Auswertungen

Eingliederung von Leistungsveränderten

Ausgewertet: 159 Betriebs- und Dienstvereinbarungen aus den Jahren 1991 - 2006


Im ersten Teil der Analyse werden Integrationsvereinbarungen ausgewertet. Sie haben das Ziel, behinderten, insbesondere schwer behinderten Menschen eine Teilhabe in der Arbeitswelt zu ermöglichen, sicher zu stellen und zu verbessern. Die Grundlage ist das Sozialgesetzbuch IX § 83. In den ausgewerteten Vereinbarungen sind u.a Regelungen zu Personaleinsatz, Arbeitszeitgestaltung, Rehabilitation häufig, auch die Umsetzung und Evaluation der Maßnahmen. In einem weiteren Schritt werden Regelungen zur Prävention und gesundheitliche Vorsorge gem. § 84 SGB IX analysiert.

Gesundheitsbezogene Prävention gem. § 84 Abs. 2 SGB IX wird als betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) gesondert betrachtet. Die seit 2004 geltenden gesetzlichen Bestimmungen gelten für alle Beschäftigten, die länger als 6 Wochen im Jahr krank sind. Gerade das betriebliche Eingliederungsmanagement hat eine große Nachfrage nach Informations- und Handlungshilfen ausgelöst. In den bislang eher wenigen Vereinbarungen stehen Regelungen zu folgenden Gestaltungsbereichen im Vordergrund: Datenermittlung und -schutz, Strukturen und Verfahrensabläufe des Eingliederungsmanagements, Regelungen zur freiwilligen Teilnahme sowie Aufgaben und Rollen der betrieblichen und externen Akteure.


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