminare angeboten, aber die Kollegen sind einfach nicht so lange aus dem Betrieb herausgekommen“, sagt Thien. Also wurden neue Formate entwickelt. Heute gibt es am Pichelssee alles, vom Zwei-Tages-Seminar über Wochenveranstaltungen. Referentinnen und Referenten des Bildungszentrums fahren aber auch in die Verwaltungsstellen und in Betriebe des Bezirks zu Inhouse-Schulungen.

BILDUNGSARBEIT ALS TEIL DES ORGANIZING

Stärker zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Mitglieder wurden auch die Inhalte: Als Ostdeutschland zum „Solar Valley“ der deutschen Photovoltaikindustrie wurde, machte man sich hier in Pichelssee daran, ein Betriebsrätebildungskonzept für die junge Branche maßzuschneidern. Es war unmittelbar eingebunden in ein Organizing-Projekt für die Solarbetriebe der Region. Ähnlich agierte man in der Windkraftindustrie, für die sich die Bildungsstätte der Metaller inzwischen den Ruf eines überregionalen Kompetenzzentrums erworben hat. Dabei geht es auch um Mitgliederbindung. „Gemeinsam mit den Organizern und den Kollegen aus der Betriebspolitik haben wir versucht, die Bildungsarbeit als Teil und Verstärkung des Erschließungsprozesses anzulegen“, sagt Bildungsstättenleiter Udo Schmode.

Wird die gewerkschaftliche Bildung also immer „betrieblicher“? Entwickelt sie sich zu einer Art Coaching für Betriebsräte plus Know-how-Vermittlung? Einerseits ja, aber nicht nur. Im IG-Metall-Bildungszentrum Berlin stehen auch gesellschaftspolitische und historische Seminare hoch im Kurs. Auch sie sind ausgebucht. Und die Nachfrage wächst weiter, obwohl man für sie Bildungsurlaub beantragen muss, was in vielen Betrieben weit schwieriger ist, als die Freistellung für ein Betriebsratsseminar zu bekommen.

In einem dieser „Vertrauensleuteseminare“, wie sie offiziell im Programm bezeichnet werden, geht es heute um die „Geschichte der Arbeiterbewegung und den Kampf um Demokratie“, etwa in der Weimarer Republik. „Was fällt euch dazu ein?“, fragt Referentin Chaja Boebel in die Runde. 25 Metallerinnen und Metaller sitzen im Kreis. „In Krisen und Zeiten hoher Arbeitslosigkeit versucht der Arbeitgeber, sich das zurückzuholen, was er vorher an Zugeständnissen machen musste“, sagt Fikret, Vertrauensmann bei einem norddeutschen Maschinenbauer. Wenn dann die Teamerin den ADGB-Vorsitzenden Theodor Leipart zitiert, der auf dem Gewerkschaftskongress 1922 forderte, „solche undurchdachten Anträge“ wie den der Delegierten Clara Zetkin nach gleichem Lohn für Männer und Frauen in Zukunft gar nicht erst zuzulassen, hat jeder und jede etwas dazu zu sagen, und die Diskussion kennt kein Halten mehr.

Auch die historischen Seminare sehen heute anders aus. Endlose Textexegesen gehören der Vergangenheit an, auch weil „viele Leute nicht mehr die Übung des Lesens“ haben, sagt die Referentin. Stattdessen wird mit Stadterkundungen an historischen Orten gearbeitet: Reichstag, Karl-Liebknecht-Haus, Siedlungen des sozialen Wohnungsbaus der Weimarer Republik. „Entdeckendes Lernen“ nennen es die Teamer, und wo könnte man dies besser als in Berlin, einem Ort, an dem deutsche Geschichte geschrieben wurde wie an keinem anderen?

FERNAB DER METROPOLEN

Im Teutoburger Wald liegt das Institut für Bildung, Medien und Kunst – eine von zehn Bildungsstätten der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di. 1954 bauten es die Mitglieder des grafischen Jugendvereins der örtlichen IG Druck und Papier auf – als Erholungs- und Schulungsheim in Lage-Hörste, einem Ort der vielen Gewerkschaftern ein Begriff ist. 

Seitdem ist viel passiert. Die „DruPa“ ging 2001 in ver.di auf, ganze Berufsgruppen wie die kampfstarken Setzer sind verschwunden. Heute krempeln digitale Revolution und Internet die Medienlandschaft um, die Auflagen der Tageszeitungen sinken, und niemand weiß, welches Schicksal den Druckern winkt. Doch zwei Dinge sind geblieben: Hörste ist immer noch ein Zentrum der Reflexion und Strategiediskussion für die Beschäftigten der Druck-, Papier- und Verlagsbranche. Und es ist immer noch ein Ort, wo große gesellschaftspolitische Themen auf der Agenda stehen: „Einführung in die Kritik der politischen Ökonomie“, „Teufelstanz auf dem Finanzparkett“ heißen die Seminare oder „Gegenentwürfe: Rückeroberung der Kommunen durch die Bürger“.

Als das ver.di-Bildungszentrum die Veranstaltung zur Kritik der politischen Ökonomie beim nordrhein-westfälischen Arbeitsministerium zur Zulassung als Weiterbildungsseminar nach § 37 (7) Betriebsverfassungsgesetz einreichte, legten die Unternehmerverbände Widerspruch ein. Begründung: Der Inhalt weise nicht die nötige Nähe zur Betriebsratsarbeit auf. „Wir haben uns dann pragmatisch entschieden, es in diesem Jahr nur als Bildungsurlaub anzubieten“, sagt Institutsleiter Josef Peitz schmunzelnd, „und das Interesse ist groß, das Seminar ist ausgebucht.“ 

Es ist ein sonniger Montagmorgen Ende Mai. Die Fichtenwälder rund ums ver.di-Bildungszentrum im Teutoburger Wald glänzen noch vom Frühtau, doch im großen Seminarraum wird konzentriert gearbeitet. Dicht gedrängt sitzen 46 Betriebsräte aus der Faltschachtelindustrie, die heute mit ihrem jährlichen Branchenseminar starten. Eine Woche lang werden sie über die Situation ihres Industriezweigs, Weltmarktpreise, Konzentrationsprozesse, Arbeitgeberstrategien, Betriebsvereinbarungen und Tarifpolitik diskutieren. 

„Das ist unser Haus“, sagt Karin Hoffmann, Betriebsrätin bei einem Verpackungsproduzenten mit 240 Beschäftigten in Ulm, auf die Frage, warum sie Hörste jedem Tagungshotel vorzieht. Und: „Das Branchenseminar ist ein Muss. Hier lernst du immer was dazu, hier wird politisch diskutiert, hier gibt es ein anderes Bewusstsein.“ Am wichtigsten ist ihr dabei „der Austausch mit den Kollegen“. Und dieses Netzwerk bringt ganz praktische Vorteile, berichtet Horst Heyn, Betriebsrat bei Landerer in Neuenstadt. „Wenn mein Chef zu mir sagt, beim Mitbewerber Sowieso arbeiten sie jetzt sonntags, da müssen wir nachziehen, dann schau ich in mein Notizbuch und rufe den Kollegen dort an.“ Auf die Art konnte schon manche allzu forsche Arbeitgeberbegehrlichkeit auf Normalmaß zurückgestutzt werden.

JUNGE LEUTE, DIE GEWERKSCHAFT ENTDECKEN

Wie in anderen Branchen auch sind in der Druckindustrie Werkvertragsanbieter auf dem Vormarsch. „Das ist eine Reaktion auf die Regulierung der Leiharbeit“, sagt Tarifsekretär Siegfried Heim. Es ist aber auch ein Instrument der Tarifflucht, die in der Druckindustrie seit Jahren unvermindert anhält. Mittlerweile sind die weißen Flecken größer als die regulierten Bereiche. Aber: „Kein Trend ist unumkehrbar“, sagt Heim, „und je mehr die Arbeitgeber den Bogen überspannen, desto heftiger wird es auf sie zurückschlagen.“ Die alte Avantgarde der IG Druck und Papier, die Setzer und Metteure, gibt es nicht mehr, die Drucker führen Rückzugsgefechte. Aber auf einmal tut sich etwas in der Papierverarbeitung, einer Branche, die man früher als Anhängsel der Druckindustrie ansah. „Da kommen junge Leute, Mitte 20, die plötzlich die Gewerkschaft entdecken. Aufstocker, die Rückgrat zeigen.“ Das sind die Kollegen, an die Peitz und sein Team mit der Reihe „Aktiv in ver.di“ heranwollen mit Organizing-Seminaren wie „Von eigener Wut zu gemeinsamen Taten – mit Organizing zum kollektiven Handeln“ oder „Anliegen und Probleme lösen – Kampagnen erfolgreich planen und organisieren“.

Das kann nur funktionieren, wenn das Haus von den Kolleginnen und Kollegen als „mentale Wohlfühloase“ erlebt werde, meint Peitz, und dazu gehört auch das physische Wohlbefinden. Da ist in der Cafeteria die Espressomaschine ständig online, da liegen sieben Tageszeitungen aus, da laden Sauna und Schwimmbad (mit Gegenstromanlage) zum Relaxen. Zwar kann das vergleichsweise kleine Haus nicht mit dem 25-Meter-Becken der IG BCE in deren Bildungszentrum Bad Münder mithalten, auch die Auswahl beim Essen ist nicht so groß wie dort und in Berlin-Pichelssee. Doch überall wird großartig, abwechslungsreich und gesund gekocht. Immer wird mindestens ein vegetarisches Gericht angeboten, nach Absprache werden spezielle Wünsche berücksichtigt, etwa nach besonderen Diäten oder veganer Ernährung. 

„WIR HABEN DAS RUDER HERUMGERISSEN“

Die Zeiten, in denen mit großer Sorge über die wachsende Konkurrenz von kommerziellen Bildungsträgern wie WAF und ifb geredet wurde, sind vorbei. „Wir haben das Ruder herumgerissen“, sagt Ulrike Obermayr, die beim Vorstand der IG Metall den Bereich gewerkschaftliche Bildungsarbeit leitet. Investitionen und Neukonzeptionierungen haben angeschlagen. „In den beliebten Seminarwochen könnten wir im Moment sogar weitere Häuser belegen“, sagt Obermayr, „auch wenn natürlich noch viel zu tun bleibt.“ Ähnlich bei der IG BCE. „Gewerkschaftliche Bildungsveranstaltungen sind beliebter denn je“, sagt Markus Römer, der beim Hauptvorstand der IG BCE für Bildung und Wissenschaft zuständig ist. Er kann dabei auf eine repräsentative Umfrage verweisen: Danach nahmen in der Betriebsratsperiode von 2006 bis 2010 noch 6000 Betriebsräte an den Einführungsseminaren der IG BCE teil. In der darauffolgenden Wahlperiode waren es bereits 7000. Den Marktanteil seiner Gewerkschaft schätzt Römer in ihrem Organisationsbereich auf etwa 70 Prozent. Bei IG Metall und ver.di sind die Zahlen ähnlich. Rechnet man die gewerkschaftsnahen Anbieter wie Arbeit und Leben oder die Technologieberatungsstellen dazu, liegt der gewerkschaftliche Anteil sogar bei 80 Prozent. Tendenz steigend.

Für die IG BCE ist es enorm wichtig, die neu gewählten Betriebsräte zu erreichen, weil 40 Prozent nicht in der Gewerkschaft sind. Daran, dass sich das ändert, arbeitet Teamer Rainer Hampe in seinen Betriebsräte-1-Seminaren. Hampe, Schnauzbart, leicht graues Haar, steht an diesem Morgen Mitte Mai im Hörsaal 1 des Wilhelm-Gefeller-Bildungszentrums der IG BCE in Bad Münder, knapp 35 Kilometer südwestlich von Hannover. Ein Springseil liegt in der Mitte des Seminarraumes. „An einem Ende ist der Chef, am anderen die Belegschaft, stellt euch da hin, wo ihr euch selber seht“, fordert Hampel die 20 frisch gewählten Betriebsräte auf. 

Knapp die Hälfte der Neulinge stellt sich in die Mitte oder nahe ans „Arbeitgeberende“ des Seils. „Weil wir auch immer die Belange der Firma im Auge behalten müssen“, sagt ein Teilnehmer, und sein Kollege ergänzt: „Man kann nicht immer nur gegen die Geschäftsleitung sein.“ Von hinten kommt Widerspruch: „Wenn wir in der Firma etwas wollen, müssen wir uns starkmachen. Ich bin voll auf der Seite der Arbeitnehmer.“ 

Die Betriebsräte kommen aus der Chemie- und Plastikindustrie, sie arbeiten als Gips- und Glasproduzenten. Einige wenige waren vorher schon gewerkschaftlich aktiv, die meisten haben jedoch das erste Mal mit der IG BCE zu tun. „Wer hat euch denn gewählt?“ oder „Wenn ihr schon zu Beginn nahe beim Arbeitgeber steht, wo seid ihr denn dann am Ende der Verhandlungen?“, mahnt Bildungsreferent Hampel. Frisch gewählte Betriebsräte wissen nicht sofort, wo sie stehen. Dieser Bewusstseinsprozess braucht Zeit, Erfahrung und Reflexion. Reflexion ist kollektives Nachdenken. Dafür benötigt man Raum. Und diesen Raum bieten gewerkschaftliche Bildungsstätten.

„Bei uns kommen Menschen für drei bis sieben Tage zusammen. Wir wollen Gewerkschaft als etwas Ganzheitliches erlebbar machen“, sagt Sabine Süpke, die das Bildungszentrum in Bad Münder leitet. Ganzheitlich heißt, Empowerment-Seminare für Frauen anzubieten oder Freizeitangebote, die das Körpergefühl stärken wie Qigong oder Wassergymnastik im hauseigenen 25-Meter-Schwimmbecken. Und leckeres, gesundes Essen. Offenbar hat Süpke Erfolg mit dem Konzept: Mit über 5000 Gästen im Jahr ist Bad Münder dauerhaft ausgebucht, sogar an den Wochenenden.

Ganzheitlich heißt für Süpke auch: Der gewerkschaftliche Anspruch von Solidarität ist mehr ist als eine TV-Botschaft zum 1. Mai. Er hat Vorbildfunktion. „Wenn wir für bessere Arbeitsbedingungen eintreten, müssen wir die auch vorleben.“ Von daher werden in Bad Münder alle 36 Beschäftigten des Wilhelm-Gefeller-Bildungszentrums nach dem IG-BCE-Tarifvertrag bezahlt – „inklusive der Küche und der Wäscherei“, wie Süpke betont, wobei die Gehaltsdifferenz mehrere Hundert Euro betragen kann. Dass hier kein krasses Lohngefälle zugelassen wird, auch das stärkt die Zusammengehörigkeit zwischen denen, die das Haus betreiben und den Besuchern.

zurück

Zum Inhaltsverzeichnis dieses Heftes

X

Hinweis zur Nutzung von Cookies auf dieser Website

Dieses Portal verwendet Cookies zur Optimierung der Browserfunktion. Die Cookie-Einstellungen für diese Website sind auf „alle Cookies zulassen“ festgelegt. Wenn Sie fortsetzen bzw. diesen Hinweis schließen, ohne Ihre Einstellungen zu ändern, stimmen Sie diesen zu.



Mehr Informationen zu Cookies