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Das Magazin der Hans-Böckler-Stiftung – Leitmedium der Stiftung mit Reportagen aus dem Alltag von Betriebs- und Aufsichtsräten, Beiträgen aus der Böckler-Forschung und aus den Gewerkschaften.

Profil

Das Magazin Mitbestimmung

Das Magazin der Hans-Böckler-Stiftung berichtet über Wirtschaft und Politik aus Arbeitnehmersicht. Es ist das Leitmedium der Stiftung – mit Reportagen aus dem Alltag von Betriebs- und Aufsichtsräten, mit Beiträgen aus der Böckler-Forschung und aus Praxis und Programmatik der Gewerkschaften.


Mit einem modernen Layout und einem starken Auftritt ist das Magazin Mitbestimmung eine Visitenkarte der Hans-Böckler-Stiftung. Die Zeitschrift stärkt das Image der Stiftung als anerkannte Institution der Politikberatung, Mitbestimmungsförderung und wissenschaftlichen Expertise.

Gegründet wurde sie 1955 als Zeitschrift der Hans-Böckler-Gesellschaft. Sie erschien bis 1981 unter dem Namen „Das Mitbestimmungsgespräch“, von 1982 bis 1995 unter dem Namen „Die Mitbestimmung“. Seit 1995 heißt sie „Mitbestimmung“.

Das Magazin Mitbestimmung berichtet über die Arbeit der Stiftung – über Forschungsergebnisse, die Aktivitäten der Mitbestimmungsberatung und die Studienförderung. Die Artikel drehen sich vor allem um die Themen Arbeitswelt, Gewerkschaften, Mitbestimmung, Aufsichtsrats- und Betriebsratsarbeit.

Für die Böckler-Community ist es ein Forum des Austauschs, für die Gewerkschaften im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) außerdem eine kommunikative Drehscheibe. Die Hauptleser sind Arbeitnehmervertreter in Aufsichts- und Betriebsräten, Gewerkschafter, Wissenschaftler und Stipendiaten. Dazu kommen Politiker, Verbandsvertreter, Berater und Journalisten.

Die Satzung der Hans-Böckler-Stiftung formuliert den Auftrag, Theorie und Praxis der Mitbestimmung zu fördern, unter anderem, so § 2, durch „ Herausgabe einer Zeitschrift und anderer Veröffentlichungen.“ Diese Zeitschrift ist das Magazin Mitbestimmung.

Erscheinungsweise

Neben der alle zwei Monate erhältlichen Printausgabe erscheint das Magazin mit neuen Ausgaben seit September alle 14 Tage in einer App.

Neben Texten zu aktuellen Themen und Mitbestimmungs-Trends für Betriebs- und Aufsichtsräte bietet die App den Leserinnen und Lesern auch Rezensionen von Büchern oder Websites und unterhaltende Formate – immer nahe an der Kernzielgruppe: gewerkschaftlich interessierten Lesern. Nach dem Prinzip „Digital First“ werden die Inhalte in Zukunft in der Regel zuerst in der App und später im Printmagazin veröffentlicht.

Die kompletten Hefte können weiterhin kostenlos als PDF-Datei herunterladen werden. Außerdem bieten wir einen alle zwei Wochen erscheinenden Newsletter an, der über neue Ausgaben und Artikel informiert. Mit einem englischsprachigen Online-Auftritt werben wir auch international für den Gedanken der Partizipation in Wirtschaft und Gesellschaft. Die englische Edition trägt in einem europäischen Binnenmarkt dazu bei, das deutsche Modell der industriellen Beziehungen auch im Ausland bekannt zu machen.

Archiv / Recherche im Bestand

Ausgaben ab 1955
Hefte aus der Zeit vor 2002 liegen in der Stiftung gebunden vor. In der Redaktion in Düsseldorf sind alle Jahresbände seit 1955 nach Voranmeldung einsehbar. Bestände an anderen Orten sind über die Deutsche Nationalbibliothek unter www.dnb.de recherchierbar.

Ausgaben ab 2003
Artikel ab dem Jahr 2003 können über die Archivsuche gefunden werden, sofern diese auf der Website publiziert wurden.

Ausgaben ab 2016
Seit September erscheint das Magazin alle 14 Tage als App und alle zwei Monate als Printausgabe. Um die App zu durchsuchen, empfehlen wir die Volltextsuche. Die jährlich erscheinenden sechs Print-Hefte und ihre PDF-Versionen sind mindestens zwei Jahre lang lieferbar und als Download kostenlos verfügbar. Sie sind anders als die App-Beiträge nicht im Volltext durchsuchbar.


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