Der Konzernlagebericht nach DRS 20
Das Deutsche Rechnungslegungs Standards Committee e.V. (DRSC) hat einen neuen Standard zur Aufstellung von Konzernlageberichten veröffentlicht. Für Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2012 beginnen, ist der DRS 20 für Konzernmütter verpflichtend anzuwenden. Er betrifft somit alle Konzerne, die ihren Abschluss nach HGB oder IFRS erstellen. Erklärtes Ziel ist es, „Rechenschaft über die Verwendung der anvertrauten Ressourcen [...] zu legen sowie Informationen zur Verfügung zu stellen, die es dem [...] Adressaten ermöglichen, sich ein zutreffendes Bild vom Geschäftsverlauf, von der Lage und von der voraussichtlichen Entwicklung sowie von den mit dieser Entwicklung einhergehenden Chancen und Risiken zu machen.“ (vgl. DRS 20.3) Prof. Dr. Pochmann stellt im folgenden Text die wichtigsten Inhalte des DRS 20 vor. Hierbei stehen folgende Fragen im Vordergrund: Welche Angaben müssen im Konzernlagebericht gemacht werden? Welche wesentlichen Änderungen ergeben sich gegenüber den Vorgänger-StandardsDRS 15 undDRS 5? Welche Spielräume hat das bilanzierende Unternehmen? Welche mitarbeiterrelevanten Informationen enthält der Konzernlagebericht?
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Internationale Bilanzpolitik
Die vorliegende Analyse stellt die bilanzpolitischen Spielräume dar, die der Unternehmensleitung nach den internationalen Rechnungslegungsstandards IFRS und US GAAP zur Verfügung stehen. Daneben zeigt sie, wie der Bilanzleser solche Spielräume aufdecken kann. Die theoretischen Ausführungen werden durch eine empirische Auswertung der Jahresabschlüsse von zwölf Automobilzulieferern über die Jahre 2005-2009 veranschaulicht.
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Pensionsverpflichtungen in der Rechnungslegung
Vor allem Betriebsräte stehen oft vor der Frage: Wie sind die Angaben zu Pensionsverpflichtungen im Jahresabschluss zu interpretieren? Die Broschüre gibt am Beispiel der Bayer AG eine Lese- und Interpretationshilfe für Praktiker.
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Die Bilanzierung originärer Finanzinstrumente im Jahresabschluss nach HGB und IFRS
Die Broschüre behandelt die Kapitalbeschaffung von Unternehmen durch so genannte originäre Finanzinstrumente im Jahresabschluss: Was sagt der Jahresabschluss darüber aus, wie sich ein Unternehmen finanziert hat? Wie gut oder schlecht geht es dem Unternehmen finanziell? Welche Finanzierungsrisiken sind erkennbar?
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Neue Untersuchung zur Goodwill-Bilanzierung für die DAX 30 Konzerne in 2007
Beim Kauf eines Unternehmens wird oft ein Preis bezahlt, der über dem Buchwert des erworbenen Unternehmensvermögens liegt. Die Überzahlung repräsentiert die erwartete positive Geschäftsentwicklung und wird in der Bilanz nach internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS) als Geschäfts- oder Firmenwert (Goodwill) ausgewiesen. mehr...

Studie: Qualität der Lageberichte
Trotz erhöhter gesetzlicher Anforderungen: Die Qualität der Lageberichte vieler Unternehmen lässt nach wie vor zu wünschen übrig. Es gibt aber auch echte Highlights. Die Studie von Reiner Rang gibt Aufsichtsratsmitgliedern Hinweise für die Beurteilung der Lageberichte ihres Unternehmens.
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Tochtergesellschaften ohne eigenen Jahresabschluss
Zunehmend machen große Konzerne für ihre Tochtergesellschaften von dem Recht Gebrauch, auf einen Jahresabschluss zu verzichten. Was das für die Aufsichtsräte der betroffenen Töchter bedeutet, beleuchtet ein von der Stiftung in Auftrag gegebenes Gutachten.
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Special Purpose Entities
Special Purpose Entities (Zweckgesellschaften) sind spätestens seit dem Zusammenbruch des Energiekonzerns Enron, der Tausende von Arbeitsplätzen vernichtet und die Wirtschaftsprüfergesellschaft Arthur Andersen ruiniert hat, in Verruf geraten.
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Personalkennzahlen
Personalkennzahlen können helfen, anstehende Veränderungsprozesse im Unternehmen rechtzeitig zu erkennen. Welche Indikatoren hier weiterhelfen und was sie bedeuten, dazu mehr in dieser Broschüre.
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Auslagerung von Pensionsverpflichtungen
Unter dem Druck von Ratingagenturen und Analysten überlegen immer mehr Unternehmen, ihre Pensionszusagen auszulagern. Welche Möglichkeiten gibt es? Was ist dabei zu beachten? Welche Chancen und Risiken sind mit einer Auslagerung verbunden?
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Rechnungslegung: Wie viel ist der Mensch wert?
Beschäftigte werden zwar gerne als "das wichtigste Kapital" eines Unternehmens gelobt. Trotzdem schlägt sich der Faktor Arbeit bis jetzt nur als Aufwand in der Gewinn- und Verlustrechnung nieder, nicht jedoch als Vermögen in der Bilanz. mehr...

Worauf beim Bericht des Abschlussprüfers zu achten ist
Neben dem Jahresabschluss erhalten die Arbeitnehmervertreter auch den Bericht der Abschlussprüfer, den so genannten WP-Bericht. Worauf bei diesen Prüfberichten zu achten ist. mehr...


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