Bildung

Höchster beruflicher Abschluss 1991 - 2017

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Bezüglich der höchsten beruflichen Qualifikation lassen sich im Jahr 2017 zwischen Frauen und Männern im Erwerbsalter (zwischen 15 und unter 65 Jahren) in Deutschland nur noch geringe Unterschiede feststellen:

  • Mehr als die Hälfte der Frauen und Männer (51 bzw. 52 Prozent) hat eine berufliche Lehre abgeschlossen. Unter Frauen wie Männern stellt die duale Ausbildung (immer noch) das am häufigsten erreichte berufliche Qualifikationsniveau dar.
  • Einen Fachschulabschluss als höchsten beruflichen Abschluss hat mindestens jede zehnte Frau und fast jeder elfte Mann.
  • Auch bei den akademischen Abschlüssen liegen Frauen und Männer fast gleichauf: Mehr als ein Fünftel der Frauen und Männer haben einen Hochschulabschluss (21 bzw. 22 Prozent).
  • Auch beim Anteil der Personen ohne beruflichen Abschluss finden sich nur noch geringe geschlechterbezogene Unterschiede: Etwa ein Sechstel der Frauen (17 Prozent) und der Männer (16 Prozent) haben keine Ausbildung abgeschlossen.

Im West-Ost-Vergleich sind beim höchsten beruflichen Abschluss noch deutliche regionale Unterschiede festzustellen, während die geschlechterbezogenen Unterschiede innerhalb der Regionen jeweils eher gering ausfallen:

  • In Ostdeutschland sind es allerdings häufiger die Frauen, die über einen akademischen Abschluss (Frauen: 20 Prozent; Männer: 18 Prozent) bzw. einen Fachschulabschluss verfügen (Frauen: 17 Prozent; Männer: 10 Prozent) und seltener ganz ohne Abschluss bleiben (Frauen: 8 Prozent, Männer: 9 Prozent). Die Gruppe der Erwerbstätigen ohne beruflichen Ausbildungsabschluss fällt hier vergleichsweise klein aus. Von großer Bedeutung ist dafür die duale Ausbildung in Ostdeutschland: Annähernd jeder dritte Mann (63 Prozent) und mehr als jede zweite Frau (55 Prozent) haben eine Lehre abgeschlossen
  • In Westdeutschland hingegen sind es umgekehrt die Männer, die etwas häufiger einen akademischen Abschluss (Frauen: 20 Prozent; Männer: 23 Prozent) oder einen Fachschulabschluss aufweisen (beide: 9 Prozent) und seltener ganz ohne Abschluss bleiben (Frauen: 19 Prozent, Männer: 17 Prozent). Die Gruppe der Erwerbstätigen ohne beruflichen Ausbildungsabschluss fällt hier mehr als doppelt so groß als in Westdeutschland aus. Rund die Hälfte aller Frauen und Männer verfügt in Westdeutschland über eine abgeschlossene duale Ausbildung (Frauen: 51 Prozent, Männer: 50 Prozent).

Die dargestellten Verteilungsunterschiede zwischen Frauen und Männern sind überwiegend auf die ausgeprägten Bildungsunterschiede der älteren Generationen – sowohl in West- als auch Ostdeutschland – zurückzuführen. Vergleicht man ausschließlich das berufliche Qualifikationsniveau von 30- bis 39-jährigen Frauen und Männern in Deutschland im Zeitvergleich, so zeigt sich, dass das berufliche Qualifikationsniveau über den Beobachtungszeitraum hinweg stark angestiegen ist. Dieser Anstieg ist bei Frauen sogar noch deutlich stärker ausgeprägt als bei Männern.

Damit schneiden Frauen im mittleren Lebensalter im Jahr 2017 beim beruflichen Qualifikationsniveau im Vergleich zu Männern sogar vergleichsweise besser ab:

  • Beim Anteil der Akademiker/innen in dieser Altersgruppe liegen die Frauen im mittleren Lebensalter vor den Männern (mit 29 gegenüber 27 Prozent).
  • Auch einen Fachschulabschluss weisen Frauen häufiger auf als Männer (10 Prozent gegenüber 8 Prozent).
  • Der nach wie vor häufigste – und damit wichtigste – berufliche Abschluss ist bei Frauen und Männern eine Lehre oder betriebliche Berufsausbildung: 45 Prozent der Frauen und 48 Prozent der Männer haben einen solchen Ausbildungsabschluss.
  • Beim Anteil der Personen ohne Ausbildungsabschluss finden sich 2017 keine geschlechtsbezogenen Unterschiede mehr: Etwa jede sechste Frau und jeder sechste Mann im Alter von 30 bis 39 Jahren hat (noch) keine Ausbildung beendet.1

Auf Basis dieser Befunde kann als Fazit gezogen werden: Junge Frauen schneiden inzwischen nicht nur bei den schulischen Abschlüssen besser ab als gleichaltrige Männer 2, sondern auch beim beruflichen Qualifikationsniveau.

 

Bearbeitung: Dietmar Hobler, Svenja Pfahl, Lena Mann

 

Literatur

Hobler, Dietmar / Pfahl, Svenja / Spitznagel, Julia (2019): Höchster Schulabschluss 1991–2017. In: WSI GenderDatenPortal.

Statistisches Bundesamt (2018 a): Bildungsstand der Bevölkerung. Ergebnisse des Mikrozensus 2017, https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bildung-Forschung-Kultur/Bildungsstand/Publikationen/Downloads-Bildungsstand/bildungsstand-bevoelkerung-5210002177004.pdf;jsessionid=4F48363F3CB37204E06B73AD0CBB3734.internet721?__blob=publicationFile&v=4, letzter Zugriff: 11.06.2019.

Statistisches Bundesamt (2018 b): Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Erwerbsbeteiligung der Bevölkerung. Ergebnisse des Mikrozensus zum Arbeitsmarkt 2017, Fachserie 1 Reihe 4.1, https://www.destatis.de/GPStatistik/servlets/MCRFileNodeServlet/DEHeft_derivate_00038108/2010410177004.pdf, letzter Zugriff: 11.06.2019.

 


(1) Besonders stark ist der Anteil der „Ausbildungslosen“ seit 1991 bei den Frauen zurückgegangen So war 1991 noch jede vierte Frau ohne beruflichen Abschluss. Dagegen ist der Anteil der Männer ohne beruflichen Abschluss nur sehr leicht zurückgegangen.

(2) Vgl. Hobler, Dietmar / Pfahl, Svenja / Spitznagel, Julia (2019): Höchster Schulabschluss 1991–2017. In: WSI Gender DatenPortal.

Datentabellen zu den Grafiken

 

 


 

 

 

Methodische Anmerkungen

Grundlage der Analysen sind die Daten des Mikrozensus. Der Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes ist eine laufende, amtliche Repräsentativstatistik über die Bevölkerung und den Arbeitsmarkt in Deutschland. Die Mikrozensuserhebung wird auf der Basis einer 1- Prozent-Haushaltsstichprobe jährlich durchgeführt. Der Mikrozensus stellt u. a. Daten zur Bevölkerungsentwicklung, zu Haushalten und Familien, zur Erwerbstätigkeit und Arbeitszeit sowie zu Beruf, Ausbildung und Arbeitsbedingungen der Erwerbstätigen zur Verfügung. Die Grundgesamtheit ist die Wohnbevölkerung in Deutschland, damit werden Personen ohne festen Wohnsitz nicht berücksichtigt. Ausgewählte Ergebnisse des Mikrozensus werden regelmäßig in den Fachserien des Statistischen Bundesamtes veröffentlicht. 17

Bis einschließlich zur Erhebung 2004 bezogen sich die Angaben des Mikrozensus auf eine feste Berichtswoche für alle Befragten, die zumeist im April des Jahres lag. 2005 wurde der Erhebungsrhythmus auf das Prinzip der Unterjährigkeit umgestellt. Seither werden die Daten kontinuierlich und gleichmäßig über alle Kalenderwochen des Jahres verteilt erhoben. Damit liegen für die Erhebungsjahre ab 2005 echte Jahresdurchschnittswerte vor. 18 Dies kann zu methodisch bedingten Veränderungen der Werte führen, weshalb die Angaben nur eingeschränkt vergleichbar sind.

Die Ergebnisse ab 2011 sind nur eingeschränkt vergleichbar mit den Ergebnissen aus den Jahren davor. Der Hauptgrund dafür ist, dass die Ergebnisse des Mikrozensus ab dem Jahr 2011 auf einen neuen Hochrechnungsrahmen umgestellt wurden. Die aktuellen Eckzahlen der laufenden Bevölkerungsfortschreibung basieren auf den Daten des Zensus 2011. Eine Veränderung durch diese Umstellung zeigt sich „in erster Linie in einem Niveaueffekt, der zu einem Zeitreihenbruch bei den absoluten Werten führt. Auf die Berechnungen von Quoten hat die Umstellung dagegen nur einen geringen Einfluss.“ 19

Mit dem Berichtsjahr 2016 wurde schließlich die Datenbasis auf eine neue Grundlage umgestellt. Seit diesem Jahr basiert die Stichprobe des Mikrozensus auf den Ergebnissen des Zensus 2011.20

Seit dem Berichtsjahr 2017 dient nur noch die Bevölkerung am Hauptwohnsitz in Privathaushalten als Bezugsgröße, denn für Personen in Gemeinschaftsunterkünften (wie z.B. Alten-, Pflege-, Behindertenheime, Flüchtlingsunterkünfte oder Strafvollzugsanstalten) liegen infolge einer Neuregelung des Mikrozensusgesetzes nur noch eingeschränkte Daten vor. 21

Bei der Interpretation der Bildungsabschlüsse sind folgende Aspekte zu berücksichtigen: Der berufliche Bildungsabschluss wurde im Mikrozensus bis einschließlich 1995 als letzter Abschluss, seit 1996 jedoch als höchster Bildungsabschluss erfasst. Die Daten bis 1995 und seit 1996 sind damit nicht vollständig vergleichbar. Da der letzte berufliche Bildungsabschluss bei den meisten Frauen und Männern jedoch auch der höchste berufliche Abschluss ist, fallen die mit der veränderten Frageformulierung einhergehenden Abweichungen kaum ins Gewicht. Die Ergebnisse können daher auch über das Jahr 1995 hinaus als Zeitreihe interpretiert werden. Dies gilt umso mehr als in den vorliegenden Analysen primär der allgemeine Trend einer Zunahme der höherer Bildungsabschlüsse im Vordergrund steht.

Bei der Interpretation der Zeitreihe sind Veränderungen in einzelnen Jahren zu beachten:

In den früheren Erhebungen (1991, 1995 und auch 2000) war die Frage nach dem höchsten (bzw. letzten) beruflichen Bildungsabschluss für die Teilnehmer/innen teilweise noch freiwillig, daher kam es in diesen Jahren zu höheren Ausfällen. In den Ergebnistabellen für die Mikrozensen 1991 und 1995 wurde zudem nicht unterschieden, ob die Befragten keine Angaben machten oder ob sie keinen beruflichen Bildungsabschluss hatten. In der Aufbereitung der Daten wurden Personen ohne beruflichen Bildungsabschluss errechnet.

Seit 2015 werden die beruflichen Abschlüsse an Fachhochschulen (inkl. Verwaltungsfachhochschulen) und Hochschulen vom Statistischen Bundesamt nach ihrem Grad (Bachelor, Master, Diplom) unterschieden. Auch die „unter ‚Fachschulabschluss‘ enthaltenen Abschlüsse an Berufsakademien werden ebenfalls Bachelor, Master und Diplom zugeordnet.“ 22

 


(17) Vgl. Statistisches Bundesamt (2018 b): Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Erwerbsbeteiligung der Bevölkerung. Ergebnisse des Mikrozensus zum Arbeitsmarkt 2017, Fachserie 1 Reihe 4.1.

(18) Vgl. a. a. O., S. 4.

(19) a. a. O.

(20) Vgl. a. a. O.

(21) Vgl. a. a. O.

(22) Vgl. Statistisches Bundesamt (2018 a): Bildungsstand der Bevölkerung. Ergebnisse des Mikrozensus 2017, S. 7.

Hochschulabschluss
Der Hochschulabschluss umfasst „Personen, die das Studium an Universitäten, Gesamthochschulen, Fernuniversitäten, technischen Hochschulen und pädagogischen sowie theologischen und Kunst- und Musikhochschulen abgeschlossen haben.“ 3 Zu den Hochschulabschlüssen werden hier Bachelor-, Master- und Diplomabschlüsse sowie Promotionen gezählt.

Zu den Hochschulabschlüssen werden hier Bachelor-, Master- und Diplomabschlüsse sowie Promotionen gezählt. Ab 2015 zählt zu dieser Kategorie auch der Fachhochschulabschluss.

„Der Bachelor ist an Hochschulen der erste akademische Grad, der nach Abschluss eines wissenschaftlichen Studiums vergeben wird. Er hat den Stellenwert eines akademischen Abschlusses, der die Studierenden nach einer Regelstudienzeit von sechs bis acht Semestern für den Arbeitsmarkt qualifiziert.“ 4

„Der Master wird nach einem zwei- bis viersemestrigen Vollzeitstudium oder berufsbegleitendem Studium verliehen. Studienvoraussetzung ist ein Bachelor oder ein Abschluss in einem traditionellen, einstufigen akademischen Studiengang (Magister, Diplom, Erstes Staatsexamen in Rechtswissenschaften oder Lehramtsstudium, Abschluss in Medizin). Ein Mastergrad entspricht dem Diplom, Magister oder Staatsexamen und eröffnet die Möglichkeit zur Promotion.“ 5

„Die Promotion oder Doktorprüfung setzt in der Regel eine andere erste akademische Abschlussprüfung voraus, kann aber auch in einigen Fällen der erste Abschluss sein.“ 6

 

Fachhochschulabschluss
„Den Fachhochschulabschluss (auch Ingenieurschulabschluss) haben Personen, die das Studium an Fachhochschulen (Hochschulen für angewandte Wissenschaften) abgeschlossen haben. Weiterhin sind hier auch die früheren Ausbildungsgänge an Höheren Fachschulen für Sozialwesen, Sozialpädagogik, Wirtschaft usw. und an Polytechniken sowie den früheren Ingenieurschulen nachgewiesen.“ 7 Zu den Fachhochschulabschlüssen werden hier auch die Abschlüsse einer Verwaltungsfachhochschule gezählt: „Den Abschluss einer Verwaltungsfachhochschule haben Personen, die eine verwaltungsinterne Fachhochschule für den gehobenen nichttechnischen Dienst abgeschlossen haben.“ 8

Seit 2015 wird vom Statistischen Bundesamt nicht mehr nach Hochschul- und Fachhochschulabschluss unterschieden. Ab diesem Jahr umfasst die Kategorie Hochschulabschluss auch Abschlüsse, die an einer Fachhochschule bzw. Hochschule (FH) für angewandte Wissenschaften erworben wurden.

 

Fachschulabschluss
Als Fachschulabschluss gelten hier die Abschlüsse einer Ausbildung zum /zur Meister/ in oder Techniker/in oder gleichwertige Fachschulabschlüsse, die Abschlüsse an Schulen des Gesundheitswesens sowie die Abschlüsse an einer Fachschule in der ehemaligen DDR. „Unter Meister-/Technikerausbildung oder gleichwertiger Fachschulabschluss fällt neben beruflicher Fortbildung u. a. auch die Ausbildung zur Erzieherin/ zum Erzieher an Fachschulen.“ 9

„Der Abschluss einer einjährigen Schule für Gesundheits- und Sozialberufe qualifiziert zu medizinischen Hilfsberufen wie Krankenpflegehelfer oder Rettungsassistent. Der Abschluss einer zwei- oder dreijährigen Schule für Gesundheits- und Sozialberufe befähigt z. B zu Berufen wie Medizinisch-Technischer Assistent oder Krankenschwester/-pfleger.“ 10

Einen Abschluss einer Fachschule in der ehemaligen DDR „haben Personen erworben, die dort eine Fach- und Ingenieurschule, z. B. für Grundschullehrer/-innen, Ökonomen/-innen, Bibliothekare/-innen oder in den Bereichen Werbung und Gestaltung abgeschlossen haben.“ 11

 

Lehre / Berufsausbildung
Diese Kategorie umfasst eine abgeschlossene Lehre/Berufsausbildung im dualen System, berufsqualifizierende Abschlüsse an Berufsfachschulen und den Vorbereitungsdienst für den mittleren Dienst in der öffentlichen Verwaltung. Zudem werden hierunter vom Statistischen Bundesamt auch Anlernausbildungen gefasst (299.000 Personen im Jahr 2017 in Deutschland).

„Eine Berufsausbildung im dualen System kann nach mindestens 2 Jahren Dauer erfolgreich abgeschlossen werden. Die Ausbildung findet dabei gleichzeitig in den Ausbildungsbetrieben und den Berufsschulen statt.“ 12

„Der berufsqualifizierende Abschluss an einer Berufsfachschule, Kollegschule wird erworben durch das Abschlusszeugnis einer Berufsfachschule für Berufe, für die nur eine schulische Berufsausbildung möglich ist, z. B. Höhere Handelsschule. Auch gibt es an Berufsfachschulen berufsqualifizierende Abschlüsse in Ausbildungsberufen nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO). Hier findet die Ausbildung dann überwiegend an der Schule statt. In Nordrhein-Westfalen waren berufsqualifizierende Abschlüsse auch an Kollegschulen möglich.“ 13

„Beim Vorbereitungsdienst für den mittleren Dienst in der öffentlichen Verwaltung handelt es sich um die Beamtenausbildung, überwiegend in den Bereichen Verwaltung, Polizei, Finanzverwaltung und Justizverwaltung. Der Abschluss erfolgt nach zweijähriger Ausbildung.“ 14

 

Kein beruflicher Abschluss
Diese Kategorie umfasst alle Personen, die keinen beruflichen Abschluss erworben haben. Auch Personen, die lediglich ein Berufsvorbereitungsjahr oder ein berufliches Praktikum absolviert haben, werden dazu gezählt. Diese beiden Abschlüsse gelten nicht als berufsqualifizierend. „Das Berufsvorbereitungsjahr (in einigen Bundesländern Berufsgrundschule) bereitet Jugendliche ohne Ausbildung auf eine berufliche Ausbildung vor.“ 15 „Als berufliches Praktikum gilt eine mindestens einjährige praktische Ausbildung im Betrieb (z. B. Technisches Praktikum).“ 16

 


(3) Statistisches Bundesamt (2018 a): Bildungsstand der Bevölkerung. Ergebnisse des Mikrozensus 2017, S. 152.

(4) a. a. O., S. 150.

(5) a. a. O., S. 152.

(6) a. a. O., S. 153.

(7) a. a. O., S. 151.

(8) a. a. O., S. 153.

(9) Statistisches Bundesamt (2018 a): Bildungsstand der Bevölkerung. Ergebnisse des Mikrozensus 2017, S. 152.

(10) a. a. O., S. 153.

(11) a. a. O., S. 152.

(12) a. a. O.

(13) a. a. O., S. 151.

(14) a. a. O., S. 153.

(15) Statistisches Bundesamt (2018 a): Bildungsstand der Bevölkerung. Ergebnisse des Mikrozensus 2017, S. 151.

(16) a. a. O.

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