Datenbank Betriebsvereinbarungen

In dieser Datenbank finden Sie anonymisierte Textauszüge aus abgeschlossenen Betriebs- oder Dienstvereinbarungen. Wir stellen keine Mustervereinbarungen zur Verfügung, sondern dokumentieren Praxisfälle und zeigen eine Auswahl verhandelter Kompromisse.

Wenn man eine neue Vereinbarung entwirft, sollte man sich darüber klar sein, dass die Auswahl aus dieser Datenbank verhandelte Ergebnisse sind und in der Regel keine Maximalforderungen. Andererseits lässt sich anhand der Beispiele erkennen, wie andere Unternehmen und Verwaltungen Probleme gelöst haben.

Thema: Ideenmanagement und Betriebliches Vorschlagswesen

Reinhard Bechmann,  2013

1. Ziele und Grundsätze

1.1. Bedeutung und Ziele des Ideenmanagements
1.1.1Motivation für Beschäftigte, Personalentwicklung, Unternehmenskultur | 11 Textauszüge
1.1.2Wettbewerbsfähigkeit erhöhen, Arbeitsplätze sichern | 7 Textauszüge
1.1.3Ideenmanagement als Führungsaufgabe | 12 Textauszüge
1.1.4Sonderfall Beschwerdemanagement | 1 Textauszug

2. Geltungsbereich

2.1. Persönlich, sachlich, räumlich
2.1.1Persönlich, sachlich, räumlich | 9 Textauszüge
2.2. Ausnahmen
2.2.1Leiharbeit, Praktikanten, Werkverträge | 5 Textauszüge

3. Begriffsbestimmung

3.1. Grundlegende Begriffe
3.1.1BVW, KVP, IDM und die Abgrenzungen voneinander | 6 Textauszüge
3.2. Definition und Bedingungen für Verbesserungsvorschläge
3.2.1Vorschlag, Idee, Nutzen, Lösung, Urheberrecht | 14 Textauszüge
3.2.2Abgrenzung des Aufgabenbereichs, des Arbeitsgebietes | 7 Textauszüge

4. Organisatorische Grundlagen

4.1. Organe des Ideenmanagements, Beteiligte der Bewertung/Begutachtung
4.1.1Das Kommissionsmodell | 14 Textauszüge
4.1.2Dezentrale und mehrstufige Bewertungs- und Entscheidungsorganisation im Kommissionsmodell | 6 Textauszüge
4.1.3Das Vorgesetztenmodell | 6 Textauszüge
4.1.4Das Vorgesetztenmodell mit Prüfungs- und Bewertungskommission | 5 Textauszüge
4.1.5Weitere organisatorische Regelungen | 3 Textauszüge
4.2. Einreichung/Erfassung der Vorschläge
4.2.1Adressat und Form des Vorschlags | 9 Textauszüge
4.2.2Inhaltliche Anforderungen | 4 Textauszüge
4.2.3Einzel-/Gruppenvorschlag | 1 Textauszug
4.2.4Zeitpunkt/ Reihenfolge, Erstrecht | 5 Textauszüge
4.2.5Unterstützung bei der Erarbeitung | 2 Textauszüge
4.3. Arbeitnehmererfindung
4.3.1Begriffsdefinition, Prüfung des Vorschlags auf Schutzfähigkeit, mögliche Anerkennung als Verbesserungsvorschlag | 9 Textauszüge
4.4. Vertraulichkeit, Datenschutz, Anonymität
4.4.1Fairness gewährleisten, Schutz vor Willkür | 7 Textauszüge
4.5. Prüfung und Umsetzung der Vorschläge
4.5.1Prüfung der Umsetzbarkeit | 16 Textauszüge
4.5.2Beschlussfassung, Bearbeitungsfristen und Rückmeldung an den Einreicher | 8 Textauszüge
4.5.3Umsetzung der Vorschläge | 7 Textauszüge
4.6. Umgang mit abgelehnten, nicht umgesetzten oder falsch bewerteten Vorschlägen
4.6.1Anlässe für Einwände | 1 Textauszug
4.6.2Einspruchsverfahren und -fristen | 6 Textauszüge
4.6.3Spätere Nutzung abgelehnter Vorschläge, Schutzfrist | 3 Textauszüge
4.7. Rechte an den Vorschlägen
4.7.1alleiniges Nutzungsrecht der Idee beim Arbeitgeber, Nutzen auch für den Einreicher, Weitergabe des Vorschlags an Dritte | 6 Textauszüge
4.8. Verbreitung im Unternehmen und Dokumentation der Vorschläge
4.8.1Verbreitung der Vorschläge | 6 Textauszüge
4.8.2Berichtswesen und Auswertungen | 4 Textauszüge
4.8.3Dokumentation | 2 Textauszüge

5. Prämierung

5.1. Grundelemente der Prämierung
5.1.1Fairness, Transparenz, einheitliches Verfahren | 2 Textauszüge
5.1.2Voraussetzungen für Prämierungen | 3 Textauszüge
5.1.3Sachprämien | 4 Textauszüge
5.1.4Bearbeitungsfristen | 1 Textauszug
5.1.5Unterscheidung zwischen rechenbarem und nicht rechenbarem Nutzen | 1 Textauszug
5.2. Prämien für Vorschläge mit berechenbarem Nutzen
5.2.1Ermittlung des jährlichen Nutzens | 5 Textauszüge
5.2.2Berücksichtigter Einsatzzeitraum | 2 Textauszüge
5.2.3Prämienanteil: feste Prozentsätze und Obergrenzen, variable Prozentsätze, gestufte Prämien | 10 Textauszüge
5.2.4Korrekturfaktoren: Bezug zum eigenen Aufgabengebiet, Stellung im Betrieb, Reifegrad, schöpferische Leistung, Breite des Anwendungsbereiches | 11 Textauszüge
5.2.5Andere Prämiensysteme | 1 Textauszug
5.3. Prämien bei nicht errechenbarem Nutzen
5.3.1Kriterien zur Bewertung finden | 4 Textauszüge
5.3.2Schwerpunkt Nützlichkeit | 3 Textauszüge
5.3.3Schwerpunkt Wirkungsfelder | 6 Textauszüge
5.3.4Kombination aus Nützlichkeit und Wirkungsfeldern | 3 Textauszüge
5.3.5Weitere Aspekte | 3 Textauszüge
5.4. Anerkennung nicht umgesetzter Vorschläge
5.4.1Anerkennungsschreiben, Anerkennungsprämie | 3 Textauszüge
5.5. Sondervergütungen, Zusatzprämien
5.5.1Zuschläge für besonders erwünschte Wirkungsfelder: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Sicherheit, Umweltschutz | 4 Textauszüge
5.5.2Zulagen für Gruppenvorschläge | 4 Textauszüge
5.5.3Zusatzprämie für Weiterverwendung in anderen Betrieben | 4 Textauszüge
5.5.4Teilprämie bei Verbindung mit anderem Vorschlag | 2 Textauszüge
5.5.5Zuschlag für besondere Leistungen | 2 Textauszüge
5.5.6Prämie für Mehrfacheinreichung | 2 Textauszüge
5.5.7Tombolas, Verlosungen, Preisverleihungen | 5 Textauszüge
5.5.8Prämien für Gutachter | 2 Textauszüge
5.6. Zeitpunkt der Prämierung und Auszahlung der Prämie
5.6.1Auszahlung nach Beschluss über die Prämie, Auszahlung nach der Umsetzung | 12 Textauszüge
5.7. Weitere Regelungen zur Prämierung
5.7.1Freizeit statt Geld-/Sachprämie | 1 Textauszug
5.7.2Prämienanspruch für ausscheidende Beschäftigte | 3 Textauszüge
5.7.3Tarifliche Prämienanpassung | 1 Textauszug
5.7.4Finanzierung der Prämien | 5 Textauszüge
5.8. Abgaben, Besteuerung der Prämien
5.8.1Erstattung und Übernahme von Abzügen | 2 Textauszüge

6. Werbung fürs Ideenmanagement, Information der Beschäftigten

6.1. Beschäftigte motivieren, Verantwortliche festlegen
6.1.1Besondere Marketingmaßnahmen | 3 Textauszüge
6.1.2Art und Umfang der Information für Beschäftigte, Berichte | 5 Textauszüge

7. Schutz der Beschäftigten vor Nachteilen

7.1. Pauschale und gezielte Eingrenzungen
7.1.1Schutz der Einreicher | 4 Textauszüge
7.1.2Schutz vor Leistungs- und Verhaltenskontrolle | 3 Textauszüge
7.1.3Schutz vor Rationalisierungswirkungen | 5 Textauszüge

8. Mitbestimmungsrechte, -prozeduren und -instrumente

8.1. Informationsrechte des BR/PRs
8.1.1Information und Einsichtnahme | 3 Textauszüge
8.2. Mitwirkung der Arbeitnehmervertretung im System des IDM/BVW
8.2.1Frühzeitige Einbeziehung, Betriebsrat als Adressat | 2 Textauszüge
8.2.2Paritätische Beteiligung an den Entscheidungsgremien, Besetzung | 5 Textauszüge
8.2.3Nicht paritätische Beteiligung | 2 Textauszüge
8.2.4Beteiligung an der Bestellung der Beauftragten | 3 Textauszüge
8.2.5Weitere Beteiligungsthemen | 6 Textauszüge
8.3. Direkte Beteiligung der Beschäftigten
8.3.1Beteiligung an der Bewertung der Vorschläge | 4 Textauszüge
8.3.2Beteiligung an der Umsetzung | 2 Textauszüge
8.4. Beilegung von Streitigkeiten
8.4.1Klärung zwischen Geschäftsführung und Betriebsrat, Schiedsstelle | 3 Textauszüge
8.5. Beteiligung an der Überprüfung der Regelung und zukünftigen strukturellen Entscheidungen
8.5.1Evaluierung, Bewertung der geltenden Regelung | 2 Textauszüge
8.5.2Optionale Änderung der Regelung | 3 Textauszüge
8.5.3Vorgabe konkreter Änderungsthemen | 6 Textauszüge
8.6. Bezug zu Tarifverträgen
8.6.1Anwendung | 1 Textauszug


Weitere Textauszüge, die aus Formatgründen nicht direkt in die Online-Datenbank bzw. Merkliste übernommen werden können.

Gliederungspunkt 5.2.3

Gliederungspunkt 5.2.4

Gliederungspunkt 5.3.2

Gliederungspunkt 5.3.3

Gliederungspunkt 5.3.4

Gliederungspunkt 5.3.5

Gliederungspunkt 5.5.5

 
 

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